2 Gedanken zu „Das ZDF zur Meinungsfreiheit in Sachen Corona“

  1. Politik- und
    Mediengestank

    Sie haben ein riesengroßes Problem mit der eigenen Glaubwürdigkeit. Je länger die Coronakrise andauert, um so schwieriger wird es für die Medien, die Glaubwürdigkeit für sich selbst und für die Politik aufrecht zu erhalten. Die Berichterstattung der „Freien Presse“ drängt sie an den Rand der Wahrnehmung bei der „kritischen Bevölkerung“! Auf Dauer sind Diffamierung, Ausgrenzung und Beschimpfung nicht der Weg des Erfolges. Sie erkennen, dass sie es maßlos übertrieben haben und Stück für Stück Tatsachen geliefert werden, die konträr zu ihrer Berichterstattung stehen. Noch müssen sie „Gewehr bei Fuß“ stehen, da ihr gemeinsames Komplott gegen die Bevölkerung dies aus Loyalität erfordert, doch sie wanken und schwanken und wissen, dass Ihre Zeit „Farbe zu bekennen“, überfällig ist.

    Niemals haben sie vermutet, dass über einen solch langen Zeitraum der Widerstand der „Liberalen“ andauert. Sie leben in einer Welt, in der ihre Manipulationen stets zum Erfolg geführt haben.

    DAS IST GESCHICHTE!!!

    Insofern wird Meinungsfreiheit zum Selbstläufer. Je mehr dagegen vorgegangen wird, um so härter wird die Bereitschaft, sich von dieser Clique nicht beherrschen zu lassen. Je länger die Krise andauert, um so mehr wird sich die Bevölkerung dagegen stemmen. Sie hat intuitiv erkannt, dass Politik und Medien ihre Lebensgrundlage verändern wollen. Der Anteil der Bevölkerung, sich dem entgegen zu stemmen, wächst von Tag zu Tag mehr an.

    Die neuerlichen Maßnahmen, die nun von den Regierungen vorbereitet werden, nehmen immer mehr Menschen zum Anlaß, Ihren Unmut kundzutun. Nachdem auch aus der Presse vermehrt Kritik an den Regierungsmaßnahmen hochkommt, wächst dieser Anteil weiter. Die breite Zustimmung aus der Anfangszeit der Krise splittert weiter. Das spornt natürlich Politik an, noch härter und verlogener ihre Maßnahmen durchzuführen. Sie wissen genau, dass hier die Macht auf dem Spiel steht. Bis zum Wahltag ist es ein sehr langer Zeitraum und wenn jetzt Stück für Stück die Glaubwürdigkeit bröckelt, ist nächstes Jahr im Herbst alles möglich. Genau das gilt es zu verhindern. Alle Maßnahmen werden bis zum Wahltag gestreckt, damit ihre Macht nicht zur Disposition steht.

    Wir werden es jetzt wieder erleben, dass es den Mittelstand weiter beutelt und die „finanziellen Beruhigungspillen“ künftig ausbleiben werden, da die „Ebbe in den Kassen“ wächst und wächst, was uns den Schweiß auf die Stirn treibt. Das wird nicht auf Dauer hingenommen werden.

    EINMAL IST SCHLUß MIT LUSTIG; ES WIRD REBELLIERT WERDEN!!!

    FAZIT

    Zum Rebellieren gehört auch die Meinungsäußerung. Diese zu unterdrücken wird nicht gelingen. Solange die Judikative in der Lage ist, die Exekutive zu beherrschen, ist es absehbar, dass die Bevölkerung sich artikuliert und den Regierenden die Grenzen aufzeigt.

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