Zweifel klingen sogar beim Dlf durch:

Kollegengespräch des Dlf vom 5.9.2022:

Moderator Marcel Joppa spricht mit Ökonom Max Otte über das Entlastungspaket der Ampel-Regierung. Über die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes und neue Maßnahmen für Pflegeheime spricht er mit dem Intensivpfleger und Gründer der Initiative „Pflege für Aufklärung“, Werner Möller. In einem Kommentar gibt die Autorin Bettina Röhl ihre Sicht auf den Genderkampf zum Besten. In der Medienschau mit Oliver Holzer geht es um die Frage, wie viel soziale Marktwirtschaft noch in der Regierungspolitik der Koalition steckt.
Interview von Tim Krause mit Rüdiger Stobbe am 4.9.2022 gesendet am 5.9.2022
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Im heutigen Kontrafunk aktuell spricht Tim Krause mit dem Energieexperten Rüdiger Stobbe über die Hintergründe der aktuellen Strompreise. Der Journalist Wolfgang Herles berichtet über den Skandal um den Terroranschlag auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Spielen in München 1972 und der Landwirt Reinhard Jung von den Freien Bauern erläutert die Ursachen der aktuellen Bauernproteste.
Im Kommentar bezieht der Psychologe und Pädagoge Josef W. Kraus Stellung zur Bildungsreform und ihren Folgen.
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Erster Fakt: Strompreise werden an nationalen und internationalen Handelsplätzen (Strombörsen wie zum Beispiel EEX oder EPEX Spot) ermittelt. Auch die meisten erneuerbaren Energien werden über Strombörsen gehandelt. Und wie immer gelten die Gesetze des Marktes: Die Preise werden von Angebot und Nachfrage bestimmt. [Verlinkung von MEDIAGNOSE]
Einfach ausgedrückt: Geringe Nachfrage und großes Angebot bedeuten niedrige Preise. Steigt hingegen die Nachfrage bei gleichbleibendem Angebot oder sinkt sogar das Angebot, erhöhen sich die Preise. Ein Beispiel: Im Jahr 2021 wurde deutlich weniger Windstrom erzeugt, was die Strompreise steigen ließ.
Zweiter Fakt: Auch die eingesetzte Technologie beeinflusst die Preise. So sind die variablen Kosten für die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen (Wasser, Wind, Sonne) zumeist deutlich günstiger als jene konventioneller Kraftwerke. Denn hier gibt es keine Brennstoffkosten oder Kosten für CO2-Zertifikate wie bei einem Öl-, Kohle- oder Gaskraftwerk.
Andererseits ist die Errichtung von Kraftwerken zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren oft mit hohen Investitionen verbunden. Das heißt: Ein Wasserkraftwerk kostet bei der Errichtung sehr viel Geld, kann dann aber Strom vergleichsweise günstig erzeugen.
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Der auf den ersten Blick günstige Preis der regenerativen Stromerzeugung ist nur die halbe Wahrheit: Weil Strom aktuell (noch) jederzeit die Stromnachfrage komplett decken soll, sind konventionelle Backup-Kraftwerke notwendig, die immer dann einspringen, wenn Wind- und Solarkraft nicht genügend Strom liefern. Das ist seit Beginn der Energiewende praktisch immer der Fall. Es wird auch in Zukunft so bleiben:
Die Kosten der Backup-Infrastruktur müssen auf die Kosten der regenerativen Stromerzeugung aufgeschlagen werden. Das macht die Stromerzeugung insgesamt, aber gerade auch die regenerative sehr teuer.
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Tagesschau: Wo es auf dem Strommarkt hakt – Auszug: Lion Hirth, Energie-Ökonom, zu steigenden Strom- und Gaspreisen (Audiofile des Interviews)
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Frank Hennig: Die Lunte am Strompreis – sozialer Sprengstoff
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Ein WELTplus Artikel …
(PDF*) und seine Einordnung in die Gesamtpreisentwickung „Strom“ vom 22.8.2022 bis 31.8.2022.
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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Strom, Gas, Energie “ ist, zitieren wir den Text als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos testen.
Wolfgang Herles erzählt bei Kontrafunk am 5.9.2022, wie er als junger Journalist den Terror erlebt hat:


