WELTWOCHE daily 18.5.2023 aktuell

Roger Köppel: Internationale Ausgabe

Ukrainerinnen in Deutschland: 180-Euro-Frisuren auf Staatskosten. Schulen hissen Gender-Flaggen: Vormarsch des Aberglaubens. Linke sagt Nein zu Russland-Sanktionen. Mainz ertrinkt in Biontech-Geld

Roger Köppel: Schweizerische Ausgabe

Aufruhr in Stäfa: Die Gender-Affäre wird zur Realsatire. Reizfigur Glarner: Warum er nichts Böses getan hat. Schweizer Waffen in der Slowakei aufgetaucht. Notrecht beim Klima? Dani Stricker freigesprochen. Johnny Depp zurück auf der Leinwand

WELTWOCHE – Berichte

«Trauzeugenaffäre»: Robert Habecks Wirtschaftssekretär Patrick Graichen räumt seinen Posten
Einzelfälle oder systematischer Filz? Erneut steht ein Beamter des deutschen Wirtschaftsministers Robert Habeck im Zwielicht

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«Ich würde mit Putin verhandeln»: Hier lesen Sie, was Polens Ex-Präsident und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa dem russischen Präsidenten konkret sagen würde

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Eine Farce

Dank deutscher Lieferung von Generatoren: Ukraine kauft für 800 Millionen Euro Diesel in Russland

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Von Uranmunition geht keine Gefahr für Zivilisten aus, sagt Baerbocks Aussenamt. Stimmt das?

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«Slawa Ukrajini», «Ruhm der Ukraine» – so hatten sich einst ukrainische Nazi-Kollaborateure begrüsst. Warum nimmt Kanzler Scholz die Worte in den Mund?

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«Nicht nur Gerechtigkeit, auch Schadens-Begrenzung»: Professor fordert eine Korrektur des Westens in der Ukraine-Politik

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EU sucht Anti-China-Allianz: Staaten am Indischen und am Pazifischen Ozean machen nicht mit. Indien und Co. wollen keinen Kalten Krieg

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Belohntes Scheitern: Welcher Chefunterhändler auch immer sich am EU-Dossier die Zähne ausbiss, für alle war der Posten ein Karriere-Sprungbrett. Aber wieso eigentlich?

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Verschwörung gegen eine Journalistin: Zwei Dutzend Feministinnen zogen eine Hasskampagne gegen Michèle Binswanger auf, darunter bekannte Nationalrätinnen wie Tamara Funiciello, Samira Marti und Aline Trede. Die Chat-Protokolle der Drahtzieherinnen enthüllen einen Abgrund an Scheinheiligkeit
Zwei Frauen stürzen ein feministisches Dogma: Die Professorinnen Margit Osterloh und Katja Rost weisen nach, dass die Gleichberechtigung der Geschlechter in der Schweiz erreicht ist. Das Weltbild einer lauten Bewegung zerschellt an der Wirklichkeit
Jacqueline Badran verlangt, dass die Medien nicht über Gender-Kritik schreiben. Als kinderlose Frau braucht sie das Thema weniger zu beschäftigen

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Was ist nur mit meinem Freund Roger Köppel geschehen? Die Russland-Reise des Weltwoche-Chefredaktors beschäftigt mich. Sie zeigt, wie man sich verirren kann, wenn man aus Prinzip immer dagegen ist

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Die NZZ fabuliert, der amtierende FDP-Aussenminister Ignazio Cassis sei kein EU-Turbo. Wie bitte?

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DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis

 

Kontrafunk aktuell 18.5.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 18.5.2023 – 6:00 Uhr

Kontrafunk Nachrichten vom 18.5.2023 – 6:00 Uhr

Quelle & aktuelle Nachrichtenausgabe

Kontrafunk aktuell vom 18. Mai 2023

Erstausstrahlung: Donnerstag, 18. Mai 2023, 5:05 Uhr

Benjamin Gollme im Gespräch mit Mario Andreotti, Sonja Krebber und Wolfgang Altgeld – Kontrafunk-Kommentar: Bernhard Lassahn.

