WELTWOCHE daily 26.4.2023 aktuell

Roger Köppel: Gesamtausgabe

«Daily» in Berlin: Sind die Russen die besseren Europäer? Freies Geleit für Klima-Kleber und Öko-Vandalen. Harry Belafonte gestorben. Roger de Weck über Neutralität

Roger Köppel: Eindrücke aus Moskau

Der Westen ist auf einem Holzweg, wir müssen wieder mit Russland reden!

WELTWOCHE – Berichte

Die EU hat ein Milliarden-schweres Klimaschutz-Gesetz beschlossen, das zum Wohlstandsvernichter werden könnte

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Video-Bombe in Brasilien: Lulas Sicherheits-Apparat förderte den Sturm auf den Präsidenten-Palast vom 8. Januar nach Kräften

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«Ich trete erneut an»: Jetzt ist es offiziell, US-Präsident Joe Biden strebt nach einer zweiten Amtszeit

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Fox News feuert Aushängeschild Tucker Carlson. Am gleichen Tag schasst CNN ebenfalls seinen News-Starverkäufer. Was ist da los?

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Eine Aussenministerin als «Unfall»: Der Publizist Richard David Precht würde Annalena Baerbock nicht mal als Praktikantin anstellen

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Syrer, Afghanen, Eritreer, Iraner, Libyer: Wer in die Schweiz kommt, hat die vorläufige Aufnahme auf sicher. Faktisch könnten 250 Millionen Menschen hierher zuwandern

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Karl Lauterbach werde «nicht zulassen», dass steigende Energie-Kosten Krankenhäuser in Existenznot bringen. Und was ist mit den normalen Bürgern?

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Trotz Sanktionen: Russische Milliardäre steigerten ihr Vermögen während des Ukraine-Krieges

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«Wertepartner» ohne Religionsfreiheit? Kiew will die ukrainisch-orthodoxe Kirche verbieten, weil sie der russisch-orthodoxen folgt

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Luftschloss der anderen Art: Ein gigantischer Wohn- und Unterhaltungswürfel soll in Saudi-Arabien bald neue Massstäbe setzen

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Benjamin Stuckrad-Barre attackiert in seinem neuen Roman die Medienmänner Döpfner und Reichelt ohne sie zu konfrontieren. Er ist auf dem Propaganda-Niveau von Jan Böhmermann angekommen

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Deutschlands oberste Klima-Aktivistin Luisa Neubauer wird Prüfungsthema für Abiturienten. Eigentlich kann das nicht gutgehen

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Boykottiert den Rundfunk: Das heutige Mediensystem ist der Dreh- und Angelpunkt der Macht. Wieso bezahlen Sie für Lügen, Werbung und Propaganda?

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Hirnerschütterung und Nackenverletzungen: Wie eine Volleyballerin leidet, nachdem ein als Mann geborener Gegner sie mit dem Ball getroffen hat
Nach Männergewalt im Frauenvolleyball: Zeigt den Transgender-Athleten im Frauensport endlich die rote Karte

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Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte

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DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis

Kontrafunk aktuell 26.4.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 26.4.2023 – 6:00 Uhr

Kontrafunk Nachrichten vom 26.4.2023 – 6:00 Uhr

Kontrafunk aktuell vom 26. April 2023

Gernot Danowski im Gespräch mit Winfried Wolf, Götz Ruprecht und Klaus-Eckart Puls – Kontrafunk-Kommentar: Barbara de Mars.

