„Was die Energiewende bremst“ #3

Emissionshandel, ein zahnloser Tiger„, …

so der Titel des dritten Teils der Reihe des DLF zur Energiewende.

Viel versprochen hat man sich von der Einführung des Emissionshandels.

So war es gedacht, und weshalb es nicht funktioniert. Schauen Sie sich das Video an:

Das Video stammt bereits aus 2013.

Den aktuellen Stand entnehmen Sie dem Artikel des DLF. Klicken Sie hier.

Was lernen wir daraus?

  • Planwirtschaftliche Methodik führt nicht zum Ziel
  • Es nutzt nichts, wenn nur ein paar Länder mitmachen
  • Europa ist nicht der Mittelpunkt der CO2-Welt.

Auch wenn von 2014 bis 2016 der CO2-Ausstoß weltweit nicht angestiegen sein soll, 2017 ist es wieder so weit. Der Anstieg bis 2013: Hier klicken

Wenn 2022 in Deutschland die Atomenergie vom Netz genommen wird, wird der CO2-Ausstoß massiv steigen. Weil eine Substitution der wegfallenden Energie durch „Erneuerbare“ schlicht unmöglich ist.

Es sei denn, es wird Atomstrom aus dem Ausland importiert. Dann hätte man mit Zitronen gehandelt. Wahrscheinlicher ist das Auffüllen durch fossile Verbrennung. Wie auch immer:

Es ist Unsinn, einfach zu sagen,

„Raus aus …! Abschalten …! Weg mit…!“,

ohne auch nur ein bisschen über die Folgen nachzudenken.

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„Was die Energiewende bremst“ # 1&2: Hier klicken

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Umweltterroristen Update 13: Rodung möglich, …

„Krasser Kampf“ angesagt.

Von den Umweltterroristen, die im Rest des Hambacher Forstes auf den Bäumen hausen, dem Hambacher Forst, dessen Rest nunmehr nach Zurückweisung der Klage durch das Gericht – es wollte wohl nicht, es musste zurückweisen – endlich gerodet werden darf.

Symbolkraft hat dieser Ort nur in eine negative Richtung. Er ist ein

  • Symbol der Gewalt
  • Symbol für die Verhöhnung des Rechtsstaats
  • Symbol für die faktische Machtlosigkeit der Polizei

    Vergrößern: Hier klicken // Link zur Seite 9: Hier klicken

Damit ist nun hoffentlich bald Schluss.

Dass ein „krasse(r) Kampf“ angekündigt wird, sogar bereits im Gerichtssaal, belegt einmal mehr meine Meinung, dass es sich bei den Leutchen im Hambacher Forst um

Umweltterroristen

handelt:

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Immer mal wieder: Straftaten und Ausländer

Und praktisch immer ist er involviert …

Christian Pfeiffer, Kriminologe

Alle Zitate sind aus dem Bericht,  lesen: Hier klicken

Herr Pfeiffer ist ein Meister seines Faches. Er versteht es immer wieder, besonders gut zu relativieren.

Die Statistik.

„Der unbekannte Mann im Park wird häufiger angezeigt als der Arbeitskollege, der nach der Betriebsfeier übergriffig geworden ist.“

Und:

„Dabei muss man, neben der höheren Anzeigebereitschaft der Opfer, Folgendes beachten: Die meisten Asylbewerber, die ab 2015 nach Deutschland kamen, sind junge Männer. Das ist die Bevölkerungsgruppe, die überall auf der Welt die meisten Straftaten begeht. Wenn diese jungen Männer dann noch losgelöst von Familienstrukturen und Autoritäten gemeinsam mit Gleichaltrigen unterwegs sind, steigt das Risiko, das von ihnen ausgeht. Der Kriminologe Pfeiffer drückt es so aus: ´Ihnen fehlt das zivilisierende Element der Ehefrauen, Schwestern und Mütter. Sie kommen aus Machokulturen und sind das freie Verhalten von deutschen Frauen nicht gewöhnt. Sie empfinden es schon als ein provokatives Verhalten, wenn eine Frau im Sommer mit kurzem Rock und T-Shirt herumläuft.`“

Das klingt schon ein wenig nach „Selber schuld„, oder?
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„Frust und Aggression

