Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) kritisiert den Osterfeuer-Brauch. „Angesichts der Belastungen für die Umwelt kann man sich fragen: Ist der Brauch noch nötig“, sagte eine Nabu-Sprecherin.
Die Feuer verschmutzen die Luft mit Feinstaub. Das sei schlecht für Vögel, erklärte die Sprecherin. In den teils Tage zuvor aufgeschütteten Holzhaufen nisteten sich Igel oder Mäuse ein. Wenn das Holz vor dem Entzünden nicht umgeschichtet werde, könnten die Tiere verbrennen. […]
Und überhaupt!
Brauchen wir Osterfeuer?
Brauchen wir Kunststoffe?
Brauchen wir eine sichere Energieversorgung?
Brauchen wir …?
Nein, brauchen wir vielleicht alles nicht. Aber zumindest ich persönlich will all´ das, was technischer Fortschritt, eine noch halbwegs zivilisierte Gesellschaft, aber auch Brauchtum so mit sich bringen.
… auf den Wohnungsmarkt bereits im Oktober 2015 bekannt:
Heute ist das natürlich kein Thema mehr! Es gibt -zig Gründe für den Wohnungsmangel. 3 Millionen nach Deutschland einfach mal so nach Deutschland gekommene Menschen seit 2015 spielen da selbstverständlich keine Rolle mehr.
Hyam Maccobyverdanken wir eine der innovativsten wissenschaftlichen Interpretationen zur Ideen- und Wirkungsgeschichte des Christentums. Die damit eng verknüpfte Theorie des Antisemitismus ist deutlich belastbarer als beispielsweise die schwachbrüstigen Ansätzedes Antisemitismusbeauftragten Michael Blume. Maccoby ist im deutschsprachigen Raum kaum rezipiert worden, was u.a. am unglücklichen Publikationsort der ersten Übersetzungen, dem Ahriman-Verlag des Alt-SDSlers und Sektierers Fritz Erik Hoevels, liegen mag. Dem renommierten Hentrich & Hentrich Verlag gebührt das Verdienst, Maccobys A Pariah People: The Anthropology of Antisemitism(1996) nun in deutscher Übersetzung verfügbar gemacht zu haben. Achgut.com bringt Auszüge, passend zur Karwoche: […]
… hat zumindest mal einen theologischen Hörsaal von innen gesehen und kann
Grün-kursives Zitat& kompletten Bericht/Meinung lesen: Hier klicken
als ehemalige, mehrjährige Präses der Synode der EKD eine gewisse Verbundenheit mit den obersten protestantischen Institutionen für sich in Anspruch nehmen. Unlängst verkündete sie via „Kanzelrede“ in einer Duisburger Kirche, Greta Thunberg – eine schwedische Klimakapazität, die derzeit vielen Lehrern einen früheren Start ins Wochenende ermöglicht – erinnere sie „an die Stelle aus dem Prophetenbuch Amos, wo es heißt: Sie hassen den, der im Tor Recht spricht, und verabscheuen den, der die Wahrheit sagt“. Propheten schauten nicht so sehr in die Zukunft, „sondern beobachteten die Gegenwart genauer als andere“.
Ausländern soll künftig die Duldung entzogen werden, wenn sie bei der Klärung ihrer Identität nicht angemessen mitwirken.
Es wäre wesentlich einfacher, Menschen, die keine Einreisepapiere und nicht mal Identifikationspapiere – kurz Reisepass – haben, gar nicht erst einreisen zu lassen. Warum? Da kann ja wirklich jeder kommen. Verbrecher, Vergewaltiger usw. inkl.
Doch soweit reicht der Verstand unserer Politikerkaste nicht. Also kommt jedes Jahr eine Großstadt – Hauptursache der sogenannten Wohnungsnot! – nach Deutschland, beantragt Asyl und bekommt zu über 60% keinen Schutzstatus. Diese 60% bleiben wie selbstverständlich dann dennoch im Lande. Falls mal zurückgeführt werden soll, entziehen sich diese Leute zum überwiegenden Teil. Ist doch echt ein schlechter Witz, oder?
Das Entscheidende an dem Geordnete-Rückkehr-Gesetz ist weder sein Name, der Programm sein soll, noch, an welchen Stellen Seehofer abspecken musste und Barley zulegen durfte. Nein, entscheidend ist schlicht, um den frühen Seehofer zu zitieren, eine Rückkehr zur Herrschaft des Rechts.
Das bedeutet, dass derjenige zurückkehren muss, der kein Recht (mehr) hat, hier zu sein, und dessen Abschiebung auch keine Hindernisse entgegenstehen.
Natürlich gehören zum Recht auch die Rücksichtnahme auf familiäre Bindungen und andere humanitäre Belange sowie die wichtige Frage, ob ein Staat da ist, in den überhaupt zurückgeführt werden kann.
Manches kann der deutsche Gesetzgeber kaum beeinflussen, vieles andere schon. Wenn nun gefordert wird, klar zu unterscheiden zwischen denen, die ihre Abschiebung selbst verhindern, weil sie täuschen, und denen, die unverschuldet an ihrer Ausreise gehindert sind, dann fragt man sich: Warum nicht längst so?
Umso schlimmer, wenn die „Tricks“ seit Jahren bekannt sind. Nennen wir es das Rückkehr-zum Recht-Gesetz.
Hören Sie auch den Bericht des Dlf vom 18.4.2018
Etwas detaillierter die anderen üblichen Bedenkenträger:
Rechtspopulismus nimmt immer mehr zu. Doch wie identifiziert man rechtes Gedankengut und vor allem: Wie geht man damit um? Diesen Fragen widmen sich der hoch gelobte junge Verein „Tadel verpflichtet! e.V.“ mit seiner Bildungsinitiative „diskursiv“, die dieses praxisnahe Bändchen mit Gesprächstaktiken, Tipps und Lösungsvorschlägen herausbringt.
„Sag was“ bietet starke Argumentationshilfen gegen Rechtspopulismus, gezielt für junge Menschen.
Mehr zum Buch demnächst hier auf mediagnose.de
_______________________________
Heute, 11:00 Uhr: Rückkehr zum Recht
Heute, 14:00 Uhr: Gleichberechtigung und Claudia Roth
Grünen-Chefin Annalena Baerbock plädiert dafür, beim Kohleausstieg auf Entschädigungen für die Stilllegung von Kohlekraftwerken so weit wie möglich zu verzichten. Sie hat einen Zehn-Punkte-Fahrplan für die Umsetzung des Ausstiegs aus dem Kohlestrom in Deutschland vorgelegt, der dem „Handelsblatt“ und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Neben konkreten Vorschlägen fürs Stilllegen von Kraftwerken und Tagebauen geht es darin etwa auch um Arbeitsplätze und Hilfe beim Strukturwandel, den Ökostrom-Ausbau, Rekultivierung von Tagebauen und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie. Auch einen CO2-Mindestpreis im Emmissionshandel will die Partei einführen – „notfalls auch national“ heißt es in dem Papier.