Nicht nur auf achgut.com oder mediagnose.de …
Mehr… gibt es kritische Beobachter der Energiewende,
zur Stromerzeugung und zur realen Strom-Bedarfsdeckung je nach Wetterlage.
Neulich lieferte mir Gerhard Windpassinger aus Paderborn diese konkrete Analyse, welche auf carsandcritics.de erschien:
Wenn der Wind nicht liefert
Mittwoch der 7. August 2019, ein unauffälliger Sommertag in Deutschland. In

Paderborn – die Stadt soll hier, weil relativ mittig in Deutschland gelegen als Beispiel herhalten – ist es maximal 23, 24 Grad warm. Es herrscht leichte Bewölkung, der Wind weht mit zwölf km/h aus Westsüdwest. Null Niederschlag. Um 20 Uhr sinkt die Temperatur etwas. Alles normal also. Nicht so bei der Stromproduktion. Weil die Sonne am Untergehen ist und der Wind nur mäßig weht, ist es vorbei mit dem deutschen Ökostromwunder. Und das ausgerechnet zu einer Zeit, zu der allerorten die Fernseher angeworfen werden und die ersten heimgekehrten Elektroautos an die Steckdose kommen.







