Kontrafunk aktuell 24.4.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 24.4.2023 – 6:00 Uhr

Kontrafunk Nachrichten vom 24.4.2023 – 6:00 Uhr

Quelle & aktuelle Nachrichtenausgabe

Kontrafunk aktuell vom 24. April 2023

Gernot Danowski im Gespräch mit Heinrich Wohlmeyer, Gerd Antes und Stefan Luft, mit einem Beitrag von Helge Toufar

Am 24. April spricht Moderator Gernot Danowski mit Mathematiker und Medizinstatistiker Prof. Gerd Antes [ab Min. 2:30] über die Corona-Aufarbeitung. Antes hat mit zahlreichen anderen Wissenschaftlern aller Couleur in einem offenen Brief die Einsetzung einer Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie gefordert. Der österreichische Agrarwissenschaftler Prof. Heinrich Wohlmeyer [ab Min. 21:31 ] berichtet vom Mercosur-Abkommen und von den Problemen, die es europäischen und gerade österreichischen Landwirten bereitet. Der Politikwissenschaftler Dr. Stefan Luft [ab Min. 33:41 ] mahnt an, eine diplomatische Lösung im Ukraine-Krieg nicht achtlos zu verwerfen. Heute erscheint sein neues Buch zu dem Thema: „Ukraine-Krieg – Warum Europa eine neue Entspannungspolitik braucht“. Helge Toufar [ab Min. 14:03] zeigt in einem Technikcheck, wie man mit Klimaschutzbegriffen Bullshit-Bingo spielt. Und Tom Wellbrock hat die Medienschau [ab Min. 45:37] für Sie zusammengestellt.

Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell 24.4.2023 hören

WELTWOCHE daily 23.4.2023 aktuell

Roger Köppel: Daily-Spezial aus Moskau #1

Roger Köppel über die vordergründige Normalität in der Hauptstadt, die Arroganz der Amerikaner und die Notwendigkeit, zu einer regelbasierten Ordnung auf der Grundlage der Uno-Charta zurückzukehren

Roger Köppel: Daily-Spezial aus Moskau #2

Die jungen russischen Schauspielerinnen Maria und Dasha über das Leben in Russland, den Krieg in der Ukraine und ihr Theaterstück über Frieden und Liebe

Daily in Moskau 

Die Schweizer Stimme aus Russland: Der Unternehmer, Anwalt und Publizist Dr. Peter Hänseler über das Leben in Moskau, den Krieg, die Seele der Russen und die Bedeutung der Schweizer Neutralität

Meilensteine der Schweizer Geschichte:

Prof. Christoph Mörgeli über den grossen Thurgauer Liberalen Thomas Bornhauser und die Freiheit, die vom Lande kam

WELTWOCHE – Berichte

Verhandeln mit Putin: Frankreichs berühmtester Justizminister will die Ukraine retten. Robert Badinter plädiert für eine Friedenskonferenz

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Fürs Klima ist der Ukraine-Krieg eine Katastrophe. Für die politische Agenda der Grünen hat er auch positive Seiten

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Knapp und teuer: Dank Robert Habeck braucht jeder Deutsche so schnell wie möglich eine Wärmepumpe. Das ruft Diebe auf den Plan

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Vergoldete Politiker: Die Bezüge des EU-Parlaments explodieren. In den letzten zwei Jahren nahmen sie um 24 Prozent zu. Sind 319.000 Euro pro Politiker nicht genug?

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US-Präsident Joe Biden will, dass Männer, die sich als Frau fühlen, im Frauensport teilnehmen dürfen. Es wäre die Todesspritze für den Sport

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Eine Grüne zweifelt am Sachverstand der Grünen. Zwar nur versehentlich. Lustig ist es dennoch

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Maskenpflicht an St.Galler Schulen: Gebüsste Eltern wehren sich erfolgreich vor dem Verwaltungsgericht

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20.4.2023

DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis

Kontrafunk aktuell Sonntagsrunde 23.4.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 23.4.2023

