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Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte
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Die Heizungskeller in Deutschland werden in den kommenden Jahren ein zentraler Schauplatz der Energiewende. Schon ab Anfang 2024 könnte eine Vorschrift gelten, wonach jede neu eingebaute Heizung auf der Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energien betrieben werden soll. Das geht aus einem Entwurf für Änderungen im Gebäude Energie Gesetz (GEG) hervor.
Noch im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung war vorgesehen, dass die 65-Prozent-Regel erst ab 2025 gelten soll. Russlands Krieg gegen die Ukraine, hohe Energiepreise und eine miserable CO₂-Bilanz im Gebäudesektor sorgen nun für größere Eile. Kommt alles wie in dem Entwurf vorgesehen, werden Deutschlands Wohnungsunternehmen und Hauseigentümer künftig Jahr für Jahr Milliardenbeträge investieren müssen.
Denn zusätzlich soll es auch Betriebsverbote für Heizungen geben, die noch funktionieren und deren Austausch noch nicht geplant war. Geplant sind außerdem Überprüfungen der Effizienz jeder einzelnen Heizung, in jedem einzelnen Wohnraum in Deutschland.
Quelle Ausschnitt, Zitat, kompletter Artikel & PDF* & PDF*-Leserkommentarauszug
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WELTonline: Jetzt wächst die Abschalt-Angst um E-Auto und Wärmepumpe & PDF*

Der von Roger Köppel erwähnte Artikel von Clemens Wergin: Putin will nicht verhandeln – das müssen jetzt auch deutsche [Lumpenpazifisten – wurde nach massiven Protesten gestrichen!] Pazifisten kapieren
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SONDERHEFT: Krieg um die Ukraine: Geschichte einer vermeidbaren Tragödie
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Benjamin Gollme im Gespräch mit Roland Rino Büchel, Albrecht Müller und Hermann Schulte-Vennbur – Kontrafunk-Kommentar: Jobst Landgrebe.
Erstausstrahlung: Donnerstag, 02.03.23, 06:05 Uhr
In der Ausgabe vom 2. März spricht Benjamin Gollme mit dem Herausgeber der Nachdenkseiten, Albrecht Müller [ab Min. 4:04], über politische und mediale Manipulation. Mit dem SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel geht es um Pläne der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), Gesichtserkennung auf Bahnhöfen einzuführen und Bewegungsprofile zu erstellen. Über die ersten Monate der Mitte-rechts-Regierung in Italien sprechen wir mit dem Italien-Kenner Dr. Hermann Schulte-Vennbur [ab Min. 33:59], und die Medienschau [ab Min. 45:13 Natürliche Immunität / Ignoranz von Studien / Erhöhte Reinfektionrate] blickt auf neue Zahlen zu Covid-19. Diese stehen im scharfen Kontrast zu den politischen Maßnahmen.
Kommentar [ab Min. 16:53] zum Thema „ChatGPT“ als Gefahr für das eigene Denken?!
… von Sonntag auf Montag an einem Krebsleiden.
Manfred lehnte Chemotherapie oder Bestrahlungen konsequent ab und verbrachte den Rest seines Lebens bei seiner geliebten Frau Reni in häuslicher Umgebung statt im Krankenhaus.
Meine Frau Marita und ich haben Manfred vergangene Woche besucht. Er war sehr schwach. Ehefrau Reni und Manfred machten eingedenk des nahen Todes einen gefassten Eindruck. Dass der Tod Manfreds dann aber doch so schnell, nur drei Tage nach unserem Besuch eintreten sollte, war eine schreckliche Überraschung.
Manfred Thöne schrieb regelmäßig Leserkommentare zu MEDIAGNOSE – Artikeln, die sich später zu eigenständigen Artikeln ausweiteten, die dann unter Manfreds Kolumne veröffentlicht wurden.