Artikel lesen & PDF* & PDF*-Leserkommentare
Danach folgt in meinem Kommentar das jetzt absolut Notwendige:
Es brennt der Baum. Sofort Nordstream II öffnen. AKW weiterbetreiben. Kohlekraftwerke weiterbetreiben und reaktivieren. Dann in Ruhe nachdenken, was in Zukunft zu tun ist. Sonst ist Deutschland wirtschaftlich ratzfatz am Ende.
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Die komplette Sendung vom 1.9.2022 Maybritt Illner
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Tichys Einblick: Bei Illner – Von der Leyen will auch Gewinne von Erneuerbaren abschöpfen
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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Strom, Gas, Energie, Deutschland “ ist, zitieren wir den Text und den Kommentarauszug als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos testen.

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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Strom, Gas, Energie, Corona. Deutschland“ ist, zitieren wir den Text als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos/günstig testen.
Es kümmert den Andi zu Recht wenig, was in der Vergangenheit war. Entscheidend ist für ihn die Zukunft. Die sieht für Deutschland aktuell sehr schlecht, für ihn, den Andi persönlich doch recht gut aus. Ministerämter winken. Deshalb legt er auch den Schwenk, den einzig vernünftigen Schwenk hin, der Deutschland in Zukunft energiemäßig helfen kann.

