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Kategorie: Klima
Bundestag, 17.10.2019: Klima
Die AfD im Bundestag hat einen Antrag in Sachen Klimapolitik …
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gestellt.
Selbstverständlich wurde er abgeschmettert.
Der Antrag kam ja von der AfD.
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Alle Reden und Dokumente des Tagesordnungspunktes: Hier klicken
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Artikel zum Sonntag, 20.10.2019: Levermann & Shaviv …
… im Fachgespräch des Deutschen Bundestags 28.11.2018
Es war dieses bemerkenswerte Fachgespräch (Komplett: Hier klicken), in dem Prof. Anders Levermann erläuterte, dass die Durchschnittstemperatur 1850 um die 15° Celsius gelegen haben
Am 16.10.2019 wurde hier Prof. Nir Shaviv, …
… Klimaforscher aus Israel vorgestellt, der eine andere Vorstellung vom Klimawandel hat, als der Klima-Mainstream, dem Prof. Levermann angehört. Dies nehme ich zum Anlass, die Teile des Fachgesprächs, in denen beide Forscher von Abgeordneten des Bundestag in mehren Durchgängen neben anderen Experten befragt wurden, vorzustellen.
- Prof. Dr. Levermann mit dem Anfangsstatement:
2. Prof. Dr. Nir Shaviv mit seinem Anfangsstatement:
3. Frau Dr. Nina Scheer, SPD, befragt Prof. Dr. Levermann
4. Herr Klaus Mindrup, SPD befragt Prof.Levermann:
5. Dr. Rainer Kraft, AfD, befragt Dr. Shaviv:
Herr Karsten Hilse, AfD, befragt Herrn Prof. Shaviv:
7. Lorenz Güsta Beutin, die Linke, fragt bei Prof. Levermann nach:
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Es ist bemerkenswert, wie Prof. Levermann (Punkt 5) mit seinem Kollegen Shaviv umgeht.
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Zusammenfassung des Fachgesprächs vom Dienst des Deutschen Bundestags:
Große Hoffnungen und geringe Erwartungen: Zwischen diesen beiden Polen liegen die Antworten internationaler Wissenschaftler auf die Frage, was die Klimakonferenz der Vereinten Nationen bringt, die vom 3. bis 14. Dezember 2018 im polnischen Kattowitz stattfinden wird. Dies wurde am Mittwoch, 28. November 2018, deutlich in einem öffentlichen Fachgespräch des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit unter Vorsitz von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen).
„Machbare Methoden auf der Agenda“
Holger Lösch vom Bundesverband der Deutschen Industrie sagte, die Wirtschaft sei sich mit der Politik „grundsätzlich einig“, was die Ziele der Klimapolitik angehe. Sie wolle als „florierende Industrie“ aber „dort lebend ankommen“. Die Zukunft der Klimapolitik liege in innovativen neuen Techniken, Produkten und Prozessen; dafür seien erhebliche Investitionen erforderlich. Dies werde man vermutlich auch in Kattowitz sehen, wo „machbare Methoden“ auf der Agenda stünden.
Studien zufolge seien Mehrinvestitionen von bis zu 2,3 Billionen Euro bis 2050 nötig. Dabei gebe es „automatisch Zielkonflikte“. Die Industrie stelle dabei jedoch weniger die Frage des „Ob“ als des „Wie“. Er vermisse in diesem Punkt eine „einheitliche politische Governance“, sagte Lösch, es brauche „ganzheitliche“ Lösungen. Seine Erwartungen an die Konferenz von Kattowitz seien „nicht sehr hoch“; vermutlich würden die seit Jahren bekannten Konflikte zwischen Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern die Debatten weiterhin überschatten.
„Temperatur kann nur mit null Emissionen stabil bleiben“
Zu einem entschiedenen Handeln mahnte Prof. Dr. Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, auch wenn Klimaforscher „keine politischen Forderungen“ stellen würden: Die „reine Physik“ sage, dass es „null Emissionen“ geben dürfe, wenn man die Temperatur des Planeten stabil halten wolle.
Bei einer Verdopplung des Kohlendioxidausstoßes werde es zu einer Drei-Grad-Erwärmung kommen.