Kontrafunk Nachrichten vom 23.4.2023

Kontrafunk Sonntagsrunde 23.4.2023

Hypnotische Trash-Narrative

Burkhard Müller-Ullrich im Gespräch mit Jobst Landgrebe, Peter J. Brenner und Cora Stephan

Erstausstrahlung: Sonntag, 23. April 2023, 5:05 Uhr

Der Germanist Prof. Peter J. Brenner, der Arzt, Mathematiker und Unternehmer Dr. Jobst Landgrebe sowie die Schriftstellerin und Historikerin Dr. Cora Stephan diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Vermüllung des öffentlichen Diskurses durch aberwitzig sinnleere und widersprüchliche Behauptungen von Medien und Politikern in Sachen Klima, Energie, Geschlechtlichkeit, Kriegführung, Impfung, Wirtschaft, Finanzen, Migration und kulturelle Aneignung.

Quelle Zitat & Kontrafunk Sonntagsrunde vom 23.4.2023 hören

Habeck & Heizung & Bundestag 20.4.2023 aktuell: Debatte zu 2 AfD-Anträgen

Vorab die beiden Anträge der AfD

[…]
Erster Antrag der AfD

Die AfD-Fraktion will ein Verbot von Öl- und Gasheizungen verhindern und die Priorisierung der Wärmepumpen als Heizquelle beenden. In einem dazu vorgelegten Antrag (20/6415) wird die Bundesregierung aufgefordert, „keinerlei über Sicherheitsbedenken hinausgehende Pflichten zum Austausch von Heizungen zu erlassen“. Es gelte, die Vielfalt an Heizungstechnologien zu erhalten, „um einen funktionierenden Markt für Heizungssysteme zu gewährleisten, der einen Wettbewerb der Systeme und damit niedrige, marktgerechte Preise für Eigentümer schafft“. Die „einseitige Fokussierung“ der Bundesregierung auf Wärmepumpen hat aus Sicht der AfD-Fraktion mehrere Nachteile. Beispielsweise stünden die nötigen Fachkräfte zum Umbau von Millionen Heizungen jährlich nicht zur Verfügung. Der Zentralverband Sanitär, Heizung und Klima beklage zehntausende fehlende Monteure. „Diese wären auch nicht etwa aus dem Ausland verfügbar, wie es manche in der Regierung herbeisehnen“, schreiben die Abgeordneten.

Außerdem seien die notwendigen Wärmepumpen nicht rechtzeitig am Markt verfügbar. Die im „Fahrplan für 2023 zum Wärmepumpenhochlauf“ angestrebten 500.000 Wärmepumpen reichten schlichtweg nicht für den vorgesehenen Umbau. Schon gegenwärtig würden modernisierungswillige Wohnungsunternehmen über fehlende oder fehlerhafte Wärmepumpen klagen, heißt es in dem Antrag. Ein weiteres technisches Problem ist nach Einschätzung der AfD-Fraktion der mit der Anzahl der Wärmepumpen stetig wachsende Energiebedarf. „Die einseitige Fokussierung der Bundesregierung auf strombetriebene Wärmepumpen und E-Autos als Massenverbraucher auf der einen Seite und der volatilen Stromerzeugung durch Wind- und Solaranlangen auf der anderen Seite, stellen die Stromversorger vor große Herausforderungen“, schreiben die Abgeordneten. Es sei absehbar, dass die Stromnetze nicht dem stark wachsenden Strombedarf entsprechend schnell ausgebaut werden können.

Zweiter Antrag der AfD

Die geplante Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) stößt bei der AfD-Fraktion auf Ablehnung. Die Bundesregierung plane, dass ab 2024 nur noch Heizungen neu eingebaut werden dürfen, die Wärme aus „mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien“ bereitstellen, heißt es in einem Antrag der Fraktion (20/6416). Ab 2045 solle dann ein komplettes Verbot von Öl- und Gasheizungen gelten.