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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Strom, Gas, Energie, Corona. Deutschland“ ist, zitieren wir den Text und den Kommentarauszug als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos/günstig testen.
… den Energienotstand in einem Hochindustrieland wie Deutschland zu bewerkstelligen. Mit dem Ausstieg aus Atom- sowie Kohlekraftwerken begann der Niedergang bzw. die Deindustrialisierung unseres Landes.
Die Erneuerbaren Energien sind bei weitem nicht ausreichend, um den Energiebedarf Deutschlands zu decken. Die unterschiedliche Verfügbarkeit, bedingt durch Wind und Sonne, ist maßgeblich daran beteiligt, dass sie zur Grundlastdeckung faktisch untauglich sind. Ersatzweise stillt Deutschland seinen Energiehunger im Ausland. Vor allem aber sind wir abhängig von Gaslieferungen, die zum größten Teil aus Russland stamm(t)en. Zum einen wird dieses Gas von der Industrie in großem Stil für die Produktion von Gütern benötigt, zum anderen dient Gas als Heizmittel in allen möglichen Gebäuden. Hinzu kommt, dass Gas in großem Stil zur Verstromung (aktuell 13,9%) genutzt wird, da der Abbau unserer Energieerzeugung (siehe oben) das notwendig macht.
Die unter Realitätsverlust neigende Ampel wäre nun aufgefordert, alle Hebel, aber auch wirklich alle, in Bewegung zu setzen, um das Gröbste zu verhindern. Die Meldungen häufen sich, dass mittelständische Firmen aufgrund dieser Energiemangelwirtschaft gezwungen werden, ihre Produktion einzustellen. Zuerst bedeutet das, dass die Beschäftigten ihren Arbeitsplatz verlieren und Arbeitslosengeld usw. beziehen und dritter sozialen Leistungen. Weiter werden diese wegfallenden Produkte stillgelegter Firmen dritte Firmen belasten, welche diese zur Weiterverarbeitung oder zum Verkauf nutzen. Ob dritte Firmen diese Produkte herstellen werden, kann bezweifelt werden, da auch hier die Energiekosten die Produktion ad absurdum stellen. Das Ineinandergreifen von Produktion und auch Dienstleistungen ist gestört, Abhilfe ist nicht in Sicht.
Brandbriefe aus Wirtschaft, Verbänden und auch Kommunen verhallen ohne Wirkung. Von der Ampel kommen mehr oder weniger absurde Ratschläge zum Energieeinsparen. Wir erleben Breitband-Versagen der Ampel auf ganzer Linie.
Im Vordergrund stehen nach wie vor Sanktionen und Embargos gegen Russland, dem Eigentümer von Gas und Öl in Europa. Die Preise für diese Rohstoffe wachsen in den Himmel und können weder von Firmen noch von Privathaushalten gestemmt werden, es sei denn man ist Abgeordnete/r, deren Vergütungen solche Preise einfach wegstecken.
Wer dann immer noch nicht gewillt ist, die am Jahresende auslaufende Atom- und Kohlekraftwerke am Leben zu erhalten, den nennen wir einfach mal
Die Realität zu leugnen, indem man vorgibt, die Werte des Westens zu schützen vor allem in einer Ukraine, die diesen westlichen Werten kontraproduktiv gegenübersteht, zeigt auf, dass dieses nichts anderes als ein Propagandamanöver ist. Vor einem Jahr ist in der Ukraine die Pressefreiheit vollständig abgeschafft worden. Jegliche Oppositionsmedien sind verboten. Das Kiew-Regime hat Krieg gegen Russland zur Staatsdoktrin erhoben. Die Ukraine ist der korrupteste Staat in ganz Europa. Die Wirtschaft ist seit dreißig Jahren nur bergab gegangen. Das Regime in Kiew hat der Hälfte seiner Bürger verboten, ihre Muttersprache zu benutzen und die sich dagegen auflehnt, werden zu Tausenden ermordet, und es wird ihnen die wohlverdiente Rente einfach verweigert. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist in keinem europäischen Land größer als in der Ukraine. Oppositionspolitiker werden eingesperrt oder gleich ermordet, wie es auch kritischen Journalisten ergehen kann. Die Militärausgaben sind im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung beispiellos in ihrer Höhe. Der Staat ist bankrott und kann nur existieren, weil er vom Westen alimentiert wird.
(Auszug aus:https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20222/welche-werte-koennen-in-der-ukraine-verteidigt-werden).
Wieder werden die Bürger dieses Landes vorgeführt, indem sie zu inhalieren haben, was für sie beschlossen wurde. Beschlossen wurde, dass Russland aus geopolitischen Gründen heraus geschwächt werden muss, egal wie teuer es für die Länder ist, die den Embargo- und Sanktionsschwachsinn durchziehen.
Die westlichen Volkswirtschaften sind demnächst nichts mehr wert. Sie werden von der Politik ruiniert. Wie unter diesen Umständen „politische Realitätsleugner“ weiter ihr Kriegsgebrüll auf die Menschheit loslassen, kann nur damit erklärt werden, dass ihnen ihre Ideologie wichtiger ist, als das Volk, welches sie ins Amt gehievt hat.
Mit einfachen Schritten könnte die Krise abgemildert werden, indem man Nordstream II öffnet, Sanktionen und Embargos aufhebt und mit daran wirkt, dass der Ukrainekrieg auf diplomatischem Weg beendet wird. Im Übrigen ist das auch die Formel, die für die Menschheitsfamilie insgesamt gilt. In der Folge käme es zu Marktberuhigungen und damit verbunden wieder zu Preisgefügen, die für Rohstoffe dieser Art angemessen sind.
Für solche Überlegungen sind allerdings Realisten erforderlich, die in dieser Ampel so gut wie nicht vorhanden sind. Gibt es welche, die gerade solche Überlegungen äußern, werden sie niedergemacht von den „Realitätsleugnern“ und dem obrigkeitsgläubigen ÖRR und den Mainstream-Medien. Der Eindruck, dass Parlamente und Exekutive mit der Bevölkerung nicht viel gemein haben, drängt sich auf.
Er signalisiert, dass auch hier in erster Linie Dummbatzen* am rumfummeln sind. Klar, überall in Europa ist die sogenannte Pandemie zu Ende. Nur in deutschen Landen wird versucht, den Angstlevel aufrecht zu erhalten. Der komplette Instrumentenkasten seht wieder bereit. Nur dass er vorher noch mal richtig durchgeschüttelt wurde. Willkür wird wieder Tür und Tor geöffnet:

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Die deutschen Gesundheits-Dummbatzen* sind eben wirr!
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*Meine Meinung plus Begründung