Der Diesel und die Luftverschmutzung

Der Dieselmotor

befindet sich im Fadenkreuz unserer Umweltschützer. Allen voran der NGO Deutsche Umwelthilfe (DUH).

Ich überspitze es mal:

Diese Leute wollen, dass Deutschland ein Agrarstaat wird. Mobilität ist nicht gewollt. Individualität auch nicht. Vorbild ist das China mit den blauen Ameisen.

´Spaß` beiseite. 

Der Verkehrsclub Deutschland schwimmt ebenfalls auf der Anti-Dieselwelle. 

Lesen Sie hier.

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Aachen: Radfahrerin tödlich verunglückt

Mein Beileid …

Radfahrerin tot
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gilt den Angehörigen der verunglückten jungen Frau.

Mein Mitleid …

gilt dem Fahrer des Busses. 

Der Hergang ist noch nicht geklärt.

Egal, wie die Untersuchungen ausgehen werden, ist es ein Drama, dass der am wenigsten geschützte Verkehrsteilnehmer – hier eine junge Radfahrerin – nach dem Fußgänger durch eines der größten Fahrzeuge im Straßenverkehr, einem Omnibus, zu Tode kommt.

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Der ganze Widersinn …

… eines ´ Öko-Frachtseglers `,

über den im Deutschlandfunk aufwendig berichtet wird, zeigt sich auf dem Bild unten zum Bericht.

Schauen Sie sich mal die Schiffe im Hintergrund an.

Da fragt man sich, wie viele Ökosegler es wohl braucht, um den Frachtschiffsverkehr ökologisch zu gestalten.

Meine Meinung:

Rückschritt in´s 14., 15., 16. Jahrhundert.

Mehr Naivität, mehr Dummheit geht nicht. Da müssen sich  echte Ökos schon anstrengen, um dem Projekt was Gutes abzugewinnen.

Es müssen weltweit gut 7 Milliarden Menschen – Tendenz steigend – versorgt werden. Das schafft man nicht mit kleinen Segelbooten. Denn mehr ist er nicht, der so genannte ´ Öko-Frachtsegler `.

Oder ist es einfach nur Cleverness gepaart mit Geldgier:

Irgendein Blödmann wird den Schwachsinn wohl finanzieren. Und den Initiator gleich mit. Weil es ÖKO ist. Bei der Energiewende hat es ja auch geklappt. 

Ökosegler
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Energiewende: Mieterstrom

Mieter sollen den Strom, …

Mieterstrom
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… den der Vermieter auf dem Dach seiner Mietshäuser produziert zu günstigen – subventioniert – Preisen nutzen dürfen. Dafür steigt die Belastung für alle anderen erheblich an. Gekniffen ist der kleine Mann.

Lesen Sie die Details in dem sehr aufwendig und sorgfältig recherchierten Artikel von Daniel Wetzel.

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Das Auto – Der Bus – Der ÖPNV

Ich gehe zu Fuß. Oder fahre Bus.

Immer,  wenn ich in Aachen unterwegs bin. Weil Bus oft schneller geht und relativ günstig ist.

Autos werden im Kurzstreckenverkehr stark belastet, stehen ständig an Ampeln und fressen Parkhausgeld.

Ich bin ein Bustyp. Nur:

Wenn auch nur 10% der Autofahrer so denken würden, wie ich, dann würde der Busverkehr zusammenbrechen. Weil in der Spitze die Bus- Kapazitäten schlicht nicht vorhanden sind. Und wenn sie vorhanden wären, wären die Haltestellen zu klein. Der Takt wäre zu lang und die Busse wären immer noch zu voll.

Hahne Autofahren
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Da kommt eine Journalistin, Silke Hahne,  daher und erklärt der Welt im Deutschlandfunk, dass

… Autofahren unbequemer werden müsse. Ich sage: Falsch!

Das wäre der richtige  Ansatz:

Der öffentliche Personennahverkehr muss bequemer werden, um mehr Menschen in Busse und Bahnen zu bringen.

Das kostet Milliarden. Das macht den ÖPNV in jedem Fall teurer.

Kann das normale, eher nicht begüterte Publikum die Preise dann noch zahlen? 

Die Diskussion um die Zukunft des Verkehrs muss natürlich geführt werden. Doch ein bestehendes System einfach mal schlecht machen. ohne ein besseres vorweisen zu können, ist nur schlicht.

Der „Gute“ Gedanke etwas unbequemer, unpraktisch zu machen, schafft noch lange keine Lösung.

Ist aber eine typisch „linke“ Vorgehensweise. 

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„Gute Gedanken“

Johannes Remmels Welt: 

Tihange 30032017
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Ja nee, is´ klar!

Und am besten noch den Kohleausstieg dazu.

Damit genügend Bäume da sind, auf denen wir leben können.

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Meine Artikel zur Diskussion um das AKW Tihange: Hier klicken

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CO2: Etwas zum Nachdenken …

WELTonline …

… zeichnet sich nicht nur durch eine ausführliche Berichterstattung zum Weltgeschehen in Politik und Wirtschaft aus; das Portal gestattet zu jedem Bericht Leserkommentare.

In Sachen CO2 …
putin klimawandel
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… habe ich einen sehr bemerkenswerten Kommentar gefunden, der bezogen auf den Artikel rechts abgegeben wurde.

