Kategorie: Wirtschaft
Plädoyer für ein Molekül
Man stelle sich eine Million …

… weiße Tischtennisbälle vor – darunter gerade einmal 400 rote. Das sind die berühmten 400 ppm CO2 Gehalt in der Luft, die gerade die Erde ins Kippen bringen sollen, glaubt man den Klimaalarmisten. Oder anders ausgedrückt: 0,04 Prozent schweben in der Luft. Darum einen solchen Wirbel? Deshalb gerade ein Land in den wirtschaftlichen Abgrund führen?
Pflanzen benötigen Kohlenstoff dringend als Baustoff für Äste, Stamm und Blätter. Den holen sie sich aus dem bösen CO2 in einer äußerst trickreichen Reaktion aus der Luft. Photosynthese – davon hat wohl jeder schon einmal gehört; das ist der bedeutendste und wohl älteste chemische Prozess auf der Erde. Ohne ihn gäbe es kein Leben, gäbe es uns nicht. Nur mit dieser Reaktion kann die Energie der Sonne umgewandelt, können Wälder, Sträucher und Pflanzen aufgebaut werden.
Lesen Sie unbedingt weiter: Es ist sehr erhellend!
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CO2 ist die Ursache des Klimakollaps, des Weltuntergangs in 80 Jahren.
Nicht jedes CO2. Nur das, was von Menschen verursacht wird. Lesen Sie dazu bitte: Hier klicken
Ebenfalls sehr erhellend!
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DDR 2.0: Das Klimaschutzgesetz
Bundesumweltministerin Svenja Schulze …
… verteilt die Aufgaben an die einzelnen Ministerien quasi in Form eines 5-Jahresplans.
Dazu der CDU-Abgeordnete Andreas Lämmel im Dlf:

Zerback: Was genau erinnert Sie da an die Zeiten der ehemaligen DDR, an Schulzes Plänen?
Lämmel: Genau wenn ich mir nur angucke, die feste Zuordnung der sechs Sektoren. Es ist ja ein Plan darin enthalten, jedes Jahr steht die Zahl darin, was jeder Sektor bringen muss. Ich erinnere nur mal an die gegenwärtige Diskussion um den Diesel. Denn diese Problematik, die wir jetzt haben, wurde ja vor fünf Jahren verursacht, weil Grenzwerte gegriffen worden sind und ins Gesetz geschrieben worden sind, die niemand erklären kann. Und genauso kann Ihnen niemand erklären, wie man diese Sektorenziele oder diese Jahresscheiben, wie man auf diese Zahlen gekommen ist.
[…]
Aber erstens mal kommen wir langsam in eine Republik der Kommissionen und Räte. Es wird wieder ein neuer Rat eingerichtet, der praktisch über die ganze Sache wachen soll. Zum Zweiten frage ich mich, was die Frau Schulze eigentlich für ein demokratisches Grundverständnis hat. Denn beim Nichterreichen der Jahresscheiben wird ja sozusagen ohne Beteiligung des Bundestags ein Sofortprogramm aufgelegt, was dann die jeweiligen Ressorts in Eigenverantwortung umsetzen sollen. Und der Bundesrat, der wird gleich per Gesetz ganz ausgeschlossen. Also ich frage mich wirklich, welches Grundverständnis die Umweltministerin hier an den Tag legt.
[…]
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Das Interview geht hin und her. Die Interviewerin versteht überhaupt nicht, was Herr Lämmel meint. Hören Sie:
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Andreas Lämmel im Bundestag: Hier klicken
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Hans-Werner Sinn zur Energiewende
Kurz- und Langfassung plus Kommentar
Der gesamte Vortrag: Hier klicken
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Manche Dinge sehe ich durchaus anders, als Hans Werner Sinn.

