Guten Morgen, liebe Leser!

Die Zahl der neu hospitalisierten COVID-19-Fälle

… in Deutschland sinkt weiter. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Zahlen des Robert Koch Instituts. So wurden in Kalenderwoche 11/2021 noch 3.138 COVID-Fälle in Krankenhäuser eingeliefert. In Kalenderwoche 51/2020 waren es noch über 12.000 Fälle – der bisherige Höchststand. Gleichwohl ist das medizinische Personal auf den Intensivstationen seit Wochen einer sehr hohen Belastung ausgesetzt. Und da die 7-Tage-Inzidenz zuletzt wieder steigt, dürfte die Zahl der Hospitalisierten in den kommenden Wochen mutmaßlich ebenfalls wieder ansteigen.

Quelle & grün-kursives Zitat

Medienberichten zufolge sind viele Intensivstationen personell schlecht aufgestellt. Die Berliner Charité und die Universitätsklinik in Frankfurt am Main haben vor einem Personalmangel auf Intensivstationen bei der Bekämpfung der Coronapandemie gewarnt. Der an der Charité für das Personalmanagement verantwortliche Ulrich Frei sagte in Berlin, es gebe „einen absoluten Mangel an Intensivpflegekräften schon seit langer Zeit“. Es gebe genügend Intensivbetten, aber nicht das Personal dazu.

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3 Gedanken zu „Guten Morgen, liebe Leser!“

  1. Die üblichen Verdächtigen – z.B. Lauterbach und Helge Braun, sowie Ober-Kassandra Angela – malen jetzt den Teufel wegen der Mutationen an die Wand. Lauterbach spricht sogar von acht mal höheren Ansteckungsraten – was eine pure Ausgeburt seiner offenbar kranken Fantasie ist.
    Anders kann man das nicht nennen.
    Bitte hierzu lesen, Michelle Roberts, „What are the Brazil, South Africa, and UK variants…“, 16.3. – ein bemerkenswert unaufgeregter, objektiver Bericht, der sich wohltuend von der kindischen deutschen Panikmache abhebt.
    Angeblich soll jetzt auch der Anteil von jungen Patienten mit schweren Verläufen und Todesfällen zunehmen. Glaube ich gern.
    Preisfrage für die Diplom-Mathematiker unter uns: Wenn der Anteil der älteren Menschen wegen Impfungen abnimmt, was passiert dann nach Adam Riese automatisch mit dem Anteil der jüngeren??
    Aber ich möchte darauf gar nicht herumreiten, denn auch in absoluten Zahlen nimmt der Anteil der jüngeren an den schweren Verläufen zu. Aber halten wir uns mal vor Augen: Wenn unter 100.000 Menschen ein Mensch ein Rechengenie ist, und plötzlich steigt dieser Anteil auf 2 – dann ist das eine Steigerung um 100%. Ob das allerdings besonders relevant für die Gesellschaft ist, ist eine andere Frage.
    Zunächst: Man hat herausgefunden, warum einige wenige junge Menschen ohne Vorerkrankungen ernsthaft an Corona erkranken können: Sie haben eine Gen-Besonderheit, die fast nur bei Männern vorkommt und ihr Immunsystem beeinträchtigt. Diese Besonderheit ist aber extrem selten.
    Wie selten junge Menschen ernsthaft an Corona erkranken (trotz Anstieg der absoluten Zahlen) kann man nachlesen z.B. bei: ’sky.news‘, „Are hospital patients getting younger?“, 26.1.21; oder bei
    ‚BBC‘, „Are covid patients getting younger“, 11.1.21. –
    Zum Zähneklappern vor Angst besteht wirklich kein Anlass.

  2. „Deutsche Intensivstationen schlecht aufgestellt“. Aha. In einer Rangliste der Länder mit den meisten funktionsfähigen Intensivbetten pro Kopf weltweit nimmt Deutschland den dritten Rang ein. Besser als wir sind (nach Gedächtnis, ich schlage das jetzt nicht wieder nach) nur Japan und Südkorea. Wir sind sogar besser als die Schweiz – was nicht in vielen Gebieten vorkommt.

    – Aber heute mal wieder Positives: Stand 26.3.2021 (Quelle: Our World in Data) wurden bisher in Deutschland 10,35% der Bevölkerung zumindest mit einer ERST-DOSIS Impfstoff angepiekst.
    Heute, ein paar Tage später, dürfte die Zahl über 9 Millionen Erst-Dosen liegen.
    Und eine Erst-Dosis schützt bekanntlich recht zuverlässig nach einigen Tagen schon vor schweren Verläufen und Tod.
    Es gibt in Deutschland rund 5,7 Millionen Menschen über 80, etwa 11 bis 12% der Bevölkerung sind über 75 Jahre alt (s. ‚Statistisches Bundesamt, Ältere Menschen in Deutschland und der EU).
    Bei 83 Millionen Einwohnern wären das rund 10 Millionen.
    Die schweren Verläufe und Todesfälle konzentrieren sich – allem Gefasel über neue Mutanten zum Trotz – auf diese Altersgruppe.
    WENN DIE GEIMPFT SIND, WAS WEITGEHEND DER FALL IST, DANN SCHWINDEN DIE POTENTIELLEN TODESOPFER VON CORONA ZUSEHENDS.
    Eine leicht höhere statistische Sterblichkeit bei den Mutanten (wenn sie denn gegeben ist – was noch nicht klar bewiesen ist) würde daran nichts WESENTLICHES ändern.
    Das Virus ist in seinem letzten Rückzugsgefecht.

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