Ich halte es für ein Schande, wenn Kinder vor dem zweiten Lebensjahr in eine Kinderkrippe gegeben werden. 2 Jahre sollte ein Kind mindestens alt sein. Besser 3 Jahre und „sauber“. Dann ist der kleine Erdenbürger geistig und körperlich gewappnet, um in die Welt, sprich Kindergarten, zu gehen. Vorher sollte sich die Mutter oder eine immer gleich bleibende Bezugsperson um das Kind kümmern: Hier klicken.
Nun kommt die FAZ mit einem Artikel daher, der das Problem Mutter und Beruf aufgreift. Leider ist der Artikel kostenpflichtig.
Das Bild zum Artikel möchte ich Ihnen aber nicht vorenthalten:
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Ich hoffe, dass das Mädchen nur müde ist. Und nicht traurig. Und natürlich hoffe ich, dass das Bild nicht gestellt ist.
Winfried Kretschmann (Grüne) sieht die Schülerproteste für mehr Klimaschutz während der Unterrichtszeit kritisch. Zwar sei der moralische Appell gerechtfertigt und es gehe wirklich um die Zukunft der Schüler, sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. Dafür einmal die Schule zu schwänzen, falle erst mal unter zivilen Ungehorsam. „Nur: Ziviler Ungehorsam ist ein symbolischer Akt. Das kann keine Dauerveranstaltung sein.“ Die Proteste müssten früher oder später ein Ende finde und könnten „nicht ewig so weitergehen“.
… ist Greta Thunberg am vergangenen Samstag so aufgetreten, wie es die Regie vorsah. Angetan mit dem weißen Kleid der Unschuld, das glatte Haar züchtig gescheitelt, hat sie sich mit großen Augen als das pubertierende Weltgewissen erregt. Kleines Kino ganz groß für die versammelten Fernseh-Mimen. Die Stars der Talkshows und Vorabendserien wussten die Leistung zu schätzen. Zum Schluss dankten sie der jungen Kollegin mit Standing Ovations.
Ich brauche jedenfalls zu den Fahrrädern, die verbotenerweise auf den Gehwegen fahren, in keinem Fall irgendwelche Elektroscooter, die für Gehwege erlaubt sind, und die ich nicht hören kann.
Und das Wort Irgendeine-Wende kann ich nicht mehr hören.
Der britische Abgeordnete Rees-Mogg hat eine Rede von Alice Weidel zumBrexit geteilt – das stieß auf Kritik. Er würde die AfD damit unterstützen, hieß es aus der Labour-Partei. Rees-Mogg verteidigte seinen Tweet.
Er gilt als einer der größten Widersacher der britischen Premierministerin Theresa May – nun könnte er sich als Sympathisant der AfD-Fraktionschefin Alice Weidel geoutet haben. Der konservative britische Politiker Jacob Rees-Mogg hat in Großbrittannien mit einem Tweet für Wirbel gesorgt. Rees-Mogg teilte das Video einer EU-kritischen Rede Weidels im Bundestag – zum Ärgernis zahlreicher Abgeordneten-Kollegen. […]
… näherte sich ein Geleitzug der Staatssicherheit, von Eisenach kommend, dem DDR-Grenzübergang Wartha-Herleshausen. Im Fond eines Lada saß die Regimekritikerin Vera Lengsfeld mit ihren beiden Söhnen Jakob (3) und Jonas (5). Vor den Grenzanlagen blieb der Tross zurück, und ein einzelner Stasi-Offizier fuhr Frau Lengsfeld und ihre Kinder ins Niemandsland zwischen der DDR und der Bundesrepublik. Er stoppte den Wagen, öffnete die Fondtür und wies seine Passagiere aus dem Land und zu ein paar Lichtern im Westen: „Da geht’s lang.“ Das war das Ende der bürgerlichen DDR-Existenz einer Frau, die sich auch das in der DDR-Verfassung, Artikel 27 verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung nicht verbieten lassen wollte:
„Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht, den Grundsätzen dieser Verfassung gemäß seine Meinung frei und öffentlich zu äußern.“
Das Braune kommt im Deutschland heute wieder im roten Gewand daher:
Es ist das pure Grauen!
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Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass in unserem Land etwas ganz furchtbar schief läuft, dann ist es das Verhalten der sogenannten Prominenten bei der Widmung der Goldenen Kamera an unsere Umweltterroristen. Ahnungslosigkeit gepaart mit Guten Gedanken:
Quelle grün-kursive Zitate und Grafik & Bericht lesen: Hier klicken
… ob Deutschland Leitmarkt für Kraftwerkstechnik bleiben kann – das Geschäft mit Großturbinen liegt am Boden. Kommt es zu einer „kalten Dunkelflaute“, wäre Deutschland auf Stromimporte angewiesen. […]
[…] Derzeit gebe es in Deutschland zwar 64 Projekte zum Neubau von Kraftwerken. Davon sind jedoch lediglich zehn im Bau, und das beinhaltet gerade einmal 600 Megawatt an Gaskraftwerken, legte Kapferer auf der Hannover Messe dar. „In der Kohlekommission gab es eine sehr hohe Übereinstimmung darin, dass die Abschaltung von Kohlekraftwerken nicht an der Frage scheitern darf, ob es gelingt, die nötigen Mengen an gesicherter Erzeugungskapazität vorzuhalten“, erinnert Kapferer. Fazit des BDEW-Chefs: „Wir müssen bauen, bauen, bauen.“
Geschieht dies nicht, werden die Überkapazitäten in wenigen Jahren nicht nur vollständig abgebaut sein. „Vielmehr laufen wir sehenden Auges spätestens im Jahr 2023 in eine Unterdeckung bei der gesicherten Leistung“, warnt der Cheflobbyist der Versorgerbranche. […]
Da sind die ersten Ansätze, die versuchen, ein Umdenken einzuleiten. Das, was das von sogenannten Klimaschützern angedacht ist, wird nicht funktionieren. Jedenfalls nicht, ohne den Industriestandort Deutschland nachhaltig zu schädigen und letztendlich zu zerstören.
Und sage am Ende bitte niemand, er hätte es nicht gewusst.