Ein renommiertes Institut …

… (KIT) hegt Zweifel an den Messmethoden in Sachen NO2
Quelle der Zitate und Bericht lesen: Hier klicken

„In vielen Städten drohen Fahrverbote, weil die Stickoxid-Werte überschritten werden.

  • Wissenschaftler zweifeln nun die Korrektheit der Messungen an.
  • Mit jedem Schritt weg von der Straße verringert sich die Belastung. Niemand wohnt direkt am Straßenrand.

[…]

  • Wenn Fahrverbote auf Messwerten beruhen, sollte klar sein, was die Messstationen wirklich messen.“ Quelle aller Zitate: Bericht rechts oben

Der Bericht ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil etliche Aussagen, die von mir in meinen Analysen zur Luftverschmutzung durch NO2 in deutschen Städten praktisch bestätigt werden.

„Darüber, wie und wo die Messwerte zustande kommen, wird allerdings nicht diskutiert. In ganz Stuttgart gibt es gerade mal vier feste Messstationen, die ständig Informationen über die Stickoxidkonzentration liefern. Da stellt sich die Frage, ob man von einigen wenigen Prüfstationen – noch dazu an besonders belasteten Orten – Rückschlüsse für ganze Städte ziehen kann. Nein, kann man nicht, glauben die Ingenieure vom KIT. Das Gesamtbild werde verfälscht. Der Konflikt mit Umweltverbänden und Anwohnern ist programmiert, denn selbst in der Wissenschaft ist man sich nicht einig, wie man objektive Messergebnisse erzielt.“

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Der Bundespräsident …

… muss jetzt natürlich „alles“ dafür tun, …
Bericht lesen/hören: Hier klicken

… um die Parteien zu einer Regierungsbildung zu bewegen.

Er kann ja nicht einfach hingehen und die Mechanismen des Grundgesetzes einleiten, die Neuwahlen möglich machen. Dann würde seine „Wichtigkeit“ ganz sicher nicht im rechten Licht erscheinen.

Tatsächlich wird es Neuwahlen geben. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Im Februar oder Anfang März 2018.

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Der zweite Teil der Reihe „Was die Energiewende bremst“ konnte gestern aus aktuellem Anlass nicht erscheinen. Morgen um 11:00 Uhr wird das nachgeholt.

Teil 1: Hier klicken

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Offener Brief an Amien Idries, Chef v. Dienst Aachener Nachrichten

Sehr geehrter Herr Idries,

aus  Ihrem Kommentar vom 16.11. 2017 in den Aachener Nachrichten (AN) zur Kraftwerksbesetzung ist so etwas wie Ausgewogenheit heraus zu lesen.

Wenn man allerdings genauer hinschaut, erweist sich das als Schimäre. Denn über gefühlte „Gleichbetrachtung“ zweier Lager kommen Sie nicht hinaus, ihre Meinung. Vor allem fehlt die sachliche Komponente.

Es geht eben nicht darum, ob ich für oder gegen bestimmte Formen der Energiegewinnung bin. Es geht darum, wie die Stromversorgungssicherheit in Deutschland so gestaltet werden kann, dass sie möglichst umwelt- und klimaverträglich ist. Und Deutschland dabei ein Land des Wohlstands, der Innovation und des Fortschritts in jeder Hinsicht bleibt. Wo die Menschen mehrheitlich (noch) gut und gerne leben.

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Schäuble muss ran!

Ich plädiere schon seit langem …

… für Wolfgang Schäuble als Bundeskanzler.

Ich stellte mir vor, dass der Mann Angela Merkel während der laufenden Legislatur ablöst, einen neuen Kandidaten aufbaut und selbstverständlich die bundesdeutsche Politik auf den Boden von Recht und Gesetz zurückführt.

Es sollte nicht sein. Die  Parteien wurden bis auf AfD und FDP, die Newcomer, für ihre desaströse Flüchtlingspolitik massiv abgestraft.

Mit der AfD zieht eine Partei in den Bundestag, die politisch die Politikfelder abdeckt, die die CDU/CSU im Rahmen ihrer  Sozialdemokratisierung praktisch aufgegeben haben.

Eingedenk der Tatsache, dass Konrad Adenauer bereits über 73 war, als er erster deutscher Kanzler wurde, ist Wolfgang Schäuble (75) für  mich die erste und beste Wahl, um Deutschland in ein ruhiges Fahrwasser zurück zu führen.

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Der Spuk hat ein Ende

20.11.2017, 01:00 Uhr

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Auf der FDP wird bereits rumgehackt.

Kurz vor Mitternacht am 19.11.2017 …

… bricht die FDP die Sondierungsgespräche ab. Wenn ich Herrn Trittin und Herrn Müller von der CSU höre, war bereits alles in trockenen Tüchern. Die FDP habe dann ganz kalkuliert die Sondierung abgebrochen.

Die Kanzlerin redet staatstragend von verantwortlichem Handeln, dass weitergeführt werden soll. Von ihr.

