… der Schwachsinn wird zu groß
Es ist kaum noch zu ertragen:
Susanne Heger berichtet aus den USA zum Thema
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Transgender bei MEDIAGNOSE
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Unfassbar:
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6.4.2023
Gernot Danowski im Gespräch mit Peer Ederer, Bernhard Bannasch und Manfred Haferburg – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig.
Erstausstrahlung: Mittwoch, 12. April 2023, 6:05 Uhr
In der Ausgabe vom 12. April geht es um die baldige Abschaltung der letzten noch laufenden Kernkraftwerke in Deutschland. Moderator Gernot Danowski spricht mit dem ehemaligen Atomkraftwerksleiter Manfred Haferburg [ab Min. 2:33]. In Montenegro wurde kürzlich ein neuer Ministerpräsident gewählt. Was das Land ausmacht, wie es zur EU steht und was sich mit dem neuen Ministerpräsidenten ändert, das verrät Bernhard Bannasch [ab Min. 21:44]– er war seit 2009 in zahlreichen Einsätzen im Auftrag der EU auch in Montenegro, wo er in Anti-Korruptions- und Datenschutzprojekten insgesamt über drei Monate verbracht hat. Lebensmittelexperte Prof. Dr. Peer Ederer [ab Min. 33:52] verrät uns, warum Kühe nichts mit dem Klimawandel zu tun haben. Frank Wahlig [ab Min. 14:29] spricht einen Kommentar zu lustigen Politikern in Deutschland, und Tim Krause hat die Medienschau für Sie aufbereitet.
Medienschau [ab Min. 45:02 ]
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Kontrafunk-Kommentar von Frank Wahlig:
Ta ta ta ta!
Jetzt sollte Applaus eingespielt werden
Eine nicht gerade filigrane Figur in Gesundheitsschuhen tritt vor Journalistenpublikum, fixiert das Mikro und redet davon, dass Zucker die Kinder dick mache, schlimm, schlecht für die Gesundheit sei und deshalb die Werbung für Süßigkeiten verboten werden müsse.
Jetzt sollten Lacher und Applaus eingespielt werden. Wird aber nicht. Wir sind nicht auf der Kabarettbühne, sondern im Bundestag. Da witzelt kein Comedian, sondern Ricarda Lang, Parteichefin der Grünen.
Die Journalisten schreiben brav die Botschaft mit, die Gesichter ernst. Keiner will von dem Form-Inhalt-Problem etwas wissen. Eine adipöse Person ruft zum Zuckerverzicht auf, weil Zucker dick und träge macht.
Weil niemand sagt, wie komödiantisch dieser Auftritt ist, wird er vergessen. Das Eigentliche wird nicht Thema. …
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… Robert Habeck, der sanfte Mann für Wirtschaft und Sonne, besucht die Indianer. Brasilien. Die Kameras sind dabei, Journalisten natürlich auch. Er sei Häuptling, sagt der Robert, und in Deutschland habe man vor tausend Jahren alle Bäume abgehackt, er wolle wissen, wie die Indianer mit dem Wald leben. Dabei gibt es bei den Waldindianern Internet und Kartenzahlung. Die leben nicht im Wald, sondern von den Touristen. Von solchen wie Robert und den Journalisten.
Der Besuch: eine groteske Inszenierung. Wer selbst Teil der Aufführung ist, spricht nicht darüber.
Der Minister erzählt Unsinn, Fake News über den deutschen Waldbestand – und es wird nicht zum Thema großer Blätter und Sender.
Es wird nicht nach Kompetenz gefragt. Ob Habeck über Pendlerpauschale oder Insolvenzen spricht, ob er von der Schönheit der Energiewende schwärmt oder vom Wunder der Wärmepumpe. Das Wärmepumpengesetz hat der Minister von einer Nichtregierungsorganisation übernommen. Copy and paste. Pures Wunschdenken ist zum Gesetz geronnen. Da werden Immobilienbesitzer verarmen. Das nützt nicht dem Klima. Wer nicht in Wärmepumpen investiert, dem droht eine Strafe, die zur persönlichen Insolvenz führen kann. Aber Insolvenz gibt es nach Habeck nicht mehr.
Mit Habeck hat das Peter-Prinzip seine Vollendung gefunden. Der Mann hat die Spitze seines Unvermögens erreicht. Weder von seiner Ausbildung noch von seinem Können her kann er Wirtschaft für ein Industrieland. Aber er kann drohen. Wer jetzt noch eine andere Heizung einbaut, dem droht er mit so einer Verteuerung der Energie, dass er sich noch wundern werde.
Kritische Kommentare der Medien: aber nicht doch. Von Journalisten, die die Energiewende durchrechnen etwa? Von Physikern, die widersprechen? Spott über so viel Unsinn? Habeck, das ist grüne „Screwball Comedy“ – nur lacht keiner.