In der Sendung vom 18. Mai sprechen wir über den 175. Jahrestag der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche und deren Bedeutung bis heute. [Revolution 1848] Unser Gast ist der Historiker Prof. Wolfgang Altgeld [ab Min. 3:04]. Mit dem Germanisten und Pädagogen Dr. Mario Andreotti [ab Min. 15:29] geht es um den Geschichtsunterricht und die aus seiner Sicht immer schlechter werdende geschichtliche Bildung der Jugendlichen. Die Apothekerin Sonja Krebber [ab Min. 33:41] informiert über den hiesigen Medikamentenmangel und seine Ursachen, und der Schriftsteller Bernhard Lassahn [ab Min. 28:04] spricht den Kommentar des Tages zum Vatertag.

Medienschau [ab Min. 45:12] Baerbock, Katar, Habeck; Graichen, Lauterbach, Entführung, Reichsbürger, Reus, Drosten angefeindet, Klima, WMO

Quelle & Kontrafunk aktuell 18.5.2023 hören

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Russland & Ukraine & Putin & Geschichte aktuell: Etwas für Leute, die meinen bereits Alles inkl. der Wahrheit zu wissen

Und für alle anderen auch

Roger Köppel hat in WELTWOCHE daily vom 17.5.2022 bemerkens- und hörenswertes dargelegt:

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Roger Köppels Fragen an den Karlspreisträger 2023 Wolodymyr Selenskyj*

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Die WELT schreibt am 17.6.2000 (Vorabdruck einer Putin-Biografie):

[…] Ende Mai 1991 kamen Sobtschak und Putin auf Einladung des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft nach Deutschland. Am 24. Mai wurde die Eröffnung des neuen Domizils in Leningrad im Privathaus des Vorsitzenden des Ostausschusses, Otto Wolff von Amerongen, in Köln gebührend gefeiert. Der große Russlandkenner Otto Wolff fand Gefallen an der Zusammenarbeit mit den deutschlandfreundlichen Leningradern. Als Sobtschak vier Monate später wieder mit Putin nach Deutschland fuhr, organisierte er ein Spitzentreffen mit Bundeskanzler Helmut Kohl, bei dem Putin als Dolmetscher fungierte. Weder Kohl noch Wolff konnten damals ahnen, welche Karriere den schüchtern wirkenden jungen Mann an Sobtschaks Seite, der kaum Charisma ausstrahlte, aber mit technischem Wissen brillierte, erwartete. […]

Quelle

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Ein SPIEGEL-Artikel aus dem Jahr 2017

Quelle

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Die Blätter für deutsche und  internationale Politik schreiben im Jahr 2014

In westlichen Ländern, die Bundesrepublik eingeschlossen, erzeugen internationale Krisen unter Beteiligung Moskaus stets den gleichen Effekt: In Politik und Öffentlichkeit formiert sich unverzüglich ein ziemlich monochromes Meinungsbild, weitgehend frei von Nuancen und Schattierungen. Als neoimperiale Großmacht, die auch vor Gewaltmitteln nicht zurückschreckt, sitzt Russland auf der Anklagebank. Zu den wenigen Gegenstimmen zählte stets die von Altkanzler Helmut Schmidt, der daran zu erinnern pflegte, „dass Russland seit Gorbatschow nirgendwo seine Grenzen militärisch verletzt und sich nach außen friedlicher verhalten hat als jemals in zaristischen oder sowjetischen Zeiten.“[1] Jetzt hat sich ihm sein Nachfolger Helmut Kohl zugesellt, der „seitens des Westens in den vergangenen Jahren […] große Versäumnisse“ feststellt: „Die Aufbruchsstimmung in der Ukraine wurde nicht mehr klug begleitet. Ebenso hat es an Sensibilität im Umgang mit unseren russischen Nachbarn gemangelt, insbesondere mit Präsident Putin.“[2]

[…]