Horst Seehofer hat Bereicherung erfahren in der Sondierung. Abbruch der FDP bedeutet Belastung, so meint er. Dabei ist die Aussage von Christian Lindner „Es ist besser, nicht zu regieren, als zu falsch regieren“.

Dem kann ich nur zustimmen.

Am Ende ist das Statement Herrn Seehofers mit dem Dank an Angela Merkel nur peinlich.

Das ZDF in Form Herrn Klebers wirkt ähnlich wie nach dem Wahlsieg Donald Trumps „entsetzt“. Gemeinsam mit dem Hofpolitologen Korte wird die FDP als eher „kaltherzig“ analysiert.

Am Schluss gehören die Grünen zur bürgerlichen,  ökologischen Mitte.

Mensch Herr Kleber, schlimmer geht nimmer, dachte ich. Nein, schlimmer geht immer. Dank Ihnen.

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Das Deutschland, in dem wir gut und gerne leben*, Teil 2

Es ist wohl wieder soweit in Deutschland:

Da meint ein Karl Lagerfeld:

„Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ Quelle: Hier klicken

Recht hat der Mann!
Bericht lesen/hören: Hier klicken

Wer sich nur ein wenig mit dem real existierenden Islam und seinen Prämissen beschäftigt, weiß seit langem, dass Judenfeindlichkeit zu dieser totalitären Politideologie gehört.

Regelmäßige Aufrufe aus arabischen Staaten, dem Iran oder dem Gaza-Streifen, wie z. B. „Israel von der Landkarte zu radieren„, verdeutlichen das Dogma des Judenhasses von Muslimen.

So wundert es wenig, das Antijudaismus Antisemitismus ist der falsche Begriff, denn auch Araber sind Semiten – seit Jahr und Tag an deutschen Schulen um sich greift.

Neu ist, dass der Sachverhalt thematisiert wird.

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Lesen Sie bitte auch den Bericht zu einer Grundschule in Frankfurt/Main: Hier klicken

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Wahlplakat der CDU 2017

*Eine neue Reihe:

Das Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.

In lockerer Reihenfolge werden Sachverhalte des neuen Deutschland vor- und dargestellt.

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Ein Jura-Professor aus Leipzig …

… lässt seiner Meinung freien Lauf.

Genau genommen „zwitschert“ er – Thomas Rauscher – sie. 

Das gefällt vielen Menschen nicht.

Menschen mit Guten Gedanken.

Menschen, die meinen, dass allen Alles gehört. Dass jeder überall sein kann  und sich der vorhanden Ressourcen bedienen darf. Dass jeder Ehe darf, egal mit wem. Und das Klima vom CO2  des Menschen erwärmt wird. Dass Europa bunt sein muss, ist selbstverständlich.

Das und vieles mehr findet der Professor nicht richtig.

Ich übrigens auch nicht. Deshalb sind der Professor und ich – und wie viele Menschen noch?  –

Rassisten und Hetzer.

Ja, Meinung tut weh. Z. B. diese:

Bericht lesen: Hier klicken

„Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben.“ Quelle: Bericht rechts

Die Aussage oben brachte das Fass nur zum Überlaufen sprich auf die bundesweite Ebene.

Akribisch aufgeführt …

.., sind die Tweets Professor Rauschers auf einer Gutgedanklichen Webseite. Selbstverständlich bekommt auch die AfD ihr Fett weg. Klicken Sie hier.

Lesen Sie die Tweets. Schütteln Sie sich vor Grauen. Weil dort eine Meinung glasklar beschreibt, auf welcher schiefen Ebene sich Deutschland – nicht so sehr Europa, vor allem nicht Osteuropa, die Viségrad-Staaten – bewegt.

Meine  Meinung. Die Meinung eines `Rassisten und Hetzers´.

Oder?

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Artikel zum Sonntag 19.11.2017: Die Behörde UBA

Das Umweltbundesamt (UBA)

Gutgedanklich naiv oder gewiefte Revoluzzer?

Ist es eine Behörde? Eine neutrale Instanz im Dienst des Bürgers? Oder was? 

Diese Behörde jedenfalls möchte Kohlekraftwerke abschalten:

In der Meldung steht, dass das Umweltbundesamt „glaubt , so das Emissionsziel übertreffen zu können“.

Der Preis? Hier klicken!

Umweltterroristen Update 12: Kraftwerksbesetzung

Es war soweit:

Vergrößern: Hier klicken

13 sogenannte Aktivisten besetzten das Kohlekraftwerk Weisweiler (1.600 Megawatt = 1,6 Gigawatt) und legten den Betrieb lahm.

Die Polizei nahm sie fest, 10 Besetzer ließ sie dann aber wieder laufen. Weil sie ihre Identität nicht preisgaben.

3 Leutchen kamen vor den Haftrichter. Der ließ sie nach Feststellung der Personalien ebenfalls wieder laufen. Wenn die Aktivisten denn  die Wahrheit gesagt haben. Wohnsitz wahrscheinlich „Terrorcamp Hambacher Forst„.

