Mit Corinna Miazga hat die AfD-Fraktion eine hochgeschätzte Kollegin verloren. Sie hat sich stets mit großer Leidenschaft für die Anliegen der Menschen eingesetzt. Wir werden sie in bester Erinnerung behalten und unsere Arbeit in ihrem Sinne fortsetzen. Ruhe in Frieden.
… für den Zeitraum KW 52/2022 bis KW 3/2023 alle gemeldeten Fälle, bei denen ein Corona-Test positiv war, aus.
In dieser Zahl (RKI = 334.227 Menschen), sind eine Unmenge Personen die keine oder nur leichte/mittelschwere Symptome haben. Jedenfalls keine Symptome, die zu einer Hospitalisierung mit/oder Intensivstation führten.
Hospitalisierung
Die Hospitalisierungs-Zahlen (722 Menschen) sind im aktuellen
Monitoring RKI vom 6.4.2023, Seite 16 (Abb. rechts) aufgeführt. Das sind die tatsächlichen Corona-Fälle, die eben nicht nur einen positiven Test neben einer anderen schweren Erkrankung haben, die zum Krankenhausaufenthalt führte.
Man muss davon ausgehen, dass die Charts des aktuellen RKI-Monitorings (Abb. oben rechts), die wirklich schwer an COVID-19-Erkrankten und Verstorbenen ausweisen. Die Tagesberichtszahlen, die immer wieder kommuniziert wurden, und die Grundlage auch für das ab 1.10.2022 gültige Maßnahmenpaket (´Winterreifen`) waren, sind VÖLLIG UNBRAUCHBAR. Sie täuschen eine Infektionslage vor, die vollkommen übertrieben ist und mit der CORONA-Krankheits-Realität praktisch nichts zu tun hat. Die Tagesberichtszahlen geben die TEST-POSITIV-WELT wieder. Die hat mit tatsächlich – schweren – COVID-19-ERKRANKUNGEN nur wenig zu tun. Die wirklich „ECHT“ Corona-Kranken, die kommen in´ s Krankenhaus und /oder auf die Intensivstation.
Intensivstation
Der offizielle Tagesreport der DIVI wirft zum 19.2.2023 833 Personen aus, die wegen Corona auf der Intensivstation liegen. Tatsächlich wegen COVID-19 sind in den untersuchten vier Wochen lt. RKI-Monitoring 68 Menschen auf der Intensivstation wegen einer tatsächlichen COVID 19 -Erkrankung behandelt worden. Die allermeisten Menschen, die die DIVI aufführt, haben nur einen positiven Corona-Test (833 ./. 68 = 765 Menschen) neben einer anderen Haupterkrankung.
Verstorbene
129 Menschen sind gemäß RKI Monitoring tatsächlich in der Zeit vom 23.1.2023 bis 19.2.2023 an COVID 19 verstorben. Die Differenz zu den RKI-Tagesberichten ergibt 2.586 Corona-Tote. 2.586 ./. 129 = 2.463 Personen sind an irgendwas verstorben. Nur nicht direkt an Corona. Sie hatten lediglich einen positiven CORONA-Test.
Die wirkliche Anzahl der tatsächlich an COVID-19-Verstorbenen beträgt
129 Menschen innerhalb von vier Wochen
und nicht 2.586 Menschen.
Von diesen 129 Personen ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein großer Teil über 80 Jahre alt, wie das aktuelle Dashboard des RKI eindrucksvoll darstellt.
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*der gleichen Institute
Belege für alle oben genannten Werte finden Sie in dieser Excel-Tabelle.
Benjamin Gollme spricht am 3. März mit dem Kriminaldirektor a. D. Ulf Küch [ab Min. 3:40]über Gewalt von Zuwanderern. Küch fordert die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer. Südafrika hat ein Militärmanöver mit Russland und China abgehalten und damit den Westen vor den Kopf gestoßen. Darum geht es mit dem Afrika-Experten und „Handelsblatt“-Korrespondenten Wolfgang Drechsler[ab Min. 22:22]. Prävention statt Medikation fordert der Arzt Dr. Michael Spitzbart [ab Min. 34:10 ], und die Medienschau [ab Min. 46:36] blickt auf Kanzler Nehammers Besuch in Marokko und dem Ende der Augsburger Puppenkiste, von Jim Knopf
Ab 2024 sollen nur noch Heizungen neu eingebaut werden, die auf Erneuerbare setzen. So steht es jetzt im Gesetzentwurf. Doch auch Besitzer von funktionierenden Gas- oder Ölanlagen können sich nicht sicher fühlen. Zumal der Staat künftig einen tiefen Einblick in den Heizungskeller hat.
Die Heizungskeller in Deutschland werden in den kommenden Jahren ein zentraler Schauplatz der Energiewende. Schon ab Anfang 2024 könnte eine Vorschrift gelten, wonach jede neu eingebaute Heizung auf der Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energien betrieben werden soll. Das geht aus einem Entwurf für Änderungen im Gebäude Energie Gesetz (GEG) hervor.
Noch im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung war vorgesehen, dass die 65-Prozent-Regel erst ab 2025 gelten soll. Russlands Krieg gegen die Ukraine, hohe Energiepreise und eine miserable CO₂-Bilanz im Gebäudesektor sorgen nun für größere Eile. Kommt alles wie in dem Entwurf vorgesehen, werden Deutschlands Wohnungsunternehmen und Hauseigentümer künftig Jahr für Jahr Milliardenbeträge investieren müssen.
Denn zusätzlich soll es auch Betriebsverbote für Heizungen geben, die noch funktionieren und deren Austausch noch nicht geplant war. Geplant sind außerdem Überprüfungen der Effizienz jeder einzelnen Heizung, in jedem einzelnen Wohnraum in Deutschland.