Quelle

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Wortprotokoll lesen & Putin-Rede als Video

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Putins Rede  Münchner Sicherheitskonferenz aus dem Jahr 2007

Quelle

Verschriftlichung der Rede

Auszug Merkur: 

[…] „Niemand fühlt sich mehr sicher“, sagte der russische Präsident in seiner ersten Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007. Denn die USA hätten ihre Grenzen „in allen Sphären überschritten“ – und würden der ganzen Welt ihre eigenen Vorstellungen aufzwingen. „Nun, wem gefällt das schon?“, fragte er mit starrem Blick. […]

Offenbar den deutschen Politikern, oder?

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Zur Geschichte der Ukraine

Quelle Ausschnitt & PDF**

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Meine Meinung

Außer Gerhard Schröder haben die deutschen Spitzenpolitiker nicht den Hauch von Eiern. Die deutsch-russische Freundschaft war auf einem sehr guten Weg. Für die amerikanische Administrationen Obamas & Bidens war er zu gut. Deshalb wurde der Konflikt zunächst angestoßen (Bush und später Obama 2014 Maidan) dann ´ausgebaut` sowie zum Ausbruch (Biden – 24.2.2022 Russlands Angriff ist m. E. ein Präventivschlag gegen den NATO-Beitritt und dient zudem der Verteidigung der russischen Bevölkerung in der Ostukraine gegen reguläre Ukraine-Tuppen) gebracht. Doch statt Deutschlands Politiker zu Russland und dessen Sicherheitsinteressen stehen, verrät es Russland aus Opportunitätsgründen. Die hohe Politik macht den großen Wendehals Richtung USA, der aktuell m.M.n. gefährlichsten Großmacht.  Steinmeier, Scholz und Konsorten leugnen die Nähe zu Russland. Nur Gerhard Schröder, der hat Mut, Mumm & Eier. 

Hut ab, Ehepaar Schröder!

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Russland – Ukraine aktuell

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* Bitte unbedingt ebenfalls  anschauen

Ausschnitt Deutsche Ausgabe 16.5.2023

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DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis

 

Schule & Bildung & Lesen, Schreiben, Rechnen aktuell: Vom Sprechen gar nicht erst zu reden …

Das Grauen nimmt immer mehr Gestalt an …

Der Wanderelefant im Raum: 25% der Viertklässler können nicht lesen – wer sind sie?

Natürlich sind es die Kinder der Zugewanderten, …

… die in erster Linie kaum Deutsch sprechen können, es praktisch gar nicht oder nur sehr knapp  lernen und die am Ende des Tages die anderen Kinder beim Lernen behindern.

Die Eltern dieser Kinder können allermeistens auch kaum Deutsch sprechen, also wird zu Hause die Heimatsprache gesprochen.

Ist doch irgendswie klar, oder? Da braucht es keinen Rassismus, um das zu erkennen.

In Deutschland geht´ s bergab – Jetzt und in Zukunft –

Progressivdynamisch!

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Bereits 2016 schrieb ich diesen Artikel

Damals waren es noch andere Ursachen (Schreiben nach Gehör, Gendern). Die dynamische Zunahme ab 2016 liegt an: Siehe oben

Im Jahr 2021 sah es so aus

Quelle

Ein Viertel der Zehnjährigen in Deutschland kann nicht richtig lesen

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Es wird wahr: Deutschland schafft sich ab von Dr. Thilo Sarrazin 2010 geschrieben.