Manfred war ein aufrechter und engagierter Demokrat alter Schule, der nicht nur von Werten redete, sondern diese Werte lebte. Er trat für freie Meinungsäußerung ohne Repressionen ein und war ein Querdenker im besten Sinn des Wortes. Die politisch-gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands sah er besorgt und äußerst kritisch. Eine Einmischung Deutschlands in den Russland-Ukraine-Krieg lehnte er ab. Genauso, wie die autoritäre Corona-Politik der beiden letzten Regierungen mit all ihren fatalen Auswirkungen.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich eine Freundschaft zwischen Manfred und mir. Wir telefonierten regelmäßig und haben uns mit unseren Ehefrauen auch persönlich getroffen. In Aachen, in Reichshof, einer Gemeinde im bergischen Land, wo Manfred und Reni ein schönes Haus bewohnen oder auch in Köln.
Rüdiger Stobbe
Blogbetreiber MEDIAGNOSE
Der zweite Monat des Jahres 2023 geht zu Ende, also das zweite Zwölftel eines Irrsinns. Die mit dem Klammerbeutel Gepuderten erhöhen die Schlagzahl, der Chronist kommt kaum hinterher. Lesen Sie, staunen Sie!

Ein Klimakleber-Pärchen, das sich vor Gericht wegen einer Straßenblockade in Stuttgart rechtfertigen sollte, erschien nicht zum Prozess – und flog stattdessen nach Bali und Thailand. Noch witziger ist, wie ein Sprecher der „Letzten Generation“ das jetzt erklärt: „Sie haben den Flug als Privatleute gebucht, nicht als Klimaschützer.“ Klar, wenn sie den Papst im Puff erwischen, ist er auch nur als Privatperson da, nicht als Pontifex.
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Die FDP bringt im Landtag von Baden-Württemberg einen Antrag gegen das Gendern in Behörden, Schulen etc. ein, der wortgleich mit dem Beschluss der CDU-Klausurtagung vom September 2022 ist. Jetzt stimmen die Christdemokraten aber gegen den Antrag, weil auch die AfD dafür ist. CDU-Fraktionschef Manuel Hagel: „Kein Binnen-I dieser Welt und kein Genderstern dieser Welt ist es wert, dass die AfD im Landtag von Baden-Württemberg Mehrheitsbeschaffer wird.“ Dann schon lieber gegen die eigene Überzeugung votieren.
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Eine Berliner Grundschule hat alle Mitarbeiter und die kleinen Racker selbst darüber abstimmen lassen, ob sie dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Zivilcourage“ beitreten soll. Die Wahl fand im Rahmen eines Festes statt, mit Musik und mutmaßlicher vorheriger Indoktrination. Und Überraschung: 80 Prozent der Schulmitglieder wollen Antirassisten sein! Fragt sich nur, was passiert, wenn Ali der Scheißkartoffel Kevin die Schaufel über den Scheitel zieht.
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Der Berlin-Charlottenburger Fußballverein CFC Hertha 06 fällt einmal mehr durch Judenfeindlichkeit auf. Nach antisemitischen Äußerungen, Hitlergruß und Drohungen („Isch verbrenne eure Flagge!“) durch mehrere Spieler im November lässt jetzt der Vereinsvorsitzende Ergün Çakir, Vater eines der sanktionierten Übeltäter, wissen, dass sein Sohn jetzt die Juden hassen wird, weil er zwei Jahre Fußballverbot aufgebrummt bekommen hat, und dass die Juden von Makkabi sich einen Sonderstatus herausnehmen.
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War’s das jetzt mit dem Völkerball? An einigen Kasseler Schulen wurde das Spiel im Sportunterricht zuletzt nicht mehr so genannt, in der Lehrerausbildung würden die Begriffe „Zweifelderball“, „Abtreffball“ und „Parteiball“ (?!) verwendet. Hardcore-Kritiker fordern gar, ganz auf das Spiel zu verzichten, weil es Mobbing, Diskriminierung und sogar Rassismus fördere. Also wenn, dann künftig nur noch mit Wattebäuschchen. Wir in der Achgut-Redaktion verwenden natürlich Medizinbälle.
