WELTWOCHE daily 15.11.2023 aktuell

MEDIAGNOSE meint: Russland führt einen Verteidigungskrieg*

Hier lesen Sie eine detaillierte Rekonstruktion der ukrainisch-russischen Friedens-Verhandlungen im März 2022, die vom Westen verhindert wurden. Die fatalen Folgen lehren uns, dass sich dies nicht wiederholen darf und alsbald eine Lösung angestrebt werden muss

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Denen wird nichts einfallen. Dafür reicht der Verstand nicht!

Grüne im Niedergang: Baerbock, Habeck und Co. wurden aus der Favoritenrolle verstossen. Was kann die Partei tun, um wieder auf Touren zu kommen?

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Roger Köppel: Internationale Ausgabe

Von Hitler bis Greta: Zum linken Antisemitismus. Mehr Gewerkschaften, mehr Streiks. Gender-Ideologie auf dem Abstieg: AfD verbieten? Journalistische Sehnsüchte

Roger Köppel: Schweizerische Ausgabe

WELTWOCHE – Berichte

Vorbild Grossbritannien: Wer in Rishi Sunaks Kabinett den Anforderungen nicht mehr genügt, ist raus. In Deutschland müssen sich Baerbock, Faeser und Co. keine Sorgen machen

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Erwachen die Woken?!

Gendersternchen, Doppelpunkte, Binnen-I: CDU und SPD wollen in Hessen Genderzeichen in öffentlichen Einrichtungen verbieten

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Was ist eine Inflation? Märchenminister Habeck.
Robert Habeck zensiert sein eigenes Leben: Der Wirtschaftsminister will nicht mehr als Kinderbuchautor bezeichnet werden. Nun stellt sich die Frage, welchen Beruf er überhaupt hat

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Deutschlands Verteidigungsminister sagt: Die EU kann ihre Verpflichtungen für die Ukraine nicht erfüllen

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«Was ist los mit Greta?»: Die Gaza-Haltung der Klima-Ikone lässt Journalisten entgeistert zurück. Dabei ist mit der Schwedin alles wie gehabt, das Problem sind vielmehr die Medien

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Nach Wagenknecht-Rückzug: Die Linken-Fraktion im Bundestag muss sich auflösen

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Emmanuel Macron fordert Waffenstillstand in Gaza: Frankreichs Präsident sieht für das israelische Bombardement von Zivilisten «keine Rechtfertigung»

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Brasiliens Präsident Lula: Israel tötet im Gaza-Streifen «unschuldige Menschen ohne jedes Kriterium». Seiner Meinung nach müsste man zuerst Zivilisten retten, bevor man Kämpfe aufnimmt

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Wie viel muss man beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeiten? Ein TV-Moderator will von seinen Gästen die Anzahl Arbeitsstunden pro Woche wissen. Selbst macht er aber keine Angaben

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Grünen-Chef Balthasar Glättli tritt als Parteipräsident zurück
Danke, Balthasar Glättli: Unter ihm als Chef wandelten sich die Grünen zu Regulierungs-wütigen Moralaposteln. Gut, dass er abtritt

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Der Zustand der Linken zeigt sich bei den Genfer Wahlen: Alt, männlich und bärbeissig triumphiert über jung, weiblich und gewinnend

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DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis

 

Kontrafunk aktuell 15.11.1023 & Kontrafunk Nachrichten vom 15.11.2023 – 6:00 Uhr

Kontrafunk Nachrichten vom 15.11.2023 – 6:00 Uhr

Auelle & aktuelle Nachrichten

Kontrafunk aktuell vom 15. November 2023

Erstausstrahlung: Mittwoch, 15. November 2023, 5:05 Uhr

Andreas Peter im Gespräch mit Eldad BeckStefan Kröpelin und Claudio Michele Mancini – Kontrafunk-Kommentar: Jan David Zimmermann.

