Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hat im In- und Ausland viel zu verlieren, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Eine wirre Debatte über die Ursprünge des Virus dient China gut. Sich der Rechenschaftspflicht zu entziehen – und nur wenige negative Folgen zu erleiden – für das Entfesseln einer Pandemie auf der Welt, die Millionen von Menschen getötet hat, ist kein schlechtes Ergebnis. Und die wirtschaftlichen Ergebnisse könnten für China sogar besser sein als für den Rest der Welt, wodurch die KPCh weiter gestärkt wird.
Und jetzt, als Reaktion auf Chinas Verschleierungstaktik, scheint die internationale Gemeinschaft nicht in der Lage zu sein, über die leere Drohung hinauszugehen, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufzufordern, der ursprünglichen Untersuchung, die miserabel war, eine weitere Untersuchung folgen zu lassen.
Für den Westen ist es peinlich, die WHO als aktenführende Behörde beizubehalten. Sie war beim ersten Mal eine Marionette Chinas und wird es wieder sein.
China wurde von den USA und anderen scharf verurteilt, weil es Völkermord an den Uiguren praktiziert. Keine Konsequenzen. China betrügt seit seiner Aufnahme in die Welthandelsorganisation im Jahr 2001. Keine Konsequenzen. Sehen Sie ein Muster? Wenn nicht, können Sie darauf wetten, dass die Chinesen es tun. Sie erwarten, dass die Verbreitung von Fehlinformationen und das Verbergen der Fakten über die Pandemie zum gleichen Ergebnis führen wird: Keine Konsequenzen.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Der Juni ist für die LGBTQIA+-Bewegung der Pride Month [Monat des Stolzes], …
… in dem sie für mehr Toleranz wirbt und die Vielfalt der Gesellschaft feiert. …
… Derzeit findet die symbolische Regenbogenfahne der Community viel Aufmerksamkeit, da sie beim EM-Spiel Deutschlands gegen Ungarn auf der Münchener Allianz Arena erstrahlen sollte. In Ungarn wurde im Juni ein Gesetz beschlossen, das Informationen über Homo- und Transsexualität verbietet. Die UEFA untersagte die Beleuchtung jedoch. Viele Fans und Sportler machen sich nun mit dem Symbol der Regenbogenfahne für queere Menschen stark. Ein Überblick über die Bedeutung der Regenbogenfahne.
Die Freiheit zur Gründung von Lehranstalten unter Achtung der demokratischen Grundsätze sowie das Recht der Eltern, die Erziehung und den Unterricht ihrer Kinder entsprechend ihren eigenen religiösen, weltanschaulichen und erzieherischen Überzeugungen sicherzustellen, werden nach den einzelstaatlichen Gesetzen geachtet, welche ihre Ausübung regeln.
Passagen aus dem ungarischen Gesetz zitiert nach WELTplus*:
„Zur Verwirklichung der Ziele dieses Gesetzes und zur Durchsetzung der Rechte des Kindes ist es untersagt, Personen, die das achtzehnte Lebensjahr noch nicht erreicht haben, Inhalte zugänglich zu machen, die pornografisch sind oder die Sexualität in unnötiger Weise darstellen, oder die eine Abweichung von der eigenen Identität, entsprechend dem Geschlecht bei Geburt, Geschlechtsumwandlung oder Homosexualität propagieren oder darstellen.“
[…]
„Es ist untersagt, Personen, die das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Werbung zugänglich zu machen, die Sexualität in unnötiger Weise zeigt, oder die eine Abweichung von der eigenen Identität entsprechend dem Geschlecht bei Geburt, Geschlechtsumwandlung oder Homosexualität propagiert oder darstellt.“
[…]
„In the conduct of activities concerning sexual culture, sex, sexual orientation and sexual development, special attention shall be paid to the provisions of Article XVI (1) of the Fundamental Law. Such activities cannot be aimed at the propagation of divergence from self-identity corresponding to sex at birth, sex change or homosexuality.“
Google-Übersetzung:
„Bei der Durchführung von Tätigkeiten betreffend Sexualkultur, Sex, sexuelle Orientierung und sexuelle Entwicklung ist den Bestimmungen des Artikels XVI (1) des Grundgesetzes [Ungarns, R.St.] besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Solche Aktivitäten können nicht darauf abzielen, eine Abweichung von der Selbstidentität entsprechend dem Geschlecht bei der Geburt, der Geschlechtsumwandlung oder der Homosexualität zu propagieren.“
[…]
„Programmes shall be classified into category V if they are capable of exerting negative influence on the physical, mental or moral development of minors, in particular as a result of having as their central element violence, propagation or portrayal of divergence from self-identity corresponding to sex at birth, sex change or homosexuality or direct, naturalistic or gratuitous depiction of sexuality. These programmes shall be rated as „not appropriate for audiences under the age of eighteen.“
Google-Übersetzung:
„Sendungen sind in Kategorie V einzuordnen, wenn sie geeignet sind, die körperliche, geistige oder sittliche Entwicklung Minderjähriger negativ zu beeinflussen, insbesondere weil ihr zentrales Element Gewalt, Propagierung oder Darstellung von Identitätsabweichungen entspricht“ auf Geschlecht bei der Geburt, Geschlechtsumwandlung oder Homosexualität oder direkte, naturalistische oder unentgeltliche Darstellung von Sexualität. Diese Sendungen sind als „nicht für ein Publikum unter 18 Jahren geeignet“ zu bewerten.
