Nachlese G20: Das politische Ergebnis

Sehr leichtfertig wird kolportiert, dass …

solch ein Gipfel nichts „bringen“ würde.

Ganz anderer Meinung ist Denis Snower, Präsident des Instituts für Wirtschschaft in Kiel.

Er äußerte sich ausführlich im Deutschlandfunk.

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signifikante Fortschritte
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Der Super Akku …

… in Südaustralien liefert demnächst Strom …

Super Akku
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… für 30.000 Haushalte als Backup-Modul.

100 Tage braucht die Fa. Tesla, um das Teil zu bauen. Wieviel CO2 dafür insgesamt und konzentriert anfällt, ist nicht überliefert.

Wenn man aber bedenkt, dass der Akku eines Elektroautos 90.000 km oder mehr fahren muss, um eine positive CO2 -Bilanz zu erreichen, dann ist es bestimmt nicht gerade wenig CO2, welches da erzeugt wird.

Bleibt die Frage der Kosten und des Rückbaus (Giftmüllentsorgung), wenn die Kapazität des Akkus erschöpft ist.

Kein Akku hält ewig.

Ein Wort zu 30.000 Haushalten. Ist schon wenig, oder? Da bräuchte man schon ganz viele solcher Akkus, um einen Industriestandort wie Deutschland erneuerbarenergiemäßig abzusichern.

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E-Autos: Ökobilanz und mehr

Axiomatisch …

Tesla Öko
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… steht die Ansicht im Raum, das E-Autos das Nonplusultra für Klima und Umwelt seien.

Da kommt auf einmal ein Bericht daher, der sich mit der Ökobilanz dieser Fahrzeuge beschäftigt.

Genauer gesagt mit der des

Akkumulators, 

der wiederaufladbaren Fahrzeugbatterie.

Autonomes Fahren
Meiner Meinung nach ein Hirngespinst. Bericht lesen: Auf Text klicken

Wenn man dem Bericht glauben darf, wird die Ökobilanz eines E-Autos oft erst nach Ende der Lebensdauer eines solchen Akkus positiv.

Also sehr selten, praktisch nie

Denn auch ein Akku hält nicht ewig bzw. lässt in der Leistung stark nach  und muss getauscht werden.

Zetsche
Lesen Sie auch das bemerkenswerte Interview mit Daimler-Chef Zetsche: Auf Text klicken

Besonders traumatisch dürfte für unsere Freunde, die an das CO2 als alleinige Ursache des Klimawandels – ich gehöre nicht dazu – glauben, die Tatsache sein, dass bei der Herstellung einer Fahrzeugbatterie so viel CO2 freigesetzt wird, wie ein Verbrennungs-Kfz erst nach 90.000 Kilometern oder  mehr emittiert hat.

Weil ein erhellender Artikel auf WELTonline kostenpflichtig ist, hier die wichtigsten Passagen als Zitate:

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Staatsverschuldung Italien: Gefahr für den Euro?

Italien

hat über 2 Billionen (2.000.000.000.000) Euro Staatsschulden.

Das ist hochflagge-italien.

Auch Deutschland hat über 2 Billionen Euro Staatsschulden. Doch es hat ein wesentlich höheres Bruttoinlandsprodukt. Ist pro Kopf nicht ganz so hoch verschuldet wie Italien.

Quelle: www.gold.de // Schuldenuhr

Ist die hohe Staatsverschuldung Italiens eine Gefahr für den Euro? Für die EU?

Selbstverständlich.

Hoffentlich haben kluge Leute bereits einen Plan, wenn es knallt.

Denn da ist ja auch noch Frankreich …

Flagge Frankreich

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Freie Marktwirtschaft

Rossmann1
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Ich lege Ihnen den kostenpflichtigen Artikel über Rossmann & Co. wärmsten an´ s Herz.

Er gibt einen veritablen Einblick in unternehmerisches Denken, in das ´Funktionieren` von Marktwirtschaft mit all´ seinen Facetten.

Lassen Sie sich vom reißerischen Titel nicht täuschen.

Kampf um Marktanteile, um Marktführerschaft hat mit „Fertigmachen“ nichts zu tun. Es ist halt freie Marktwirtschaft.

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Der ganze Widersinn …

… eines ´ Öko-Frachtseglers `,

über den im Deutschlandfunk aufwendig berichtet wird, zeigt sich auf dem Bild unten zum Bericht.

Schauen Sie sich mal die Schiffe im Hintergrund an.

Da fragt man sich, wie viele Ökosegler es wohl braucht, um den Frachtschiffsverkehr ökologisch zu gestalten.

Meine Meinung:

Rückschritt in´s 14., 15., 16. Jahrhundert.

Mehr Naivität, mehr Dummheit geht nicht. Da müssen sich  echte Ökos schon anstrengen, um dem Projekt was Gutes abzugewinnen.

Es müssen weltweit gut 7 Milliarden Menschen – Tendenz steigend – versorgt werden. Das schafft man nicht mit kleinen Segelbooten. Denn mehr ist er nicht, der so genannte ´ Öko-Frachtsegler `.

Oder ist es einfach nur Cleverness gepaart mit Geldgier:

Irgendein Blödmann wird den Schwachsinn wohl finanzieren. Und den Initiator gleich mit. Weil es ÖKO ist. Bei der Energiewende hat es ja auch geklappt. 

Ökosegler
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Radikale Kräfte und die AfD

Frauke Petry wurde vom Wirtschaftsclub Rhein-Main e.V.

in Frankfurt eingeladen, einen Vortrag zu halten.

Genau gesagt war es der Vorsitzende des Clubs, Thomas Kremer, der die Einladung aussprach.

