Guten Morgen, lieber Leser!

Quelle & Zusatzinfos: Hier klicken

______________________

  • Heute, 11:00 Uhr:   Reitschuster – Stachel im Fleisch der Hygienediktatoren #2
  • Heute, 14:00 Uhr:  ZDF redet über statt mit der größten Oppositionspartei
  • Heute, 17:00 Uhr:   Gender – Männer & Frauen = Soziale Konstrukte?

______________________

Zur Corona – Schnellübersicht: Hier klicken

______________________

Die Achse-Morgenlage: Hier klicken

 ______________________

Zu den Corona-Fakten der Querdenker: Hier klicken

______________________

Die Zeitung des Demokratischen Widerstands: Hier klicken

Großer Artikel mit Interview zum Demokratischen Widerstand: Hier klicken

______________________

Deutschland heute, z. B.

______________________

Umwelt

Kurzvideo zum Vortrag Rüdiger Stobbe bei der AfD in Selb: Hier klicken

 _________________________

Der Firnis der Zivilisation ist dünn!

____________________

2 Gedanken zu „Guten Morgen, lieber Leser!“

  1. Jetzt rechtfertigt Steinmeier den Bau von Nordstream II mit dem Hinweis auf den deutschen Überfall auf die Sowjetunion im 2. Weltkrieg. Und verärgert damit die Ukraine massiv. Und der Mann war mal deutscher Aussenminister!
    Aber es ist ja Mode, nein geradezu Bestandteil des Glaubens unserer modernen Links-Sektierer geworden, alles möglich mit dem Hinweis auf deutsche Vergangenheit zu begründen. So liefert man den anderen politischen Akteuren auf der internationalen Ebene, inklusive solchen, deren Interessen unseren zuwiderlaufen, immer wieder Munition, uns unter Druck zu setzen. Irre!
    Kein Missverständnis: Ich bin froh, dass dieser stammelnde Irrläufer Bundespräsident ist.
    So ist er wenigstens nicht mehr Aussenminister. Da, wo er jetzt rumsitzt, kann er weniger Schaden anrichten. Sondern plastisch mit-demonstrieren, was für eine unterbelichtete Mischpoke uns regiert.
    Und ein bisschen Nostalgie liefert er gleich mit. Denn er erinnert an „Bundes-Heini“ Lübke, unseren Bundespräsidenten vor Ur-Zeiten, über dessen ungeschickte Sprüche sich alle lustig machten. Der Unterschied: Lübke war krank. Steinmeier gilt als gesund. Aber es fragt sich, ab welcher Intensität Dummheit als Krankheit betrachtet werden muss.

  2. Nach(t)gedanke: Uns konservativen Kritikern der EU wird ja gerne vorgeworfen, wir seien „Europa-Feinde“. Das ist bizarr. Denn wir sind die letzten, die die europäische Kultur noch verteidigen. Und die, die diese Vorwürfe machen, unterscheiden nicht zwischen der Idee von Europa, die grossartig ist, solange man sie nicht bis in absurde Extreme übertreibt (das gilt für jede Idee), und dem tatsächlichen Personal, das für die tägliche Praxis in Brüssel verantwortlich ist.
    Bekanntlich ist Brüssel so etwas wie ein personeller Mülleimer für Gescheiterte, Unfähige, in einer Karriere-Sackgasse Steckende, oder Störende in der Politik. Leuchten gehen da nicht hin.
    Deshalb bin ich ganz sicher, dass eine Type wie Steinmeier auch noch in Brüssel landen wird. Wo wir uns dann über seine Sottisen in EU-Funktion amüsieren können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert