Artikel zum Sonntag 15.10.2017: Klimawandel bei Maischberger

Da saß doch glatt mal ein Klimaskeptiker …

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… in der Maischberger-Runde.

Plus Herr Kachelmann, plus Herr Schellnhuber plus 2 Politikerinnen.

Natürlich kein Politiker von der AfD.

Alex Reichmuth, der „Skeptiker“ hat es denn auch ´verbockt`:

„Das Thema hätte dort auch politisch neu diskutiert werden können – wäre nicht einer der Talkshow-Gäste gewesen.“ Quelle: Bericht rechts oben

Ja, es ist schon dumm, wenn jemand da ist, der sich nicht der „CO2 des Menschen ist alleinige Ursache des Klimawandels“ – Idee anschließt.

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Da meinte ein Grüner, bereits vor der Sendung:

„Der Europapolitiker und Finanzmarktexperte Sven Giegold (Grüne) drückte das noch vor Ausstrahlung der Sendung auf Twitter so aus: `Ich glaube, es hackt! 97 Prozent der Forscher halten den Klimawandel für menschengemacht. Trotzdem sitzt bei Maischberger heute ein Klimaskeptiker.`“ Quelle: Bericht links oben

Vor ein paar hundert Jahren hatten annähernd 100 Prozent aller Menschen inkl. der Experten der Kirche – direkter Draht zu Gott – das Wissen, dass

die Erde eine Scheibe

sei.

Also da hat der Herr Giegold ja mal wirklich ein tolles Argument in Sachen Klimawandel rausgehauen. Warum auch nicht?

Deutschlands „Klimapapst“ haut während der Sendung schließlich in die gleiche Kerbe:

„Professor Schellnhuber, auf eine Wissenschaftler-Couch gesetzt mit seinem scheinbar ärgsten Widersacher, wird sogar langsam ungehalten: ´Was soll die Wissenschaft denn dann liefern?  Wenn wir 99 Prozent Übereinstimmung liefern, dann heißt es plötzlich, wir sind eine Glaubensgemeinschaft!`“

Ja , sage ich,

genau wie damals die Kirche mit der Erdscheibe.
Es geht auch heute um Macht und nicht um Wahrheit. Und um ganz viel Geld!

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Artikel zum Thema Klimawandel und seinen Hintergründen: Hier klicken

Zur Wissenschaftstheorie: Hier klicken:  Da es auch vorm Industriezeitalter, ja sogar bevor die Menschen die Erde bevölkert haben, massive Erderwärmungen gegeben hat, ist die Behauptung, das menschenerzeugte CO2 sei die alleinige Ursache für die Klimaerwärmung, schlicht falsch.

Zur Globalen Erwärmung: Hier klicken

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Volksbefragung in Belgien zur Atomkraft?!

Es wäre sehr zu begrüßen, …

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wenn die betroffenen Menschen befragt würden, ob sie sich von relativ unsicheren Kohlestromimporten aus Deutschland abhängig machen wollen.

Oder eben auf eine ausgereifte und sichere Atomtechnologie setzen, die vor allem deshalb so gefährlich ist, weil es aus bestimmten wirkmächtigen Kreisen dauernd behauptet wird.

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Mehr zum Thema Tihange: Hier klicken

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Frisch geschrieben, …

… ist schon halb bewiesen, nicht wahr Herr Czempas?
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Werner Czempas, Alt-Redakteur der Aachener Nachrichten, schreibt im Artikel, den Sie rechts aufrufen können:

„Die Stadt (Aachen) überschreitet anhaltend die Grenzwerte der Stickstoffdioxid-Belastung.“

In gesamt 2016 und im von  mir am 2.9.2017 ausgewerteten Zeitraum 31.8.2016 bis 1.9.2017 hat die Stadt an keiner der 4 Messstellen den erlaubten Stundenmessgrenzwert  200 µg NO2/m3 Luft überschritten. Bei insgesamt 24X 365 Messungen X 4 Messstellen. 

