Der grosse Asyl-Betrug in Europa:
Müssen wir wieder eine Mauer um unsere Zivilisation bauen wie die alten Römer?
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The Rolling Stones ist für mich die Rockband*, die mein Leben mit geprägt hat. Nicht die Beatles, Deep Purple, nicht Jimi Hendrix oder die unvergessene Janis Joplin oder viele, viele mehr. Alles tolle Musiker mit viel Super-Mucke. Doch die Stones bleiben der Diamant meiner persönlichen Musikgeschichte.
Egal, was Leute schreiben und meinen:

Am Anfang aller Aufregung war eine Anzeige der Firma Hackney Diamonds in einer Lokalzeitung im Osten Londons: „Our friendly team promises you satisfaction. When you say gimme shelter we’ll fix your shattered windows.“ Im Versprechen des freundlichen Teams der Glaserei, schadhafte Fenster zügig und zufriedenstellend zu ersetzen, kündigte die größte lebende Band ihr neues Studioalbum an. Hinter der Anzeige steckten die Rolling Stones, die Schöpfer der im Inserat zitierten Songs von 1965 („(I Can’t Get No) Satisfaction“), 1969 („Gimme Shelter“) sowie 1978 („Shattered“). 1962 wurde die fiktive Glaserei gegründet.
„Hackney Diamonds“ heißt das neue Album. Früher nannte man so auf der Straße liegende Scherben eingeschlagener Schaufenster, als es im Stadtteil Hackney noch nicht so gentrifiziert gesittet zuging wie zurzeit. Ein Titel also wie die Rolling Stones. Das Cover zeigt zwei Frauenhände, die ein Herz aus Diamant mit einem Dolch aufbrechen. Im August erschien die Anzeige in der „Hackney Gazette“. Im September plauderten die drei verbliebenen festen Bandmitglieder öffentlich im Hackney Empire über ihr Album mit dem Moderator Jimmy Fallon. Stolz stellten sie „Angry“ vor als ersten Song. Mick Jagger sagte, von den 25 Songs, die sie geschrieben, und den 23 die sie aufgenommen haben, finden sich nun zwölf auf „Hackney Diamonds“ wieder. Ronnie Wood verriet, dass Lady Gaga in einem der Songs zu hören ist. Keith Richards trauerte um Charlie Watts, ihren vor zwei Jahren verstorbenen Schlagzeuger.
Zwei der zwölf Songs haben die Rolling Stones mit Charlie Watts noch aufgenommen. 18 Jahre ist ihr letztes Werk, mit eigenen, neuen Stücken alt, „A Bigger Bang“, ihr letztes Studioalbum „Blue & Lonesome“, ihre Rückkehr zu den Wurzeln als Bluescoverband, erschien vor sieben Jahren. Unermüdlich rangen sie um neue Songs. 2020, in der Pandemie, veröffentlichten sie die Single „Living in a Ghost Town“, einen Lockdown-Reggae. Als die Pandemie vorüber war und sie die Albumaufnahmen wieder in Angriff nahmen, starb ihr guter Geist und Maschinist am Schlagzeug. Sie ersetzten Charlie Watts für ihre Tour zum 60-Jahre-Jubiläum durch Steve Jordan. Nach der Tour ordnete Jagger an, das Album zwischen Weihnachten 2022 und dem Valentinstag 2023 zu vollenden. Jordan trommelte auch in den Studios.
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Quelle Ausschnitt, Zitat & kompletter Artikel plus PDF** inkl. Kommentarauszug
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*Im Klassikbereich sind es die Berliner Philharmoniker. Konzerte live und hunderte!! Konzerte in der Mediathek für´ n Appel und´ n Ei!
**Weil das Thema zeitgeschichtlich außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Kultur, Sozialisation, u.v.m. “ ist, zitieren wir den Text und einen Teil der Leserkommentare als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage für 1 € testen. Achtung: Die Schnupperangebote können sich ändern!
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Ähnlich siehts bei Herrn Kachelmann aus, oder?
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Rüdiger Stobbes Meinung
Tichys-Einblick: Attacke auf AfD-Chef Chrupalla bestätigt: Injektion einer toxischen Substanz
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Auch Polit-Tote kann man nicht erwecken, Herr Stock.
Scholz: Rücktritt sofort und Neuwahlen im Frühjahr. Das ist der Weg!
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War mir irgendwie klar
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Erstausstrahlung: Samstag, 7. Oktober 2023, 5:05 Uhr
mit Robert Meier
Das Beste aus unserem aktuellen Magazin, vorgestellt von Robert Meier.
Quelle Zitat & Kontrafunk aktzell Wochenrückblick 7.10.2023 hören
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Industriestrompreis – Eine Zusammenschau mehrerer Kontrafunk aktuell Interviews plus Kommentierung
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Der Kontrafunk–Shop
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… dreier Experten über die aktuelle Lage in der Ukraine