Kommentator Oliver P. schreibt:

„0,038 % (Null Komma Null Drei Acht Prozent) Kohlendioxid (CO²) befinden sich in der Luft der irdischen Atmosphäre gleichmäßig verteilt (nicht als „dichte Schicht“ wie ein „Kochtopf-Deckel“!).

Davon entstehen 96 % (Sechsundneunzig Prozent) auf natürliche Weise; nur 4 % (vier Prozent) werden künstlich vom Menschen erzeugt. 4 % (vier Prozent) von 0,038 % sind 0,00152 % (Null Komma Null Null Eins Fünf Zwei Prozent).

Von diesen 0,00152 % stammen 3,1 % (Drei Komma Eins Prozent) aus Deutschland.

3,1 % von 0,00152 % sind 0,00004712 % (Null Komma Null Null Null Null Vier Sieben Eins Zwei Prozent).

Ergo: Angenommen wir würden also den CO²-Ausstoß in Deutschland komplett auf NULL herunterfahren, hätte das gerade einmal einen Effekt von 0,00004712% auf die Zusammensetzung der Luft auf der Erde.

Jeder kann sich selbst (s)eine Meinung bilden.“ *   

Und mal ganz scharf nachdenken.

*Quelle: Kommentarteil zum Artikel oben rechts, Sortierung ´Beliebteste`

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Weitere Artikel zu Klima, Klimawandel: Hier klicken

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logo-politikversagen
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Neues aus dem weltoffenen Freiburg am 31.3.2017.

Klicken Sie auf das Logo oben.

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Tihange – Es geht weiter … Rettung naht

Auf der Euregio 2017 war Aktionstag angesagt: 

„So sagt die Verbraucherschau entschieden ´Nein` zu den belgischen Pannenreaktoren und hat deshalb einen ´Stop Tihange`-Mottotag eingerichtet. Von jedem Vollzahler-Eintrittspreis (sieben Euro) gehen am Donnerstag, 23. März jeweils zwei Euro an das ´Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie`. Auch sind an diesem Mottotag mehrere Aktionen und Vorführungen gegen die Pannenmeiler in Tihange und Doel geplant (Talks, Info-Stunden, Tanzaufführungen). Unter anderem kann man sich auf der Messe über die anstehende KettenreAKTION Tihange, der Menschenkette von Tihange über Lüttich und Maastricht bis nach Aachen am 25. Juni informieren und sich dazu anmelden. Während der gesamten Schau steht zudem eine ´Tihange Aus`-Säule des Designers Lars Harmens und des Künstlers Rolf Jägersberg auf dem Freigelände.“ Quelle: Hier klicken

Da ließen  es sich die Aachener Nachrichten nicht nehmen,  tags drauf ausführlich zu berichten.

Mit Tipps und Kniffen, wie sich der Mensch zu verhalten hat, wenn es – manchmal habe ich den Eindruck, man meine „endlich“ – so weit ist.

Tihange verstrahlt die ganze Euregio und mehr.

14 Tage Lebensmittelvorrat soll der Bürger anlegen.  

Was tun 2
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  • Im Keller.
  • Ich wohne Hochparterre.
  • Mein Keller ist bereits voll.
  • Wie bei den anderen Mietern.
  • Also – ich schäme mich fast – ich besitze kein allein stehendes Einfamilienhaus.
  • Über 45 bin ich auch noch. 

Was nun? Was tun?

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Klima: Macht uns kein X für ein U vor

Es ist nicht der Verkehr, …

… der den Klimaschutz ausbremst. Wenn denn weniger CO2 wirklich mehr Klimaschutz bedeuteten würde. Was nicht ausgemacht ist. 

Klima Musterschüler
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Es ist das Abschalten von CO2-freien Atomkraftwerken und die daher notwendige sowie sehr teuere Bevorratung von konventionellen Kraftwerken, die immer dann einspringen müssen, wenn die Sonne nicht scheint, der Wind nicht weht. Oder nicht genug.

Und die dann allen Spargeln in der Landschaft zum Trotz CO2 in die Luft blasen.

Dass Wind- und Sonnenkraft ohnehin maßlos überschätzt werden, belegt die Grafik aus WELTonline in meinem Artikel,  welche die

Energielage Januar 2017

in Deutschland grafisch dargestellt.

Wichtig ist zu wissen, zu begreifen, dass auch  immer mehr „Erneuerbare“ das Problem von Wind- und Sonnenausfall nicht wirklich beseitigen können.

Denn wenn kein Wind, …. siehe oben.

Dass die „Erneuerbaren“ massiv promotet werden, hat rein wirtschaftliche Gründe. 

Es ist doch wirklich schön, Gutes tun und dabei massig Kohle einstreichen. Der treudoofe deutsche Michel zahlt und zahlt und glaubt daran.

An das Gute, was er tut. 

Konventionelle Kraftwerke werden immer weiter CO2 in die Luft blasen müssen. Auch wird immer wieder Strom teuer zugekauft werden müssen. Strom aus ausländischen AKW und/oder konventionellen Kraftwerken.

Damit die Lichter hier nicht ausgehen.

Im Gegenzug verschenken wir praktisch den Strom der „Erneuerbaren“, wenn wegen „passendem Wetter“ ein Strom – Überschuss in Deutschland erzielt wird.

Energiewende und AKW-Abschaltung sei Dank!

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