Der Hamas-Terror hat einen neuen Krieg im Nahen Osten ausgelöst, über den konträre Sichtweisen und Standpunkte bestehen. Zu diesem Thema tauscht Andreas Peter sich am 15. November mit dem israelischen Journalisten Eldad Beck [Mikro 1] aus. Im Gespräch mit dem italienisch-deutschen Schriftsteller Claudio Mancini [Mikro 2] geht es um die Lage auf der Mittelmeerinsel Lampedusa sowie die italienische und die EU-Migrationspolitik. Mit dem renommierten Wüstenexperten Dr. Stefan Kröpelin [Mikro 3] unterhält sich Peter über die angebliche oder tatsächliche Ausbreitung von Wüsten auf der Welt, eine Theorie, der Kröpelin widerspricht. Und Jan David Zimmermann [Kommentar] fordert in seinem Kommentar zu mehr Demut in der Debatte zum Nahost- und zu anderen Konflikten auf.

Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell 15.11.2023 hören

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WELTWOCHE daily 14.11.2023 aktuell

Scholz & Konsorten: Ich halte es mit Heino*

Ampel-Regierung will Militärhilfe an Ukraine verdoppeln: Es bedarf endlich einer Politik, die nicht den Krieg, sondern den Frieden ins Zentrum stellt

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Ein schwachsinniger Gedanke – meine Meinung!*

Ex-Nato-Chef schlägt Teilbeitritt der Ukraine vor: Die Regierung Kiews soll der Nato ohne ihre von Russland besetzten südlichen und östlichen Gebiete angehören

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Roger Köppel: Internationale Ausgabe

Die Welt steht noch: Heute fast nur gute Nachrichten. Und sogar die schlechten Nachrichten sind besser als ihr Ruf

Mein Kommentar: Darüber froh zu sein, dass der Dritte Weltkrieg noch nicht ausgebrochen ist und diesen Sachverhalt als „gute Nachricht“ einzuordnen, ist meines Erachtens grenzwertig. Das hat mit seriösem Journalismus nur wenig zu tun. Bei aller Sympathie für Herrn Köppel.

Roger Köppel: Schweizerische Ausgabe

Schweiz: Aufgepasst vor Blockdenken! Stil-Chamäleon Daniel Jositsch. Bundesrat auf EU-Kurs. Linker Antisemitismus. Unabhängigkeit pflegen!

WELTWOCHE – Berichte

Freude am Leben: Debbie Harry war Hippie, Playboy-Bunny, Sekretärin bei der BBC und Rockstar. Heute ist sie 77. Und verzaubert junge Erwachsene, die ihre Enkel sein könnten

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Die AfD veranstaltet ein Corona-Symposium – und keiner berichtet darüber. Wenn ARD und ZDF nicht liefern, warum sollten deutsche Zuschauer überhaupt zahlen?

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Kernkraft in Kigali: Deutsche Ingenieure haben eine neuartige Reaktortechnologie entwickelt, die in ihrem Land keine Chance auf Realisierung hat. Die erste Demonstrationsanlage entsteht nun in Ruanda

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Hätte Richard David Precht die gleichen abstrusen Holocaust-Vergleiche zum Nahost-Krieg gezogen wie Bloggerin Jenny Havemann bei ARD-«Anne Will», es wäre die Hölle los gewesen. Wie kam die Ukrainerin damit durch?

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Palästina statt Klima: Greta Thunberg demonstriert neuerding mehr für den Nahost-Konflikt anstatt fürs Klima. Was ist passiert?

Greta wird in Amsterdam gestoppt Um dann wacker weiter zu hetzen!

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Camerons Comeback: Der ehemalige Premierminister wird überraschend Aussenminister Grossbritanniens
Der britische Premierminister Rishi Sunak beruft Ex-Premier David Cameron zum neuen Aussenminister – und rückt die konservative Partei nach links. Das freut vor allem die EU

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SVP-Bundesrat Albert Rösti: Schweizer Stromversorgung ist auch ohne Brüssel sichergestellt

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Die Weltbörsen boomen, Schweizer Aktien liegen im Minus. Woran liegt das?