*Weil der Artikel außerordentlich wichtig für die Debatte ist: Hier die PDF. Wie empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenfrei testen
Das Interview des Dlf vom 24.6.2021 zum Thema mit dem Botschafter Ungarns Peter Györkös. Es wurde vom Dlf kein Bericht erstellt. Auch eine Nachricht war das Gespräch nicht wert. Es passt offensichtlich nicht in das LGBT usw. freundlicheWeltbild des Dlf.
Meine Meinung …
… deckt sich weitgehend mit den Kommentaren der Leser des Artikels von WELTplus. Hier ein Auszug.
Ergänzt sei noch, dass es im Prinzip gegen die bürgerliche Normalfamilie – Vater Mutter Kind – geht. Die ist bei den LBGT usw. -Jüngern sehr verhasst.
Zusammenfassung
Menschen, die keine Ahnung haben und/oder ideologisch verblendet sind, bestimmen die Mainstreammeinung. Ein Armutszeugnis.
War aber irgendwie nicht anders zu erwarten. Eine sachliche Debatte ist unerwünscht.
Gehören Leute z. B. mit der Regenbogenfahne oder der Antifafahne zu den Rechtsextremen? Oder wurde staatlicherseits nur mal wieder maßlos übertrieben, weil es ja so schön „gegen rechts“ ging?
… in den kommenden Wochen und Monaten laufen wird, und was „Impfmuffeln“ droht, machte jetzt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder deutlich. Er übte sich in Mobbing gegen jemanden, der sich nicht impfen lassen will – im konkreten Fall seinen Stellvertreter und Koalitionspartner Hubert Aiwanger von den Freien Wählern. Dass der sich nicht impfen lassen will, ist dem Bajuwaren-Fürsten ein Dorn im Auge. Söder, dem Kritiker wie Focus-Gründer Helmut Markwort autoritäre Charakterzüge nachsagen, erwartet, dass sich sämtliche Mitglieder seiner Staatsregierung impfen lassen.
Der Chef der Freien Wähler pocht hingegen darauf, dass er sich als erwachsener Mensch selbst entscheiden kann. Und bislang fiel diese Entscheidung bei ihm gegen das Impfen aus. Was durchaus legitim sein sollte in einer Demokratie. Am Dienstag kam es dann allerdings zu einer denkwürdigen Situation – auf einer gemeinsamen Pressekonferenz.
Vor laufenden Kameras forderte der Ministerpräsident seinen Vize auf, seine Haltung zur Impfung zu erklären, wie der BR berichtet: „Vielleicht sagst Du einfach selber was dazu, warum Du Dich nicht impfen lassen willst.“ Der Landesvater wiederholte sodann, dass nun eigentlich die Zeit wäre, „wo wir alle dran sein könnten“. Aber das entscheide natürlich jeder selber.
Aiwanger stellte daraufhin laut BR klar: „Die Entscheidung, ob sich jemand impfen lässt oder nicht, ist eine persönliche Entscheidung. Die nehme ich auch für mich in Anspruch.“ Er habe sich bisher nicht für eine Corona-Impfung entscheiden können. Das bedeute nicht, „dass ich mich generell niemals impfen lassen werde“, erläuterte der Freie-Wähler-Chef. „Ich schaue mir einfach die Entwicklung jetzt in den nächsten Wochen und Monaten an.“
Auf Nachfrage von BR24 legt Aiwanger jetzt nach: „Es gebe viele Menschen, die Angst hätten vor einer Impfung und einer Impf-Pflicht. ‘Um solche Menschen nicht in die Enge zu treiben und um Verschwörungstheorien nicht zu stärken, sollten wir jeden Eindruck eines Drucks auf Menschen bleiben lassen.‘“
[…] Die Hitze war in der Tat historisch. Im kanadischen Lytton kletterte das Thermometer nach örtlichen Berichten auf über 49 Grad Celsius – solche Werte hatte niemand zuvor jemals in einer kanadischen Stadt gemessen. Im US-Bundesstaat Washington wurden bisherige lokale Temperaturrekorde um bis zu elf Grad Fahrenheit übertroffen. „Es ist eine Kombination von Klimawandel und Wetter. Die globale Erwärmung erhöht das allgemeine Temperaturniveau, und Wettersysteme produzieren eine Extremsituation. In diesem Fall ist es ein Hochdruckgebiet, das die Amerikaner ,Hitzekuppel‘ nennen, und das sich jetzt schon seit einer Woche nicht mehr aus dieser Weltregion wegbewegt.“ […]
Allein die Tatsache, dass die Amerikaner einen speziellen Begriff – Hitzekuppel – für das Phänomen haben, weist darauf hin, dass es diese punktuelle Hitze nicht zum ersten Mal gibt.
So heißt es im Bericht zum Schluss:
[…] Immerhin: Der Sommer 2010 war ganz ähnlich. Da klebte ein Hochdruckgebiet wochenlang über Osteuropa und Westrussland, die Temperaturen stiegen über 40 Grad Celsius. Und in Moskau lagen die Monatswerte für Juli und August damals schon um 16 bis 18 Grad über dem langjährigen Mittel. Insofern könnte man fast sagen: Ein Extrem wie jetzt in Nordamerika gab es hier bereits. Auch damals befeuerten ausgetrocknete Böden nach einer Dürre die Hitze zusätzlich. […]
Hören Sie den kompletten Bericht des Dlf vom 1.7.2021