Erstausstrahlung: Mittwoch, 26. April 2023, 5:05 Uhr

Am heutigen 26. April hat Moderator Gernot Danowski den Meteorologe Klaus-Eckart Puls [ab Min. 1:53] zu Gast. Sie sprechen über das Klimathema „Kipppunkte“. Götz Ruprecht, [ab Min. 13:21] Mitgründer des deutsch-kanadischen Atom-Startups Dual Fluid erzählt, was die Technologie des Dual-Fluid Reaktors leisten kann, wer alles daran interessiert ist und wie weit die Forschung bereits ist. Über den heutigen Zustand der Deutschen Bahn spricht Winfried Wolf [ab Min. 24:58]– er ist einer der Sprecher von Bürgerbahn – Denkfabrik für eine starke Schiene. Barbara de Mars [ab Min. 37:41] kommentiert eine etwas unglückliche Tourismuskampagne in Italien und Frank Wahlig [ab Min. 44:44] hat die Medienschau [Letzte Generation, Klimakleber, Habeck unumkehrbar] zusammengestellt.

Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell vom 26.4.2023 hören

Strom & Energie & Kernkraft aktuell: Auch mit 110% Erneuerbaren wird das nichts!

Ähnlich sieht es der Kommentator der FAZ. Er bringt Belege:
Quelle Ausschnitt, Text & kompletter Artikel*

Eine der bekanntesten Hymnen der Friedensbewegung ist Bob Dylans „Blowin‘ in the Wind“ von 1963. Mit etwas Phantasie kann man dieses Lied auch auf den Klimawandel beziehen, etwa den steigenden Meeresspiegel. „Wie viele Jahre muss ein Berg existieren, bevor er in die See gespült wird?“, heißt es im Original. In der deutschen Version fragte Marlene Dietrich: „Wie großes Unheil muss erst noch geschehen, damit sich die Menschheit besinnt?“ Dann folgte der eingängige, zum Sprichwort gewordene Refrain: „Die Antwort, mein Freund, die weiß allein der Wind.“

Auch die Antwort für den Klimaschutz ist im Wind zu finden. Jedenfalls wenn es nach den deutschen Plänen zur Energiewende geht. Keine andere erneuerbare Quelle ist hierzulande auch nur ansatzweise so bedeutsam wie die Windkraft. 2022 stammten fast 18 Prozent der Bruttostromproduktion aus Anlagen an Land (Onshore) und weitere 3 Prozent aus jenen im Meer (Offshore). Zusammen waren On- und Offshore so bedeutsam, dass die Windkraft sogar den wichtigsten fossilen Träger hinter sich ließ, die Braunkohle. Und das trotz des Wiederanfahrens einiger Kraftwerke in der Energiekrise.

Kohle in der Stromerzeugung bestimmend

Zählt man Braun- und Steinkohle zusammen, bleibt die Kohle mit mehr als 31 Prozent der Stromerzeugung freilich bestimmend. Sie zu ersetzen wird nicht einfach: In sieben Jahren gehen in Westdeutschland die letzten Kohlekraftwerke vom Netz. Spätestens 2038 gilt das auch für Ostdeutschland. Die Kernenergie ist im ganzen Land schon abgeschaltet, sie steuerte 2022 immerhin 6 Prozent bei. Weniger rosig sieht es für die Windkraft aus, wenn man sich den gesamten Energieverbrauch anschaut, also auch für den Verkehr, das Heizen, die Industrie. Im Primärenergieverbrauch führte 2022 mit mehr als 35 Prozent das Mineralöl die Tabelle an, gefolgt vom Erdgas und der Kohle. Alle Erneuerbaren zusammen schafften nur 17,2 Prozent, nicht einmal die Hälfte des Öls. …

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… Diese Betrachtungsweise ist entscheidend, denn darauf bezieht sich die Energiewende mit den einzelnen „Sektoren“, nicht auf den Strom allein. In der Gesamtschau sind die fossilen Quellen nach wie vor viereinhalbmal wichtiger als die regenerativen. Mit der Elektrifizierung des Verkehrs und der Gebäudewärme wächst der Stellenwert des Stroms allerdings stark. Zwar benötigen Teile der Mobilität und der Industrie auch künftig Moleküle, dann bevorzugt in Form von Wasserstoff. Aber auch dieser soll vor allem über die Elektrolyse gewonnen werden. Insofern ist es nicht falsch zu sagen, dass die Dekarbonisierung mit der für 2045 angestrebten Treibhausgasneutralität vom Ausbau der Windkraft abhängt.