Lediglich der im Verhältnis zum Stundenmessgrenzwert vollkommen unplausible Jahresdurchschnittsgrenzwert von 40 µg NO2/m3 Luft wurde an 3 Messtellen – leicht – überschritten. Nimmt man die vierte hinzu, liegt der Jahresdurchschnittsgrenzwert für Aachen bei 38 µg NO2/m§ Luft, also unter dem Erlaubten Grenzwert 40 µg.

Ja, könnte man sagen, das ist doch ein Durchschnitt. Richtig. Genau das ist der Jahresdurchschnittsgrenzwert auch. Warum also nicht den Durchschnit aller Messstellen einer Stadt nehmen, um die Belastung der Stadt auszurechnen?

Kurz und gut: Es wird mit Zahlen nicht mal manipuliert. Es wird einfach der höchste Wert einer Messstelle genommen. Das reicht schon.  Fertig  ist die Belastung der gesamten Stadt Aachen. Da lacht sogar das Milchmädchen.

Unsere Journalisten machen in der Mehrzahl  willfährig mit. Es geht ja um eine Gute Sache (Welt retten), oder? Sonst aber immer stramm investigativ. Vor allem, wenn es gegen vermeintlich „rechts“ geht.

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Belege für die Werte oben: Hier klicken

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Hessen: Gratistickets für Öffentlich Bedienstete

Ja, das ist doch mal was!?

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Allerdings nur, wenn die Personen ihr Privates Auto abgeben und sich beim Carsharing anmelden.

Oder

Die Bediensteten müssen sich zumindest verpflichten, mit dem ÖPNV regelmäßig zum Dienst zu fahren.

Dann würde schlagartig sichtbar, wohin eine zusätzliche  massenhafte Nutzung des ÖPNV führen würde.

So bekommen lediglich die Leutchen Geld erstattet, die ohnehin bereits Bus oder Bahn nutzen. Der Rest fährt weiterhin mit dem eigenen Auto.

Allein aus Zeit- und Bequemlichkeitsgründen.

Fazit: Viel Geld wird zum Fenster rausgeworfen!

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Fahrverbot in Stuttgart verschoben, …

… zumindest so lange,  bis im Februar …

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… das Bundesverwaltungsgericht eine Entscheidung über die Zulässigkeit der Verhängung eines Fahrverbots durch ein Verwaltungsgericht entschieden hat.

„Hierbei geht es vor allem um die Frage, ob auf Landesebene zusätzlich zu den bestehenden Fahrverbotszonen (grüne Plakette) überhaupt weitere Fahrverbote erlassen werden können. Einige juristische Gutachter sind der Auffassung, dass hierfür der Bundesgesetzgeber tätig werden müsste. Diese Frage hatte vor dem Stuttgarter Verwaltungsgericht Ende Juli nur eine untergeordnete Rolle gespielt.“ Quelle: Bericht rechts oben

Immerhin hat sich die grün-schwarze Landesregierung BW aufgerafft, endlich gegen das Urteil vorzugehen. Auch wenn sie offensichtlich zunächst nur formale Gründe gegen das Verbot anführt.

Inhaltlich ist das Fahrverbot in Stuttgart ohnehin fragwürdig. Die Mustermessstelle „Am Neckartor“ misst nachweisbar nur einen sehr kleinen Bereich.

Nimmt man nun seriöserweise die anderen Messtellen in Stuttgart hinzu und errechnet den Gesamtdurchschnitt für die Landeshauptstadt sinkt der Wert von 82 µg NO2/m3 Luft auf 58,8 µg NO2/m3 Luft. Das liegt zwar immer noch über dem Jahresdurchschnittsgrenzwert von 40µg NO2/m3 Luft. Eingedenk der Tatsache, dass dieser theoretisch ermittelte durchschnittliche Grenzwert wissenschaftlich vollkommen unplausibel ist – der erlaubte und tatsächlich zu messende Stundengrenzwert beträgt 200 µg NO2/m3 Luft plus 18 Überschreitungen pro Jahr, die erlaubte Konzentration an Industie- und Handwerksarbeitsplätzen darf sogar bis zu 950 (neunhundertfünfzig!) µg NO2/m3 Luft betragen – ein akzeptabler Wert für eine Stadt, die in einem Talkessel liegt und deren Messstellen bis auf eine alle verkehrsnah liegen.