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Zuwanderung aus der EU: Die Schweiz wächst so stark wie seit fünfzehn Jahren nicht mehr. Während für die SVP die Zuwanderung aus der EU «viel zu hoch» ist, sagen FDP, Mitte und SP, die Schweiz sei auf Arbeitskräfte aus der EU angewiesen
Fast 50.000 Ausländer belasten die Schweizer Arbeitslosenkasse – und diese Zahl ist noch massiv geschönt

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Mitte-Präsident Gerhard Pfister warnt die FDP vor rechter «Blockpolitik». Will sich der Zuger damit vollends vom bürgerlichen Lager verabschieden?

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Schlechte Vorzeichen für Tiana Moser? Bei den Genfer Ständeratswahlen verpasste die Teilzeit-Genferin Lisa Mazzone ihre Wiederwahl in die kleine Kammer

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Aeschi, Martullo, Pfister: GLP-Ständeratskandidatin Tiana Moser ist nicht die Einzige, bei der die offizielle und die inoffizielle Wohnsituation für Diskussionen sorgt

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«Jetzt beginnt das Leben»: Brian, der berühmteste Häftling der Schweiz, ist auf freiem Fuss. Kann das gutgehen?

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Kontrafunk aktuell 14.11.2023 & Kontrafunk aktuell Nachrichten vom 14.11.2023 – 6:00 Uhr

Kontrafunk aktuell Nachrichten vom 14.11.2023 – 6:00 Uhr

Quelle & aktuelle Nachrichten

Kontrafunk aktuell vom 14. November 2023

Erstausstrahlung: Dienstag, 14. November 2023, 5:05 Uhr

Marcel Joppa im Gespräch mit Daniel ThymFrank Wahlig und Stefan Sellschopp – Kontrafunk-Kommentar: Klaus Alfs.

Ist das Umdenken der Regierenden beim Thema Migration tatsächlich ernst zu nehmen und umsetzbar? Darüber spricht Marcel Joppa am 14. November mit Dr. Daniel Thym [Mikro 1], Professor für öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Universität Konstanz. Bei den erneuerbaren Energien will der Gesetzgeber neue Anreize für Kommunen schaffen und die Mitbestimmung beschneiden, denn Flächen für Windräder und Fotovoltaik sind in der Bevölkerung eher unattraktiv. Worum es geht, beantwortet der Immobilienberater und Sachverständige Dr. Stefan Sellschopp [Mikro2]. Im Deutschen Bundestag stehe]n derweil ganz andere Änderungen auf der Tagesordnung: Die dortige Linksfraktion ist Geschichte, ihre Auflösung ist beschlossen. Das bringt eine ganze Reihe von Konsequenzen mit sich. Die Einzelheiten hat unser Kontrafunk-Hauptstadtkorrespondenten Frank Wahlig [Mikro 3]. In einem Kommentar von Klaus Alfs [Kommentar] geht es schließlich um Schockbilder, die Konsumenten von einem Kauf abhalten sollen. Aber nicht etwa auf Zigarettenpackungen, sondern auf Fleischprodukten.

Quelle Zitat & aktuelle Nachrichtenausgabe

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Bundestag aktuell: Tagesordnung vom 8.11.2023 bis 10.11.2023

Die Verlinkungen führen immer zur Originalseite des Bundestages. Dort kann der jeweilige Tagesordnungspunkt aufgerufen werden.

Ausnahme:

Blau unterlegte Verlinkungen führen direkt zur Artikelseite mit allen Reden & Dokumenten. Diese TOPs wurden von mir ausgewählt, weil sie meines Erachtens besonders wichtig und lesenswert  sind. Ein Link neben einem blau unterlegten Top führt zu einem MEDIAGNOSE-Artikel und ist keine Bestandteil des offiziellen Sitzungsverlaufs. 

