Strom & Energie & Russland aktuell: Sahra Wagenknecht zur Sanktionspolitik der EU inkl. Deutschlands

Ein flammendes Statement:

Die Linke-Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht fordert in Viertel nach Acht den Stop der Russland-Sanktionen: „Wir sind mitten in einem Wirtschaftskrieg, der uns ruiniert, aber nicht Russland. Wir müssen diese Sanktionen aufheben und zur Not auch Gas über Nord-Stream 2 beziehen.“

Quelle Video und Text

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Meine Meinung

Deutschland muss sich sofort bilateral mit Russland/Putin an einen Tisch setzen und die Sanktionen sofort komplett beenden. Die Energieströme aus Russland nach Deutschland müssen inkl. Nordstream 2 wieder angedreht werden. Das alles unabhängig von den Geschehnissen in der Ukraine, die von Deutschland nicht mehr in irgendeiner Form unterstützt werden sollte. 

Wenn das der EU/Brüssel/Frau von der Laien nicht passt, können sie Deutschland aus der EU ausschließen.

Wetten, dass das nicht geschieht.

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Klar, meine Meinung, die Meinung …

… von Sahra Wagenknecht u. a. ist NAZI, rechtsextrem, sexistisch, rassistisch, menschenfeindlich und was es noch so gibt.

NEIN, unsere Meinung ist verantwortungsethisch vernünftig und entspricht darüber hinaus den harten Fakten. Die gesinnungsethische Sicht hilft nicht. Überhaupt nicht!

Ein Gedanke zu „Strom & Energie & Russland aktuell: Sahra Wagenknecht zur Sanktionspolitik der EU inkl. Deutschlands“

  1. Auch Japan schadet sich mit Russland-Sanktionen nur selbst
    Russland stellt jetzt auch Japan kalt: Kein Öl, kein Gas, kein Sakhalin-2-Projekt

    Der japanische Premier, Fumio Kishida, enthüllte kürzlich einen Plan, wonach die internationale Gemeinschaft in Absprache mit den G-7-Ländern, die Einkaufspreise für russisches Öl auf die Hälfte des aktuellen Niveaus begrenzen wollen. Moskau drohte umgehend: Japan werde weder Gas noch Öl aus Russland bekommen und auch nicht mehr am Sakhalin-2-Projekt – einem großen Investitionsprojekt zur Gasförderung– teilnehmen dürfen, sollten diese Pläne umgesetzt werden. Japan hat die von den USA angeführte West-Sanktionen von Anfang an mitgetragen.
    Warnung vor Ölpreis-Apokalypse

    Nach Kishidas Ankündigung, stellte Dmitry Medvedev, Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates und vormals russischer Premier, Japan via Telegram die Rute ins Fenster: “Der japanische Premierminister Kishida platzte kürzlich damit heraus, dass die Preis-Obergrenze für russisches Öl auf die Hälfte des derzeitigen Niveaus festgesetzt werde. Außerdem werde ein Mechanismus geschaffen, der den Kauf unseres Öls zu einem höheren als dem festgelegten Preis nicht zulässt. Aus dem Japanischen ins Russische übersetzt bedeutet dies: 1. Es wird deutlich weniger Öl auf dem Markt geben und sein Preis wird viel höher sein. Und zwar höher als der prognostizierte astronomische Preis von 300 – 400 Dollar. Vergleichen Sie dies mit der Dynamik der Gaspreise. 2. Aber Japan wird weder Öl noch Gas aus Russland noch die Teilnahme am Sachalin-2 LNG Projekt haben. Arigato (Danke)!”

    Japan hat sich generell den westlichen Sanktionen gegen Russland angeschlossen. Moskau hat deshalb im März die Gespräche zur Klärung territorialer Konflikte und zum Abschluss eines Friedensvertrages nach dem 2. Weltkrieg abgebrochen. De jure stehen die beiden Länder noch im Krieg miteinander. Im Mai kündigte Japan an, die russischen Ölimporte auslaufen zu lassen. Es wolle aber weiterhin an den zwei Sakhalin-2 Flüssiggas-Projekten teilnehmen. Japan importiert zu 99 Prozent Öl und Flüssiggas. Größte Lieferanten sind Australien, Malaysien und Katar. Aus den USA und Russland werden jeweils rund 9 Prozent Flüssiggas bezogen.

    https://www.wochenblick.at/welt/russland-stellt-jetzt-auch-japan-kalt-kein-oel-kein-gas-kein-sakhalin-2-projekt/

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