WELTWOCHE daily 2.3.2023 aktuell

Roger Köppel: Internationale Ausgabe

Nord Stream: Ungarn fordert Uno-Aufklärung des skandalösen Anschlags. «Hart, aber unfair»: Fertigmacher-Fernsehen gegen Wagenknecht. Grüner Volkserzieher: Jetzt geht’s Haribo an den Kragen. Gute Nachrichten und die neue Weltwoche mit Viktor Orbán

Der von Roger Köppel erwähnte Artikel von Clemens Wergin: Putin will nicht verhandeln – das müssen jetzt auch deutsche [Lumpenpazifisten wurde nach massiven Protesten gestrichen!] Pazifisten kapieren

Roger Köppel: Schweizer Ausgabe

Klima-Katastrophe: Warum ich von diesem Humbug nichts halte. Ukraine: Die frechsten Politiker der Welt. Krippen-Kolchose: Schweiz verstaatlicht die Kinder. Viktor Orbán: Ungarns Ministerpräsident imponiert mir

WELTWOCHE – Berichte

US-Ökonom Jeffrey Sachs über den 9. Jahrestag des Ukraine-Kriegs: «Beide Seiten haben gelogen, betrogen und Gewalt angewendet. Beide Seiten müssen sich zurückziehen. Wir müssen auf die roten Linien beider Seiten hören, damit die Welt überleben kann»

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«Der Typ ist ein Hetzer»: Komiker Somuncu massregelt Melnyk, weil dieser Wagenknecht und Schwarzer wegen ihrer Friedens-Initiative verschmäht

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Direktor von US-Thinktank: «Mehrere Entwicklungen auf Seiten des Westens haben Putin dazu veranlasst, die Lage in der Ukraine zu verschärfen»

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ETH-Dozent sagt voraus: Im Oktober besiegt die Ukraine Russland. Er ist mit seiner Prognose ziemlich allein

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«Hart aber fair» verbreitet Fake News zum Krieg: Was an der Talk-Front mit Sahra Wagenknecht geschieht, lässt sich schwer mit demokratischen Werten in Einklang bringen. Finanzieren muss das trotzdem jeder

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Baerbock erklärt ihre feministische Aussenpolitik mit: sie ist «kein Blümchen obendrauf». Was bedeutet das?

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Die Pandemie, die es nie gab: Eine umfassende Untersuchung von Stanford-Forschern entzieht der Corona-Politik den Boden. Dennoch sind künftige Freiheitsbeschränkungen nicht auszuschliessen

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Kehrtwende in der Kernkraft? Elf EU-Staaten beabsichtigen Atomallianz, um Kernenergie zu stärken

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Presserat rügt watson.ch: Weder SVP noch Weltwoche unterstützen wie behauptet den russischen Angriffskrieg. Das CH-Media-Portal habe «Tatsachen entstellt». Auch Kommentare müssen sich an Fakten halten

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Im SRF-«Club» ging es um die Neutralität. Die Argumente waren teilweise haarsträubend

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Die neue WELTWOCHE Print-Ausgabe: Noam Chomsky über Mainstream-Medien, Greta Gysin ist ideal platziert, Friedensdemonstration in Berlin, der Mensch und die künstliche Intelligenz

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SONDERHEFT: Krieg um die Ukraine: Geschichte einer vermeidbaren Tragödie

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Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte

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Kontrafunk aktuell 2.3.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 2.3.2023

Kontrafunk Nachrichten vom 2.3.2023 –  6:00 Uhr

Kontrafunk aktuell vom 2. März 2023

Benjamin Gollme im Gespräch mit Roland Rino Büchel, Albrecht Müller und Hermann Schulte-Vennbur – Kontrafunk-Kommentar: Jobst Landgrebe.

Erstausstrahlung: Donnerstag, 02.03.23, 06:05 Uhr

In der Ausgabe vom 2. März spricht Benjamin Gollme mit dem Herausgeber der Nachdenkseiten, Albrecht Müller [ab Min. 4:04], über politische und mediale Manipulation. Mit dem SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel geht es um Pläne der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), Gesichtserkennung auf Bahnhöfen einzuführen und Bewegungsprofile zu erstellen. Über die ersten Monate der Mitte-rechts-Regierung in Italien sprechen wir mit dem Italien-Kenner Dr. Hermann Schulte-Vennbur  [ab Min. 33:59], und die Medienschau [ab Min. 45:13 Natürliche Immunität / Ignoranz von Studien / Erhöhte Reinfektionrate] blickt auf neue Zahlen zu Covid-19. Diese stehen im scharfen Kontrast zu den politischen Maßnahmen.

