Wirtschaft & Corona aktuell: Entwicklung der Gastronomie

Die Grafik belegt, dass die Gastronomie …

… auf dem Weg der Erholung ist. Doch der Eindruck täuscht. Wenn06 unsere Polit-und Medizindummbatzen* ihre Vorstellungen zum Corona – Instrumentenkasten im Herbst realisieren, dann geht´ s wieder bergab mit der Gastronomie. 

Gastgewerbe-Umsatz bald auf Vor-Corona-Niveau?

Obwohl der Umsatz im Gastgewerbesektor im Mai 2022 noch rund 15 Prozent unter dem Wert von Februar 2020 lag, ist die Branche dank des Wegfallens sämtlicher Corona-Beschränkungen wieder im Aufwind. Laut Daten des Statistischen Bundesamts hat sich der Umsatz im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat mehr als verdoppelt. Wie unsere Grafik zeigt, dürften sich die Einnahmen von Hotel- und Gastronomiebetrieben trotz Inflation und weiter steigenden Energiepreisen den präpandemischen Werten weiter annähern.

Gegenüber April 2022 waren die Umsätze beispielsweise preisbereinigt um rund 8,5 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: Von April 2021 bis Mai 2021 hatten die Einnahmen nur um rund 5,9 Prozent zugenommen. Betrachtet man die beiden Untersektoren der Gastgewerbeindustrie, lassen sich deutliche Unterschiede im Vergleich zum Vorjahresmonat herauslesen. So stiegen die Einnahmen im Hotel- und Beherbergunssektor im Vergleich zu Mai 2021 und 243 Prozent, was sich auf das Beherbergungsverbot im vergangenen Jahr zurückführen lässt. In Gastronomiebetrieben konnten 88 Prozent mehr Einnahmen als im Vorjahresmonat generiert werden, da sich die Lage im vergangenen Mai aufgrund der Öffnung der Außengastronomie bereits gebessert hatte.

Auswertungen des DEHOGA zufolge wurden 2021 in Deutschland im Gastronomiegewerbe rund 37 Milliarden Euro umgesetzt, im Beherbergungsgewerbe waren es 20 Milliarden. Insgesamt belief sich der Umsatz im Gastgewerbe auf 64,3 Milliarden Euro, was einer Zunahme von 400 Millionen Euro im Vergleich zu 2020 entspricht.

Quelle Grafik & Text

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