Die AfD-Fraktion sieht in den Vorgaben einen Eingriff in die Eigentumsrechte der Bürger. Eigentum müsse aber vor Willkür in der Energiepolitik geschützt werden, heißt es in der Vorlage. Die Bundesregierung wird daher aufgefordert, „gemäß Grundgesetz die Eigentumsrechte der Bürger zu achten und Eigentum als Grundlage bürgerlicher Freiheiten anzuerkennen beziehungsweise vor staatlicher Gängelung zu schützen“. Die Abgeordneten verlangen die Rückkehr zu einer „realistischen Energiepolitik“. Dabei müssten die Zielgrößen Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit wieder ins Zentrum gerückt werden. (hau/20.04.2023)

Quelle Text mit allen Reden & Dokumenten

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Die Debatte vom 20.4.2023

Klimaschutz

Heftiger Streit über Pläne der Regierung zum Heizungstausch

Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages haben am Donnerstag, 20. April 2023, über die geplante Dekarbonisierung des Wärmebereichs beraten. Dazu hatte die AfD-Fraktion einen Antrag mit dem Titel „Verbot von Öl- und Gasheizungen verhindern – Priorisierung der Wärmepumpen beenden“ (20/6415) und einen Antrag mit dem Titel „Eigentum vor Willkür in der Energiepolitik schützen“ (20/6416) vorgelegt. Beide Vorlagen wurden anschließend an den Ausschuss für Klimaschutz und Energie zur federführenden Beratung überwiesen. 

AfD spricht von „sozialer Katastrophe“ …

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Quelle Video

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… „Habecks Heizungshammer trifft über 60 Millionen Menschen, die heute noch mit Öl und Gas heizen“, sagte Marc Bernhard (AfD) zu Beginn der Debatte. Das geplante Verbot von Öl- und Gasheizungen sei eine soziale Katastrophe. Dadurch würden die Mieten weiter explodieren. Zudem führe es zu einer faktischen Enteignung und zur Zerstörung der Altersversorgung von Millionen Menschen „die sich ihre eigenen vier Wände vom Mund abgespart haben“, sagte der AfD-Abgeordnete. 

Der Zwang zur Wärmepumpe stoße aber noch auf andere Probleme. „Wir haben nicht genügend Wärmepumpen, nicht genügend Handwerker und auch nicht genügend Strom, damit künftig zusätzlich mehr als 60 Millionen Menschen mit Strom heizen sollen“, befand Bernhard. Das gelte es recht vor dem Hintergrund, dass „gegen jede Vernunft“ die letzten Kernkraftwerke inzwischen abgeschaltet worden seien und bis 2030 auch noch alle Kohlekraftwerke abgeschaltet sein sollen. …

SPD: Abhängigkeit von fossiler Energie beenden

Die AfD betreibe mit ihren Anträgen Hass und Hetze, befand Dr. Nina Scheer (SPD). Die Menschen dürften mit ihren jetzigen Heizungssystemen nicht allein gelassen werden, sagte sie und verwies auf die im letzten Winter nötig gewordenen Rettungsmaßnahmen, um Energie und Wärme bezahlbar zu halten. Diese 300 Milliarden Euro seien die Dimension, „die uns ereilt, wenn wir es nicht schaffen, schnellstmöglich unsere Abhängigkeit von fossilen Energien zu beenden“. Kein Staat der Welt könne auf Dauer mit Subventionen Energiepreisentwicklungen dieser Art abfangen. 

Die weitere Verbrennung fossiler Energie sei aber auch klimapolitisch nicht vertretbar. „Deshalb müssen wir handeln“, sagte die SPD-Abgeordnete. Von einer Drangsalierung oder Enteignung könne keine Rede sein, betonte sie. „Es geht darum, den Menschen jetzt den Weg zum Umstieg auf erneuerbare Energie zu ermöglichen.“ …

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Quelle Video

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… Union: Tiefer Eingriff ins Eigentum

Anne König (CDU/CSU) warf der Ampel hingegen vor, eine Politik zu betreiben, „die den Menschen von oben herab sagt, wann sie was zu tun haben“. Eine solche Politik mache Angst und ermutige eben nicht zum Klimaschutz. „Ihr Zwangstausch wird der Mammutaufgabe Wärmewende nicht gerecht“, sagte König und nannte dies einen tiefen Eingriff ins Eigentum. 

