Der Anschlag in Würzburg – Ganz klar islamisch motiviert!

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2 Gedanken zu „Der Anschlag in Würzburg – Ganz klar islamisch motiviert!“

  1. Was haben Jogi Löw, Angela Merkel, und die Militärführung des antiken Mazedonien gemeinsam?
    Im 3. und 2. Jahrhundert vor Christus gerieten das erstarkende Rom und die griechische Hegemonialmacht Makedonien in Konkurrenz und bekriegten sich. Die Makedonen verliessen sich dabei – in der Tradition Alexanders des Grossen – im wesentlichen auf ihre als fast unschlagbar geltende Taktik der Phalanx, die ihnen grosse militärische Erfolge eingebracht hatte.
    Nun erwies sich im Kampf gegen Rom aber sehr bald, dass die Phalanx der hochflexiblen Vorgehensweise der römischen Legionen nicht gewachsen war – diese umgingen die starre Phalanx, griffen sie von der Seite oder von hinten an und brachten sie in Unordnung.
    Weit davon entfernt, darauf zu reagieren, behielten die Makedonen ihre alte, liebgewordene Taktik bei – damit hatten sie doch immer schon und so lange Zeit Erfolg gehabt.

    Jogi Löw und Angela Merkel erliegen genau derselben Versuchung, die in selbstverliebten Menschen mit extrem erhöhtem Selbstbild sehr verbreitet ist: Was sie einmal entschieden haben, kann kein Fehler sein, der der Korrektur bedarf – wenn etwas nicht funktioniert, ist es die Schuld anderer, oder der Umstände, oder die Sicht, dass etwas nicht funktioniert, ist böswillige Verleumdung.

    Seit 2018 ist klar ersichtlich, dass Löw mit seiner Fussball-Weisheit am Ende ist – danach kam Fehlleistung auf Fehlleistung. Aber es folgte ein trotziges „Wir schaffen das!“ auf das andere – bis zur erbärmlichen Vorstellung bei der EM.

    Angela Merkel mag Deutschland nicht – das ist mit Händen zu greifen. Sie fetischisiert Europa. Das hat sie in der Griechenlandkrise getan, als sie unnötig Unsummen zur Rettung des maroden Landes verpulverte, das hat sie wieder in der Coronakrise getan, als sie die Impfstoffbeschaffung in die Hände der wohl unfähigsten Brüsseler Luschen gab, die man finden kann, das bewies sie mit ihrem Festhalten am klar überforderten Jens Spahn, das beweist sie wieder mit ihrer nur als geistesgestört zu bezeichnenden Klimapolitik, in der das relativ kleine unbedeutende Deutschland sich ruinieren wird, ohne das Weltklima retten zu können.
    Aber den Vogel schoss sie mit ihrer „Flüchtlings“-Entscheidung 2015 ab, als sie „ein freundliches Gesicht“ zeigen wollte (wobei ich mich frage, wie das bei Merkels verbissener Physiognomie möglich sein soll) und die Grenzen für Terroristen, Vergewaltiger, Messerstecher, Sozialschmarotzer, kleine und grosse Kriminelle, und Islamisten öffnete.

    Nein, Jogi Löw und Angela Merkel machen keine Fehler. Das anzunehmen, wäre mehr als respektlos – es wäre Majestätsbeleidigung. Wir Grundlinge hier unten haben unsere Rolle zu akzeptieren – Fussball-Laien im Vergleich zum Kicker-Weisen Löw, ignorante Untertanen im Vergleich zur „Welt-Staatsmännin“ Merkel. Wenn sich irgendwelche Probleme aus deren Handeln ergeben sollten, dann sind andere schuld – zum Beispiel wir.
    Oder wir bilden uns die Probleme nur ein. Basta!

    PS. Das makedonische Reich hörte damals nach der letzten Niederlage gegen Rom übrigens auf, zu existieren. Es endete als römische Provinz. Angela Merkel versucht heute ihr Bestes, Deutschland zu einer Brüsseler Provinz zu machen.

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