Pfeiffer arbeitet an einer Studie, die einige Löcher in den Polizeistatistiken stopfen soll. So soll die Kategorie „Zuwanderer“ genauer beschrieben werden. Mit einem Team von Kriminologen hat er festgestellt, dass es große Unterschiede zwischen den Flüchtlingsgruppen (Ach was?) gibt. Er teilt sie in zwei Gruppen auf. ´Zu den Ersten sagen wir: Ja, euch haben wir gemeint, ihr dürft hier bleiben, Sprachkurse machen und erfahren, dass bei uns Männer und Frauen gleichrangig sind.` Die halten sich meist an die Regeln, denn sie wissen, dass jede polizeiliche Auffälligkeit ihre Chancen senkt, mit dem Asylantrag durchzukommen. Die andere Gruppe hingegen erfährt bald nach ihrer Ankunft, dass sie hier keine Chance hat. Das erzeugt Frust und Aggression.“

Bemerkenswert, ist der Schluss, den Christian Pfeiffer zieht. Könnte auch von der AfD stammen:

„Dort lauert Gewalt, auch sexuelle Gewalt. Das Problem lässt sich nur lösen, indem man abgelehnte Asylbewerber konsequenter in ihre Heimatländer zurückbringt. Sie dorthin abzuschieben ist eine Möglichkeit; allerdings wehren sich viele Asylbewerber mit Klagen dagegen. Eine andere Möglichkeit ist, sie zur freiwilligen Rückkehr zu bewegen. „Eine Rückkehr erhobenen Hauptes“, so nennt es Pfeiffer. Für die Ungewollten müsse die Rückkehr eine attraktive Lösung werden. Das bringe innere Sicherheit.“

Die „Ungewollten“, ist nenne sie  Menschen ohne Schutzstatus – immerhin mehr als 50% aller Antragsteller, sprich hunderttausende Menschen, sollen also nach Hause, das „bringe innere Sicherheit“.

Ja, so ist es.

Machen. Bitte. Konsequent und schnell.

Und bitte die bundesdeutschen Grenzen richtig kontrollieren. Sonst sind sie bald wieder da, die „Ungewollten“.

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Grenzwertig ist m. E. das, was

Thomas Feltes, Kriminologieprofessor an der Uni Bochum,

von sich gibt:

“ Er sagt, die Taten würden nur unzureichend erfasst. Viele Tatverdächtige hätten zum Beispiel keine Papiere. Dadurch würden die Daten ungenau. Außerdem seien etwa zwanzig Prozent der Polizeilichen Kriminalstatistik unzuverlässig. Daten würden falsch eingegeben, Delikte falsch zugeordnet. Das Problem der sexuellen Übergriffe durch Flüchtlinge auf Frauen in der Öffentlichkeit wird seiner Meinung nach überschätzt. Die Mehrzahl der Gewalttaten durch Flüchtlinge spiele sich in Flüchtlingsunterkünften ab. Feltes wertet derzeit die Daten verschiedener Städte aus. Er guckt sich jeden Stadtteil einzeln an, um untersuchen zu können, ob es einen Anstieg von Straftaten durch Flüchtlinge gibt.“

Ob Sexualstraftaten überschätzt werden, sollte er einfach mal die Opfer fragen. Dass noch viel mehr  andere Straftaten von „Schutzsuchenden“ begangen werden, dass sie sich gegenseitig Gewalt antun, macht es umso schlimmer.

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Artikel zum Sonntag, 26.11.2017: Islam – Koran – Politik

Einen bemerkenswerten Artikel liefert ZEIT-ONLINE …

… am 19.11.2017. Es geht um die wissenschaftliche, die historisch-kritische Betrachtung des Islam.

Artikel lesen: Hier klicken //Alle Zitate aus dem Artikel

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts …

galt „der Koran […] als schlicht gefährlich“. In Europa.

„Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wagte es Abraham Geiger, ein junger Rabbiner aus Frankfurt, den Koran wissenschaftlich in den Blick zu nehmen.“

Das ist bemerkenswert. Ein jüdischer Rabbiner begründet die historisch-kritische Islamwissenschaft.

