2017 wurde etwa 100.000 Menschlein …

… wie jedes Jahr die Möglichkeit genommen,…

… geboren zu werden und zu leben.

Das alleine ist eine Schande für ein reiches Land wie Deutschland.

Gleichzeitg  hat etwa eine gleiche Anzahl  Paare versucht, mittels künstlicher Befruchtung ein eigenes Kind zu bekommen.

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Statt nun alles daran zu setzen, eine Verteilung der ungewollten – am Ende in der Tonne entsorgten – Kinder auf die Paare, die Kinder wollen, anzudenken, wird künstlich befruchtet bis hin zur Leihmutterschaft (Bericht rechts), deren Zulassung auch  in Deutschland nur noch eine Frage der Zeit  sein wird.

Das verwundert vor allem deshalb, weil die Gene ja angeblich keine Rolle spielen. Kinder müssen nur in einer für sie guten Umgebung aufwachsen und herangezogen werden, dann ist alles gut. Zumindest, wenn man unseren fortschrittlichen Kräften mit den Guten Gedanken Glauben schenkt.

Aber nein, es wird künstlich  befruchtet und es wird entsorgt. Bringt für alle Beteiligten – außer den jeweiligen Kindern – viel. Geld und die Befriedigung, endlich was Eigenes zu haben. Sogar in Sachen Abtreibung sind Überlegungen im Gange, diese Möglichkeit zu bewerben. Damit wird solch ein menschenfeindlicher Vorgang zu einer alltäglichen Ware, die man bei Bedarf „kauft“.

Schöne neue Welt.*

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Sie werden erstaunt sein. Wie hellsichtig es die Konsquenzen unseres ach so fortschrittlichen Handelns aufzeigt.

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Ein Gedanke zu „2017 wurde etwa 100.000 Menschlein …“

  1. Die naive Propagierung des Schwangerschaftsabbruchs vergisst, dass nicht nur das Ungeborene stirbt, sondern dass bei den jeweiligen Frauen komplexe Regelsysteme abrupt abgebrochen werden, mit der Gefahr der Instabilität und des Überschießens, also der damit möglichen vielfältigen Gesundheitsbeeinträchtigungen für die Frauen.
    Gender Mainstreaming ist ungesund für Frauen, Mütter und Kinder.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie“ und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“

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