Widerspruch von der Sozialdemokratie, welche vorgibt, Schutzmacht der kleinen Leute zu sein?
Über den SPD-Kanzler sagt ein Ministerpräsident, er sei ein Autist, höre nicht zu, und wenn er rede, dann so monoton, dass keiner mehr wisse, was er denn meine. Scholz rede nicht mit anderen Leuten, außer wenn er dazu gezwungen werde. Er könne keine offenen Gespräche führen. Das sagt ein Ministerpräsident.
In Hintergrundgesprächen wirkt Scholz wie die Schlange Ka aus dem Dschungelbuch. Er betäubt sein Gegenüber mit Bandwurmsätzen. Hinterher weiß niemand, was Scholz gesagt hat, aber er hat geredet. Was soll er auch sagen über seine gefährlich lustigen Minister?
Was bleibt dem politischen Kabarett, wenn die Wirklichkeit den Spott überholt? Keiner kann das toppen.
Innenministerin Nancy Faeser schützt die Grenzen. Für russische Sportler bleibt die Grenze zu – wegen Putin. Für alle anderen aber offen, wegen Anspruch auf Welthumanität. Wenn in Bus und Bahn mal wieder jemand abgestochen wird, ist sie schnell mit der Lösung zur Hand. Messer sollen in Bus und Bahn verboten werden. Darauf muss man erst einmal kommen. Das zeugt von tiefem Wissen vom Leben der anderen, der Bedrohten.
Die Angelegenheit mit dem Abstechen ist so schlimm, dass sich Lachen verbietet. Es ist ein geschmackloser Witz: dem Kabarett schon wieder die Pointe geklaut.
Diese Regierung muss man sich leisten wollen. Das Wahlgesetz ist geändert worden. Was kommt danach? Vielleicht die Verlängerung der rot-grünen Kabarettherrschaft ins Endlose?
Jetzt wird ein Tusch vom Band eingespielt. Ta ta ta ta! Auftritt Lauterbach :
Der dürre Gesundheitsminister verkündet die Ankunft der nächsten Pandemie. Sorry, Leute, Notstand, gewählt wird erst einmal nicht mehr, aber keine Sorge die Vorstellung geht weiter. Dystopisches Kabarett forever.
…zu E-fuels
Meine Meinung: Es ist ein großer Betrug. Egal, was beschlossen wurde oder wird. Auch wenn die Fahrleistung bis zur CO2-Neutralität geringer angenommen wird.
Quelle aller Videos und viele weitere Details des Vortrags von Prof. Sinn
Vor allem aus technischen Gründen wird grüner Windstrom „verworfen“. Nicht aus Gründen des „Zu viel“. Bliebe die Strommenge, welche „aus dem Wind gedreht“ werden. Knapp 6 TWh Strom gingen 2021 dadurch „verloren“, wurden gleichwohl bezahlt. Wäre es möglich gewesen, diese Strommenge zu ernten und in Wasserstoff zu transformieren, hätte dieser Wasserstoff ausgereicht, um wieder 1,5 TWh Strom per Brenstoffzelle zu erzeugen. Was bezogen auf das Stromlückenproblem der Erneuerbaren lächerlich wenig ist. Eine Umwandlung des Wasserstoffs in E-fuels hätte noch größere Energieverluste zur Folge. Ich schätze von den ursprünglichen 6 TWh Strom würden etwa 0,6 bis 0,8 TWh gebunden in E- Fuels übrigbleiben.
… flüssiger, fossiler Brennstoffe, ist eine theoretische.
Solange förderbares Mineralöl vorhanden ist, wird es aus der Erde geholt, veredelt und zum Antrieb von Fahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen, zum Heizen usw. verwendet werden. Die Debatte um „Klimaneutralität“ wird ´ernsthaft` nur in Europa, vor allem in Deutschland geführt. Europa trägt 10% zum CO2-Ausstoß bei, Deutschland 2% – jeweils weltweit. Das nenne ich Außenseiterpositionen. Alle anderen Staaten (CO2 pro Kopf) lachen sich über so viel geballte Dummheit und faktischer wirtschaftlicher Selbstzerstörung (un)heimlich ins Fäustchen (über so viel Dummheit).
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Ich persönlich halte die ganze Geschichte
ohnehin für groben Unfug, der es einer Mini-Minderheit erlaubt, Riesengewinne einzufahren. Dass ein Spurengas (CO2) mit aktuell 0,04% Anteil an der Luft bei Anstieg auf zum Beispiel auf 0,06% zum Untergang der Erde innert kürzester Zeit – wie uns die Speerspitzen des Schwachsinns „FFF“ und „LG“ weismachen wollen – führen wird, ist das „Des Kaisers neue Kleider-Märchen“ im Quadratformat. Tatsächlich geht es um Macht, sozialistisch/kommunistisch vereinnahmte und geprägte Macht der Mini-Minderheit im Namen des Guten und um viel, sehr viel Geld.