Kommentar [ab Min. 16:53] zum Thema „ChatGPT“ als Gefahr für das eigene Denken?!

Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell 2.3.2023 hören

Aktuell: Mein Freund Manfred ist tot

Manfred starb in der Nacht …

 … von Sonntag auf Montag an einem Krebsleiden.

Manfred lehnte Chemotherapie oder Bestrahlungen konsequent ab und verbrachte den Rest seines Lebens bei seiner geliebten Frau Reni in häuslicher Umgebung statt im Krankenhaus.

Meine Frau Marita und ich haben Manfred vergangene Woche besucht. Er war sehr schwach. Ehefrau Reni und Manfred machten eingedenk des nahen Todes einen gefassten Eindruck. Dass der Tod Manfreds dann aber doch so schnell, nur drei Tage nach unserem Besuch eintreten sollte, war eine schreckliche Überraschung.

Manfred Thöne schrieb regelmäßig Leserkommentare zu MEDIAGNOSE – Artikeln, die sich später zu eigenständigen Artikeln ausweiteten, die dann unter Manfreds Kolumne veröffentlicht wurden.

Manfred war ein aufrechter und engagierter Demokrat alter Schule, der nicht nur von Werten redete, sondern diese Werte lebte. Er trat für freie Meinungsäußerung ohne Repressionen ein und war ein Querdenker im besten Sinn des Wortes. Die politisch-gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands sah er besorgt und äußerst kritisch. Eine Einmischung Deutschlands in den Russland-Ukraine-Krieg lehnte er ab. Genauso, wie die autoritäre Corona-Politik der beiden letzten Regierungen mit all ihren fatalen Auswirkungen.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich eine Freundschaft zwischen Manfred und mir. Wir telefonierten regelmäßig und haben uns mit unseren Ehefrauen auch persönlich getroffen. In Aachen, in Reichshof, einer Gemeinde im bergischen Land, wo Manfred und Reni ein schönes Haus bewohnen oder auch in Köln.

Marita und ich werden Manfred vermissen.

Rüdiger Stobbe

Blogbetreiber MEDIAGNOSE

 

Casula & Irrsinn & Realsatire aktuell: Februar 2023

Der zweite Monat des Jahres 2023 geht zu Ende, also das zweite Zwölftel eines Irrsinns. Die mit dem Klammerbeutel Gepuderten erhöhen die Schlagzahl, der Chronist kommt kaum hinterher. Lesen Sie, staunen Sie! 

Ein Klimakleber-Pärchen, das sich vor Gericht wegen einer Straßenblockade in Stuttgart rechtfertigen sollte, erschien nicht zum Prozess – und flog stattdessen nach Bali und Thailand. Noch witziger ist, wie ein Sprecher der „Letzten Generation“ das jetzt erklärt: „Sie haben den Flug als Privatleute gebucht, nicht als Klimaschützer.“ Klar, wenn sie den Papst im Puff erwischen, ist er auch nur als Privatperson da, nicht als Pontifex.

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Die FDP bringt im Landtag von Baden-Württemberg einen Antrag gegen das Gendern in Behörden, Schulen etc. ein, der wortgleich mit dem Beschluss der CDU-Klausurtagung vom September 2022 ist. Jetzt stimmen die Christdemokraten aber gegen den Antrag, weil auch die AfD dafür ist. CDU-Fraktionschef Manuel Hagel: „Kein Binnen-I dieser Welt und kein Genderstern dieser Welt ist es wert, dass die AfD im Landtag von Baden-Württemberg Mehrheitsbeschaffer wird.“ Dann schon lieber gegen die eigene Überzeugung votieren. 

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Eine Berliner Grundschule hat alle Mitarbeiter und die kleinen Racker selbst darüber abstimmen lassen, ob sie dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Zivilcourage“ beitreten soll. Die Wahl fand im Rahmen eines Festes statt, mit Musik und mutmaßlicher vorheriger Indoktrination. Und Überraschung: 80 Prozent der Schulmitglieder wollen Antirassisten sein! Fragt sich nur, was passiert, wenn Ali der Scheißkartoffel Kevin die Schaufel über den Scheitel zieht. 