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Bemerkenswert ist, dass die FAZ im Kommentarteil einen – kleinen – Teil meiner Argumentation plus Nachweise veröffentlicht hat.

Bemerkenswert insofern, weil meine Beweisführung praktisch seit Wochen allen relevanten Medien vorliegt.

Gleichwohl fühlt sich niemand der so genannten Vierten Gewalt berufen, meine Argumente und Belege aufzugreifen und darüber zu berichten. Dabei wäre es nicht mal nötig,  meine Person zu erwähnen. Alles, was ich schreibe ist logisch erschlossen aus Informationen frei zugänglicher Quellen. Nur Grundkenntnisse zum wissenschaftlichen Arbeiten sind zusätzlich nötig.

Nun immerhin eine Veröffentlichung im Bereich der Leserkommentare.

Ich hoffe, dass sich mal ein Redakteur mit meinen Argumenten beschäftigt und den Skandal, der dem Jahresdurchschnittsgrenzwert NO2, der Städteliste usw. einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht.

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Alle Informationen zum Thema „Luftverschmutzung durch NO2“.

Auf den Button unten klicken.

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Klimavisionen …

… ein feiner Begriff.

Visionen: War da nicht der Spruch von Schmidt-Schnauze

Quelle und weitere Sentenzen: Hier klicken

Nun also Klimavisionen

Quelle Zitat und Bericht: Hier klicken

„Die vergangenen vier Jahre haben gezeigt, dass die Widerstände gegen die Umsetzung der Energiewende nicht kleiner werden, je weiter sie voranschreitet. Im Gegenteil. Das werden die Politikplaner auch für die kommende Wahlperiode zu beachten haben. Zu ambitionierte Minderungs- und Einsparziele, die absehbar nicht erreicht werden können, ohne die Gesellschaft einem schnellen, radikalen Wandel zu unterziehen, dürften sie meiden. Damit untergrüben sie die Legitimität der Energiewende: Soll die doch nach innen und außen den Beweis antreten, dass eine Industrienation wie der Exportweltmeister Deutschland den Wandel ohne Wohlstandsverluste hinbekommt.“

Das,  was da geschrieben steht, ist für mich ein richtiger Trost.
Realistische Darstellung zu den Möglichkeiten, die Energie zu wenden: Hier klicken

Unsere Welten- und Klimaretter wissen ganz genau, dass der Bogen nicht überspannt werden darf.

Sonst steigt ihnen die Bevölkerung auf das Dach.

Zu Recht.

Bis jetzt ist außer einer exorbitanten Stromrechnung – die besonders den ärmeren Menschen weh tut – und einer Verspargelung unserer schönen Landschaft – deutschen Landschaft darf ich nicht schreiben: Das wäre aber so was von rechtsextrem – von der Energiewende kaum etwas zu spüren.

Bereits der Versuch den Dieselantrieb aus den Städten zu vertreiben und der Technologie damit den Todesstoß zu versetzen, stösst auf erheblichen Widerstand.

Und das ist gut so!

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Zu EEX-Transparency: Hier klicken

Auf dieser Seite können Sie stundengenau ablesen, woher die Energie kommt, die benötigt wird, um den Wirtschaftstandort Deutschland zu erhalten und unseren Wohlstand zu gewährleisten.

Ganz wichtig:

Da können noch so viele Windräder aufgebaut und Sonnenkollektoren auf Dächer montiert werden:

Wenn kein Wind weht, wenn es Nacht oder der Himmel bedeckt ist, dann fließt kein Strom.

Für diese Erkenntnis braucht man kein Physiker zu sein!