Die Integration der Tagesordnung in den MEDIAGNOSE-Blog dient auch der Suchfunktion des Blogs.

Sitzungsverlauf

Bundestag 10.11.2023 – Deutschland & Wirtschaft & Kernkraftwerke & Habeck aktuell: AfD-Initiativen auf Rückbauverzicht u.m. – Der Bundestag lehnt ab

Meine Meinung

Lieber die deutsche Wirtschaft, lieber Deutschland vor die Wand fahren als Anträge der AfD annehmen. Pfui Teufel!

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Mehrere Initiativen der AfD, die auf eine Weiternutzung der Kernkraft hinausliefen, hat der Bundestag am Freitag, 10. November 2023, mit jeweils breiten Mehrheiten zurückgewiesen. Gegen einen Antrag mit dem Titel „Für die Wiederherstellung einer kostengünstigen, sicheren und souveränen Energieversorgung betriebsfähige Kernkraftwerke reaktivieren und Kernenergie konsequent ausbauen“ (20/9155) votierten in namentlicher Abstimmung 550 Parlamentarier. 69 Abgeordnete stimmten für den Antrag. Es gab eine Enthaltung.  

Ein Gesetzentwurf der Fraktion „zur Änderung des Atomgesetzes“ (20/6533) wurde mit 535 Stimmen abgelehnt. 66 Abgeordnete stimmten für den Entwurf, ein Parlamentarier enthielt sich. Zu der Initiative hatte der Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz eine Beschlussvorlage erarbeitet (20/7433).

Ein weiterer Antrag der AfD-Fraktion „Keine Rückbaugenehmigung für die am 15. April 2023 abgeschalteten Kernkraftwerke wegen drohender Strommangellage“ wurde im Anschluss an die Debatte direkt und mit der Mehrheit aller übrigen Stimmen des Hauses abgelehnt. Hierzu lag ebenfalls eine Beschlussempfehlung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (20/7433) vor. 

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Einschub MEDIAGNOSE

Unser Experte für Atomenergie Dr. Rainer Kraft stellte den AfD-Antrag mit dem Titel „Für die Wiederherstellung einer kostengünstigen, sicheren und souveränen Energieversorgung – Betriebsfähige Kernkraftwerke reaktivieren und Kernenergie konsequent ausbauen“ (Drs.20/9155) vor. Seit Jahren wird in puncto Energieversorgung eine Kosmetik-Politik betrieben, denn es werden Probleme nur überdeckt, aber nicht gelöst und so kann es nicht weitergehen. „Es braucht einen fundamentalen Wandel in der deutschen Energiepolitik“, erklärte Kraft.

Quelle Text & Video

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Gesetzentwurf der AfD

Die AfD-Fraktion forderte, den Rückbau der abgeschalteten Atomkraftwerke (AKW) zu stoppen. Mit einer Änderung des Atomgesetzes sollten die drei AKW Emsland, Isar 2 und Neckarwestheim 2, deren Betriebsgenehmigung am 15. April erloschen ist, betriebsbereit gehalten werden. Konkret sollte im Atomgesetz eine Regelung zur Ausnahme von der Stilllegungs- und Rückbauverpflichtung gemäß Paragraf 7 Absatz 3 Satz 3 AtG für die AKW Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 geschaffen werden.

Die Fraktion begründete ihren Vorstoß mit der im kommenden Winter voraussichtlich weiterhin angespannten Stromversorgung. Daher sei es erforderlich, die drei AKW „zumindest dergestalt in Reserve zu halten, dass sie nicht durch Rückbaumaßnahmen unwiederbringlich zerstört werden und zur Ergänzung der gesicherten Stromversorgung im Notfall nicht mehr zur Verfügung stehen“.

