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Erdgaspreis steigt innerhalb eines Jahres um 549 Prozent

ENERGIEKOSTEN
, 17.01.2022
Im Dezember kostete eine Million über Title Transfer Facility, einem virtuellen Handelspunkt im niederländischen Gasnetz, gehandelte British thermal units (entspricht etwa 26,4 Kubikmeter bzw. 0,3 Megawattstunde) Erdgas 38 US-Dollar – das entspricht einem Plus von rund 549 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Steigende Großhandelspreise bedeuten in vielen europäischen Ländern auch steigende Verbraucherpreise. Das gilt auch für Deutschland, wie der Verivox-Verbraucherpreisindex Gas zeigt. Kostet die Kilowattstunde im Dezember 2020 5,59 Euro waren es ein Jahr später 8,21 Euro. Damit trägt der Gaspreis zur steigenden Inflationsrate bei. Als einen wichtigen Grund für die Entwicklung sehen Experten eine steigende Nachfrage in Asien und Europa. Auch Russland, genauer gesagt Gazprom, wird eine Mitverantwortung nachgesagt. Das Land benutze den Rohstoff als politisches Druckmittel. Dafür gibt es durchaus Indizien. So stieg der Preis im Dezember 2021 unter anderem auch, weil Gazprom seine Lieferungen durch die Leitung Jamal–Europa, die über Belarus und Polen nach Deutschland führt, deutlich zurückgefahren hätte. 94 Prozent des hierzulande verbrauchten Erdgases müssen importiert werden – davon kommt über die Hälfte aus Russland.
Quelle

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