Guten Morgen, liebe Leser!

Broders Spiegel: Die Flutkatastrophen-Profiteure

Die vielen Toten der Flutkatastrophe sind auch ein Ergebnis von Staatsversagen bei der Warnung der Bevölkerung. Und die Verantwortlichen nutzen diese Opfer zur Legitimation ihrer Klima-Weltrettungspläne.

Henryk M. Broders aktuelles Buch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.

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3 Gedanken zu „Guten Morgen, liebe Leser!“

  1. Um die ganze panikerfüllte Dämlichkeit der aktuellen deutschen Coronapolitik zu sehen, muss man eigentlich nur auf eine einzige Statistik schauen: Auf „Anzahl Infektionen mit dem Coronavirus, Hospitalisierungen und Todesfälle in Deutschland nach Meldewoche“, auf ’statista‘. Die jüngsten Entwicklungen sind in dieser Grafik heran-zoombar. Da ist klar zu sehen, dass trotz des seit Wochen stattfindenden Anstiegs der Inzidenzen keinerlei Anstieg der Krankenhauseinweisungen wg. Corona oder gar Todesfälle zu verzeichnen ist.
    Das Bild deckt sich mit zahlreichen ähnlichen Statistiken aus anderen Ländern, in denen ein starker Inzidenzanstieg teils seit vielen Wochen mit sehr geringem oder gar keinem Anstieg der Hospitalisierungen einhergeht. Delta-Variante hin oder her.
    Die Bundesregierung hat immer noch nicht den Unterschied zwischen einer potentiell schweren Krankheit (bei Risikogruppen) und einer leichten Grippe (bei jungen, normal gesunden Menschen) kapiert. In Berlin herrschen Regidioten.

  2. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist man ja immer froh, wenn eine gute Geschäftsidee winkt.
    Wie wäre es denn, in Deutschland eine Tschador- oder Niqab-Produktion aufzubauen?
    Die Nachfrage könnte beträchtlich sein. Nein, keineswegs nur unter Zugereisten.
    Auch unter deutschen Frauen. Denn langsam schält sich heraus, dass die sich kaum mehr gegen die Zudringlichkeiten unserer „Goldstücke“ wehren können.
    Es vergeht fast kein Tag, an dem man nicht von einer Vergewaltigung oder massiven Belästigung lesen muss. Vielleicht wird eine Ganzkörperverschleierung die einzige Abhilfe sein.

    Vor einigen Tagen die Gruppenvergewaltigung in Leipzig (fragt bitte nicht, durch welche „Klientel“).
    Dann die in Leer, ebenfalls durch drei Männer gleicher Provenienz.
    Jezt Bremen, massive Belästigung einer 17-Jährigen in Bremen; die ‚Welt‘ erwähnt zwar nicht, was für „Männer“ das waren, aber man muss nur auf den verlinkten Polizeibericht klicken, und schon entdeckt man die „dunkle Hautfarbe“ der Täter.
    Und so geht das immer weiter.
    Aber unsere Linken tun so, als ob es das Problem nicht gäbe. Für die sind deutsche Frauen Freiwild, das ihren Goldstücken zur Verfügung steht.
    Diese Mischpoke ist fast noch ekelerregender als die Vergewaltiger und Belästiger.

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