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Der Berlin-Charlottenburger Fußballverein CFC Hertha 06 fällt einmal mehr durch Judenfeindlichkeit auf. Nach antisemitischen Äußerungen, Hitlergruß und Drohungen („Isch verbrenne eure Flagge!“) durch mehrere Spieler im November lässt jetzt der Vereinsvorsitzende Ergün Çakir, Vater eines der sanktionierten Übeltäter, wissen, dass sein Sohn jetzt die Juden hassen wird, weil er zwei Jahre Fußballverbot aufgebrummt bekommen hat, und dass die Juden von Makkabi sich einen Sonderstatus herausnehmen. 

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War’s das jetzt mit dem Völkerball? An einigen Kasseler Schulen wurde das Spiel im Sportunterricht zuletzt nicht mehr so genannt, in der Lehrerausbildung würden die Begriffe „Zweifelderball“, „Abtreffball“ und „Parteiball“ (?!) verwendet. Hardcore-Kritiker fordern gar, ganz auf das Spiel zu verzichten, weil es Mobbing, Diskriminierung und sogar Rassismus fördere. Also wenn, dann künftig nur noch mit Wattebäuschchen. Wir in der Achgut-Redaktion verwenden natürlich Medizinbälle.

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Innenministerin Nancy Faeser hat ein gutes Verhältnis zum Vermieter ihrer Berliner Wohnung. Der arbeitet zufällig auch im Ministerium und hat vor ihrem Einzug „bauliche Ertüchtigungsmaßnahmen“ vornehmen lassen. Parteigenosse ist Martin von Simson auch. Und jetzt hat er mit der Beförderung eine schöne Gehaltserhöhung bekommen – um 3.505 auf jetzt 12.425 Euro monatlich. Da kann er eine ganze Weile auf Mieterhöhungen verzichten. Win-win!

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Nachdem es an der Freien Universität in Berlin zuletzt mehrere Berichte über sexuelle Belästigung gegeben hat, rät der AStA in einer Rundmail dringend davon ab, bei Kontakt mit dem verdächtigen Mann die Polizei zu rufen. Denn: Der Tatverdächtige liefe dann Gefahr, „Polizeigewalt zu erfahren“, von wegen Rassismus. Die betroffenen Frauen mögen sich lieber an den Sicherheitsdienst der Uni oder den Sozialpsychiatrischen Dienst wenden. AStA la vista, Baby!

[…]

Quelle Ausschnitt, Zitat und den kompletten Irrsinn lesen

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Irrsinn bei MEDIAGNOSE

 

Deutschland & Rassismus & Klima aktuell: ScienceFiles.org – Rassismus und Klimaaktivisten

Der Anti-Arier: regierungsoffizielle Rassismus-Mythologie – wenn ahnungslose Bundesbeauftrage auf ihnen unbekannten Feldern dilettieren.

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Die meisten (Klima-)Aktivisten sind nur zu groß geratene Kinder

WELTWOCHE daily 1.3.2023 aktuell

Roger Köppel: Internationale Ausgabe

Kriegsgräuel: Wagenknecht hat recht. Nord-Stream-Terror: Scholz im Corona-Bunker. Die Linken und die Macht. China stützt Russland. Schallenberg vor der Uno

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Roger Köppel bekennt:

Bekenntnisse eines Russland-Verstehers: Meine Grosseltern waren antirussisch. Mein Vater sagte «Moskau, einfach!». Im Eishockey lagen meine Sympathien nie im Osten. Heute aber weigere ich mich, ins schrille Russland-Bashing einzustimmen

Roger Köppel: Schweizer Ausgabe

Ukrainische Politiker planen Propaganda-Streifzug in die Schweiz. Gekündigte Mieter: Asylchaos gegen Schweizer. Schweizer Hockey-Superstars setzen Massstäbe in Nordamerika

WELTWOCHE – Berichte

«Es geht hier nicht um Computerspiele»: Prominenter Soziologe fordert Friedensgespräche im Ukraine-Krieg

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Schein-Sanktionen: Kasachstan ersetzt Russen-Öl, das über russische Pipelines geliefert wird. In Moskau reibt man sich die Hände

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Medien als Schreibtischtäter: Journalisten, die den Krieg nie erlebt haben, sollten nicht jene beschimpfen dürfen, die gegen das Töten und für den Frieden auf die Strasse gehen

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Verbrenner-Verbot vertreibt Volkswagen: Anti-Auto-EU bringt VW so weit, nicht mehr in Europa zu investieren

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Brüssel hilft Grossbritannien: Trotz Brexit hat London der EU Zugriff auf den eigenen Zoll eingeräumt

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Bäume fällen fürs Klima: Woke Gewalt nimmt immer absurdere Züge an
Greta gegen Windräder: Weil in Norwegen hundert illegale Windturbinen stehen, protestiert nun Greta Thunberg mit Dutzenden Klima-Aktivisten

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Grüne Verbotspartei: Nach Reisen, Fleischkonsum, abweichenden Meinungen will nun ein grüner Minister auch Süssigkeitswerbung für Kinder untersagen

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Gar nichts roger: Kult-Journalist Schawinski erhielt Zugang zum Tamedia-Abschlussbericht über Ex-Magazin-Chef Finn Canonica. Was lernen wir daraus?