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Humpich: Kleines Lexikon der synthetischen Kraftstoffe
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*Habe ich zu Corona auch schon mal geschrieben. Bereits am 5. März 2020 Hat leider nichts genutzt. Wird auch diesmal nichts nutzen. Eher fährt Deutschland in jeder Hinsicht vor die Wand.

Ein Sakrileg, wie damals Merkel
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6.4.2023
Benjamin Gollme im Gespräch mit Florian Schilling, Christian Deppe und Susanne Heger – Kontrafunk-Kommentar: Klaus-Rüdiger Mai.
Erstausstrahlung: Dienstag, 11. April 2023, 5:05 Uhr
Am 11. April sprechen wir mit der USA-Korrespondentin Susanne Heger [ab Min. 21:32] über die hitzige Debatte um Transpersonen, Geschlechtsänderungen und die zunehmende Radikalität in dieser Frage. Der Wikileaks-Gründer Julian Assange ist nun seit vier Jahren in britischer Haft. Christian Deppe [ab Min. 4:03] von der „Initiative Stadtasyl für Julian Assange“ fordert im Interview seine Freilassung. Der Heilpraktiker Florian Schilling [ab Min. 33:04] informiert über Impfschäden sowie die Behandlung von Long Covid und Post-Vac-Syndrom, und Dr. Klaus-Rüdiger Mai [ab Min. 9:04] kommentiert das Ölembargo gegen Russland und dessen Folgen für Deutschland.
Medienschau [ab Min. 45:20]
… für den Zeitraum KW 4/2023 bis KW 7/2023 alle gemeldeten Fälle, bei denen ein Corona-Test positiv war, aus.
In dieser Zahl (RKI = 456.418 Menschen), sind eine Unmenge Personen die keine oder nur leichte/mittelschwere Symptome haben. Jedenfalls keine Symptome, die zu einer Hospitalisierung mit/oder Intensivstation führten.
Die Hospitalisierungs-Zahlen (1.282 Menschen) sind im aktuellen

Monitoring RKI vom 6.4.2023, Seite 16 (Abb. rechts) aufgeführt. Das sind die tatsächlichen Corona-Fälle, die eben nicht nur einen positiven Test neben einer anderen schweren Erkrankung haben, die zum Krankenhausaufenthalt führte.
Man muss davon ausgehen, dass die Charts des aktuellen RKI-Monitorings (Abb. oben rechts), die wirklich schwer an COVID-19-Erkrankten und Verstorbenen ausweisen. Die Tagesberichtszahlen, die immer wieder kommuniziert wurden, und die Grundlage auch für das ab 1.10.2022 gültige Maßnahmenpaket (´Winterreifen`) waren, sind VÖLLIG UNBRAUCHBAR. Sie täuschen eine Infektionslage vor, die vollkommen übertrieben ist und mit der CORONA-Krankheits-Realität praktisch nichts zu tun hat. Die Tagesberichtszahlen geben die TEST-POSITIV-WELT wieder. Die hat mit tatsächlich – schweren – COVID-19-ERKRANKUNGEN nur wenig zu tun. Die wirklich „ECHT“ Corona-Kranken, die kommen in´ s Krankenhaus und /oder auf die Intensivstation.
Der offizielle Tagesreport der DIVI wirft zum 22.1.2023 697 Personen aus, die wegen Corona auf der Intensivstation liegen. Tatsächlich wegen COVID-19 sind in den untersuchten vier Wochen lt. RKI-Monitoring 82 Menschen auf der Intensivstation wegen einer tatsächlichen COVID 19 -Erkrankung behandelt worden. Die allermeisten Menschen, die die DIVI aufführt, haben nur einen positiven Corona-Test (697 ./. 82 = 615 Menschen) neben einer anderen Haupterkrankung.
230 Menschen sind gemäß RKI Monitoring tatsächlich in der Zeit vom 26.12.2022 bis 22.1.2023 an COVID 19 verstorben. Die Differenz zu den RKI-Tagesberichten ergibt 3.935 Corona-Tote. 3.935 ./. 230 = 3.705 Personen sind an irgendwas verstorben. Nur nicht direkt an Corona. Sie hatten lediglich einen positiven CORONA-Test.
Die wirkliche Anzahl der tatsächlich an COVID-19-Verstorbenen beträgt
und nicht 3.935 Menschen
Von diesen 230 Personen ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein großer Teil über 80 Jahre alt, wie das aktuelle Dashboard des RKI eindrucksvoll darstellt.
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*der gleichen Institute
Tabelle als PNG
(C) Rüdiger Stobbe – Alle Berechnungen nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
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