General Lee, die Denkmäler, die politische Korrektheit

Eine Anpassung von historisch üblichem Denken…

… an das angeblich richtige der Neuzeit mittels Geschichtsklitterung und Schleifen von alten Denkmälern ist m. E. höchst verwerflich. Dann müssten – um einen Vergleich zu bringen – viele alte Bauwerke allein aus Brandschutz- und Klimaschutzgründen abgerissen werden.

Wenn es denn nicht mehr passt, wie z. B. im Osten mit den Marx-, Lenin-, Engelsstatuen, sollten diese museal ´verwertet` werden. Ungarn z. B. macht das.

General Lee wird politisch instrumentalisiert.
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Von einer Linken, die nichts gelten lässt, außer ihre eigenen, angeblich richtigen Ideen und Guten Gedanken.

Das Tragische ist, dass eine friedliche Demo von friedlichen Bürgern gegen den Abriss des Denkmals hier in den Medien überhaupt nicht angekommen wäre. So ist wenigsten eine Diskussion in Gang gekommen.

Wobei ich zum Tod der Demonstrantin in Charlottesville anmerken möchte, dass dies m. E. die Wahnsinnstat eines Wahnsinnigen war. Möge er niemals mehr in die Freiheit gelangen.*

Kommentar lesen: Hier klicken

Oben rechts lesen Sie einen Artikel der FAZ, der sich mit General Lee auseinandersetzt.

Links kann der aktuelle Kommentar von Roger Köppel, Chefredaktor der Schweizer Weltwoche und Mitglied des Schweizer Parlaments, aufgerufen werden.

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Donald Trump und Charlottesville: Hier klicken

Rechtsextremisten in den USA: Hier klicken

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*Was ich überlebenden islamischen Attentätern ebenfalls wünsche.

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