Erster Antrag der AfD

Auch in ihrem ersten Antrag forderte die AfD einen Rückbau-Stopp für die Mitte April abgeschalteten Atomkraftwerke. Die Abgeordneten verlangten, die Genehmigung zum Rückbau der Reaktorblöcke Emsland, Isar 2 und Neckarwestheim 2 auszusetzen beziehungsweise zu widerrufen.

Aufgrund einer im Winter 2023/2024 erneut „drohenden Strommangellage“ könne man nicht auf die Anlagen verzichten, hieß es in der Begründung des Antrags. Die Bundesregierung sollte die Betreiber veranlassen, sie „gegen Zusage einer Mindestlaufzeit“ betriebsbereit zu halten und für eine „Beschleunigung der dafür erforderlichen Verfahren unter Beibehaltung des hohen Standards bei der Sicherheitsbeurteilung zu sorgen“. Weiter wurde gefordert, die Betreiber bei der Beschaffung neuen Brennstoffes zu unterstützen, damit die Atomkraftwerke „noch zum Jahreswechsel“ in Betrieb genommen werden können.

Zweiter Antrag der AfD

In ihrem zweiten Antrag forderten die AfD-Abgeordneten die Bundesregierung auf, die jeweils zuständigen Behörden der Länder anzuweisen, die Genehmigungsverfahren zum Rückbau der am 15. April 2023 und am 31. Dezember 2021 abgeschalteten Reaktorblöcke sowie der abgeschalteten Anlagen Philippsburg 2 sowie Gundremmingen B und C unverzüglich zu stoppen beziehungsweise, soweit bereits erteilt, zu widerrufen und für eine schnellstmögliche Wiederinbetriebnahme zu sorgen.

Zudem sollte die Regierung den AKW-Betreibern gegen Zusage von entschädigungsbewehrt garantierten Mindestlaufzeiten über 40 Jahre –sofern dies die technische Alterung zulässt – aufgeben, die Betriebsbereitschaft dieser Anlagen zu erhalten oder unverzüglich herzustellen und sie bei der unverzüglichen Beschaffung neuen Brennstoffs zu unterstützen. Ferner sollte die Bundesregierung in den Bereichen Kernspaltung und Kernfusion die zur Verfügung gestellten Forschungsgelder erhöhen. (mis/sas/hau/ste/10.11.2023)

Quelle Ausschnitt, Text und kompletter Artikel mit allen Reden/Dokumenten

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Wiederinbetriebnahme Kernkraftwerke aktuell bei Google

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Bundestagsreden der AfD-Fraktion & mehr

WELTWOCHE daily 13.11.2023 aktuell

Nur Deutschland haut noch mal vier Milliarden raus …

«Wir brauchen einen Ausweg»: Italiens Premierministerin Giorgia Meloni plaudert unfreiwillig aus, dass die Europäer des Krieges in der Ukraine müde seien

Dümmer geht immer!

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Roger Köppel: Internationale Ausgabe

Ampel will Militärhilfe an Selenskyj verdoppeln. Nahost-Konflikt: Komplizierter, als unsere Bescheidwisser vorgaukeln. Neue Theorien zur Nord-Stream-Sprengung. Weiser Rat eines Mafia-Paten

Militärhilfe für die Ukraine verdoppeln: Da halte ich es mit Heino*

Roger Köppel: Schweizerische Ausgabe

Die massive EU-Zuwanderung macht die Schweiz kaputt. Kanton Wallis: Perle der Schweiz. Grüne mit weiteren Verlusten. Clinton über den Nahostkonflikt

WELTWOCHE – Berichte

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hat Ausmass des Antisemitismus «viel zu lange» unterschätzt – wie bitte? Ist es nicht so, dass die Linken viel zu sehr auf «umstrittene Rechte» fokussierten als den importierten Antisemitismus von Migranten?