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Viertklässler Leseschwächen bei Google

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WELTWOCHE daily 17.5.2023 aktuell

Roger Köppel: Internationale Ausgabe

US-Leaks: Selenskyj will russische Städte besetzen. Putin zitiert Kohl: Russland und Europa müssen zusammengehen. EU blitzt mit Anti-China-Allianz ab. Die neue Ausgabe der Weltwoche

Roger Köppel: Schweizerische  Ausgabe

Gender-Humbug: Nein, unser Geschlecht ist kein soziales Konstrukt, sondern eine biologische Tatsache. Stadt Zürich ruft zum Denunzieren auf. Selenskyj will russische Städte besetzen. Nato streitet über Ukraine-Aufnahme. Was christlich bedeutet

WELTWOCHE – Berichte

EU-Aussenpolitiker Borell: Ohne Hilfe aus dem Westen würde die Ukraine in wenigen Tagen zusammenbrechen. Trotzdem sei für Friedensgespräche jetzt «der falsche Zeitpunkt»

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Scholz in Spendierlaune: Deutsche Steuerzahler zahlen Milliarden für die Ukraine. Gefragt, ob sie das wollen, hat sie keiner
Korruption in der Ukraine: Oberster Richter wegen drei Millionen US-Dollar Schmiergeld festgenommen

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Israel und der Islamische Dschihad vereinbaren eine Waffenruhe. Welche Schlüsse können daraus gezogen werden, um auch den Ukraine-Krieg zu entschärfen?

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«Russia-Gate»: Bericht zeigt, Trump hatte nie Verbindungen zum Kreml. Hillary Clintons Demokraten konstruierten die Russland-Connections

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Deutschtürken wählen Erdogan: Der amtierende Präsident holte bei den in Deutschland lebenden Türken rund zwei Drittel der Stimmen

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Zunahme von Linksterrorismus: Deutsches Bundeskriminalamt warnt vor linken Gewaltexzessen. Die Behörde sieht Parallelen zu Strukturen der RAF

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Ehefrau von Ex-Kanzler Schröder fristlos entlassen, weil sie ihren Mann zum Empfang in russischer Botschaft begleitete

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Grünes Geld, gutes Geld? Die grünen Parteispender kommen aus der Gegenwelt der Öko-Partei. Das stört niemanden

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Corona-Comback am Giro d’Italia: Mehrere Fahrer werden Covid-positiv getestet. Veranstalter verhängen Maskenpflicht

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NZZ von Sinnen: SVP-Nationalrat Andreas Glarner hat im Gender-Fall Stäfa nur öffentlich gemacht, was bereits öffentlich war

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Parolen zum Klimagesetz: Die NZZ kratzt die Kurve, die FDP wird zu grünen Liberalen

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DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis

Kontrafunk aktuell 17.5.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 17.5.2023 – 6:00 Uhr

Kontrafunk Nachrichten vom 17.5.2023 – 6:00 Uhr

Quelle & aktuelle Nachrichtenausgabe

Kontrafunk aktuell vom 17. Mai 2023

Erstausstrahlung: Mittwoch, 17. Mai 2023, 5:05 Uhr

Andreas Peter im Gespräch mit Thomas Echterhoff, Günter Dedié und Arne Burkhardt – Kontrafunk-Kommentar: Oliver Gorus.

Andreas Peter spricht mit dem international renommierten emeritierten Pathologen Prof. Arne Burkhardt [ab Min. 1:32] über neueste Erkenntnisse, die den Verdacht erhärten, dass die Impfung mit einem Corona-mRNA-Impfstoff zur überproportionalen Unfruchtbarkeit bei Männern führen kann. Er befragt den früheren Physiker und heutigen Buchautor Dr. Günter Dedié [ab Min. 13:03] über den fatal negativen Einfluss von Ideologie auf die Debattenkultur und die Demokratie. Er unterhält sich mit dem Bauunternehmer Thomas Echterhoff [ab Min. 25:51] über den riesigen Reparaturbedarf an deutschen Straßenbrücken. Oliver Gorus [ab Min. 38:58 ] kommentiert die aus seiner Sicht Zerstörung des Föderalismus. Und Tim Krause [ab Min. 45:45] hat eine Medienschau zusammengestellt.

Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell vom 17.5.2023

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Deutschland & Wirtschaft & Habeck & Energiewende aktuell: Grünes Wirtschaftswunder? Wohl eher nicht!

