Guten Morgen, liebe Leser!

76 Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation …

… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.

Wenn nicht umgehend der Status quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschen wiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!

Ich nenne das Hygienefaschismus!

Das MEDIAGNOSE-Corona-Statement

Tagesvorschau
  • Heute, 11:00 Uhr:  Dr.Vincentz (AfD) zur Hochwasserkatastrophe
  • Heute, 14:00 Uhr:  Manfreds Kolumne – Impfquisition
  • Heute, 17:00 Uhr:  Abbildungen & Mehr zur Kolumne „Woher kommt der Strom?“ 27. Woche

 

Zu den Corona-Fakten der Querdenker: Hier klicken

Deutschland heute, z. B.

Umwelt

Kurzvideo zum Vortrag Rüdiger Stobbe bei der AfD in Selb: Hier klicken 

Der Firnis der Zivilisation ist dünn!

3 Gedanken zu „Guten Morgen, liebe Leser!“

  1. Wir müssen immer mehr feststellen, dass unsere Sprache entsetzlich rassistische Ausdrücke enthält. Die gehören weg! Gottseidank merken das jetzt immer mehr Behörden, Organisationen und Firmen.
    So wird z.B. bei vielen öffentlichen Verkehrsbetrieben der diskriminierende Ausdruck „Schwarzfahren“ verbannt. Was man an die Stelle solcher Ausdrücke setzen soll, ist allerdings vielerorts noch unklar. Hier sind meine Vorschläge:
    Statt „Schwarzfahren“ könnte man sagen „Fahren mit Maximal-Verbilligung“.
    Natürlich sind auch gewisse Metzgerprodukte rassistisch (für diejenigen unter uns, die noch keine Veganer sind); also weg mit der „Schwarzwurst“, ab jetzt heisst es „Afrikapastete“.
    Auch geographische Bezeichnungen wie „Schwarzwald“ sind beleidigend. Assoziiert nicht jeder AfD-ler dabei automatisch „Schwarze – Urwald“? Weg damit, ab jetzt sagen wir „Dunkelhain“.
    Das unter Verbrechern beliebte „Schwarzgeld“ wird zu „Geheimpenunze“.
    Und, sogar das Gemüse ist bei uns rassistisch, ich traue mich kaum das Wort zu schreiben, da es nicht nur rassistisch, sondern zusätzlich auch noch sexistisch ist: „Schwarzwurzel“ (igitt!).
    Wie gekränkt müssen da afrikanischstämmige Trans-Menschen sein, die über kein Würzelchen verfügen! Ab sofort sagen wir dafür „Rentnerspargel“, da unsere Rentner bekanntlich so arm sind, dass sie sich echten Spargel nicht leisten können.
    Und erst die Eigennamen! „Alice Schwarzer“ geht schon mal gar nicht! Sie sollte sich umbenennen in „Alice People-of-Colour“. Würde sich doch schmuck ausmachen, unter ihren Publikationen.

    Und wenn jemand Böses heraufziehen sieht oder glaubt, Anlass zum Pessimismus zu haben – „Schwarzsehen“ ist tabu. Hier liegt der sprachliche Ersatz nahe:
    Man könnte sagen „Linksidioten Sehen“. Düsterer geht es ja wohl kaum.

  2. DER MORALIST

    Kommt zum Halt mal die Karriere, der gute Posten zur Chimäre:
    einen Journalistenwicht, den braucht man g’rade leider nicht.
    Hast Du nichts in Deiner Birne, weder Kenntnis, noch Gehirne –
    bist zu doof zum G’radauspinkeln, verdrück Dich nicht in dunklen Winkeln!

    Kannst keine g’raden Sätze drechseln, tust Männlein / Weiblein Du verwechseln –
    verzage nicht!

    Ist Dein IQ auch grottentief, Deine Sprache primitiv,
    denn der Grund dafür ist nämlich: einfach gesagt – Du bist schlicht dämlich.

    Dein Problem ist leicht zu lösen, denn gottseidank gibt es die Bösen!
    Schwing Dich zum Mahner für sie auf, und hau auf sie recht kräftig drauf!

    Verkauf Dich nicht als wer Du bist: nein, besser spiel‘ den Moralist!
    Kannst von Moral Du trefflich schwafeln, verdienst Du Geld, kannst reichlich tafeln.
    Stell Dich aufs Predigerpodest, und prompt gemacht ist schon Dein Nest.

    Egal, wenn Du ein Heuchler bist, vor Lachen in die Hose pisst,
    wenn Du absonderst Dein Geschwurbel,
    es dreht sich die Karriere-Kurbel.
    Und zu Deinem tiefen Glücke: der Depp hält auf Dich grosse Stücke.

    So kommst Du bald zu Ruhm und Ehr‘. Ist’s mit dem Ethos nicht weit her,
    das int’ressiert bald keinen mehr.
    Hauptsache, Du kannst rumkrakeelen, schimpfen über rechte Seelen,
    Konservative = Nazipack.
    Treten willst‘ ihnen auf den Sack (Du weisst ja eh: Du red’st nur Kack).

    Doch schliesslich ist das kein Malheur:
    HOCH lebt bei uns: der HERR POSEUR !

    (aus Goethe, Gedichtsammlung „Nord-Südliches Sofa“)

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