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Umfrage zeigt: Die Ampel-Partei FDP stürzt ab und kommt gerade noch auf 5 Prozent Wähleranteil

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Migranten- statt Bürgergeld: Das SPD-Prestigeprojekt läuft völlig aus dem Ruder. Die Ampel-Regierung braucht frische Milliarden. Es darbt der Steuerzahler

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Krampfhaft versuchen die USA, die Schuld am Nord-Stream-Anschlag der Ukraine in die Schuhe zu schieben. «Investigativ»-Journalisten berichten nun, ein ukrainischer Geheimagent habe die Sprengung koordiniert

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Terminatoren und Roboter: Tesla-Gründer Elon Musk sieht die Zukunft der künstlichen Intelligenz durchwachsen

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EU-Geheimdiplomatie: Der Bundesrat will die Schweiz in die EU einpacken. Mit seiner Heimlichtuerei macht er die gleichen Fehler wie beim gescheiterten Rahmenabkommen

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Königin der Fettnäpfchen: Statt die Sorgen und Nöte der Tessiner Bevölkerung ernst zu nehmen, macht sich Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider über die dort herrschende Asyl-Misere lustig

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Abgewählt: Mit der Genfer Politikerin Lisa Mazzone verlieren die Grünen einen ihrer Stars im Ständerat. Damit wiegt die Niederlage von Präsident Glättli noch etwas schwerer. Wie konnte das passieren?

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GLP-Ständerats-Kandidatin Tiana Moser nervt, dass ihr Privatleben zum Thema wird. Dabei hat sie dieses selber auf Hochglanzpapier ausgebreitet

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Kontrafunk aktuell 13.11.2023

Kontrafunk aktuell vom 13. November 2023

Erstausstrahlung: Montag, 13. November 2023, 5:05 Uhr

Andreas Peter im Gespräch mit Ueli PfisterNorbert Häring und Tom Lausen – Kontrafunk-Kommentar: Daniel Matissek.

Am Wochenende wurde im Bundestag in Berlin ein Corona-Symposium abgehalten. Über den Verlauf lässt Andreas Peter sich vom Programmierexperten Tom Lausen [Mikro 1 in Kenntnis setzen. Mit dem Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring [Mikro 2] unterhält sich Peter über die immer konkreter werdenden Pläne zur Abschaffung des Bargeldes und zur Kreierung eines gläsernen Bürgers. Und im Gespräch mit dem SVP-Kantonsrat Ueli Pfister [Mikro 3] vergeht es um die Verkehrspolitik in der Schweizer Metropole Zürich, die offenbar genauso konfus und unlogisch vorangetrieben wird wie beispielsweise in der deutschen Hauptstadt Berlin. Daniel Matissek [Kommentar] kommentiert die aus seiner Sicht in den letzten Tagen und Wochen offenkundig gewordene Lebenslüge des grün-linken Establishments in Deutschland, das sich der Tatsache eines fanatischen Antisemitismus in großen Teilen der in den letzten Jahren zugewanderten muslimischen Gemeinschaft jahrelang dickköpfig verweigerte.

Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell 13.11.2023 hören

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Strom & Wirtschaft & Habeck & Stromsteuer aktuell: Ein reiner Industriestrompreis ist es nicht geworden, nicht mal …

… ein „Brückenstrompreis

Über dieses Thema berichtet: BR24 im BR Fernsehen am .

Monatelang haben Wirtschaft und Politik um einen Industriestrompreis gerungen. Nun gibt es eine Kompromisslösung: Damit die Unternehmen des sogenannten „Produzierenden Gewerbes“ in Deutschland ihre Produktionskosten senken können, werden die Stromsteuern für sie abgesenkt. Sofern alle Beteiligten zustimmen, soll für Industrieunternehmen ab 2024 der Anteil der Stromsteuer von 1,54 Cent je Kilowattstunde auf den EU-weiten Mindestsatz von 0,05 Cent gesenkt werden. Bisher ist das noch eine Beschlussvorlage, die bis Jahresende in ein Gesetz umgewandelt werden soll, dem noch zugestimmt werden muss.

Wie hoch ist der Strompreis für die Industrie aktuell?