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Luftverschmutzung durch NO2: Beispiel Stuttgart

Am 27.8.2017 berichtete ich zur  Manipulation …

… mit falschen Zahlen durch Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium.

Zentraler Kritikpunkt …

… ist die Tabelle rechts, welche suggeriert, die aufgeführten Städte seien

Tabelle vergrößern: Hier klicken

komplett mit dem jeweilig angegebenen  Wert NO2 belastet.

Dabei geben die Werte jeweils nur den einen Wert der Messstelle wieder, die am meisten NO2 gemessen hat.

Alle anderen Messstellen der Stadt werden nicht berücksichtigt.

Deren Werte würden den Durchschnittswert gleichwohl senken, was nicht im Sinn unserer Luftschützer wäre.

Gewünschte Fahrverbote wäre dann sehr oft kein Thema mehr:

In Hamburg und Aachen z. B. würde der Jahresdurchschnittsgrenzwert NO2 unter die  – ohnehin wissenschaftlich unplausibelen und im Verhältnis zum erlaubten Stundenmessgrenzwert 200 µg –  viel zu geringen 40 µg NO2/m3 Luft fallen.

Mehr

Windkraft ohne Subventionen

Da sieht es ziemlich mau aus.

Bericht lesen:hören: Hier klicken

Ohne Förderung kommt der Ausbau in´ s Stocken.

Alleine trägt sich das Modell „Windkraft“ offensichtlich kaum.

Vom Stromtrassenbau ist auch nicht mehr viel zu lesen, da scheinen die Gerichte gut beschäftigt zu sein.

Die Energiewende war ein Schuss aus der Hüfte. Teuer und ineffizient.

Der CO2 – Ausstoß stagniert nicht nur, er steigt in Deutschland.

Dafür wird der Strom immer teurer. Danke Frau Merkel!

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Ein Feature des Dlf über Windkraft aus 2016: Hier klicken

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Stickdioxid (NO2): Christian Lindner hat verstanden

Wenn die FDP

… im Herbst in den Bundestag einzieht, hat das fast ganz alleine

Christian Lindner

zu verantworten.

Quelle: Hier klicken

Er hat es geschafft, der Partei ein Gesicht zu geben. Der Mann hat den liberalen Aufschwung in Deutschland neu initialisiert und vorangetrieben.

Christian Lindner  hat die Parteimitglieder motiviert und zu Höchstleistungen angehalten. Das wird sich in Bundestagssitzen auszahlen.

Mit Sicherheit.

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Aufrufen: Hier klicken

Wie vielen anderen deutschen Spitzenpolitikern habe ich Christian Lindner in einem Schreiben meine Ausführungen zur

Luftverschmutzung durch Stickstoffdioxid (NO2) in deutschen Städten —–>

zur Verfügung gestellt.

Mit seinem Antwortschreiben zeigt Herr Lindner, dass er folgendes „verstanden“ hat:

Die den Messungen zugrunde liegenden Grenzwerte, insbesondere der Jahresdurchschnittsgrenzwert 40 µg NO2/m3 Luft, der die alleinige Grundlage für das Aussprechen von Fahrverboten ist/sein wird, dieser Grenzwert und seine Berechnung für eine Stadt bedarf einer neutralen Überprüfung durch neutrale Experten.

Mehr als 5 x Höher als in Deutschland: MAK-Wert der Schweiz. Vergrößern: Hier klicken

Wissenschaftlich plausibel z. B. ist nicht, dass ein Schweizer Industriearbeiter einer Konzentration von 6000 !! µg NO2, ein Handwerker in Deutschland 950 µg NO2 , Menschen allgemein in der Außenluft bis 200 µg NO2 plus 18X Überschreitung, Menschen in Innenräumen einem  Durchschnitt von 60 µg NO2 im Wochenmittel, in der Außenluft aber nur 40 µg NO2  im Jahresmittel ausgesetzt sein dürfen.