Bröckelnde Unterstützung, schleppende Offensive: Im Spitzengespräch suchen Ex-Diplomat Ischinger, Ex-Nato-General Ramms und Friedensforscherin Hauswedell Auswege aus dem Krieg. Scharfe Kritik fällt an der Taurus-Entscheidung des Kanzlers.
Moderiert von Markus Feldenkirchen
05.10.2023, 20.27 Uhr
Quelle Zitat & Video auf SPIEGEL-Seite anschauen
Die Werbung nervt zwar, dafür aber keine Bezahlschranke.
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Corinna Hauswedell ist gegen die beiden – meine Meinung – Kriegstreiber Egon Ramms & Wolfgang Ischinger schon zahlenmäßig unterlegen. Sie schlägt sich meines Erachtens wacker. Ihre Meinung in Sachen zivile Nutzung der Kernkraft teile ich allerdings nicht.
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Russland verteidigt die (Ost-) Gebiete der Ukraine, die zu 95% von russischstämmigen Menschen bewohnt wird.
… braucht es laut TransnetBW mehrere größere Kraftwerke in BW. Sie sollen als „Backup“ dienen. Andernfalls könnte es teuer für Verbraucher werden.
Der Netzbetreiber TransnetBW mahnt zu einem Bau neuer Kraftwerke insbesondere im Süden Deutschlands, um für den Kohleausstieg 2030 gewappnet zu sein. Die politischen Entscheidungen zum Ausstieg aus Kernenergie und Kohle würden zwar effizient umgesetzt, so der Vorsitzende der Geschäftsführung, Werner Götz. „Parallel braucht es aber dann eine Kraftwerksstrategie, die Backup-Kapazität sicherstellt.“ Für Baden-Württemberg gehe es um 6,5 Gigawatt – das entspricht 10 bis 15 größeren Kraftwerken. …

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Der Energiekonzern EnBW etwa hat im Frühjahr in Stuttgart mit dem Bau des ersten von drei neuen Gaskraftwerken begonnen und will so bis 2026 die Stromerzeugung aus Kohle im mittleren Neckarraum beenden. Die Anlagen sollen spätestens 2035 mit grünem – also mithilfe von erneuerbaren Energien hergestellten – Wasserstoff betrieben werden. In einem Bericht der deutschen Übertragungsnetzbetreiber zu einem beschleunigten Kohleausstieg bis 2030 heißt es jedoch auch, einige Steinkohlekraftwerke müssten „in die Netzreserve überführt werden und mit hinreichender Verlässlichkeit verfügbar sein, um eine effiziente Bewirtschaftung von Netzengpässen gewährleisten zu können“.
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Vielleicht war sie nie weg, aber sie hat sich verändert. Mit klammheimlicher Freude hatte ein anonymer linksextremer Autor einer Studentenzeitschrift in Göttingen auf die Nachricht von der Ermordung des deutschen Generalbundesanwalts Sigfried Buback reagiert. Buback, dessen Fahrer und ein weiterer Begleiter waren von den Weltverbesserern der „Rote Armee Fraktion“ auf offener Straße im Auto erschossen worden. Der sogenannte deutsche Herbst, der darauf folgte, ist jetzt 46 Jahre her. …
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Kommentar 6.10.2023 von Burkhardt Müller-Ulrich

