Der Mann hat mit viel Mut versucht, Helmut Kohl zu stürzen.
Wenn am Ende der Mauerfall nicht „dazwischen“ gekommen wäre, hätte es vielleicht geklappt.
Wie auch immer:
Möge Heiner Geißler in Frieden ruhen!
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Der Mann hat mit viel Mut versucht, Helmut Kohl zu stürzen.
Wenn am Ende der Mauerfall nicht „dazwischen“ gekommen wäre, hätte es vielleicht geklappt.
Wie auch immer:
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… bringt FAZonline zum Thema Geld und Sparen.
Trotz Wahlkampfzeiten.
Unter der auf den ersten Blick recht ruhigen Oberfläche der wirtschaftlichen Prosperität brodelt es gewaltig.
Ein Zinsanstieg wird die Verschuldung des Bundes dynamisch anwachsen lassen.
Die Konjunktur kann/wird einknicken.
Wie sich die Inflationsrate womöglich schlagartig entwickeln wird, ähnlich wie beim Platzen einer Blase, wenn das Geld – nur gedruckt, keine Wertschöpfung – weiter 60- Milliardenfach/Monat in den Markt gepumpt wird, darüber möchte ich gar nicht nachdenken.
Lesen Sie den Artikel rechts oben.
Und vielleicht auch Mayers Weltwirtschaft: Hier klicken
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Die Studie der R+V – Versicherung 2017:

Zur Webseite – Vorbildlich und transparent. Gratulation! – der R+V-Studie mit allen Infos: Hier klicken
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Die Sendung hat gezeigt:
Und:

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… entdeckt den Strombezieher als Wähler.
Wie Kai aus der Kiste erklärt Kanzleramtsminister Peter Altmaier, wie die Stromkosten bezahlbar gehalten werden sollen.
Lesen Sie das Interview rechts:
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… ein Idealist ist, der an die Dinge, die er sagt, wirklich glaubt.
Immerhin ist er mit seinem gemeinnützigen Verein, der Deutschen Umwelthilfe (DUH) bereits seit 1975 auf den Pfaden des Umweltschutzes.
Seit 2010 der neue Jahresdurchschnittsgrenzwert NO2 Außenluft auf 40 µg/m3 Luft festgelegt wurde, kämpft er für die Einhaltung dieses Wertes.
Tatsächlich glaubt er wohl, dass 40 µg NO2 im Jahresdurchschnitt wirklich verschmutzte Luft bedeuten würde.
Jürgen Resch geht vor allem per Gericht gegen die „Luftverschmutzung“ vor. Es ist nicht schwer, Gerichte zu überzeugen, denn der Grenzwert steht und seine gemessene Überschreitung auch.

Vergessen wird allerdings gerne, dass der Wert immer nur für einen bestimmten Messpunkt – den schmutzträchtigsten – ermittelt wurde. Dieser Wert wird dann – wie die Tabelle* belegt – auf die gesamte Stadt übertragen. Das ist nicht nur unseriös und unwissenschaftlich. Es erweckt den falschen Eindruck, dass die ganze Stadt diesen (Höchst-) Wert aufweist.
Am Beispiel Hamburg habe ich belegt, dass der Durchschnittswert für diesen Stadtstaat mit 31,75 µg weit unter geforderten 40 µg NO2 Jahresdurchschnitt liegt.
Wenn schon Durchschnitt, dann auch Komplettdurchschnitt und nicht nur den Durchschnitt, der in´ s Kalkül ´Beweis` Luftverschmutzung passt.
Es wird Zeit, dass das Umeltkartell (DUH/UBA/Umweltministerium) in Sachen NO2 aufgebrochen wird, und die Grenzwerte NO2 einer sachgerechten Überprüfung unterzogen werden.
Es kann einfach nicht sein, dass die 6 „schmutzigsten“ angeblich NO2-verseuchten Städte mit insgesamt 45 Messtellen lediglich 17 (siebzehn!) unerlaubte Überschreitungen der Stundenmessgrenzwerte (Berechnung: Hier klicken) aufweisen.
17 Stunden!! zu hohe NO2 Konzentration im Jahr. Aber im Durchschnitt durchgefallen. Da stimmt doch vorne und hinten was nicht.
Ich bleibe am Ball.
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*Nachprüfung möglich mit der Jahreskomplettübersicht Deutschland 2016: Hier klicken
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Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass über den Menüpunkt
umfangreiche Informationen zur bevorstehenden Bundestagswahl abgerufen werden können.
Auch der Wahl – O – Mat der Bundeszentrale für politische Bildung ist dort verfügbar.
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Ende-Gelände
im Braunkohlerevier Hambach usw.
ausdrücklich positiv erwähnt.
Wie schwierig der Einsatz war, belegt die Bilanz, die Sie rechts lesen können:
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Im Nachgang zum Dieselgipfel hat das Bundesumweltministerium gemeinsam mit dem Umweltbundesamt eine Liste (rechts) herausgegeben, welche die NO2 – Jahresbelastung von Städten darstellen soll.
Diese Liste ist falsch*. Absichtlich falsch:
Der ausgeworfene Stickstoffdioxid – Jahresdurchschnittsgrenzwert ist nicht etwa jeweils der Wert der gesamten Stadt, sondern der Wert, der an einer Messtation in dieser Stadt als Durchschnitt errechnet wurde.
Selbstverständlich ist es die Station, welche den höchsten Wert der Stadt auswirft. Alle anderen Messtationen der jeweiligen Stadt werden in der Liste nicht berücksichtigt.
So sind z. B. in Hamburg neben der Messstation, welche die 62 µg NO2/m3 Luft (Hamburg Habichtstr.) auswirft, noch 15 (fünfzehn!) weitere Messsstationen installiert. Die werden bei der Belastung der „Stadt“ einfach unterschlagen.
Werden die 15 weiteren Messstationen Hamburgs in die Berechnung der NO2-Belastung der Stadt einbezogen, reduziert sich der Jahresdurchschnittsgrenzwert auf
31,75 µg NO2/m3 Luft !!!
Der ohnehin im Verhältnis zum erlaubten Stundenmessgrenzwert von
200 µg NO2/m3 Luft plus 18 X Überschreitung/Jahr
viel zu niedrig angesetzte Jahresdurchschnittsgrenzwert 40 µg NO2/m3 Luft, wird erheblich unterschritten.
MehrEs ist bedauerlich, dass gestern um 17:00 Uhr zeitgleich mit der Ankündigung der Neuauflage meiner Analyse zum NO2 eine Betaversion, die nicht aktuell ist, versehentlich veröffentlicht wurde.
Gegen 22:00 Uhr habe ich den Fehler korrigiert und den Artikel aus dem Blog genommen.
Tauschen sie die Versionen aus, falls Sie die Beta gestern bereits heruntergeladen haben. Nur die Version 2.0 vom 25.8.2017 ist aktuell.
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