Tabelle vergrößern: Hier klicken       Die Tabelle zeigt jeweils den Jahredurchschnitt NO2 in µg der Messstelle mit dem höchsten Wert der Stadt. Würde der Durchschnitt aller Messstellen einer Stadt berechnet, läge z. B. Hamburg bei 31,75 µg NO2 statt gemäß Tabelle 62 µg, Aachen hätte statt 49 µg NO2 einen Durchschnitt von 38 µg.

Aufgrund der Messung einer einzigen Messstelle einer Stadt. Der mit dem höchsten gemessenen Durchschnitt.

Womit nach Meinung des Umweltbundesamtes und des Bundesumweltministeriums bei Überschreitung die gesamte Stadt NO2 belastet ist. Nicht anders ist die Tabelle rechts zu interpretieren.

Was schlichter, grober Unfug und Volksverdummung ist.

Da stimmt etwas vorne und hinten nicht. Das ist wissenschaftlich nicht zu erklären.

 

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NEU:

Es gibt mit dem Menüpunkt Das Märchen … eine Zusammenfassung aller Artikel und Dokumente zum  Vorgang Dieselaffäre und NO2,  wie er in meinem Blog aufgearbeitet wurde.

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Aachen: NO2 in der Stadt unter dem Jahresdurchschnittsgrenzwert 40 µg

Eine Überprüfung des Jahresdurchschnittsgrenzwerts NO2 …
Vergrößern: Hier klicken

… für Aachen hat ergeben, dass der in der Tabelle des Umweltbundesamtes/ Bundesumweltministeriums  angegebene Wert in Höhe von 49 µg NO2/m3 Luft nicht korrekt ist.

Es wurde einfach der Wert der Messstelle  (Aachen, Wilhelmstr.)  genommen, welcher am höchsten war. Drei weitere Messstellen wurden unterschlagen.

Nimmt man die Werte der 3 weiteren Messstellen in Aachen dazu, dann liegt der Jahresdurchschnittsgrenzwert für die Stadt bei

38 µg NO2/m3 Luft,

also unter dem Grenzwert 40 µg NO2.

Angemerkt sei, dass der erlaubte Stundenmesswert 200 µg NO2 im gesamten Jahr 2016 nicht einmal erreicht wurde. Überschritten wurde er ohnehin nicht.

Eine Analyse des Zeitraum 31.8.2016 bis 2.9.2017 mit 8.814 Stundenmessungen an Aachens stark befahrener Wilhelmstr. ergab, dass die z. B. 100 µg Marke = 50% des erlaubten Grenzwertes lediglich 555 Mal  sprich in  555 von 8.808 Stunden erreicht bzw. überschritten wurde.

8.253 Stunden wurden nicht mal die 100 µg NO2 erreicht!

Die Zahlen aller Messungen des oben angegbenen  Zeitraums und die genaue Berechnung des ECHTEN Durchschnitts für Aachen finden Sie, indem Sie hier klicken.

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Vergrößern: Hier klicken

Was ich nicht verstehe, dass die Grenzwerttabelle oben rechts von allen Medien, die ja sonst immer recht investigativ sind/sein wollen, so kritiklos geschluckt wird.

Zumal meine Anlysen allen wichtigen Medien zur Verfügung gestellt wurden.

Dem ´Kind` – aus des Kaisers neue Kleider –  respektive mir glaubt man offensichtlich nicht, dass  1+1=2 ist, bzw. die NO2 Konzentration einer Stadt nicht nur aus dem Messwert der Messstelle mit dem höchsten Wert besteht, sondern aus dem Durchschnitt der Werte aller Messstellen einer Stadt.

Was selbstverständlich nicht bedeutet, dass Alles überall in Ordnung sei. So sind die geplanten Umrüstungs- usw. Maßnahmen sicher alle sinnvoll.

Fahrverbote hingegen sind keinesfalls gerechtfertigt. Nirgendwo in Deutschland.

Warum: Hier klicken und ab Seite 46 lesen.

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