Da kann man nur sagen: Die nächste Besetzung kommt bestimmt.
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Weil ohnehin keine Sanktionen zu befürchten sind. Geld haben die Aktivisten sicher keines.

Und Haft?

Haft erst nach dem Tod des dritten Polizisten. Die ersten beiden Polizisten sind sowieso selber Schuld. Haft also praktisch nie. Da lachen unsere Terroranwärter in Lauerstellung.

Schaden ist „praktisch“ keiner entstanden. Es wurde Strom aus Europa zugekauft.

Warum eigentlich?

Warum lässt man nicht einfach mal das Kraftwerk aus. Und sagt, man hätte gedacht, Wind und Sonne würden den Strom produzieren.

Dann merken die Menschen, was ein Abschalten „Weißweiler“  bewirkt. Dann spüren sie mal die Konsequenzen des terroristischen Handelns.

So ist ja alles Paletti., oder?
Läuft doch!

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Übrigens:

Die Menschen nehmen offensichtlich die Aktionen unserer „Aktivisten“ nicht mehr so teilnahmslos hin. Das belegen 2 Leserbriefseiten der Aachener Nachrichten.

Ich möchte erwähnen, dass es dem Haus- und Hofblatt von Aktivisten jeglicher Couleur hoch anzurechnen ist, dass es die wahrscheinlich in großer Zahl eingetroffenen Leserbriefe zumindest teilweise veröffentlicht.

Auch ein Kommentar – ein Offener Brief an den Kommentator Amien Idries erscheint demnächst auf diesem Blog – offenbart so etwas wie zaghafte Distanzierung vom Verhalten unserer die  Welt rettenden „Klimaaktivisten“, für mich sind es Umweltterroristen.Lesen Sie die kompletten Updates. Dann wissen Sie, warum ich dieser Meinung bin. .

Die Briefe zur „Ende Gelände“ Aktion und zur Polizeipferd“attacke“.

Die Briefe zur Kraftwerksbesetzung folgen, wenn sie veröffentlicht werden.

 

Leserbriefseite öffnen: Hier klicken

 

Leserbriefseite öffnen: Hier klicken

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Asylgeschäftsstatistik 10/2017

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Die zusammengefasste Berechnung des prozentualen Anteils der Menschen ohne Schutzstatus in 2015 und 2016 finden Sie ganz unten.

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Logo AsylgeschäftsstatistikDie Asylgeschäftsstatistik Oktober 2017 des BAMF und viele weitere aktuelle  Zahlen zur Flucht nach Deutschland finden Sie, indem Sie auf das Logo rechts klicken.

Auszug aus der Statistik 10/2017:

Vergrößern: Hier klicken

Mehr als jedem zweiten Antragsteller wird ein Schutzstatus verweigert. Die Schutzquote beträgt nur noch 43,7 %.

Beachten Sie auch die Anerkennung von Asylsuchenden nach Artikel 16a Grundgesetz (GG). Seit 2015 haben nicht mal 10.000 Menschen diesen Schutzstatus erhalten. Das Gerede, dass das GG keine Obergrenze hergebe, ist reine Augenwischerei. Bzgl. des Schutzartikels GG ist überhaupt keine Obergrenze nötig.

Detaillierte Aufschlüsselung von Schutzgründen und Staaten Januar bis Oktober 2017: Hier klicken

Zur Verteilung von Asylbewerbern erhalten Sie hier wichtige Informationen.

Viele weitere Informationen zum Thema Asyl und Migration in Deutschland allgemein finden Sie im aktuellen Kompendium September2017

Aktuelle Zahlen zu Asyl 8.3.2016Einfach auf das Logo oben klicken.

Hier die aktuellen Zahlen International  für das Jahr 2017 bisher:

 

Die Zusammenfassung der Internationalen Zahlen  Asylbewerberzugänge 2016  sind in der Tabelle unten zusammengestellt und zusammengefasst:

Übersicht international 032017jpg
Vergrößern: Hier klicken

Die Asylgeschäftsstatistik des BAMF 3/2016 mit den kumulierten endgültigen Zahlen international des Jahres 2015   hier.

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Beachten Sie bitte meine  Berechnung anhand der BAMF-Zahlen 2015 & 2016 zum prozentualen Anteil der Menschen, die 2015 und 2016 einen Schutzstatus zugesprochen bekommen haben:

Schutzstatus 2015 2016

Über 40% der Menschen, die einen Antrag gestellt haben, haben keinen Schutzstatus zugesprochen bekommen. Das wären mit 40% hochgerechnet nach der offiziellen – angeblich richtigen, faktisch aber viel zu geringen – Zahl von 1.170.000 Menschen in 2015 und 2016 etwa

468.000 Menschen ohne Schutzstatus. 

Berechnung vollkommen honorarfrei, weil vollkommen einfach. Dafür braucht es  kein McKinsey. 

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