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Vielfalt als Erfolgsgeheimnis: Die Schweiz ist heute nicht nur eines der reichsten Länder, sondern auch das freieste Land der Welt

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Spiegel attackiert Schweiz: Ein deutscher Journalist kritisiert so ziemlich alles, was die Eigenossenschaft zum weltweiten Sonderfall macht. Was hat er gegen unser Land?

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Asylchaos in Seegräben: Zürcher Gemeinde setzt Schweizer auf die Strasse, um für Asylbewerber Platz zu machen – die vielleicht gar nie in der Schweiz ankommen werden

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SONDERHEFT: Krieg um die Ukraine: Geschichte einer vermeidbaren Tragödie

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Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte

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Kontrafunk aktuell 1.3.2023 und Kontrafunk Nachrichten vom 1.3.2023

Kontrafunk Nachrichten vom 1.3.2023

Quelle

Kontrafunk aktuell vom 1. März 2023

Marcel Joppa im Gespräch mit Gerhard Fallent, Albrecht Rothacher und Alex Thomson – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig.

Erstausstrahlung: Mittwoch, 01.03.23, 06:05 Uhr

Moderator Gernot Danowski hat am 1. März den britischen Journalisten Alex Thomson [ab Min. 3:03] zu Gast. Dieser berichtet vom Canceln des englischen Mathematikprofessors Norman Fenton, nachdem jener aufgedeckt hat, dass die Infektionszahlen von Geimpften und Ungeimpften falsch interpretiert worden sind. Der ehemalige EU-Diplomat und Ostasienspezialist Albrecht Rothacher [ab Min. 13:46 ] erzählt im Interview von der geostrategischen Rolle Chinas. Über die Rückkehr der Wölfe in Europa und speziell in Niederösterreich spricht der Gründer der Initiative „Wolf-Politik – so nicht!“, Gerhard Fallent [ab Min. 33:20]*. Frank Wahlig [ab Min. 25:44] zieht im Kommentar eine Parallele zwischen der Außenpolitik Kaiser Wilhelms II. und Annalena Baerbock. Die Medienschau [ab Min. 44:43 / Lump, Lumpenpazifisten] von Tom Wellbrock schließt die Sendung ab.

Quelle Zitate, Kontrafunk Kommentar unten & Kontrafunk aktuell 1.3.2023 hören

*Hören Sie auch dieses Interview zum Thema „Wolf

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In seiner Zeit war Wilhelm zwo nicht maßlos oder ein bloßer Maulheld. Pickelhaube und Weltgeltung. Der Mann machte diese Nummern auf dem Trampolin der Macht nicht für sich, sondern für etwas Größeres. Die Zeitgenossen bemerkten bei Wilhelm zwo aber auch das pathetisch Clowneske. 

Wilhelm der Zweite hatte nur seine Kolonien, Annalena Baerbock hat dagegen die ganze Welt, na ja, sagen wir die Hälfte der Welt. Sie will eine feministische Außenpolitik, eine feministische Entwicklungspolitik. Die neue Deutsche Außenpolitik soll der Welt ein Beispiel sein, damit all die anderen Länder erkennen mögen, was richtig und gut ist. 

Dem einen die Pickelhaube, der anderen die Sonnenblume.

Die beiden Trampolinisten wollen Weltgeltung und Beispiel sein, auf dass die Welt die Schönheit ihres politischen Wollens erkennen möge.

Der eine versuchte es mit Kanonenbootpolitik, die andere mit feministischer Außenpolitik. Wilhelm zwo dachte noch in deutschen Interessen, Annalena kennt so etwas nicht mehr. Deutsche Interessen, das kommt in der feministischen Ideologie nicht mehr vor. 

Unterstützung kommt von Außenpolitikern der FDP (hier ist also keine Kritik zu erwarten): Deutschland könne internationaler Vorreiter einer modernen Außenpolitik werden. Wir müssen „den Anspruch vertreten, die Lebensumstände von Millionen Frauen weltweit zu verbessern“.

Unter „weltweit“ machen wir nichts mehr.