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Innenministerin Nancy Faeser hat ein gutes Verhältnis zum Vermieter ihrer Berliner Wohnung. Der arbeitet zufällig auch im Ministerium und hat vor ihrem Einzug „bauliche Ertüchtigungsmaßnahmen“ vornehmen lassen. Parteigenosse ist Martin von Simson auch. Und jetzt hat er mit der Beförderung eine schöne Gehaltserhöhung bekommen – um 3.505 auf jetzt 12.425 Euro monatlich. Da kann er eine ganze Weile auf Mieterhöhungen verzichten. Win-win!
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Nachdem es an der Freien Universität in Berlin zuletzt mehrere Berichte über sexuelle Belästigung gegeben hat, rät der AStA in einer Rundmail dringend davon ab, bei Kontakt mit dem verdächtigen Mann die Polizei zu rufen. Denn: Der Tatverdächtige liefe dann Gefahr, „Polizeigewalt zu erfahren“, von wegen Rassismus. Die betroffenen Frauen mögen sich lieber an den Sicherheitsdienst der Uni oder den Sozialpsychiatrischen Dienst wenden. AStA la vista, Baby!
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Quelle Ausschnitt, Zitat und den kompletten Irrsinn lesen
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Roger Köppel bekennt:
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SONDERHEFT: Krieg um die Ukraine: Geschichte einer vermeidbaren Tragödie
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Marcel Joppa im Gespräch mit Gerhard Fallent, Albrecht Rothacher und Alex Thomson – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig.
Erstausstrahlung: Mittwoch, 01.03.23, 06:05 Uhr

Moderator Gernot Danowski hat am 1. März den britischen Journalisten Alex Thomson [ab Min. 3:03] zu Gast. Dieser berichtet vom Canceln des englischen Mathematikprofessors Norman Fenton, nachdem jener aufgedeckt hat, dass die Infektionszahlen von Geimpften und Ungeimpften falsch interpretiert worden sind. Der ehemalige EU-Diplomat und Ostasienspezialist Albrecht Rothacher [ab Min. 13:46 ] erzählt im Interview von der geostrategischen Rolle Chinas. Über die Rückkehr der Wölfe in Europa und speziell in Niederösterreich spricht der Gründer der Initiative „Wolf-Politik – so nicht!“, Gerhard Fallent [ab Min. 33:20]*. Frank Wahlig [ab Min. 25:44] zieht im Kommentar eine Parallele zwischen der Außenpolitik Kaiser Wilhelms II. und Annalena Baerbock. Die Medienschau [ab Min. 44:43 / Lump, Lumpenpazifisten] von Tom Wellbrock schließt die Sendung ab.
Quelle Zitate, Kontrafunk Kommentar unten & Kontrafunk aktuell 1.3.2023 hören
*Hören Sie auch dieses Interview zum Thema „Wolf„
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In seiner Zeit war Wilhelm zwo nicht maßlos oder ein bloßer Maulheld. Pickelhaube und Weltgeltung. Der Mann machte diese Nummern auf dem Trampolin der Macht nicht für sich, sondern für etwas Größeres. Die Zeitgenossen bemerkten bei Wilhelm zwo aber auch das pathetisch Clowneske.
Wilhelm der Zweite hatte nur seine Kolonien, Annalena Baerbock hat dagegen die ganze Welt, na ja, sagen wir die Hälfte der Welt. Sie will eine feministische Außenpolitik, eine feministische Entwicklungspolitik. Die neue Deutsche Außenpolitik soll der Welt ein Beispiel sein, damit all die anderen Länder erkennen mögen, was richtig und gut ist.
Dem einen die Pickelhaube, der anderen die Sonnenblume.
Die beiden Trampolinisten wollen Weltgeltung und Beispiel sein, auf dass die Welt die Schönheit ihres politischen Wollens erkennen möge.