Aus der Nordsee ein „großes grünes Windkraftwerk“ formen

Um diesen war es lange nicht gut bestellt. An Land ging es nur langsam voran, auf dem Meer fast gar nicht. Gern wird diese Verzögerung der alten Bundesregierung in die Schuhe geschoben, obgleich sie in ihrem sozialdemokratischen Teil mit der heutigen identisch war. Auch heißt es, die unionsgeführten Länder, vor allem Bayern, seien schuld, etwa wegen der Abstandsregeln von Windrädern.

Dabei lief der Ausbau in Baden-Württemberg, dem einzigen von einem grünen Ministerpräsidenten geführten Bundesland, auch nicht viel besser. Was ebenfalls gern vergessen wird: Selbst wenn ausreichend Flächen ausgewiesen wurden, fanden sich nicht genügend Investoren. Die steigenden Preise für Rohstoffe ließen sich am Markt nicht wieder einspielen, viele Ausschreibungen blieben unterzeichnet, Anlagenbauer verschwanden oder bauten Personal ab. Das geschah, obgleich der Bedarf in allen Projektionen fast unermesslich war und ist.

Wenn das Bild nicht so schief wäre, könnte man sagen: Jetzt gibt der Bund kräftig Gas bei der Windkraft. Die Netzagentur hat die Höchstwerte für Onshore-Ausschreibungen um ein Viertel erhöht, sodass die Teilnahme für Investoren wieder interessanter wird. Genehmigungen und Planungen werden erleichtert, weil die Erneuerbaren Priorität genießen, die Länder müssen 2 Prozent ihrer Flächen für Wind ausweisen. Auch auf dem Meer geht es voran: Am Montag haben die Anrainer ihren Beschluss vom vergangenen Jahr noch ausgeweitet, aus der Nordsee ein „großes grünes Windkraftwerk“ zu formen. Es ist unverkennbar, dass Vertrauen und Zuversicht zurückkehren.

Doch ob der riesige Ausbau tatsächlich gelingt, steht in den Sternen. Allein an Land müssen theoretisch fünf neue Anlagen am Tag entstehen. Sogar Herkules käme bei dieser Aufgabe ins Schwitzen. Klar ist außerdem: Selbst wenn die Kapazitäten erreicht werden, braucht es für Zeiten der Flaute fossile Kraftwerke im Hintergrund. In diesem Februar zum Beispiel ist die deutsche Windstromerzeugung stark gesunken: um sage und schreibe 41 Prozent.

Christian Geinitz , Wirtschaftskorrespondent in Berlin

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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Strom, Energie &Klimawandel“  ist, zitieren wir den Text . Verweise und Kommentare der Leserschaft lesen Sie, wenn Sie FAZplus testen/abonnieren.  Wir empfehlen FAZplus ausdrücklich: 30 % sparen & nur knapp 100€ im ersten Jahr zahlen.

WELTWOCHE daily 25.4.2023 aktuell

Roger Köppel: Internationale Ausgabe

Eindrücke aus Moskau: Ich bewundere die heroische Gelassenheit der Russen

Roger Köppel: Schweizer Ausgabe

Eindrücke aus Moskau: Der Westen ist auf einem Holzweg, wir müssen wieder mit Russland reden!

WELTWOCHE – Berichte

Keine US-Visa für russische Journalisten: Russland-Lawrow kritisiert die Entscheidung der USA und spricht von «Vergeltungsmassnahmen»

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EU-Aussenbeauftragter will mit Kriegsschiffen vor Chinas Küste patrouillieren. Wer stoppt Josep Borrell?

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Marie-Agnes Strack-Zimmermann sagt, es sei Deutschlands «verdammte Pflicht», in Europa «den Takt anzugeben». Was wäre bloss los, wenn die FDP-Politikerin bei der AfD wäre?