Ich denke z. B., dass die erwähnten 2,6 TWh in Bezug auf einen Bedarf von über 500 TWh pro Jahr in Duetschland – ohne Elektromobilität – nicht sehr viel sind.
Die Aussage von Hans-Werner Sinn, dass zeitweise mehr Ökostrom erzeugt, als gebraucht wird, stimmt nicht. Es gibt bisher keinen Tag, an dem mehr Ökostrom erzeugt, als benötigt wurde.
Er stellt allerdings sehr schön dar, dass die Energiewende in Deutschland nicht funktionieren kann.
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Klimareligion
Holger Steltzner bringt den Sachverhalt auf den Punkt:

Die Rettung des Weltklimas hat für große Teile der deutschen Gesellschaft mittlerweile den Rang einer Ersatzreligion. Darf man noch fragen, welchen Beitrag die extreme Subventionierung von erneuerbarer Energie für das Klima der Erde geleistet hat, angesichts der Tatsache, dass der Ausstoß von Kohlendioxid in Deutschland kaum gesunken ist? Oder ist ein Ketzer, wer fragt, ob die eine Billion Euro, mit der hierzulande Steuerzahler und Stromverbraucher Wind-, Solar-, Biogasanlagen und Netze fördern müssen (die Hälfte unserer Staatsverschuldung!), klug investiert wird?
Diesen und vielen weiteren Fragen gehe ich mit der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ im Verlauf der nächsten Wochen und Monate auf den Grund.
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Strom in Deutschland: Hier klicken
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Ein wahres Wort
Rechenfehler
Ein Professor verrechnet sich.
Das ist nicht schön, das sollte nicht passieren.
Vor allem dann nicht, wenn es um ein solch´ sensibles, um nicht zu sagen ideologisch aufgeladenes Thema „Luftverschmutzung in deutschen Städten“ handelt.
Um es mal ganz klar zu sagen:
- Man sollte sich nicht mit der Nase am Auspuff hinter ein Auto stellen, um die Abgase einzuatmen. Autoabgase immer hochgiftig.
- Man sollte keinen Tabak – und auch sonst nichts – rauchen. Vor allem nicht ´auf Lunge`. Der Rauch ist ebenfalls hochgiftig. Steht auf jeder Zigarettenpackung. Mit abschreckenden Bildchen.
- Nr. 1 sich mit der Nase am Auspuff hinter ein Auto stellen, das machen Menschen i. a. R. nicht.
- Nr. 2 rauchen tun ganz viele Menschen gleichwohl. Im Tabakrauch ist – weil ein Verbrennungsprodukt – auch das Reizgas NO2.
Zu den Mengen ist zunächst mal zu sagen, dass kaum ein Mensch einen Begriff davon hat, um welche Größenordnungen es sich handelt. Sogar eine Fachjournalistin wie Annika Grah „vertut“ sich einfach mal: Sie nimmt an, dass die Grenzwerte für den NO2-Ausstoß/Kilometer von Dieselfahrzeugen in Mikrogramm (µg) genannt werden. Dabei sind die Grenzwerte in Milligramm (mg) angegeben, dürfen 1.000 mal größer sein, als Frau Grah meint. Ein massiver Fehler in einem „Faktencheck.
Ein Mikrogamm ist ein Millionstel Gramm. Ein Kubikmeter Luft wiegt etwa 1,2 Kilogramm. Das sind 1.200.000.00 = eine Milliarde zweihundert Millionen Mikrogramm.
Eine andere Möglichkeit den Gehalt von Stoffen zu benennen ist ppm = parts per million. Wenn wir einen Teil NO2 auf eine Million Teile Luft nehmen, entspricht dies 1.900 Mikrogramm. Wenn wir das auf den Stundenmessgrenzwert 200 , der zwar im Gesetz festgelegt ist, der aber in der Debatte um NO2 fälschlicherweise keine Rolle spielt, herunterbrechen, kommen wir zu folgenden frappierenden Zahlen:
- 0,11 Teile NO2 auf 1.000.000 Teile Luft entsprechen 200 µg NO2 oder
- 0,021 Teile NO2 auf 1.000.000 Teile Luft entsprechen 40 µg NO2
Das ist sehr, sehr wenig. Deshalb gehört NO2 in der Luft auch zu den Spurengasen. Mehr dazu: Hier klicken
Das eigentlich skandalöse an der NO2-Debatte …
… ist das bereits erwähnte Ausblenden des Grenzwertes 200 µg NO2/m3 Luft plus dem krassen Missverhältnis zum Jahresdurchschnittsgrenzwerts.
Der Stundenmesswert 200 µg NO2 ist der Wert, dem ein Mensch – egal ob gesund, krank, jung oder alt – auf der Straße höchstens ausgesetzt sein darf. 200 µg nicht 40 µg. 200 µg können nicht schädlich sein. Sonst wäre der Wert geringer.
Die 200 µg NO2 sollen durchaus nicht Straßenstandard werden. Deshalb ist es sinnvoll, einen Jahresdurchschnitt festzulegen. Der kann niemals bei 40 µg liegen. Maximal 100 µg – wie in den USA – sind wissenschaftlich plausibel. Ein Verhältnis 5:1 ist unangemessen und konterkariert den Stundenmesswert, der die tatsächliche Menge NO2 auf der Straße dokumentiert. Die 40 µg sind das arithmetische Mittel aus den max. 8.760 Stundenmesswerten. Ein rein theoretischer Wert also.
Zurück zu Prof. Köhler und seinen Rechenfehlern. Zigarettenrauch ist schädlich. Unabhängig von irgendwelchen Zahlen. Raucher atmen diverse Luftschadstoffe, Teer u.v.m. ein. Sie fallen aber nicht gleich tot um. Auch nicht nach 10 Jahren. Es dauert. Rauchen ist gleichwohl eine Dauerbelastung des Körpers. Eine Dauerbelastung, die auf der Strße nicht gegeben ist. Denn die 200 µg NO2 werden nur in wenigen Fällen etwa – 50x pro Jahr von mehreren Millionen Messungen in Deutschland – nicht überschritten. 18 Überschreitungen pro Messtelle sind pro Jahr erlaubt. Kein Mensch hält sich längere – für die Dauer einer oder 2 oder 3Zigaretten – Zeit an zeitweise stark – aber immer noch im erlaubten Bereich – belasteten Straßen auf.
Die 40 µg NO2 im Durchschnitt sind eingedenk der erlaubten 200 µg NO2 ´in echt` ein ideologischer Popanz. Die Rechenfehler des Prof. Köhler sind ärgerlich. Sie ändern nichts an der Schädlichkeit des Rauchens. Auch mit den korrekten Zahlen ist die Belastung eines Körpers durch Zigarettenrauch um ein Vielfaches größer, als am Straßenrand, wo zur Rushhour der Verkehr an der Ampel staut.
Dass ein Herauf- und Herunterrechnen von Toten, von verlorenen Lebensjahren Unsinn ist, ist der Tatsache geschuldet, dass Menschen nun mal sterben müssen. Manche früher, manche später. Aber: Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Da zu sagen, sie könnten noch älter werden, wenn … , grenzt an Hybris. Oder ist es Dummheit?
Nein, es ist ein Mittel zum Zweck. Dieser Zweck ist m. E. ein rein politischer:
Die Deindustrialisierung Deutschlands. Schlüsseltechnologien werden abgewürgt. Energieversorgung wird auf Dauer unbezahlbar.
Die große Transformation soll kommen: Hier klicken.
Wer lesen kann, der lese!
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Strompreis nach Kohleausstieg
Geht es um die Rettung des Weltklimas?
Selbstverständlich sind Kohlekraftwerke …
… aus Deutschland ein hervorragender Exportartikel. Oder soll der Stromkunde auch noch für deren Verschrottung bezahlen?
Weltweit werden hunderte Kohlekraftwerke benötigt und gebaut. Damit der Energiehunger der aufstrebenden Länder gestillt werden kann.
Die dümmliche Unterwerfung der Politik unter eher dumpf denkende Klimaschützer sollte schnelltsmöglich aufgegeben werden, oder?
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Wen wundert es?
Der Output der PKW-Produktion …

… im Januar 2019 sank um sage und schreibe 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 367.300 Einheiten. Im dritten Monat in Folge geht es abwärts – und zwar mit fast 20 Prozent. Eine heftige Rezession des Kernsektors der deutschen Industrie ist nicht mehr von der Hand zu weisen.
[…]
Deutschlands Autobauer sind nach zahlreichen Jahren des Jubelns mittlerweile knallhart auf dem Boden der Realität gelandet. Alleine die Dieselaffäre hat den VW-Konzern bereits 28 Milliarden Euro gekostet. Geld, das der Konzern in Kürze bitter benötigen würde. Von dem globalen Reputationsverlust ganz zu schweigen. Auch beim schwäbischen Automobilhersteller Daimler stehen die Zeichen auf Sturm – der Gewinn ist um ein Drittel eingebrochen. Die Dieselaffäre, die neuen Abgasmessungen (WLTP – Worldwide harmonized Light vehicles Test), und folglich höhere Steuern sowie die lahmende Auslandsnachfrage — insbesondere auf dem wichtigsten Markt China — haben den Höhenflug der deutschen Autoindustrie unschön beendet.
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