Behandlung unterschiedlicher Länderkategorien
Für die Konferenz von Kattowitz, bei der sich die Parteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen treffen, werde es voraussichtlich eine „Hauptkonfliktlinie“ geben, prognostizierte der Klimaforscher Axel Michaelowa von der Universität Zürich. Dies sei die „Behandlung unterschiedlicher Länderkategorien“.
Man habe in der Vergangenheit darauf hingearbeitet, den Gegensatz von Industrie- und Entwicklungsländern „auszuhebeln“. Hier könne Deutschland tätig werden, indem es helfe, Kompromisse zu finden: Während die Entwicklungsregeln Zugeständnisse etwa bei den Berichterstattungsregeln machen müssten, sollten die Industrieländer Zusagen für eine öffentliche Klimafinanzierung machen.
„Klimaziele sofort verschärfen“
Drei Punkte benannte Lutz Weischer vom Verband Germanwatch als essenziell für die Klimakonferenz: Es müsse schnell gehandelt werden, etwa mit der sofortigen Verschärfung von Klimazielen. Anderenfalls habe man „keine Chance“, das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen.
Zum zweiten müsse es eine verlässliche Finanzierung durch die Industrieländer geben. Im Gegenzug dafür müssten die Entwicklungsländer die Ziele akzeptieren. Zudem müsse es für alle Beteiligten verlässliche Regeln geben, damit eine nachhaltige Klimaschutzpolitik möglich sei.
„Erholung von Klimaereignissen immer schwerer“
Sabine Minninger sagte für „Brot für die Welt“, schon jetzt würden ihre Partnerorganisationen den Klimawandel in voller „Brutalität“ spüren – und es werde für die betroffenen Menschen immer schwerer, wenn nicht gar unmöglich, sich von dramatischen Klimaereignissen wieder zu erholen.
Dennoch werde das Thema der Schäden und Verluste durch den Klimawandel in seiner Bedeutung bisher nicht erkannt; eine entsprechende Arbeitsgruppe sei derzeit „politisch komplett im Keller“ angesiedelt. Dies müsse sich dringend ändern. Die Weltbank schätze die ökonomischen Schäden durch den Klimawandel auf jährlich 300 Milliarden US-Dollar. Dass der Klimawandel zudem Grund für Migration und Flucht sei, werde allein im UN-Migrationspakt als Fakt anerkannt. Deshalb sei es unabdingbar, dass Deutschland diesen annehme.
„Kein Beleg für eine menschengemachte Erderwärmung“
Anders als alle anderen Wissenschaftler riet Prof. Dr. Nir Shaviv von der Hebräischen Universität Jerusalem dazu, innezuhalten, bevor Ressourcen „verschwendet“ würden: Es gebe keinen Beleg für eine menschengemachte Erderwärmung. Der Weltklimarat gebe nicht zu, dass es stattdessen Beweise dafür gebe, dass die Sonneneffekte entscheidend für das Klima seien. Sie sei zu mehr als 50 Prozent der Erderwärmung verantwortlich.
Selbst wenn sich dagegen der Kohlendioxidausstoß verdopple, komme es nur zu einer Erwärmung von einem bis 1,5 Grad. Dies aber widerspreche den üblichen „Schreckensbotschaften“. Wenn aber die Fakten zum Klimawandel „grundfalsch“ seien, dann seien auch die Vorhersagen „irrelevant“, so Shaviv.
Weltweite Klimakonferenz
Die UN-Klimakonferenz ist eine weltweite Konferenz, bei der über die Klimapolitik verhandelt wird. In deren Rahmen treffen sich zugleich die Parteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen zu ihrer 24. Konferenz (COP24, Conference of the Parties).
Darüber hinaus treffen sich zum 14. Mal die Parteien des Kyoto-Protokolls (CMP14) sowie die Vertreter der Signatarstaaten des Übereinkommens von Paris (CMA1). Erwartet werden rund 20.000 Menschen aus 190 Ländern, darunter Politiker, Repräsentanten von Nichtregierungsorganisationen sowie Repräsentanten von Wissenschaft und Wirtschaft.