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… Die Wendung von der klammheimlichen Freude ist in die politische Sprachgeschichte eingegangen als ein besonders beängstigendes Beispiel moralischer Verrohung. Das kaltblütige Richten über den Wert des Lebens anderer Menschen hatte in Deutschland bloß eine Generation vorher eine eschatologische Dimension erreicht – und jetzt tat die nächste Generation das Gleiche, nur etwas anders motiviert und organisiert.
Mehr
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Luisa: Keine Ahnung, aber fromm. Passt scho´.
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Alle Texte/Grafiken rund um die verlinkten WELTWOCHE-Berichte stammen von Rüdiger Stobbe und geben dessen Meinung wieder!
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Wir danken der WELTWOCHE und empfehlen sie ausdrücklich.
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Kostenlos herunterladen: Die WELTWOCHE – Sonderbeilage
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Erstausstrahlung: Freitag, 6. Oktober 2023, 5:05 Uhr
Benjamin Gollme im Gespräch mit Patrik Baab, Bernd Duschner und Ulrike Guérot – Kontrafunk-Kommentar: Burkhard Müller-Ullrich.

Am 6. Oktober blicken wir auf die Ukraine, den Balkan und die Zukunft Europas: Benjamin Gollme spricht mit der Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot [Mikro 1] über den Zustand des Kontinents. Außerdem fragen wir die Politologin, ob sie selber zur Europawahl antritt. Der Investigativjournalist Patrick Baab [Mikro 2] hat die Ukraine kurz vor und während des Krieges bereist und berichtet von seinen Eindrücken. Aus seiner Sicht sind die ukrainischen Verluste enorm und die Aussicht auf einen militärischen Erfolg geschwunden. Volkswirt Bernd Duschner [Mikro 2] engagiert sich seit Jahren für die deutsch-serbischen Beziehungen. Vor dem Hintergrund des schwelenden Kosovo-Konflikts warnt er jedoch: Serbische Interessen werden nicht berücksichtigt, stattdessen versucht die Nato an Boden zu gewinnen.
Kommentar: Burkhard Müller-Ulrich [Kommentar]
Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell 6.10.2023 hören
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Empfehlung
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Industriestrompreis – Eine Zusammenschau mehrerer Kontrafunk aktuell Interviews plus Kommentierung
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… kommt heftige Kritik an der Energiepolitik der Bundesregierung. Die von Wirtschaftsminister Robert Habeck und seinen Grünen vorangetriebene Elektrifizierung von Industrie, Verkehr und Gebäudewärme gilt den Liberalen nicht nur als einseitig, sondern auch als riskant für den Standort, für das Stromnetz und insgesamt für eine verlässliche und bezahlbare Energieversorgung. Statt nur auf Sonnen- und Windkraft zu setzen, seien viele andere Träger nötig, darunter molekulare wie Wasserstoff, E-Fuels und Biogas sowie atomare wie Kernfusion und -spaltung, schreibt der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr in einem Positionspapier, das der F.A.Z. vorliegt.

Dürr rügt, „dass einige der bisherigen Konzepte naiven Wunschvorstellungen entsprechen“. Mit Verweis darauf, dass Deutschland seine Kernreaktoren vom Netz genommen hat und spätestens 2038 keine Kohle mehr verstromen will, moniert er: „Wir sind aus zahlreichen Technologien ausgestiegen oder haben den Ausstieg beschlossen, sind aber in zu wenige Technologien mit voller Überzeugung eingestiegen.“ …
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Quelle Ausschnitt, Zitat & kompletter Artikel
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