Berufstätigkeit und Kinderarmut

Wenn Vater und Mutter beide arbeiten …

… und das Kind in der Krippe „versorgt“ wird, dann ist es arm.

Arm dran.

Die Bindung zu liebenden, dauerhaften Bezugspersonen und damit die Bindungsfähigkeit wird stark geschwächt.

Dieser Sachverhalt interessiert heute wenig. Heute ist es wichtig, dass die Mutter arbeitet, um Geld – welches auch Kinder nicht glücklich macht – nach Hause zu bringen.

Damit das Kind was bekommt?

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Es spielt überhaupt keine Rolle, wieviel materielle Mittel ein Mensch hat, um glücklich zu sein. Es reicht, wenn er nicht Hunger leiden muss.

Hunger leidet in Deutschland niemand! Jeder kann ein Dach über dem Kopf inkl. Heizung haben. Die medizinische Versorgung ist gewährleistet.*

Was den meisten Menschen/Kindern fehlt, ist die Zuwendung einer geliebten/liebenden Bezugsperson. Und genau die bekommt das Kind von der arbeitenden Mutter viel zu wenig: Erst ist Mutti weg, nach der Arbeit ist Mutti kaputt.

Die Kinder leiden.

Stumm!

Erst wenn sie älter sind und die Symptome seelischer Wracks zum Vorschein treten, dann ist das Gezeter groß.

Dann ist es zu spät!**

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*Wenn nicht – gerade in „armen“ Familien  –  geraucht und getrunken und/oder andere Drogen konsumiert würden, wäre die Zuwendungs- und Teilhabearmut von ganz, ganz vielen Kindern erheblich geringer. Klicken Sie hier!

**Selbstverständlich gehe ich von „normalen/gesunden“ Verhältnissen sowohl in der Krippe, als auch in der Familie aus. Unfähige, nicht liebende Mütter sind bei der Betreuung eines Kindes zu Hause schlimmer, als eine gute mit ausreichend Personal ausgestattete Krippe. Auch eine ideologisch-manipulierend-verblendende Erziehung – z. B. islamisch – ist nicht gut für Kinder. Da wäre gute Krippe m. E. sicher besser. Welche Auswirkung eine islamische Erziehung hat, ist bei vielen Männern, die eine solche genossen haben, zu beobachten. Bei Mutti und Familie im Mittelpunkt allein wegen des Mannsein, haben sie allergrößte Probleme, weil sie mit den einfachsten Anforderungen des zivilisiert-emazipierten westlichen Leben nict zurecht kommen. Und das bei stark eingeschränkter Lernfähigkeit. Man ist ja schließlich ein Mann!

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Die Bertelsmann-Studie: Hier klicken

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