Der eine versuchte es mit Kanonenbootpolitik, die andere mit feministischer Außenpolitik. Wilhelm zwo dachte noch in deutschen Interessen, Annalena kennt so etwas nicht mehr. Deutsche Interessen, das kommt in der feministischen Ideologie nicht mehr vor.
Unterstützung kommt von Außenpolitikern der FDP (hier ist also keine Kritik zu erwarten): Deutschland könne internationaler Vorreiter einer modernen Außenpolitik werden. Wir müssen „den Anspruch vertreten, die Lebensumstände von Millionen Frauen weltweit zu verbessern“.
Unter „weltweit“ machen wir nichts mehr.
Das ist die Pickelhaube, aus der die Sonnenblume wächst. Weltgeltung, Vorreiter. Politische Akrobatik. Annalena als Oberlehrer. Feministische Phrasen oder imperialistische Phrasen: nichts anderes als die Krönung der jeweiligen Ideologie in ihrer Zeit. Der Kaiser und die Analena haben noch eine Gemeinsamkeit. Der eine entließ Bismarck als Kanzler, die andere macht das Außenministerium endgültig „bismarckrein“ und verbannt sein Porträt in den Fundus.
Eine Außenpolitik sollte Interessen des Landes verfolgen, das einen bezahlt.
Bismarck übrigens handelte danach.
Baerbock folgt mit der Verve einer Frauenbeauftragten der achtziger Jahre ihre persönliche Agenda. Für Realpolitik, wie ihre abenteuerlichen Versprecher zeigen, ist sie nicht smart genug. Wie Wilhelm zwo: mehr scheinen als sein.
Im Außenministerium werden Genderkurse verpflichtend. Neue Mitarbeiter sollen eine Anti-Bias Schulung durchlaufen. Wer was werden will, muss einwandfrei Gendern können und die feministische Perspektive haben. Eine Sonderbotschafterin wird für feministische Außenpolitik Sorge tragen, heißt es in den baerbockschen Leitlinien. Man kann sich durchaus eine Polit- Kommissarin vorstellen, vor der sich Diplomaten fürchten und etwas Rouge auflegen.
Nein, es ist nicht lustig, weil die Grünen-Frau es ernst meint und sie niemand einbremst.
Ein feministischer Reflex solle bei allen Diplomaten ausgebildet werden, heißt es. Ein frischer Ansatz, Konkurrenten zu verpetzen und politische Gegner abzuhängen. Das ist das Ziel.
Annalena Baerbock wird die Leitlinien ihrer feministischen Außenpolitik mit vielen Beispielen begründen. Geschundene Frauen im Iran, Vergewaltigungen von Frauen im Ukraine-Konflikt, Frauenmorde weltweit, Unterdrückung der Frau in Afghanistan. Das ist alles richtig und schlimm – aber kein Grund, auf Politik verzichten zu wollen und sich in das schützende Gestrüpp einer Gender-Ideologie zu schlagen.
Das deutsche Volk, sagte Wilhelm zwo, ist „an erster Stelle berufen, große Ideen zu haben, zu pflegen und fortzusetzen“. Das könnte er Baerbock ins grün-feministische Stammbuch geschrieben haben.
Baerbock soll auch einen Chef haben in Berlin. Sagt man jedenfalls. Kanzler Olaf Scholz. Der soll dann Baerbocks Leitlinien folgen, wenn er in Indien politische Unterstützung sucht oder in den arabischen Ländern über Öl und Gas verhandelt. Ist jetzt der Kanzler angehalten, die feministische Außenpolitik zu repräsentieren, und wird er kontrolliert und zurechtgewiesen von Baerbocks Politkommissarin?
Gut möglich. Baerbock hat das Selbst- und das Sendungsbewusstsein dazu. Sie macht das, weil man sie machen lässt. Der Kanzler schlafwandelt, zumindest sagt er nichts.
Noch ein Satz für das Stammbuch. Nicht für Baerbocks Büchlein, sondern jenes der rot-grünen Republik. Wenn man einen Clown in einen Palast lässt, wird er nicht zum König, sondern der Palast wird zum Zirkus.
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