Warum ein Artikel zur SPD?

Das werden sich viele meiner Leser fragen!

Mehr

Rentensystem: Könnte Holland Vorbild sein?

Die Niederlande …

Mehr

Die Heil-Rente

  • Geht es um Gerechtigkeit?
  • Geht es um Respekt?
  • Oder geht es gar um die Lebensleistung?
Mehr

Guten Morgen, liebe Leser!

Die Rente ab 63 ist ein voller Erfolg, …

Mehr

Guten Morgen, liebe Leser!

Das wird auch Zeit, dass …

… diese glasklare Ungerechtigkeit endlich auf den Tisch des Politik-Hauses kommt:

Mehr

Mehr Kinder …

Bildungsferne Menschen bekommen mehr –

Reiche, bildungsnahe Menschen weniger Kinder.

Das scheint sich zu ändern, …

… wenn man der FAZ Glauben schenken darf.

Sollte man aber besser  nicht.

Im Text zur Schlagzeile rechts heißt es nach könnte, wenn und aber:

Bericht lesen: Hier klicken

„Diese Ergebnisse können unsere Sichtweise auf die künftige Größe und Alterung der Bevölkerung verändern“, sagt Max-Planck-Direktor Mikko Myrskylä. Die Erkenntnisse aus der Studie deuteten darauf hin, dass ein hoher Entwicklungsstand einer Region nicht mehr als „Verhütungsmittel“ wirke, sondern womöglich sogar höhere Geburtenraten begünstige. Die Folge: Hochentwickelte Metropolregionen mit bisher unterdurchschnittlichen Geburtenraten könnten in Zukunft zu „Hochburgen der Fertilität“ werden. Dennoch bedeute das nicht zwangsläufig, dass sich die Geburtenraten auf ein hohes Niveau von etwa zwei Kindern pro Frau zubewegten: „Die Veränderung kann auch auf einem niedrigen Geburtenniveau stattfinden.“

Der letzte Satz ist der entscheidende. Der Satz, der der Realität nahe kommt.

Ganz sicher!

____________________

Bei dem Bericht handelt es sich faktisch um Fake News, weil für  oberflächlich lesende Menschen ein Eindruck erweckt wird, der nachher im Text relativiert wird. Der erste Eindruck aber bleibt. Genau das ist gewünscht!

____________________

Beachten Sie bitte auch meinen Artikel zur Bevölkerungsentwicklung, die Auswirkung auf Schule und das Bildungsniveau aktuell in Deutschland.

Erscheinungstermin Sonntag, den 19.8.2018 um 11:00 Uhr.

__________________________________________

AfD im Bundestag: Thema Direktversicherung

Ulrike Schielke-Ziesing (AFD) …

… redet im Bundestag zur Problematik der Verbeitragung (Kranken-, Pflegeversicherung) von Renten und Kapital, welche aus einer ablaufenden Direktversicherung geriert werden.

__________________________________________

Der „wahre“ DAX

Heute feiert der Deutsche-Aktien-Index (DAX) …

Bericht lesen: Hier klicken

seinen 30. Geburtstag (Kursfestlegungsdatum 31.12.1987/ Erstveröffentlichung 1.7.1988).

Aus diesem Anlass erscheint bei WELTonline ein lesenswerter Artikel über  Besonderheiten des Index`.

Viele Menschen wissen nicht, dass es auch einen  sogenannten Kurs-DAX gibt, der sich vom allgemein bekannten DAX erheblich unterscheidet.

Lesen Sie rechts oben den Artikel.

________________________

Cleveres Aktiensparen lohnt langfristig immer! Egal ob in ETF´ s, Fonds oder Fonds- bzw. Indexpolicen.

Und immer daran denken: Hin und her macht Taschen leer!

Das wäre nicht clever.

__________________________________________

Ergänzung zum Narrativ „Altersarmut“

„Armutsquote, Lohnverteilung, Ungleichheit:

Vergrößern: Hier klicken

Gerechtigkeitsdebatten werden mit Hilfe von Statistiken geführt. Eine Studie zeigt, wie wacklig die Zahlenwerke sind.“ Quelle: Bericht FAZonline unten

Es dürfte allgemein bekannt sein, dass in Deutschland Menschen dann „arm“ sind, wenn sie weniger als 60% des Durchschnittseinkommens zur Verfügung haben. Die Grenze lag 2016 bei 1.064 € für einen Alleinlebenden.

Allein dieser Sachverhalt bewirkt, dass immer mehr Menschen arm werden, wenn das Durchschnittseinkommen steigt. Denn die unteren Einkommen, oft ganz oder teilweise Transfereinkommen steigen bei guter wirtschaftlicher Prosperität nicht so stark wie der Durchschnitt. So kann es zu der absurden Situation kommen, dass Menschen zwar mehr Geld in der Tasche haben und dennoch unter die Armutsgrenze rutschen. Und dann gibt es noch das Problem mit den Prozenten und den absoluten Zahlen.

Ein Beispiel:

  • Nehmen wir die 60% = 1.064 € netto Armutsgrenze 2016.
  • Macht ein Nettodurchschnittseinkommen in Höhe von 1.733 €
  • Diese 1.773 erhöhen sich um 3% = 1.826 €
  • Davon 60 % ergibt 1.096 €
  • Die Differenz zu 1.064 beträgt 32 €.  So weit so gut.

Das Problem liegt darin, dass der Lohnzuwachs in den unteren Lohngruppen, bei Minijobbern und bei Transferleistungen diese 32 € nur selten hergibt. Und schon gar nicht jährlich. Also rutschen immer mehr Menschen statistisch in den Armutsbereich. Obwohl sie mehr verdienen, als die Armutsgrenze 2016 hergibt.

Gelöst werden könnte das Problem z. B., wenn einmalig die Armutsgrenze

Artikel lesen: Hier klicken

abgekoppelt von irgendwelchen Durchschnitten realistisch festgelegt  und dann jährlich gemäß Inflationsrate angepasst würde.

Einen lesenswerten Artikel zum Thema Statistik und Armut bringt FAZonline. Rechts klicken.

__________________________________________

Artikel zum alten Narrativ Altersarmut: Hier klicken

_________________________________________

Das alte Narrativ „Altersarmut“

„16 Millionen Deutsche sind von Armut

Quelle Zitat und Bericht lesen: Hier klicken

und Ausgrenzung bedroht. Die Rentenpolitik der vergangenen Jahre hat den Bedürftigen nichts gebracht. Auch die potenziellen Jamaika-Partner setzen mehr oder weniger auf falsche Rezepte.“

Apropos Rezepte:

  1. Sofort aufhören mit
  • Rauchen
  • Alkohol
  • Drogen

2. Mit einem Partner dauerhaft zusammen bleiben (am besten eine monogame Ehe führen) und gemeinsam zwei Renten genießen. Merke:

Eine Rente an der Armutsschwelle in Höhe von 1.064 € (siehe Bericht) X 2 Personen macht

2.128 Euro,

mit denen sich für 2 Personen recht gut leben lässt.

Ansonsten hilft die Grundsicherung bereits sehr gut. Es muss nur Punkt 1 beachtet werden.

Sonst wird es eng!

Wer im Alter Grundsicherung bezieht, hat eben auch in der aktiven Zeit nicht viel verdient. War also schon vorher „arm“. Oder er/sie hat zuviel „schwarz“ gearbeitet. Und nichts zurückgelegt.

__________________________________________

Der Autor ist 43 Jahre verheiratet. Und richtig glücklich. Auch mit dem Alterseinkommen. Ohne Tabak, Alkohol oder sonstigen Drogen.

__________________________________________