Guten Morgen, liebe Leser!

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6 Gedanken zu „Guten Morgen, liebe Leser!“

  1. Jetzt erst gelesen: ‚Focus‘-Artikel vom 5.3., „Ärzte besorgt über viele Covid-Patienten mit Migrationshintergrund“.
    Zitat: „‚Corona-Infektionen bei Göttinger Grossfamilie‘ oder ‚Clan-Beerdigung in Essen…‘ – solche Schlagzeilen las man in den vergangenen Monaten häufiger. Erst vor wenigen Tagen titelte eine Zeitung ‚Polizei löst illegale Hochzeitsfeier mit fast 60 Personen auf'“.
    Das sind keine Einzelfälle – Daten aus der Schweiz und aus Österreich zeigen ganz eindeutig, dass das ein länderübergreifendes Phänomen ist: Überwiegend Patienten mit Migrationshintergrund belegen die Intensivstationen. Dafür dürfen wir dann nicht nur zahlen – wir handeln uns auch einen Grund für einen neuen Lockdown ein.
    Danke, Merkel!

  2. Licht am Ende des Tunnels müsste eigentlich unmittelbar bevorstehen. Stand heute sind rund 14 Millionen Menschen in Deutschland mit einer Impf-Erstdosis versehen worden. Die schützt meist schon vor schweren Verläufen. Es gibt in Deutschland 5,7 Millionen Menschen über 80, und rund 8 Millionen zwischen 70 und 79 Jahren, dazu kommen circa 1,5 Millionen Impfberechtigte aus anderen als aus Altersgründen (Krankenhauspersonal etc.). Es kann eigentlich nur noch ein paar Tage dauern, bis die Lage sich entspannt.

  3. Entspannen, wo leben Sie Herr Bläser?

    Es wird jetzt noch schlimmer kommen. Die Bundes Notbremse ist beschlossene Sache.
    Es wird jetzt von einer Person bestimmt was in diesem Land Passieren wird. Wir werden von Verrückten Regiert, die selbst so viel eine Angst haben, sich selbst zu infizieren.

    Man kann es so bezeichnen; Schlimmer geht immer.

    Was kommt als nächstes die Impfplicht durch die Hintertür oder sogar per Gesetzt.

    Wir haben es nicht anders verdient. Deutschland holt Migranten zu Hauf ins Land und der Arbeiter kann es ausbaden. Man kommt sich vor als dürfte man nur noch Arbeiten gehen dann schnell nach Hause kurz schlafen und wieder hin um das alles zu Finanzieren. Sklaverei?

    Wird sind aber immer noch nicht am Ende. Solange wir noch zu Essen haben kann man die Daumenschrauben noch anziehen.

    Ein hoch auf uns……………………………..

  4. Lieber Jörg, ich meinte die Corona-Lage, nicht die Politik. Dass wir von völlig Irren regiert werden, schreibe ich hier ja seit Monaten. Aber noch ist das Gesetz nicht durchs Parlament. Ich habe immer noch eine kleine, ganz kleine, Rest-Hoffnung, dass es dort noch wenigstens ein paar geistig Normale gibt, die es signifikant abändern. (Oder Merkel erkrankt schwer an Corona – nein, streichen wir das, das ist bösartig). Ich bin eben unverbesserlicher Optimist.

    Ich lege mich bei der Corona-Lage fest: Ende nächster Woche haben wir zurückgehende Zahlen sowohl bei der Inzidenz (wenn nicht exorbitant mehr getestet wird) und bei den Belegungen der Intensivstationen (wenn da nicht getrickst wird, denn Bettenbelegung geschieht nicht immer nach medizinischen Kriterien, sondern auch nach betriebswirtschaftlichen).
    Wenn meine Vorhersage nicht zutrifft, bin ich gern der begossene Pudel. Wenn ich falsch liege, werde ich eine Woche lang keinen Wein anrühren – ich verspreche es.

    – Anderes Thema. Der ‚ Spiegel‘ fragt, „Warum gibt es in der Bundesliga keine schwarzen Torhüter?“.
    Er vermutet unterschwelligen Rassismus. Nun könnte man sagen, es gibt doch reichlich schwarze Feldspieler, also wieso sollten Vereine ausgerechnet bei Torhütern rassistisch sein?
    Aber ich denke, diese Frage würde den durchschnittlichen Intellekt eines Spiegel-Journalisten massiv überfordern.
    Klonovsky hat auf seinem Blog dazu alles gesagt, indem er fragt:
    „Warum gibt es beim ‚Spiegel‘ keine schwarzen Journalisten??“

    Was wird die nächste Spiegel-Story sein? Vielleicht: „Warum gibt es keine schwarzen Schneeflocken? Ist Frau Holle eine Rassistin?“

  5. Wir haben Mitte April und es ist eigentlich ein paar Wochen zu spät um einer Sache zu gedenken, die im März 1933 passierte: Am 24.3.1933 kam das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ durch den deutschen Reichstag. Heute allgemein das „Ermächtigungsgesetz“ genannt, das Hitler freie Hand gab, die Verfassung nach Gusto zu verletzen.
    Jetzt will Merkel ihr „Gesetz zur Behebung der Not von Coronainfizierten und Intensivstationen“ durch das deutsche Parlament peitschen. Das Ziel ist das gleiche: alle Macht dem Kanzler.
    Und wieder lässt das deutsche Volk – oder was davon übrig ist – es geschehen. Wo ist der Aufstand?
    Dieses Volk scheint eine Allergie gegen Freiheit zu haben.
    Oder gibt es noch Widerstand in letzter Sekunde gegen Merkels Ermächtigungsgesetz?

    1. Überschlagen wir mal: Diese Art Gesetz braucht wohl eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag. Bei 709 Abgeordneten wären das, wenn ich richtig rechne, 468. CDU/CSU, SPD und Grüne (wenn die den Ausgangsbeschränkungen zustimmen, was im Moment zweifelhaft ist) kommen zusammen aber nur auf 464 Abgeordnete. Es müssten die genannten Fraktionen GESCHLOSSEN zustimmen, dazu noch ein paar aus anderen Fraktionen, oder ein paar der 8 Fraktionslosen.
      – Wenn Merkels Ermächtigungsgesetz durchkommt, wie könnte das Verfassungsgericht ins Spiel kommen? Durch unmittelbar betroffene Bürger – kaum. Die müssten erst den vollen Instanzenweg gehen – bis dahin ist Corona Geschichte.
      Es bliebe das sog. „Abstrakte Normenkontrollverfahren“. Das könnte z.B. durch ein Viertel der Abgeordneten angestossen werden, ebenso durch eine Landesregierung. Ein Viertel der Parlamentarier, das wären 178. Die könnten eigentlich nur durch ein Zusammengehen von AfD, FDP und Linken zustandekommen. Das ist unrealistisch – leider.
      Bliebe als einzige Hoffnung, dass Thüringen unter Ramelow das macht, eventuell Sachsen. Viel Hoffnung würde ich da aber nicht reinsetzen wollen.
      Am meisten Hoffnung setze ich darein, dass einige Parlamentarier (auch in der CDU sind einige sehr unzufrieden, wie man hört) die Gesetzgebung so verlangsamen, dass das Gesetz nur mit längerer Verzögerung zur Abstimmung kommt. Dann wäre es vielleicht durch fleissiges Impfen und sinkende Corona-Zahlen schon hinfällig und könne den Weg allen Fleisches gehen.
      Rosig sind die Aussichten nicht, aber man soll ja nie die Hoffnung aufgeben.

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