Sogar die FAZ zweifelt

 Die Älteren erinnern sich: Die Industrie der Bundesrepublik boomte – Fernseher, Fernreisen und VW-Käfer waren plötzlich für Normalbürger erschwinglich. Sonne statt Sorgen, „Wohlstand für alle“ als Slogan für das Wirtschaftswunder der Fünfziger- und Sechzigerjahre.

Diese Zeiten kommen zurück. Das zumindest verspricht Olaf Scholz. Durch die grüne Transformation der Wirtschaft, also den Umbau von Fabriken und Produkten hin zur Klimaneutralität, seien Wachstumsraten wie zu Zeiten des Wirtschaftswunders möglich, sagt der SPD-Kanzler.

Der Schlüssel für ein mögliches Wirtschaftswunder ist die Industrie. Sie steuert knapp ein Viertel zur deutschen Wirtschaftsleistung bei und hat seit 1990 ihre Treibhausgasemissionen um gut 40 Prozent reduziert. Jetzt kommt die Herkulesaufgabe: Bis zum Jahr 2045 muss sie die verbliebenen 60 Prozent Emissionen einsparen – und die Welt mit so vielen Elek­troautos, Wärmepumpen und effizienten Maschinen versorgen, dass der Wohlstand hierzulande steigt und nicht sinkt.

Im Widerspruch zum Kanzler

Ist das realistisch? Die F.A.Z. hat sich in den Kernbranchen – Maschinenbau, Autoindustrie, Chemie – angesehen, wie weit die Transformation fortgeschritten ist und wie sich die Chancen im globalen Wettbewerb verändern. Die Ergebnisse und die Einschätzungen von Forschern stehen im Widerspruch zu den Hoffnungen des Kanzlers. Vom „Wirtschaftswunder“ ist außerhalb von Berlin nicht die Rede.

[…]

Quelle Auschnitt, kompletter Artikel & PDF*

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Tichys Einblick meint

Der „Energiewendestaat“

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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Deutschland, Wirtschaft & Energiewende“  ist, zitieren wir den Text . Verweise und Kommentare der Leserschaft lesen Sie, wenn Sie FAZplus testen/abonnieren.  Wir empfehlen FAZplus ausdrücklich: 30 % sparen & nur knapp 100€ im ersten Jahr zahlen.

WELTWOCHE daily 16.5.2023 aktuell

Roger Köppel: Internationale Ausgabe

Lech Walesa: Würde mit Putin verhandeln. Darf man mit Russen reden? Deutsche Journalisten drehen durch. Grünes Wirtschaftswunder: ein Märchen. Selenskyj: Kriegsanheizer, Unterdrücker von Minderheiten. Ehefrau von Kanzler Schröder fristlos entlassen

Roger Köppel: Schweizerische Ausgabe

Vergewaltigungs-Prozess: Mein Plädoyer für Tariq Ramadan. Anhaltender Zoff um «Gender-Tag». Auffahrt: Christentum lehrt Bescheidenheit. Treibhaus-Effekt: Dichtung und Wahrheit

WELTWOCHE – Berichte

EU-Chefin von der Leyen betont, die Ukrainer würden mit ihrem Blut auch die Zukunft unserer Kinder sichern. Herzloser und abgebrühter geht es kaum
Selenskyjs Reisen: Der ukrainische Präsident tingelt um die Welt. Das Publikum in Medien und Politik liegt ihm zu Füssen. Die breite Öffentlichkeit kann ihn kaum mehr sehen

Ausschnitt Deutsche Ausgabe 16.5.2023

Selenskyj plant, russische Dörfer zu besetzen und Pipelines zu bombardieren – dies zeigen geleakte Dokumente, wie die «Washington Post» schreibt

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«Russia-Gate»: Der Durham-Report legt offen, dass das FBI voreingenommen und «mit gravierenden Mängeln» gegen Donald Trump operiert hat. Der Bericht über die angebliche Russland-Verschwörung ist aktueller den je

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Schröder bleibt SPD-Mitglied: Das Partei-Ausschluss-Verfahren wurde zurückgewiesen und ist vom Tisch

