Guten Morgen, liebe Leser!

Broders Spiegel: Meine Stimme für Annalena!

Wenn es denn der Welt- und Klimarettung dient, dann müssen auch die Grundrechte eingeschränkt werden können. Mit solcher Politik scheint sich inzwischen sogar das Bundesverfassungsgericht abzufinden, so wie viele Wähler mit einer grünen Bundeskanzlerin Annalena Baerbock. Was kann ich da machen? Ich rufe zur Wahl: Meine Stimme für Annalena! Warum? Weil sie nach dieser Ankündigung zurückrudern muss, denn ich gebe ihr ja „Beifall von der falschen Seite“.

Henryk M. Broders aktuelles Buch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.

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3 Gedanken zu „Guten Morgen, liebe Leser!“

  1. … und dann war da noch der DIVI-Tagesreport von gestern, der nach einer Woche sinkender Zahlen von Coronapatienten wieder unter die 5000 fiel – lange, lange, bevor der Merkel-Lockdown irgendeine Wirkung darauf entfalten könnte. Die Coronawelle war längst gebrochen, als Merkel ihr Durchregier-Gesetz durchputschte.
    Trotzdem gibt es da die ewigen Untertanen, die der Herrscherin schmeicheln, indem sie diese Entwicklung absurderweise ihrem Durchgreifen zugutehalten. Manche Leute – bei den ZDF-Nachrichten, oder beim DIVI – sollten sich wirklich zum plastischen Chirurgen begeben, zur Zungenverlängerung. Dann könnten sie ihr Sprech- und Schmeckorgan bei der Kaiserin in Berlin noch besser in die richtige Stelle einführen.

    Anderes Thema: Viele scheuen sich jetzt gar nicht mehr, ganz offen für eine Öko-Diktatur zu werben. Nach dem Schand-Urteil des Verfassungsgerichts werden diese Stimmen nicht weniger werden. Viel Spass für eine Kanzlerin Baerbock.
    Wer sich mal ansehen will, mit welchen „Argumenten“ für die Abschaffung der Demokratie geworben wird, kann sich die Studie von Ashley Fent („Dreams of Eco-Dictatorship“, in: ‚Ufahamu – a Journal of African Studies‘ 40(1), 2018) ansehen und frösteln.

    Die Welt mag zwar wärmer werden, wenn die Klimafritzen Recht haben – in Deutschland wird es aber mit einer grünen Kanzlerin kälter werden. Eiskalt für Demokratie und Freiheit.

  2. Ein ‚Must Read‘ zu meinen politischen Lieblingen, den Grünen. Thorsten Frei von der CDU nimmt da das Wahlprogramm der Grünen in puncto Asyl und Migration auseinander (‚Welt‘ von heute).
    Er schliesst – vollkommen richtig – dass die Grünen praktisch eine Einladung an alle Möchtegern-Asylbetrüger dieser Welt ausrufen wollen, damit sie in die deutschen Sozialsysteme kommen.
    Deren Leistungen für Migranten sollten dann auch noch kräftig erhöht werden, natürlich aus Steuergeldern. Das sei „Sprengstoff“ im Gebälk des Sozialsystems, meint Frei. Richtig.

    Aber was ich NICHT glaube: Frei meint, das sei mit der Union in einer Koalition nicht zu machen.
    Ach ja? Die Union wird ALLES tun, um regieren zu können und an den Fleischtöpfen, pardon, jetzt politisch korrekt, den Tofu-Töpfen der Macht bleiben zu können.
    Deutschland ist denen völlig egal.

    Und wisst Ihr was? Ich finde das gut. Je eher das deutsche Sozialsystem unter der Last der Asylschmarotzer zusammenbricht, je eher die sozial Schwächeren ihre Benachteiligung durch die grüne Salon-Schickeria erkennen, desto besser. Denn desto eher kommt das Ende dieses sektiererischen Irrsinns. Deutsche müssen offenbar, das hat die Geschichte gezeigt, erst mit dem Kopf gegen die Wand laufen, ehe sie zu denken beginnen.

  3. Weiteres ‚Must Read‘, heute in Tichys Einblick. Peter Hahnes Artikel über den moralisierenden Kampagnenjournalismus. Meine Meinung dazu: Den Kampagnenjournalismus wird es so lange geben, wie es im Journalismus taube Nüsse gibt – und ich kenne nur wenige Berufszweige, in denen sich solche Früchtchen so massenhaft tummeln.
    Wozu gibt es Kampagnenjournalismus? Ganz einfach, weil der heutige durchschnittliche Feld-, Wald- und Wiesenjournalist viel zu dämlich und zu faul ist, eigene Recherche und Analyse zu leisten. Bei einer Kampagne kann man sich einfach anschliessen, man ist auf der sicheren Seite, und das ganze erfordert keinerlei geistige Eigenleistung. Also ideal für Versager, die geistig ohnehin keine Leistung bringen können.
    Dass sich berufsmässige Empörung und Dauer-Kampagneritis für immer die gleiche politische Richtung allerdings irgendwann abnutzen, berechnen diese Vögel nicht. Irgendwann liest keiner mehr den langweiligen Mist.
    Dazu ein Tipp für verregnete Tage, wenn das Wetter einen an den Rand der Depression treiben könnte: Man sollte sich Reichweiten- und Auflagenentwicklung der Mainstream-Tageszeitungen und -Zeitschriften auf ‚Statista‘ ansehen. Es ist einfach erhebend, zu sehen, wie da der Schwund um sich greift. Bald werden immer mehr journalistische Kampagnentrottel sich neben ihren Lieblingen, den Asylbetrügern, in der Schlange vor den Hartz4-Büros anstellen dürfen.

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