Zwar hat bereits Goethe mit der Gedichtsammlung West-östlicher Divan einen Blick auf Orient und Islam geworfen. „Doch Goethes Divan allein hätte die theologisch-ideologische Front gegen den Urtext des Islams schwerlich aufbrechen können.“

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Aachen ist Teil der Spanien-Migrations-Route

Die „Fluchtroute“  Libyen – Mittelmeer – Italien …

… ist nicht mehr attraktiv für Schlepper, seit  Italien unilateral bewirkt hat, dass aufgegriffene Zuwanderer, euphemistisch „aus Sennot gerettete Flüchtlinge„, nach Libyen zurückgebracht werden.

Die Flüchtlingszahlen haben sich seither minimiert.

Dafür wird eine andere Fluchtroute mehr und mehr genutzt.
Bericht lesen: Hier klicken

Marrokko – Mittelmeer- Spanien.

Mit genügend ´Kleingeld` ist – so der Bericht rechts – sogar so etwas wie ein All-inclusive- Transfer machbar.

In Spanien angekommen machen sich viele Menschen auf den Weg nach Deutschland.

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Etliche Migranten laufen dann offensichtlich auch im belgischen Eynatten auf.

Von da geht es dann weiter über die Grenze nach Aachen.

Mit dem Linienbus. Der 14!

Falls  die Menschen aufgegriffen – nur 160 der 290  planmäßigen Stellen der Bundespolizei sind besetztwerden, werden sie nicht zurück nach Belgien geschickt. Obwohl genau dies der Artikel 16a GG vorsieht.

Belgien ist weder Diktatur noch Kriegshölle.

Nein, sie können sich „selbständig“ zur Erstaufnahmeeinrichtung nach Köln begeben. Das Wort „Asyl“ reicht. Auch wenn es sich mittlerweile herumgesprochen haben dürfte, dass Asyl nach Artikel 16a GG seit 2015 keine 10.000 Mal gewährt wurde.

Aktuell bekommen mal gerade etwas über 43% der Antragsteller überhaupt einen Schutzstatus.

Haben Sie noch Fragen? Lesen Sie den Bericht der AN oben links.

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Mehr zu Flucht und Migration: Hier klicken

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Staatsversagen geht weiter!

Die Wahl ist vorbei, Jamaika ebenfalls, …

… nun kann wieder von den „Kleinigkeiten“ berichtet werden, welche u.a.  die AfD zur drittstärksten Fraktion im Deutschen Bundestag gemacht hat.

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Die ersten Auftritte der Abgeordneten waren übrigens  mehr als ordentlich.

Die AfD wird sich als wirkliche Opposition im Bundestag gerieren.

Ein wirklicher Lichtblick!

Es ist klar, dass der Antrag der AfD z. B. Verhandlungen mit Syrien zwecks Rückkehr von Flüchtlingen aus Deutschland in ihr Heimatland aufzunehmen, von keiner anderen Partei goutiert wird.

Viele Wähler hingegen werden einen solchen Antrag  gut und akzeptabel finden.

Auch wenn unsere Journalisten (siehe oben rechts) dies nicht so sehen. Was irgendswie ja selbstverständlich ist.

Nun aber zu „Deutschland heute“.
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Da wäre die Tatsache zu erwähnen, dass volljährige Flüchtlinge immer noch sehr oft als unbegleitete MinderjährigeKosten pro Monat 5.000 bis 6.000 € – gepampert werden.

Obwohl die Feststellung des Alters recht unproblematisch ist.

 Dann sei zu erwähnen, dass bei

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STICHPROBEN über 1.000 illegale Einwanderer entdeckt wurden. Auf Flughäfen. Aus Griechenland.

Da möchte ich gar nicht wissen, wie hoch die Dunkelziffer ist. Wenn bereits STICHPROBEN solche Zahlen bringen.

Die Grenzen sind praktisch offen, auch an Flughäfen. Die Behörden versagen.

Das Staatsversagen geht weiter. Hauptsache die Weihnachtsmärkte sind geschützt.

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AfD wirkt. Die AfD wirkt mit.

Und das ist gut so.

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Der Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte – Menschen, die eigentlich nur auf Zeit in Deutschland sein sollen – soll weiter ausgesetzt bleiben.