Gegenstand des Fachgesprächs waren auch ein Bericht der Europäischen Kommission mit dem Titel „Die EU und das Pariser Klimaschutzübereinkommen: Bestandsaufnahme der Fortschritte bei der Klimakonferenz in Kattowitz“ (Ratsdokument 13696 / 18) und eine Entschließung des Europäischen Parlaments vom 25. Oktober 2018 zu der Klimakonferenz der Vereinten Nationen 2018 in Kattowitz (Polen) (COP 24).(suk/28.11.2018)
Liste der geladenen Sachverständigen
- Holger Lösch, Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI)
- Prof. Dr. Anders Levermann, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e. V. (PIK)
- Prof. Nir Shaviv, Hebräische Universität Jerusalem, Racah Institut für Physik
- Dr. Axel Michaelowa, Universität Zürich, Institut für Politikwissenschaft (UZH), Perspectives Climate Group
- Sabine Minninger, Brot für die Welt (BfdW)
- Lutz Weischer, Germanwatch e. V.
Quelle des grün-kursiven Zitats: Hier klicken
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Top-Video: Antarktis und der Klimawandel
Das Video wurde entnommen: Hier klicken
Hut ab!!
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Es ist schon alles recht merkwürdig.
Hauptsache die Kohle stimmt, oder? Bei den Klimaforschern.
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2020: EEG-Umlage Strom steigt
Ein diffamierter Wissenschaftler: Prof. Dr. Nir Shaviv
Fachgespräch „Klima“ im Bundestag, 28.11.2018:
[…] Anders als alle anderen Wissenschaftler …
… riet Prof. Dr. Nir Shaviv von der Hebräischen Universität Jerusalem dazu, innezuhalten, bevor Ressourcen „verschwendet“ würden: Es gebe keinen Beleg für eine menschengemachte Erderwärmung. Der Weltklimarat gebe nicht zu, dass es stattdessen Beweise dafür gebe, dass die Sonneneffekte entscheidend für das Klima seien. Sie sei zu mehr als 50 Prozent der Erderwärmung verantwortlich. […] Quelle: Hier klicken
So werden wir das Klima nicht retten!!
Artikel zum Sonntag, 13.10.2019: Wollen Sie sich mal richtig erschrecken?
Dann sehen und hören Sie …
Stefan Rahmstorf,
der die Welt der Zukunft zum Wochenende sehr schön und gruselig erklärt.
ZEITonline entblödet sich nicht, diesem Klimapropagandisten ein feines Forum zu bieten:

Das Bundeskabinett hat das bis zuletzt umstrittene Klimapaket verabschiedet. Dabei geht es auch um Vorhaben, mit denen Deutschland die Klimaziele für das Jahr 2030 erreichen will, das sogenannte Klimaschutzprogramm. Die Regierung legt mit dem ebenfalls verabschiedeten Bundes-Klimaschutzgesetz zudem fest, wie die Maßnahmen im Kampf gegen die Erderwärmung umgesetzt und überwacht werden sollen.
Laut der jüngsten Fassung wird festgeschrieben, dass die Bundesregierung 2025 weitere jährliche CO2-Einsparziele für das Treibhausgas für die Zeit nach dem Jahr 2030 festlegt. Zuvor hatte es Kritik daran gegeben, dass das Ziel von 70 Prozent für das Jahr 2040 in dem Text nicht ausdrücklich genannt wurde.
Am Morgen hatte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) im ZDF-Morgenmagazin entsprechende Vorwürfe zurückgewiesen, die gesteckten Ziele seien aufgeweicht worden. Das Gesetz werde die Treibhausneutralität bis 2050 festschreiben. Die Bundesregierung sei die erste Regierung, welche die Treibhausgasneutralität bis zur Mitte des Jahrhunderts zum Gesetz mache. Neu sei vor allem, dass von nun an die gesamte Regierung für den Klimaschutz zuständig sei. „Früher war dafür die Umweltministerin zuständig.“
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mahnte zur Dringlichkeit bei den Klimaschutzmaßnahmen. „Nach meiner festen Überzeugung ist der Klimawandel eine Menschheitsherausforderung. Wir brauchen einen nachhaltigeren Lebensstil. Und die Zeit drängt, gerade auch im Hinblick auf unsere Kinder und Enkel“, sagte sie dem Magazin Bunte.
Deutschland will seinen Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen bis 2030 um 55 Prozent reduzieren im Vergleich zu 1990. Bis Mitte des Jahrhunderts soll die Bundesrepublik weitgehend klimaneutral werden, also unter dem Strich keine klimaschädlichen Treibhausgase mehr ausstoßen.