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Baerbocks Mann wird Berufs-Lobbyist: Seine Firma verspricht enge Kontakte zur Regierung und Expertise im Bereich Klima

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«Die Menschen in unserem Land müssen als Subjekte mit eigener Stimme beteiligt werden»: Deutsche Professoren fordern umfassende Aufarbeitung der Corona-Pandemie
Klima-Aktivisten beschmieren Luxus-Geschäfte, um den «Reichen» einen Denkzettel zu verpassen. Was denkt sich wohl der einfache Arbeiter, der das Ganze sauber machen muss?
Notarzt sagt: Klimakleber sind kein Problem bei Rettungseinsätzen. Könnte das daran liegen, dass er selbst Anhänger einer radikalen Klimagruppe ist?
In den ARD-«Tagesthemen» forderte Journalist Lorenz Beckhardt unlängst, «macht Fliegen so verdammt teuer, dass wir davon runterkommen». Gerade schwärmt er von seiner «Tauchsafari in den artenreichen Weiten der indonesischen Meere»

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Steuergerechtigkeit fordern, aber selbst keine Steuern bezahlen: Das sind die hehren Prinzipien der OECD, der obersten Steuervögte unserer Welt

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Schweizer Botschafter in Berlin verteidigt Neutralität: «12.000 Schuss werden den Ukraine-Krieg nicht beeinflussen oder gar entscheiden»

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Wie viele Menschen verträgt Schweiz? Immobilienfirma sagt: 11,4 Millionen, ETH-Forscherin: 16 Millionen Menschen

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«Fuck uf d Esther Friedli»: Ständerats-Kandidatin Gysi entschuldigt sich, den Rap-Song geteilt zu haben. Nicht so das SRF
Gewöhnlich jettet Tamy Glauser im Frühjahr nach Thailand oder Bali. Jetzt soll das Model die Bürger davon überzeugen, das Klima-Gesetz anzunehmen

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DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis

Kontrafunk aktuell 25.4.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 25.4.2023 – 6:00 Uhr

Kontrafunk Nachrichten vom 25.4.2023 – 6:00 Uhr

Quelle & aktuelle Nachrichten

Kontrafunk aktuell vom 25. April 2023

Marcel Joppa im Gespräch mit Martin Janssen, Irén Rab und Alfred Schlicht – Kontrafunk-Kommentar: Thomas Oysmüller.

In der Ausgabe vom 25. April spricht Marcel Joppa mit dem emeritierten Professor und Unternehmer Dr. Martin Janssen [ab Min. 4:23] über gekaufte Wissenschaftler und manipulierte Studien zum Thema Corona und Klima. In einem Interview mit der ungarischen Publizistin Irén Rab [ab Min. 16:13] geht es um die Weigerung Ungarns gegenüber der EU, billige und genmanipulierte ukrainische Agrarprodukte zu importieren. Im Gespräch mit dem Orientalisten und ehemaligen Diplomaten Dr. Alfred Schlicht [ab Min. 29:00] blicken wir dann auf den Konflikt im Sudan, der zu einer neuen Flüchtlingswelle führen könnte. In einem Kommentar von Thomas Oysmüller [ab Min. 38:40 ] geht es schließlich um die jüngsten Landtagswahlen in Salzburg.

Medienschau [ab Min. 45:09]

Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell vom 25.4.2023

Energie & Heizung & Wärmewende & Anne Will aktuell: Das Ampel-Aus rückt näher plus Kretschmer plus Smart Meter

„Wärmewende“ bei Anne Will: „Teuerste Lösung wird zur Zwangslösung“

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 Bild-Zeitung: Krasser Klimastreit wegen ARD-TalkWas ist an diesem Satz „hochproblematisch“, Frau Will?