Was vernünftig ist.

Denn die Menschen sollen zurück in ihre Heimat, wenn es denn möglich ist. Und nicht ihre Familien nachholen, die sie in der angeblichen Kriegshölle – m. E. sehr feige – zurückgelassen haben.

Die AfD ist selbstverständlich auch für eine weitere Aussetzung. Und wird mit CDU/CSU stimmen. Denn der geschäftsführende Innenminister – legt das Gesetz vor – und sicher auch die FDP sind dafür.

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Bericht und Kommentare (Über 700 Stand 12:22 Uhr) lesen: Hier klicken

Die Bundestagsfraktion der AfD ist wahrscheinlich mit die „gebildetste“ des 19. Bundestages. Das merkt man schon an den Redebeiträgen. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird das unsägliche Gerede über die  so genannten Rechtspopulisten ein Ende haben.

Solch´  Berichte, wie der links, werden dann nicht mehr erscheinen. Weil sie ohnehin ein Armutszeugnis für eine Demokratie sind.

Das wird demnächst auch der Journalistenmainstream begreifen.

Qualifikation, Sachkenntnis, rhetorische Fertigkeiten werden dafür sorgen, dass den Hempelchen mit oft abgebrochenem Studium einiger Fraktionen das Fürchten gelehrt wird.

„Stramm Links und Öko“ reicht dann nicht mehr. Gute Gedanken ohne realistischen Hintergrund ebenfalls nicht.

Endlich.

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Hambacher Forst: Vergleich vor Gericht scheitert

Es ist m. E. vollkommen richtig, dass …

… RWE den Vergleich ablehnt, der vom Gericht vorgeschlagen wurde.

Glaubt denn irgendjemand, dass die Umweltterroristen im Hambacher Forst dann Ruhe geben würden. Nein, sie hätten weiterhin einen quasi rechtsfreien Rückzugsraum.

Leider steht zu befürchten, dass der Richter ein Urteil zugunsten des BUND fällen wird. Dann kann nicht gerodet werden, wie eigentlich demnächst notwendig und genehmigt.

Wie komme ich zu dieser Befürchtung?

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„´Denn es sei klar, dass ´der Braunkohleausstieg kommt`, sagte Maurer. ´Nur wissen wir noch nicht genau, wann er kommt.`“ Quelle: Bericht rechts

 

Deshalb der Vergleichsvorschlag, weil der Richter den langwierigen Rechtsweg vermeiden wolle.

Vielleicht kommt der Mann ja vom linken Niederrhein.

Lt. Hans-Dieter Hüsch wohnen da die Leute, die keine Ahnung haben, aber alles erklären können.

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Kennen Sie Wilhelm Bungert?

Nicht wirklich, oder?

Wilhelm Bungert war der Tenniscrack in Deutschland.

Bevor

Boris Becker,

der heute 50 Jahre alt wird, 1985 das berühmteste Tennisturnier der Welt

Wimbledon

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für sich entscheiden konnte. Als 17-jähriger, rot-blonder Teenager.

Beckerhecht und Beckerfaust waren Boris´  Markenzeichen.

Fantastisch.

Boris Becker kann/konnte Tennis spielen. Richtig gut. Weltspitze.

Und:

Boris Becker löste einen Tennisboom in Deutschland aus, der seinesgleichen suchte.

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Weniger erfolgreich war Boris Becker nach Karierreende. Das ist ihm in keinster Weise anzulasten. Er kann Tennis. Das viel, viel besser,  als die meisten anderen. Sicher noch heute.

Nachdenklich macht der wahrscheinliche Sachverhalt, dass sich X sogenannte Berater mit Boris und durch Boris finanziell saniert haben.

Und ihn eben nicht gut beraten haben.

Gute Berater hätte Boris Becker aber bitter nötig gehabt.

Nun haben wir die fatale Situation, dass es wahrscheinlich dank Boris Becker etliche Millionäre gibt, er selber aber wirtschaftlich am unteren Ende steht. Für seine Verhältnisse.

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Ich wünsche Boris Becker alles erdenklich Gute zu seinem 50. Geburtstag.

Möge er in England glücklich und zufrieden leben.

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