Während der Abstimmung protestierten Anhängerinnen und Anhänger der Klimaschutzbewegung Extinction Rebellion im Berliner Regierungsviertel für eine härtere Klimapolitik. Die Demonstrierenden hatten bereits am Morgen wichtige Straßen und Brücken vor dem Bundestag blockiert.
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Bedenken Sie bei der ganzen Panikmache, …
… dass die Erde, wenn es denn so wäre, wie alarmistisch berichtet und von Herrn Rahmstorf dargestellt wird, ohnehin am Arsch ist. Denn der CO2 – Ausstoß weltweit wächst, und wächst, und wächst. Da kann Deutschland machen, was es will:
[…] Aber selbst, wenn das Unmögliche …

– Deutschland = klimaneutral – …möglich würde: Bekanntermaßen beträgt der Anteil Deutschlands am globalen CO2-Ausstoß etwa 2 Prozent. Das Entscheidende passiert nicht hier, sondern woanders, insbesondere in den Schwellenländern. 2016 plante China laut Greenpeace jede Woche zwei Kohlekraftwerke ans Netz gehen zu lassen. Weltweit werden derzeit Kohlekraftwerke mit einer Leistung von etwa 400 Gigawatt gebaut, die 150 deutschen Kohlekraftwerke kommen auf eine Leistung von 45 Gigawatt. Ferner werden wir weltweit mehr Flugzeuge erleben, mehr Laster und mehr Mobilität. Das Ziel des Weltklimarates, die CO2-Emission bis 2050 auf null zu setzen, ist daher nicht einmal annähernd realistisch. Auch das sollte man deutlich sagen.
Die hohen Geburtenraten stoppen
Und im Grunde ist das auch gar nicht wünschenswert. Denn derzeit wächst die Erdbevölkerung alle 12 Jahre um etwa eine Milliarde. 2050 werden wir deutlich über 10 Milliarden Menschen auf der Erde haben. Um diese Geburtenrate zu stoppen, ist es notwendig, die ärmsten Länder dieser Welt auf etwa ein Zehntel des Wohlstandes der westlichen Welt zu heben. Denn dann, das zeigt die Erfahrung, kippt das Reproduktionsverhalten schlagartig und Frauen bekommen nicht mehr sieben bis acht Kinder im Durchschnitt, sondern weniger als drei. Und dieses Ziel sollten wir zügig erreichen.
Das dafür nötige Wirtschaftswachstum braucht aber Energie, billige Energie. Kurz: Wir sind in einem Zieldilemma. Ohne erhebliches, stabiles Wirtschaftswachstum steuern wir in eine Bevölkerungskatastrophe hinein, Massenverelendung, Bürgerkriege, Kampf um Ressourcen und Umweltzerstörung inklusive. Um dieses Wirtschaftswachstum bereitzustellen braucht es aber Energie, auch fossile Energie. 10 Milliarden Menschen ernährt man zudem nicht mit Biolandwirtschaft, sondern mit dem Kunstdünger, und der ist Energieintensiv.
Mit anderen Worten: Schon Deutschland wird seine Klimaziele ohne eine Deindustrialisierung mit unabsehbaren sozialen Folgen nicht erreichen. Vom Rest der Welt brauchen wir gar nicht erst zu sprechen. Hier werden wir in absehbarer Zeit sogar mehr billige Energie benötigen, um eine Bevölkerungskatastrophe abzuwenden. Die reichen Staaten Europas sollten lernen, über den Rand des eigenen Biogärtchens hinauszuschauen. Statt ineffiziente und teure CO2-Ziele zu verfolgen, ist es rationaler, zu überlegen, welche technischen Lösungen denkbar sind, um mit dem unvermeidbaren Klimawandel zu leben.
Da hat der Mann irgendwie doch Recht, oder?
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Lesch, der Planet und die Grünen
Die Anzahl der Menschen nimmt dynamisch zu.
Schauen Sie sich das Handout an, welches ich für eine Scientists for Future-Veranstaltung in Aachen gefertigt habe.
Und dann hören und sehen Sie Harald Lesch bei den Grünen:



