4 Gedanken zu „Ein alter, weißer Mann erzählt vom Rassismus …“

  1. „Bekenntniskitsch“. Meyer trifft damit den Nagel auf den Kopf. Es ist ja nicht nur so, dass heute im Westen nach Art der mittelalterlichen Flagellanten die Selbst-Demütigung gross in Mode ist, man macht dies auch noch auf eine abgeschmackte, kitschige Weise. Diese „woke“-Leute sind nicht nur Geschichts-Ignoranten (weil sie Geschichte auf einseitige, dumme Art interpretieren), sondern auch in extremem Maße lächerlich.
    Wie wäre es denn, wenn sie sich regenbogenfarbene Geisseln basteln, und dann mit nacktem Oberkörper (ja, auch die Frauen) demonstrierend und sich selbst geisselnd durch die Städte ziehen, so ähnlich wie vor 700 Jahren?
    Wäre sicher ein prachtvolles Schauspiel.
    Und würde vielen Unbedarften einmal deutlich vor Augen führen, was für Durchgeknallte heute bei uns die Hoheit über die „intellektuellen Stammtische“ haben.

    – Anderes Thema. RTL hat eine Reporterin suspendiert, weil sie sich vor ihrer Berichterstattung von der Flutkatastrophe mit Schlamm beschmiert hat – um Authentizität vorzutäuschen. Die Suspendierung ist prinzipiell gut, aber schade, dass sie erst erfolgte, als die privaten Bilder von der Täuschung in sozialen Medien zu sehen waren. RTL hatte vorher schon Bescheid gewusst.

    Wir müssen uns immer wieder vor Augen halten, dass solche und ähnliche Rosstäuschertricks unter unseren schreibenden Moralisten (früher nannte man sie „Journalisten“) gang und gäbe sind.
    Mein erstes Aha-Erlebnis hatte ich diesbezüglich 1985, beim Besuch von Präsident Reagan auf dem Bitburger Soldatenfriedhof. Damals erzählte mir ein Bekannter, der es gesehen hatte, wie ‚Newsweek‘-Reporter Blumen von „normalen“ Gräbern entwendeten und sie auf die Gräber einiger SS-Mitglieder stellten, die dort auch begraben sind.
    Man wollte damit demonstrieren, dass das ein „SS-Friedhof“ sei, dem Reagan die Ehre erweise. Und Reagan damit desavouieren. Das tauchte dann auch in der Presse auf – in knappen Berichten (versuchen Sie mal, das heute zu googeln – keine Chance!).
    Mein Brief an Newsweek (damals gab es noch kein Internet) wurde dahingehend beantwortet, dass dies alles nicht wahr sei. Aber es gab mehrere Zeugen, die den Täuschungsakt bestätigten.
    Ich habe damals mein Newsweek-Abo gekündigt.

    Mein zweites derartiges Erlebnis kam etwas später, als in der ‚Süddeutschen Zeitung‘ einen Bericht über eine Studie der deutschen Arbeitsverwaltung las, in der der Inhalt der Studie in sein präzises Gegenteil verkehrt wurde. Offenkundig, um die Arbeitslosigkeit schlimmer aussehen zu lassen, als sie war. Mein Brief an die SZ wurde höhnisch beantwortet mit den Worten, das sei „journalistische Freiheit“.
    Viele Journalisten halten es für „journalistische Freiheit“, zu täuschen, zu manipulieren, zu lügen (ich verweise noch einmal auf meinen diesbezüglichen Essay hier im Blog).
    Relotius ist überall.

  2. Glaubt nur nicht, dass die Corona Zahlen und was Todesfälle angeht, nicht geschminkt werden !

    hier wird auch betrogen. Ist ja ganz logisch. Für Corona Tote und Corona Fälle gibt es schließlich Geld!!

    Aber Leider kapieren es 80% der Bevölkerung immer noch nicht.

  3. Ich nochmal,

    Jetzt hat diese Reporterin auch noch die Möglichkeit sich zu erklären.

    Frage mich was es da erklären gibt und vor allem warum will Sie sich da rausreden?

    Wenn alles an Tageslicht käme, währen doch diese MSM voll mit Erklärungen und Behauptungen.

    So wie „WIR HABEN ES IMMER GESAGT“

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