Einladung Petry
Artikel lesen: Auf Text klicken

Da hatte Herr Kremer aber was gemacht.

Lesen Sie im Artikel rechts auf FAZonline, was so eine Einladung im Club für Wellen schlägt.

Wie sich denn Clubmitglieder über was und wer mit wem oder untereinander streiten, soll hier nicht das Thema sein.

Auch die Tatsache, dass es offensichtlich nicht ausreicht, dass Frauke Petry eine Frau ist, unsere feministischen Diskriminierungsgegner/innen auf den Plan zu rufen, verwundert nicht wirklich. Zumal Frauen im Club ohnehin nicht zahlreich vertreten sind. Im Verhältnis zu den Männern. Dabei ist die Mitgliedschaft doch freiwillig und für jederfrau offen.

Nein, Frauke Petry gehört der AfD an.

Sie ist böse. Gefährlich. Es könnte ja sein, dass Frau Petry den Club verzaubert. Nicht durch ihre zweifelsfrei vorhandene Anmut; nein, durch das Böse, was sie sagen wird.

Das könnte für die Clubmitglieder zuviel sein.

Plötzlich könnten sich einige Mitglieder womöglich den Führer zurückwünschen.

Schöner Club. Har, har!

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Klima: Macht uns kein X für ein U vor

Es ist nicht der Verkehr, …

… der den Klimaschutz ausbremst. Wenn denn weniger CO2 wirklich mehr Klimaschutz bedeuteten würde. Was nicht ausgemacht ist. 

Klima Musterschüler
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Es ist das Abschalten von CO2-freien Atomkraftwerken und die daher notwendige sowie sehr teuere Bevorratung von konventionellen Kraftwerken, die immer dann einspringen müssen, wenn die Sonne nicht scheint, der Wind nicht weht. Oder nicht genug.

Und die dann allen Spargeln in der Landschaft zum Trotz CO2 in die Luft blasen.

Dass Wind- und Sonnenkraft ohnehin maßlos überschätzt werden, belegt die Grafik aus WELTonline in meinem Artikel,  welche die

Energielage Januar 2017

in Deutschland grafisch dargestellt.

Wichtig ist zu wissen, zu begreifen, dass auch  immer mehr „Erneuerbare“ das Problem von Wind- und Sonnenausfall nicht wirklich beseitigen können.

Denn wenn kein Wind, …. siehe oben.

Dass die „Erneuerbaren“ massiv promotet werden, hat rein wirtschaftliche Gründe. 

Es ist doch wirklich schön, Gutes tun und dabei massig Kohle einstreichen. Der treudoofe deutsche Michel zahlt und zahlt und glaubt daran.

An das Gute, was er tut. 

Konventionelle Kraftwerke werden immer weiter CO2 in die Luft blasen müssen. Auch wird immer wieder Strom teuer zugekauft werden müssen. Strom aus ausländischen AKW und/oder konventionellen Kraftwerken.

Damit die Lichter hier nicht ausgehen.

Im Gegenzug verschenken wir praktisch den Strom der „Erneuerbaren“, wenn wegen „passendem Wetter“ ein Strom – Überschuss in Deutschland erzielt wird.

Energiewende und AKW-Abschaltung sei Dank!

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Realsatire: Man stelle sich vor, eine AfD-Politikerin, …

eine solche Frau – es könnte gerne auch ein AfD-Politiker sein – , also solch ein Mensch, gebildet und ein hervorragender Jurist, wäre in einen Großkonzern eingestiegen. Als Vorstand für Compliance.  Sagen wir Anfang 2015.

Das Gehalt wäre üppig. Es läge  im Millionenbereich. 

Nun, nach 2 Jahren hätte sich unsere Politikerin mit einem anderen Vorstand überworfen. Die Geschäftsbereiche überschneiden sich. Die Meinungen gehen in wesentlichen Aspekten auseinander. Hinzu käme, dass der Kollege – als Chefjurist engagiert –  kein Quereinsteiger ist, sondern bereits in einem anderen Geschäftszweig des Konzerns tätig war.

Die AfD – Politikerin – es könnte auch ein AfD – Politiker sein – und der Konzern,  einigen sich darauf getrennte Wege zu gehen.

Unser AfD-Politiker – es könnte auch eine AfD- Politikerin sein –  bekäme zwischen 12 und 15 Millionen € mit auf den Weg. 

Rechtlich vollkommen einwandfrei. Alle Gremien stimmen zu. 

Was wäre da in Deutschland los!?

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Keine Vorstellung, sondern blanke Realität:

Christine Homann-Dennehardt ist ehemalige Verfassungsrichterin, war vor ihrem Einstieg bei VW bei Daimler-Benz tätig und ist SPD-Mitglied.

Hohmann-Dennhardt
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Minijobber und Soziale Gerechtigkeit

Sehr viele Arbeitnehmer mit Minijob arbeiten gerne in diesem Bereich.

Bis zu 450,- € können Brutto-für-Netto pro Monat erzielt werden.

Auch dann, wenn noch ein „Hauptjob mit richtigem Einkommen“ vorhanden ist. Auch und gerade, wenn es der Job des Partners ist.

Der Vorteil ist i. a. R. enorm.

Aber auch andere Arbeitnehmer sind mit ihrem Minijob zufrieden. Ein Zubrot zur Rente, ein wenig Abwechslung im Hartz IV-Trott. Auch wenn eine teilweise Anrechnung stattfindet. Der Hartzi hat das Gefühl, nicht alles vom Staat zu bekommen.

Eines ist deshalb sicher nicht richtig:

Die Generalaussage von etlichen Politikern, dass Minijobs ungerecht seien und eigentlich abgeschafft werden müssten. Aber:

Es gibt auch Schattenseiten

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