Die Pariser Bürger wollen das mehrheitlich!
Ich bin auch dafür. In deutschen Städten herrscht das Roller-Chaos.

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Quelle Ausschnitt & komplette Meinung & PDF*
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Grüne Restlaufzeiten: Nur Ur-Oma und Ur-Opa dürfen ihr Häuschen behalten
Nur noch neue Heizungen mit mindestens 65 % „erneuerbarer” Energien – TE-Wecker am 2. April 2023
Deutschland am Kipppunkt – oder: die Folgen totalitärer Ideologie
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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Wärmewende“ ist, zitieren wir den Text und einen Auszug Leserkommentare komplett als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage für 1 € testen. Achtung: Die Schnupperangebote können sich ändern!
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Andreas Peter im Gespräch mit Friedrich Kinzlbauer, Kay-Uwe Ziegler und Roland Rottenfußer – Kontrafunk-Kommentar: Thomas Fasbender.
Erstausstrahlung: Montag, 3. April 2023, 6:05 Uhr
Andreas Peter spricht heute mit dem früheren österreichischen Asylrichter Friedrich Kinzlbauer[ab Min. ] über die Versäumnisse und Risiken der Einwanderungspolitik. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Kay-Uwe Ziegler[ab Min. ] erläutertet die rechtswidrige Behinderung der parlamentarischen Arbeit seiner Partei. Und der Chefredakteur des Online-Magazins Rubikon, Roland Rottenfußer [ab Min. ], beantwortet Fragen zu seinem aktuellen Buch „Strategien der Macht – Wie uns die Eliten die Freiheit rauben und wie wir sie zurückgewin nen“. Thomas Fasbender [ab Min. ] kommentiert die internationalen Forderungen nach einer Festnahme Wladimir Putins, und Tim Krause hat eine Medienschau [ab Min. ] vorbereitet.
[…] Schellnhuber holte tief aus seiner Klimaklamaukkiste dramatische Kipppunkte unserer guten alten Erde hervor. Wann wird Grönland abschmelzen? Das würde nicht ein paar Zentimeter, nicht zwei, drei Meter, sondern sage und schreibe sieben Meter Meeresspiegelanstieg bedeuten, phantasierte der Klima-Papst vor den grünen Delegierten. Die waren aber hörbar nicht bei der Sache (Au, wie langweilig! Kennen wir schon, hast du nichts Neues? Immer die ollen Kamellen) und unterhielten sich laut untereinander. »Jeder Vortrag hat einen Punkt, an dem man aufmerksam sein muss.« Versuchte Schellnhuber wie ein Schulmeister die Anwesenden zur Ordnung zu rufen. »Der ist jetzt!« […]
„Wir sind die letzte Generation vor den Kipppunkten!“, plakatiert die „Letzte Generation“ – Kipppunkte sind zum wichtigsten Argument der Klimaaktivisten geworden. Angeblich handelt es sich um Schwellen im Klimasystem, die unwiderrufliche und katastrophale Änderungen bringen. …

Genährt wird die Sorge von einem kleinen Kreis von Wissenschaftlern unter anderem vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), welche die grundlegenden Arbeiten zum Thema geschrieben haben. Doch je näher man Kipppunkte betrachtet, desto weniger bleibt von ihnen übrig.
So erwies es sich als problematisch, robuste Warnungen vor Kipppunkten in der wissenschaftlichen Literatur unterzubringen. Dass es dennoch gelang, verrät, wie mit Wissenschaft Politik gemacht wird.
PIK-Direktor Johan Rockström warnte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar vor 16 Kipppunkten, neun zeigten „Anzeichen der Instabilität“, mahnte Rockström. Sie drohten „die Menschheit zu unterminieren.“
Der UN-Klimarat, der das Wissen zum Klimawandel zusammenfasst, hatte zuvor ein ganz anderes Urteil über Kipppunkte dokumentiert. Die Phänomene könnten zwar „nicht ausgeschlossen werden“, doch es gebe „ungenügende Evidenz“, einen „Mangel an Daten“, das Thema sei „herausfordernd“.
Auch führende Kollegen aus der Klimaforschung äußern sich weitaus vorsichtiger über Kipppunkte-Risiken als Rockström und seine Kollegen vom PIK. Das Wissen über die Phänomene ist so löchrig wie tauender Permafrostboden. Dennoch haben es die PIK-Forscher geschafft, dringliche Warnungen vor Kipppunkten in die wissenschaftliche Literatur zu schleusen.
[…]
Quelle Ausschnitt, Zitat & kompletter Artikel
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Das Ziel
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Alle Gesprächsausschnitte wurden der
entnommen. Den Fortgang der Diskussion können Sie ab Minute 23:41 weiter verfolgen.
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Kontrafunk aktuell & Kontrafunk aktuell Sonntagsrunde bei MEDIAGNOSE

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Burkhard Müller-Ullrich im Gespräch mit Alexander Meschnig, Norbert Bolz und Wolfgang Koydl
Erstausstrahlung: Sonntag, 2. April 2023, 5:05 Uhr
Der Philosoph und Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz, der Journalist Wolfgang Koydl (Die Weltwoche) und der Psychologe und Politologe Alexander Meschnig diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die mentale und politische Lage Deutschlands unter einer Regierung von Phantasten und Magiern, über den heißen Floskelwind am Ende theatralischer Koalitionsverhandlungen sowie über das staatlich geförderte Denunzieren von Gastwirten, Geschäftsleuten, Nachbarn und Kollegen zur Abfuhr von Wutgefühlen, die sich sonst gegen die Regierung richten könnten.