Das ist die Pickelhaube, aus der die Sonnenblume wächst. Weltgeltung, Vorreiter. Politische Akrobatik. Annalena als Oberlehrer. Feministische Phrasen oder imperialistische Phrasen: nichts anderes als die Krönung der jeweiligen Ideologie in ihrer Zeit. Der Kaiser und die Analena haben noch eine Gemeinsamkeit. Der eine entließ Bismarck als Kanzler, die andere macht das Außenministerium endgültig „bismarckrein“ und verbannt sein Porträt in den Fundus.

Eine Außenpolitik sollte Interessen des Landes verfolgen, das einen bezahlt.

Bismarck übrigens handelte danach.

Baerbock folgt mit der Verve einer Frauenbeauftragten der achtziger Jahre ihre persönliche Agenda. Für Realpolitik, wie ihre abenteuerlichen Versprecher zeigen, ist sie nicht smart genug. Wie Wilhelm zwo: mehr scheinen als sein.

Im Außenministerium werden Genderkurse verpflichtend. Neue Mitarbeiter sollen eine Anti-Bias Schulung durchlaufen. Wer was werden will, muss einwandfrei Gendern können und die feministische Perspektive haben. Eine Sonderbotschafterin wird für feministische Außenpolitik Sorge tragen, heißt es in den baerbockschen Leitlinien. Man kann sich durchaus eine Polit- Kommissarin vorstellen, vor der sich Diplomaten fürchten und etwas Rouge auflegen.

Nein, es ist nicht lustig, weil die Grünen-Frau es ernst meint und sie niemand einbremst.

Ein feministischer Reflex solle bei allen Diplomaten ausgebildet werden, heißt es. Ein frischer Ansatz, Konkurrenten zu verpetzen und politische Gegner abzuhängen. Das ist das Ziel. 

Annalena Baerbock wird die Leitlinien ihrer feministischen Außenpolitik mit vielen Beispielen begründen. Geschundene Frauen im Iran, Vergewaltigungen von Frauen im Ukraine-Konflikt, Frauenmorde weltweit, Unterdrückung der Frau in Afghanistan. Das ist alles richtig und schlimm – aber kein Grund, auf Politik verzichten zu wollen und sich in das schützende Gestrüpp einer Gender-Ideologie zu schlagen.

Das deutsche Volk, sagte Wilhelm zwo, ist „an erster Stelle berufen, große Ideen zu haben, zu pflegen und fortzusetzen“. Das könnte er Baerbock ins grün-feministische Stammbuch geschrieben haben.

Baerbock soll auch einen Chef haben in Berlin. Sagt man jedenfalls. Kanzler Olaf Scholz. Der soll dann Baerbocks Leitlinien folgen, wenn er in Indien politische Unterstützung sucht oder in den arabischen Ländern über Öl und Gas verhandelt. Ist jetzt der Kanzler angehalten, die feministische Außenpolitik zu repräsentieren, und wird er kontrolliert und zurechtgewiesen von Baerbocks Politkommissarin?

Gut möglich. Baerbock hat das Selbst- und das Sendungsbewusstsein dazu. Sie macht das, weil man sie machen lässt. Der Kanzler schlafwandelt, zumindest sagt er nichts.

Noch ein Satz für das Stammbuch. Nicht für Baerbocks Büchlein, sondern jenes der rot-grünen Republik. Wenn man einen Clown in einen Palast lässt, wird er nicht zum König, sondern der Palast wird zum Zirkus.

Frieden & Wagenknecht & Schwarzer aktuell: Friedensdemo beim ZDF Berlin DIREKT 26.2.2023

Der Bericht zur Friedensdemo in Berlin am 25.2.2023
Das Interview mit Roderich Kiesewetter

Quelle Videos

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Der Wagenknecht – Schwarzer – Komplex bei MEDIAGNOSE

Außenministerium & Baerbock & AfD aktuell: Dr. Alexander Gauland im Interview zu …

… Außenministerin Baerbock & mehr

Der Ehrenvorsitzende Dr. Alexander Gauland war diese Woche bei uns im Interview. Ein Gespräch über die Wichtigkeit von Frieden in Deutschland und Europa, die sich zuspitzende Migrationskrise und fünf Jahre AfD im Bundestag. …

… „Wir geben den Menschen, die mit dieser Regierungspolitik nicht einverstanden sind, eine Stimme. Die AfD ist ein unverzichtbarer Teil des wieder lebendig gewordenen Parlamentarismus, der ohne uns vorher längst abgestorben war“, erklärt Dr. Gauland.

Quelle Video & Text

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