Die Strompreise für Unternehmen variieren je nach Verbrauch und Versorger. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft hat aber für ein prototypisches Unternehmen die Preisentwicklung der vergangenen Jahre berechnet. In dem Beispiel hat ein mittelständischer Betrieb aus dem produzierenden Gewerbe einen neuen Stromvertrag abgeschlossen. Er verbraucht zwischen 160.000 und 20 Millionen Kilowattstunden und zahlt entsprechend dieses Jahr 26,5 Cent je Kilowattstunde. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr wären das wegen der in die Höhe gesprungenen Strompreise noch 53,4 Cent gewesen, also deutlich mehr. 2021 hingegen wären es gerade mal 21,4 Cent gewesen.

Aber bleiben wir bei dem angenommenen Preis für das aktuelle Jahr. Der Anteil an Steuern bei diesen 26,5 Cent beträgt 2,86 Cent. Und davon wiederum beträgt der Anteil an Stromsteuern seit Jahren konstant 1,537 Cent je kWh. Dieser Anteil würde laut dem Willen der Bundesregierung auf 0,05 Cent fallen, wodurch der gesamte Strompreis auf 25 Cent sinken würde. Das ist weit entfernt von den 6 Cent je Kilowattstunde, von denen man im Bundeswirtschaftsministerium ausgeht.

[…]

Quelle Ausschnitt, Zitat, zum Video & kompletter Bericht

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Tichys Einblick

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 109: Der Brückenstrompreis

Kritik an „Energiepaket“ der Ampel: kein energiepolitischer Befreiungsschlag

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MEDIAGNOSE Spezial

Industriestrompreis – Eine Zusammenschau mehrerer Kontrafunk aktuell Interviews plus Kommentierung

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Der Westen berichtet

Energie: Strom-Explosion – im Winter wird es richtig teuer für dich

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Stromsteuer bei Google

WELTWOCHE daily 12.11.2023 aktuell

Migranten- statt Bürgergeld: Das SPD-Prestigeprojekt läuft völlig aus dem Ruder. Die AmpelRegierung braucht frische Milliarden. Es darbt der Steuerzahler

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Nancy Faeser verspricht eine «Beschleunigung» der Asylverfahren – auf Kosten der Sicherheit. Islamisten und Terroristen schlüpfen leichter durch die Maschen

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WELTWOCHE – Geschichte

Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über den genialen Zürcher Industriellen Adolf Guyer-Zeller und die Bedeutung des Zürcher Oberlands

WELTWOCHE – Berichte

Grünen-Chefin Ricarda Lang behauptet, Arbeiten lohne sich in Deutschland noch – trotz Bürgergeld. In ihrem Fall würde es sich lohnen, eine gewisse Berufserfahrung ausserhalb der Politik vorauszusetzen

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Abo-Artikel: Der Kaiser ist nackt: Seitdem jeder die Gefahren der Massenmigration beschwört, gibt es eine Leerstelle: Die AfD ist aus den Medien spurlos verschwunden

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Deutscher ETH-Dozent behauptet, Russland habe den Krieg verloren. Wer ihm widerspricht, wird als «Rechtspopulist» beschimpft

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Schwere Behinderungen und Todesfälle nach der Spritze: Achtzig Klagen gegen Impfhersteller Astra Zeneca in Grossbritannien. Es geht um über 90 Millionen Schadenersatz

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Mehr Flüchtlinge als Einwohner: Die Insel El Hierro auf den Kanaren wird zum «neuen Lampedusa». Der Migrationsstrom verläuft immer mehr über den Atlantik

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«Trans-Kurs» für Pädagogen: Lehrer in Österreich sollen lernen, wie man richtig mit Transpersonen umgeht – und danach Kinder zu Toleranz erziehen

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Fast 50.000 Ausländer belasten die Schweizer Arbeitslosenkasse – und diese Zahl ist noch massiv geschönt

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DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis