3 Gedanken zu „Deutschland – Gesellschaft aktuell: Jetzt komplett – Lügenmärchen Teil 1 & 2 & 3“

  1. Provokantes Video: So kriegt jede ukrainische Familie bei uns 3500€

    Dieses Video erhitzt bereits die Gemüter: Eine Ukrainerin erklärt, wie Geflüchtete in Deutschland neben einer Wohnung und Sozialleistungen, zusätzlich auch noch mehrere Tausend Euro kassieren können. Die Reaktionen der Seher sind ziemlich eindeutig.

    Mit diesem Beitrag hat die Erstellerin aus der Ukraine geflüchteten Menschen keinen Gefallen getan. Tatsächlich wirkt es nämlich wie eine Anleitung, den Staat abzuzocken. Stolz wird im Video sogar die ausbezahlte Summe präsentiert. Doch damit nicht genug: Am Ende des Clips verhöhnt die Ukrainerin dann auch noch die Steuerzahler – allen voran die aus Russland stammenden. Mit einem Kuss “bedankt” sie sich für das Geld …

    Vor allem Bürger mit geringeren Einkommen treibt man damit regelrecht in eine Neid-Debatte, so der Vorwurf einiger Kommentatoren.
    Stimmt überhaupt, was im Video behauptet wird?

    Konkret geht es im Video um Beihilfe bei der Erstaustattung der Wohnung. Dazu zählen neben den wichtigsten Möbel zum Beispiel auch Geschirr oder nötige Haushaltsgeräte.

    Tatsächlich: Das Jobcenter in Deutschland zahlt nicht nur den Hartz-IV- oder Sozialhilfesatz, sondern übernimmt auch die Erstausstattung einer Wohnung, die Miete und die Heizungskosten – allerdings nicht die Stromkosten. Das Amt übernimmt die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung sowie Teilhabeleistungen für Kinder und Jugendliche, wie etwa Vereinsbeträge, Kosten fürs Mittagessen und Fahrkosten. Außerdem gibt es Zusatzbeträge für Alleinerziehende.
    Stolz präsentiert die Ukrainerin auf Social Media ihren Bescheid
    Zum Abschluss gibt es noch ein verhöhnendes Küsschen

    https://exxpress.at/provokantes-video-so-kriegt-jede-ukrainische-familie-bei-uns-3500e/

  2. Politische Lügner
    Die Grünen haben alle Masken fallengelassen
    Die Grünen stehen nach ihrer Eigenwerbung für Umweltschutz, Klimaschutz und Friedenspolitik. Die Wahrheit sieht anders aus.

    Die Grünen sind die verlogenste Partei Deutschlands, aber während viele Menschen das früher nicht bemerkt haben, weil die Medien nach Kräften geholfen haben, das zu verbergen, müsste es heute jeder noch so politisch desinteressierte Mensch in Deutschland merken. Dass diese Partei der Berufslügner immer noch gute Umfragewerte hat, beweist, welche Macht die Medien über die öffentliche Meinung haben.
    Friedenspolitik?

    Die Grünen sind von der pazifistischen Politik ihrer Gründerzeit längst auch offiziell abgerückt, aber anscheinend haben die Wähler der Grünen das nicht bemerkt. Oder sie sind selbst kriegslüstern geworden, ohne sich das selbst einzugestehen. Ich erinnere daran, dass Katrin Göring-Eckardt Ende 2020, als es um ein neues Grundsatzprogramm der Grünen ging, gesagt hat:

    „Die Grünen haben auch pazifistische Wurzeln, waren aber noch nie eine pazifistische Partei.“

    Wer das für leere Worte gehalten hat, der dürfte spätestens jetzt eines Besseren belehrt sein, denn die Grünen sind ganz vorne dabei, wenn es um die Forderung nach mehr Waffen für die Ukraine, also um Kriegsverlängerung, anstatt um Gespräche über eine friedliche Lösung geht. Den Grünen ist der Kampf gegen Russland weitaus wichtiger, als für einen Frieden einzutreten, der tausende Leben retten würde. Das ist keine Friedenspolitik, das ist eine Politik der Kriegsverlängerung.

    Immerhin gibt es immer noch die Möglichkeit, die Kämpfe in der Ukraine sofort zu beenden. Der Westen müsste nur einen NATO-Beitritt der Ukraine ausschließen und den Wunsch der Menschen auf der Krim und im Donbass akzeptieren, die Teil Russlands sein möchten. Auf dieser Basis ließe sich über ein Ende der Kampfhandlungen reden, aber das ist für die Grünen inakzeptabel. Sie lassen es lieber zu, dass tausende Menschen sterben.
    Klimaschutz?

    Die Grünen haben uns bis Ende 2021 erzählt, die Welt ginge demnächst unter, wenn wir nicht sofort alle Kohlekraftwerke abschalten. Der CO2-Ausstoß der Kohlekraftwerke würde den Klimawandel unwiederbringlich befeuern und das würde zu Tod, Not und Elend von Milliarden Menschen auf der Welt, auch in Europa und Deutschland führen.

    Auch das Thema haben die Grünen gestrichen, denn nun setzen sie im Kampf gegen Russland wieder auf Kohlekraftwerke. Offiziell soll es nur eine vorübergehende Maßnahme sein, eingemottete Kohlekraftwerke wieder ans Netz zu nehmen. Aber seien wir ehrlich: Das russische Gas lässt sich trotz aller Traumtänzerei, die in Medien und Politik verbreitet wird, auf Jahre nicht ersetzen, ohne den Kohleverbrauch zu erhöhen.

    Entweder glauben die Grünen ihre eigene Geschichte vom CO2-gemachten Klimawandel selbst nicht, oder sie sind bereit, die Welt und Millionen oder gar Milliarden von Menschen zu opfern, um gegen Putin vorzugehen. Egal, was der Grund ist, eines kann man festhalten: Im Gegensatz zu den von den Grünen propagierten Thesen ist der Kampf gegen den Klimawandel bei weitem nicht die oberste Priorität der Grünen.

    Abgesehen davon, dass die deutsche Wirtschaft ohne günstiges Gas aus Russland vor die Hunde gehen wird, weil sie ohne billige Energie ihre Konkurrenzfähigkeit verliert, entsteht bei der Stromerzeugung aus Gas auch weniger CO2. Würden die Grünen es also mit dem Klimaschutz ernst meinen, müssten sie für Nord Stream 2 sein, und nicht dagegen. Und sei es nur, um Gas so lange zu nutzen, bis der Traum von der grünen Energie in Erfüllung geht.

    Der Kinderbuchautor Robert Habeck, der derzeit den Bundeswirtschaftsminister spielen darf, und der damit für das Wohl der deutschen Wirtschaft verantwortlich ist, hat auf die Frage, ob man Nord Stream 2 nicht einschalten sollte, um die Gaskrise zu lösen, aber allen Ernstes geantwortet:

    „Das wäre das Hissen der weißen Fahne in Deutschland und Europa. Das sollten wir auf keinen Fall tun!“

    weiterlesen: https://www.anti-spiegel.ru/2022/die-gruenen-haben-alle-masken-fallengelassen/

  3. Gaskrise
    Putin im O-Ton: Was es mit der Turbine von Nord Stream auf sich hat
    Der Blick des russischen Europa-Korrespondenten ist immer interessant. Diese Woche hat Putin den Europäern in einfachen Worten erklärt, was es mit der Turbine von Nord Stream 1 auf sich hat.

    Beginn der Übersetzung:

    In der EU herrscht wegen dem kommenden Winter bereits Panik. Die Gaspreise an den europäischen Börsen starten wieder durch und stehen bei über 1.500 Dollar pro tausend Kubikmeter. Bei den russischen Gaslieferungen herrscht ein völliges Durcheinander, das sie selbst verursacht haben: Sanktionen, die Ablehnung von Nord Stream 2, das ganze Theater mit der Turbine…

    Was wollen Sie denn? Die Chefin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat bereits vorgeschlagen, dass die EU-Länder ihren Gasverbrauch freiwillig um 15 Prozent senken sollen. Spanien, Portugal und Griechenland waren die ersten, die daraufhin erklärten, dass sie ihre Wirtschaft nicht ruinieren und ihre Bürger nicht ohne Strom lassen würden. Sie haben auch so schon genug zerdeppert.

    Auf der Pressekonferenz im Iran erinnerte Wladimir Putin daran, wie die europäischen Gasprobleme entstanden sind. Mit leichtem Humor sagte er:

    „Ich habe darüber schon oft gesprochen, ich weiß nicht, ob es sich lohnt, auf die Energiepolitik der europäischen Länder einzugehen, die die Bedeutung der traditionellen Energiequellen vernachlässigt und auf nicht-traditionelle Energien gesetzt haben. Sie sind große Spezialisten für nicht-traditionelle Beziehungen und haben daher beschlossen, auch im Energiebereich auf nicht-traditionelle Energien zu setzen: Auf Solar- und Windenergie. Der Winter war lang, es gab keinen Wind – das ist alles. Das ist das Ergebnis der Politik der letzten vielen Jahre, wahrscheinlich des letzten Jahrzehnts. Damit hat alles angefangen, nicht wegen irgendwelcher Aktionen von Russland und Gazprom, und die Preise sind nach unten gegangen.“ (Anm. d. Übers.: Als „nicht-traditionelle Beziehungen“ bezeichnet man in Russland homosexuelle Beziehungen)

    Russland war schon immer ein zuverlässiger Gaslieferant für ausländische Märkte und wird es auch in Zukunft bleiben. Die Europäer sind in die Falle ihrer eigenen Sanktionen getappt. Sie würden nach wie vor gerne russisches Gas erhalten, aber jede Gaspipeline ist in erster Linie ein komplexes technisches Gebilde, das regelmäßig gewartet und repariert werden muss. Und das ist etwas, was Europa nicht verstehen will. Putin erklärt es im Detail:

    „Bis vor kurzem haben wir Europa ohne die Türkei beliefert, die Türkei erhielt etwas mehr als 30 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. Europa erhielt 55 Milliarden durch Nord Stream 1, 33 Milliarden, wenn ich mich recht erinnere, durch die Jamal-Europa-Pipeline und durch zwei weitere Pipelines, die durch die Ukraine führen. Ja, durch die Türkei gehen jetzt etwa 12 Milliarden über Turkish Stream nach Europa. Die Ukraine kündigte plötzlich an, dass sie eine der beiden Routen auf ihrem Territorium schließen würde. Angeblich, weil die Gaspumpstation nicht unter ihrer Kontrolle steht, sondern auf dem Gebiet der LNR liegt. Die wurde aber schon seit einigen Monaten von der LNR kontrolliert, nun hat Kiew sie vor kurzem ohne Angabe von Gründen geschlossen. Dort funktionierte alles normal, niemand hat gestört. Meiner Meinung nach wurde sie einfach aus politischen Gründen geschlossen. Das ist das Erste.
    Was geschah dann? Polen hat Sanktionen gegen Jamal-Europa verhängt. Durch sie wurden 33 Milliarden Kubikmeter geleitet. Früher haben sie uns jeden Tag 33 bis 34 Millionen Kubikmeter abgenommen. Sie haben die Pipeline komplett geschlossen. Aber dann haben wir gesehen, dass sie Jamal-Europa in umgekehrter Richtung nutzen und angefangen haben, etwa 32 Millionen Kubikmeter pro Tag aus Deutschland schicken. Woher kommt das deutsche Gas? Es ist unser russisches Gas. Warum aus Deutschland? Weil das für die Polen billiger geworden ist. Früher haben sie es uns zu einem sehr teuren Preis abgenommen, der eher dem Marktpreis entsprach, während Deutschland es uns im Rahmen langfristiger Verträge 3 bis 4 Mal billiger bekommt als der Marktpreis.
    Für deutsche Unternehmen ist es profitabel, es mit einem geringen Aufschlag an Polen zu verkaufen. Für die Polen ist es profitabel, es zu kaufen, weil es billiger ist, als es direkt von uns zu beziehen. Die Gasmenge auf dem europäischen Markt ist jedoch zurückgegangen, und der Marktpreis ist gestiegen. Wer hat gewonnen? Alle Europäer haben nur verloren. Jamal-Europa ist das Zweite.
    Zuerst wurde eine der Routen in der Ukraine geschlossen, dann wurde Jamal-Europa geschlossen. Nord Stream 1 ist eine der Hauptrouten, durch die wir 55 Milliarden Kubikmeter pro Jahr pumpen. Dort sind fünf Siemens-Gasverdichterstationen in Betrieb, davon eine in Reserve. Eine Turbine musste zur Reparatur geschickt werden. Dafür sollte eine überholte Turbine aus dem Siemens-Werk in Kanada kommen, aber sie wurde in Kanada mit Sanktionen belegt. So war eine Pumpstation, nur eine Maschine, außer Betrieb, weil die gewartete nicht aus Kanada gekommen ist. Jetzt heißt es, dass wir diese Maschine bald aus Kanada erhalten werden, aber Gazprom hat noch keine offiziellen Dokumente dazu.

    weiterlesen:https://www.anti-spiegel.ru/2022/putin-im-o-ton-was-es-mit-der-turbine-von-nord-stream-auf-sich-hat/

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