„ ´Jeder weiß doch: Wir in Deutschland allein werden das Klima nicht retten können`, sagte Kretschmer im BamS-Interview. Er kritisierte die Energiewende-Pläne der Ampel, unter anderem das Einbauverbot von Öl- und Gasheizungen in Deutschland.

Talkshow-Moderatorin Anne Will (57) griff den Satz in ihrer Sendung auf und bezieht ungewöhnllich klar Stellung!

Ihre Meinung: Der Satz sei ´hochproblematisch`.„

So etwas wie Opposition

Kretschmer nennt Politik der Grünen „ökologischen Irrsinn“ – und warnt vor Aufruhr

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Smart Meter: Einfallstor für Hacker, Einbrecher und Terroristen

WELTWOCHE daily 24.4.2023 aktuell

Roger Köppel: Internationale Ausgabe

Liebesgrüsse aus Moskau. FDP und CDU enttäuschen. Deutsche finanzieren polnische Kernkraftwerke. Gloria von Thurn und Taxis – eine tolle Frau im Visier linksextremer «Künstler»

Roger Köppel: Schweizer Ausgabe

«Fuck uf d Esther Friedli»: Für SP und SRF ist jeder Müll erlaubt. Staatsmann oder Wendehals? SVP-Politiker Gallati. Fussball-Goali Sommer im Pech. Meine Eindrücke in Moskau

WELTWOCHE – Berichte

Wie viel CO2 steckt in unserer Luft? Ein Bauer stellt die einfache Frage, die «Experten» im US-Kongress haben keinen blassen Schimmer

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Kinderlos fürs Klima: Radikale Umweltschützerinnen wollen mit einem Geburtenstreik die Umwelt retten. Dass das zum zivilisatorischen Selbstmord führen würde, kümmert sie nicht

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Klimaaktivisten meutern den Sport. Sie graben Golfplätze um und stürmen Billardtische. Dabei zeigen sie vor allem etwas: Ihr schlagkräftigstes Argument ist die blanke Zerstörungswut

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Knapp und teuer: Dank Robert Habeck braucht jeder Deutsche so schnell wie möglich eine Wärmepumpe. Das ruft Diebe auf den Plan

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Kinder-Terror in Amerika: Nach Black lives matter sieht sich die mit Moralin aufgeladene US-Gesellschaft mit einer noch gewalttätigeren Gutmenschen-Bewegung konfrontiert

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Einem NZZ-Korrespondenten droht in Russland eine mehrjährige Haftstrafe. Die Zensur des Kremls weitet sich aus

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Die St. Galler SP-Ständeratskandidatin Barbara Gysi freut sich über den Rap «Fuck uf d Esther Friedli»

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Zigarren, Wein, Kleider: Gastro Zürich verkommt zum Selbstbedienungsladen. Der Geschäftsführer steht in Verdacht, grosszügig profitiert zu haben

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Hatten die Römer Sexspielzeuge? Die Forschung ist sich uneins

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DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis

 

Kontrafunk aktuell 24.4.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 24.4.2023 – 6:00 Uhr

Kontrafunk Nachrichten vom 24.4.2023 – 6:00 Uhr

Quelle & aktuelle Nachrichtenausgabe

Kontrafunk aktuell vom 24. April 2023

Gernot Danowski im Gespräch mit Heinrich Wohlmeyer, Gerd Antes und Stefan Luft, mit einem Beitrag von Helge Toufar

Am 24. April spricht Moderator Gernot Danowski mit Mathematiker und Medizinstatistiker Prof. Gerd Antes [ab Min. 2:30] über die Corona-Aufarbeitung. Antes hat mit zahlreichen anderen Wissenschaftlern aller Couleur in einem offenen Brief die Einsetzung einer Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie gefordert. Der österreichische Agrarwissenschaftler Prof. Heinrich Wohlmeyer [ab Min. 21:31 ] berichtet vom Mercosur-Abkommen und von den Problemen, die es europäischen und gerade österreichischen Landwirten bereitet. Der Politikwissenschaftler Dr. Stefan Luft [ab Min. 33:41 ] mahnt an, eine diplomatische Lösung im Ukraine-Krieg nicht achtlos zu verwerfen. Heute erscheint sein neues Buch zu dem Thema: „Ukraine-Krieg – Warum Europa eine neue Entspannungspolitik braucht“. Helge Toufar [ab Min. 14:03] zeigt in einem Technikcheck, wie man mit Klimaschutzbegriffen Bullshit-Bingo spielt. Und Tom Wellbrock hat die Medienschau [ab Min. 45:37] für Sie zusammengestellt.

Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell 24.4.2023 hören

WELTWOCHE daily 23.4.2023 aktuell

Roger Köppel: Daily-Spezial aus Moskau #1

Roger Köppel über die vordergründige Normalität in der Hauptstadt, die Arroganz der Amerikaner und die Notwendigkeit, zu einer regelbasierten Ordnung auf der Grundlage der Uno-Charta zurückzukehren

Roger Köppel: Daily-Spezial aus Moskau #2

Die jungen russischen Schauspielerinnen Maria und Dasha über das Leben in Russland, den Krieg in der Ukraine und ihr Theaterstück über Frieden und Liebe

Daily in Moskau 

Die Schweizer Stimme aus Russland: Der Unternehmer, Anwalt und Publizist Dr. Peter Hänseler über das Leben in Moskau, den Krieg, die Seele der Russen und die Bedeutung der Schweizer Neutralität

Meilensteine der Schweizer Geschichte:

Prof. Christoph Mörgeli über den grossen Thurgauer Liberalen Thomas Bornhauser und die Freiheit, die vom Lande kam

WELTWOCHE – Berichte

Verhandeln mit Putin: Frankreichs berühmtester Justizminister will die Ukraine retten. Robert Badinter plädiert für eine Friedenskonferenz

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Fürs Klima ist der Ukraine-Krieg eine Katastrophe. Für die politische Agenda der Grünen hat er auch positive Seiten

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Knapp und teuer: Dank Robert Habeck braucht jeder Deutsche so schnell wie möglich eine Wärmepumpe. Das ruft Diebe auf den Plan

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Vergoldete Politiker: Die Bezüge des EU-Parlaments explodieren. In den letzten zwei Jahren nahmen sie um 24 Prozent zu. Sind 319.000 Euro pro Politiker nicht genug?

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US-Präsident Joe Biden will, dass Männer, die sich als Frau fühlen, im Frauensport teilnehmen dürfen. Es wäre die Todesspritze für den Sport

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Eine Grüne zweifelt am Sachverstand der Grünen. Zwar nur versehentlich. Lustig ist es dennoch

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Maskenpflicht an St.Galler Schulen: Gebüsste Eltern wehren sich erfolgreich vor dem Verwaltungsgericht

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20.4.2023

DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis

Kontrafunk aktuell Sonntagsrunde 23.4.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 23.4.2023

Kontrafunk Nachrichten vom 23.4.2023

Kontrafunk Sonntagsrunde 23.4.2023

Hypnotische Trash-Narrative

Burkhard Müller-Ullrich im Gespräch mit Jobst Landgrebe, Peter J. Brenner und Cora Stephan

Erstausstrahlung: Sonntag, 23. April 2023, 5:05 Uhr

Der Germanist Prof. Peter J. Brenner, der Arzt, Mathematiker und Unternehmer Dr. Jobst Landgrebe sowie die Schriftstellerin und Historikerin Dr. Cora Stephan diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Vermüllung des öffentlichen Diskurses durch aberwitzig sinnleere und widersprüchliche Behauptungen von Medien und Politikern in Sachen Klima, Energie, Geschlechtlichkeit, Kriegführung, Impfung, Wirtschaft, Finanzen, Migration und kulturelle Aneignung.

Quelle Zitat & Kontrafunk Sonntagsrunde vom 23.4.2023 hören