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Deutsche ESC-Teilnehmer verleugnen ihr Herkunftsland: Statt der Deutschlandfahne schwenken sie die Regenbogenflagge. Die verdiente Quittung: der letzte Platz

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Jetzt ist es amtlich: In der Türkei kommt es zur Stichwahl zwischen Erdogan und Kilicdaroglu

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Die FPÖ könnte den nächsten Bundeskanzler von Österreich stellen. Das ist Youtube zu gefährlich: Die Partei wurde kurzerhand gesperrt

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«Gender-Tag» in Stäfa: Die oberste Lehrerin der Schweiz findet solche Anlässe sinnvoll, um «relevante gesellschaftliche Themen» zu behandeln. Aber: «Es darf dabei nicht darum gehen, dass alle die gleiche Meinung haben»
Welttag gegen Homophobie: Französische Fussballer wollen keine Regenbogen-Trikots tragen. Ägyptischer Stürmer weigerte sich sogar, überhaupt am Spiel teilzunehmen

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Der Bundesrat streue beim Klimagesetz den Stimmbürgern Sand in die Augen, schreibt die NZZ. Ein Ja wäre «demokratiepolitisch fast wertlos»
Grounding der Gigaprojekte: Hochalpine Solarkraftwerke wie Grengiols-Solar wurden als Lösung unserer Energie-Probleme angepriesen. Die grandiosen Pläne entpuppen sich mehr und mehr als Luftschlösser

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Die Kämpferin gegen den Hass im Netz hat dort selbst Hass verbreitet. Die «Hate Leaks» enthüllen eine Chatgruppe, die eine Journalistin fertigmachen wollte
#ichbineineJolanda: Die «Hate Leaks» zeigen, wie ein sorgfältig geplanter Hashtag auf Twitter Karriere machte – alles orchestriert von Jolanda Spiess-Hegglin selbst

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Gieri Cavelty musste als Chef des Sonntagsblicks gehen. Laut seinem Nachfolger hat er das Blatt «in die Relevanz zurückgeführt». Das Gegenteil ist wahr

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DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis

Kontrafunk aktuell 16.5.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 16.6.2023 – 7:00 Uhr

Kontrafunk Nachrichten vom 16.6.2023 – 6:00 Uhr

Quelle & aktuelle Nachrichtenausgabe

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Kontrafunk aktuell vom 16. Mai 2023

Erstausstrahlung: Dienstag, 16. Mai 2023, 5:05 Uhr

Marcel Joppa im Gespräch mit Ursel Heudorf, Michal Stahel und Reiner Eichenberger – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig.

In der Ausgabe vom 16. Mai spricht Marcel Joppa mit Dr. Reiner Eichenberger[ab Min. 3:49 ], Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik, über die Klimapolitik des Westens, die seiner Meinung nach alle Regeln der Vernunft verletzt. In einem Interview mit der Kinder- und Jugendmedizinerin Prof. Dr. Ursel Heudorf [ab Min. 16:05 ] geht es um die Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen und deren schädliche Auswirkungen auf die Jüngsten der Gesellschaft. Im Gespräch mit Michal Stahel [ab Min. 27:39] aus Bratislava geht es dann um das politische Beben in der Slowakei: Dort wird aktuell eine pro-westliche „Expertenregierung“ eingesetzt, bis es bald zu Neuwahlen kommen soll. Ein Kommentar von Frank Wahlig [ab Min. 37:33 ] beschäftigt sich schließlich mit den politischen Auswirkungen der vergangenen Wahl in Bremen.

Medienschau [ab Min. 43:09]

Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell 16.5.2023 hören

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Prof. Dr. Ursula Heudorf in der ARD im Oktober 2020

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Kontrafunk-Kommentar von Frank Wahlig

Wahl in Bremen

Bremen ist klein und unwichtig.

Aber – komisch: Was haben sie sich gewunden, die kleinen Politschlangen, die zuerst vor die Kameras geschubst wurden. Die Phrasenorgel trällerte wie auf einem Jahrmarkt. Hört da noch einer hin, oder wird nur Zeit geschunden? Die ersten Erklärungen sind aber die besten.

