Deutschland & Energie & Wirtschaft aktuell: Habeck bei Maischberger

Robert Habeck wurde von Frau Maischberger ´gegrillt`

Quelle

Komplette Sendung Maischberger vom 6.9.2022  als Audiofile

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Quelle & PDF*

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Achtung Reichelt! meint auf youtube

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WELTonline:

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ntv meint:

Dichtgemacht, aber nicht pleite – Beim Bäcker gerät Habeck ins Schwimmen

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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Strom, Gas, Energie, Corona. Deutschland“  ist, zitieren wir den Text als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren.  Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos/günstig testen.

2 Gedanken zu „Deutschland & Energie & Wirtschaft aktuell: Habeck bei Maischberger“

  1. Der Demontageminister

    Ausgerechnet Marcel Fratscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), erklärte: Ich verstehe die Kritik an den Aussagen von Wirtschaftsminister Habeck zu Insolvenzen nicht, denn sie sind zutreffend! Danach schwadroniert Fratscher über zwei Branchen, die zeitlich bedingt aufhören zu arbeiten und dennoch nicht pleite gehen, wie z. B. Hotels, die saisonal pausieren! Netter Versuch Herr Fratscher, aber völlig unter ihrem üblichen Wert an Aussagen. Vielleicht sind sie Parteifreunde oder sonst was, aber dieser Reinwaschungsversuch ist schlicht irrelevant.

    Bei dem Maischbergerinterview ging es darum, dass Produktionsausfälle durch Energieknappheit oder durch unbezahlbare Energie ausgelöst werden. Dass diese Produktionsausfälle bei Weiterbestehen der Fixkosten zur Insolvenz führen, ist zwangsläufig. Auch das Thema staatliche Hilfen ist auf Dauer keine Lösung. Erst in der Pandemie, dann wegen der Energiekrise und künftig wegen des Klimas! Hier treten Dinge zu Tage, die schlicht beflügeln, dass der Mittelstand ausgerottet werden soll. Ausgerechnet der Mittelstand, von dem fast alle Innovationen ausgegangen sind, der der größte Arbeitgeber im Lande ist und die meisten Steuern entrichtet.

    Klar, Banken, Versicherungen, Energieversorger sind systemrelevant. Die Banken werden seit Jahrzehnten gerettet, natürlich in der Hauptsache von den Steuern, die der Mittelstand entrichtet hat. Während sich die Konzerne dahin verflüchtigen, wo sie steuerlich kaum belangt werden, ist dann der Mittelstand derjenige, der vom Staat gnadenlos geschröpft wird, um ihn, den Staat, aufrechtzuerhalten.

    Nun wird dem Mittelstand und auch dem arbeitenden Bürger oder Rentner völlig das Wasser abgegraben. Durch jahrzehntelanges Versagen unserer Regierungen haben sie mit ihrer Energiewende den „Gordischen Knoten“ zerschlagen. Bezahlbare Energien durch AKW-und Kohlekraftwerke wurden abgeschafft und durch Erneuerbare Energie ersetzt. Allein das „Ersetzen“ ist die Lügengeschichte schlechthin, da mit den Erneuerbaren keine Grundlast erzeugt wird. Russisches Gas war hier die Rückversicherung, denn nur durch die Verstromung durch „billiges russisches Gas“ konnte der Anschein erweckt werden, dass die Erneuerbaren als Alternative taugen. Dieser Schwindel fliegt ihnen nun um die Ohren. Zusätzlich verweigern sie, die letzten gut funktionierenden Kohle-und AKW am Netz zu lassen. 2 AKW´s sollen für wenige Monate als Reserve am Leben gehalten werden.

    Diese ideologischen Träumerein führen zum Ruin unserer Gesellschaft. Anstatt Nordstream II zu öffnen, lassen sie den Mittelstand ausbluten. Damit verbunden sind Arbeitslosigkeit, Verarmung und Verwahrlosung der wichtigsten Gesellschaftsschicht, dem Mittelstand! Sie nehmen es schlicht inkauf, da es vermutlich mit ihrem „lächerlichen Great Reset“ in den Zielen übereinstimmt.

    WIR MUTIEREN ZUR ALMOSENGESELLSCHAFT!!!

    Unserem Demontageminister komm das zupass, denn die ambitionierten Klimaziele, Agenda 2030, sehen ja die Dekarbonisierung vor. Der Zerfall des Mittelstandes ist somit inkauf zu nehmen, da er ja diesem übergeordnetem Ziel dient! Ersatzweise kommt dann die Plattformökonomie zum Tragen. Die Heuschrecken liegen längst auf der Lauer um alles, was nicht niet- und nagelfest ist aufzukaufen, um dann nach Mustern wie „Amazon“ die Welt zu beglücken.

    Unser Anspruch auf ein solide Gesellschaft, die in sich homogen und unabhängig ist, wird zum Auslaufmodell. Die Anfänge waren ganz klar erkennbar in den letzten 2,5 Jahren Pandemie. Nun erleben wir die Fortsetzung, in der die eigene Regierung durch Unfähigkeit, oder vielleicht auch durch bewußtes Handeln, den Ausverkauf unseres Gesellschaftssystems betreibt.

    Erinnern wir uns an die ach so tollen Worte unserer Politikerkaste:

    NACH DER PANDEMIE WIRD NICHTS MEHR SO SEIN WIE VOR DER PANDEMIE!!!

    Im Nachhinein erkennen wir in diesem lächerlichen Spruch die Drohung des bevorstehenden Niedergangs unseres Gesellschaftssystems.

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