Den Grünen ist ein Drittel der Wähler abgehauen. Verloren haben sie deshalb aber nicht. Sagen die Grünen. Die Wähler stehen in den Startlöchern, um beim nächsten Mal die Grünen in triumphale Höhen zu bringen. Die Programmatik der Partei sei gut, nur eben ein bisschen schlecht erklärt, so Grünen-Parteivorsitzende Ricarda Lang. Deshalb warten die Wähler ab, bis Ricarda Lang und Konsorten die politische Schönheit der Grünen angemessen kommunizieren.

Das ist politisches Kabarett vom Feinsten. Das ist ziemlicher Unsinn. Nur die Journalisten als Mikrofonhalter haben noch nicht einmal mit den Mundwinkeln gezuckt. Grünes Kabarett ist nicht zum Schmunzeln. Dabei ist Frau Lang doch eine lustige Person.

In der grünsten aller deutschen Provinzen ein Drittel der Wähler zu verlieren: Das ist enorm. In Bremen ist grüner Bodensatz übrig geblieben. Die anderen Parteien waren so gemein zu uns und zu unserem Robert, wegen der Heizung und der buckligen Verwandtschaft und so, lamentieren die grünen TV-Persönlichkeiten, ohne von den Journalisten belächelt zu werden. Wie im Kindergarten: Die anderen sind Schuld. Polit-Kindischkeit.

Habeck und sein Arm-durch-Wärmepumpe-Programm hat die Menschen aufgebracht. Wegen Klima und Weltuntergang soll es ans Ersparte gehen. Das bringt die Menschen zum Nachdenken. Empört mag der Wähler auch sein wegen der konservativen Familienpolitik des Wirtschaftsministers. Familie und Freunde bekommen Posten und Einfluss. Wenn genau dies zum Skandal zu werden droht, gibt Habeck den Eingeschnappten und schmollt. Das kostet Vertrauen. Das ist politische Währung. In Bremen wurde die Rechnung präsentiert.

Und die Grünen: Die fühlen sich ungerecht behandelt. Ach!

Bremen ist klein und unwichtig. Der ideale Boden zum Ausprobieren. Ein polit Labor. Wenn es schief läuft, passiert nicht viel. Die CDU gab sich grünlackiert und super progressiv. Hat nicht funktioniert. Eine Union, die sich nicht mehr traut konservativ zu sein, braucht niemand. Was früher mal „klare Kante“ hieß, ist bei der CDU über die Weser gegangen. Auch CDU Chef Merz wurde in Bremen angezählt und damit das rum Geschmuse mit dem Klimazeitgeist und das Gewese um die Altkanzlerin.  Die GRÜNEN, Bremen zeigt das, verlieren an politischer Attraktivität. Den Wählern ist das klar – den Parteien nicht.

Bremen ist klein und unwichtig.

Eine Ausnahme gibt es: die CSU. In fünf Monaten wird in Bayern der Landtag gewählt. Ministerpräsident Söder kann man vieles nachsagen, aber nicht das er kein Näschen für politische Stimmungen hat. Söder hat ausgeschlossen irgendetwas mit den GRÜNEN anfangen zu wollen. Seine Zustimmungswerte sind enorm gestiegen. Ein Lob des Opportunismus. Söder merkt, wenn der Wind sich dreht und die Bürger das GRÜNE Weltrettungsgewese dick haben. Die CSU will nicht mehr Anschlussfähig an GRÜNES Geschwurbel sein.

Söder und die CSU merken etwas. Die Merz CDU ist noch am Überlegen. 

Bremen ist klein und unwichtig. Es ist aber gerade deshalb so etwas wie ein Labor für die Republik.  Die GRÜNEN haben überzogen, die CDU ist unentschlossen GRÜN. Da ist ein Versuch schief gelaufen.

Bremen ist klein – vielleicht aber nicht so unwichtig.

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