Schließlich sei es mit einem Austausch des Heizkessels nicht getan. Meist müssten im ganzen Haus die Heizkörper herausgerissen, die Böden für Fußbodenheizungen aufgestemmt, neue Fenster eingebaut sowie Wände und Dach neu gedämmt werden. „Damit kommen hohe und unkalkulierbare Anforderungen und Kosten auf Eigentümer, Mieter und Wohnungsbaugesellschaften zu“, sagte die Unionsabgeordnete. Niemand, so König weiter, glaube doch daran, dass dieser Regierung eine auskömmliche und verlässliche Förderung gelingt.

Grüne: Klimakatastrophe abmildern

„Wir stehen vor der historischen Verantwortung, die Klimakatastrophe abzumildern“, betonte Kassem Taher Saleh (Bündnis 90/Die Grünen). „Wir machen das mit den Menschen und lassen dabei niemanden im Stich.“ Ganz zentral sei die Frage, „wie wir zukünftig heizen“. Weil nicht alle die gleiche Last tragen könnten, sei es richtig und wichtig über Ausnahmen und Entlastungen zu sprechen. Schließlich kämpften die Grünen für die soziale Gerechtigkeit. „Und die hört nicht beim Klimaschutz auf“, betonte Taher Saleh. 

Klar sei, dass im Gebäudesektor etwas getan werden müsse. Auch im Jahr 2022 seien dort die Klimaschutzziele gerissen worden. „Wir wollen weg von der Abhängigkeit von schädlichen, fossilen Energien und hin zu Zukunftsenergien, die klimafreundlich ohne verstrahlten Müll und ohne Abhängigkeit von autoritären Regimen erzeugt werden können“, sagte der Grünenabgeordnete. 

Linke mit eigenen Eckpunkten für die Wärmewende

Ralph Lenkert (Die Linke) verwies auf Rekordhitzesommer und Jahrhundertdürren. „Unsere Gesellschaft muss handeln, sonst werden unsere Sommer unerträglich“, sagte er. In dieser brisanten Lage erweise jedoch die Bundesregierung dem Klimaschutz einen Bärendienst. „Das Durchstechen halbgarer Ideen zu Öl- und Gasheizungen, die weder zeitlich umsetzbar noch sozial ausgewogen sind, ist verantwortungslos“, befand Lenkert. 

Das gehe auch anders, so der Linken-Abgeordnete, der Eckpunkte seiner Fraktion für eine Wärmewende darstellte. So müsse beispielsweise geklärt sein, dass Warmmieten auch nach dem Heizungstausch gleichbleiben. Statt pauschaler Zuschüsse brauche es eine Förderung für Eigenheimbesitzer „nach Einkommen“. Neben einer verpflichtenden kommunalen Wärmeplanung sprach sich Lenkert im Interesse möglichst hoher Fördermittel durch den Bund für die Abschaffung der Schuldenbremse und die Einführung einer Vermögensabgabe aus. 

FDP: Nichts tun ist keine Option

„Nichts tun ist keine Option mehr“, sagte Daniel Föst (FDP). Es gebe den menschengemachten Klimawandel ebenso wie die Verpflichtung, bis 2045 zu Netto-Null-Emissionen zu kommen. „Wenn wir den Gebäudesektor nicht anfassen, werden wir die Pariser Klimaziele nie erreichen“, sagte Föst. 

Der FDP-Abgeordnete räumte ein, dass der geleakte Gesetzentwurf für Verunsicherung geführt habe. Auch das, was dann durch das Wirtschafts- und das Bauministerium nachgelegt worden sei, „führt dazu, dass 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger dies ablehnen“. In den neuen Bundesländern sei es sogar 95 Prozent. „Das kann keinen Volksvertreter kalt lassen“, sagte er. Es müsse daher zwingend nachgebessert werden. Die fundierten Eingaben der Verbände müssten stärker berücksichtigt werden, verlangte Föst. „Wenn die Gasnetzbetreiber sagen, wir können dekarbonisieren, dann haben wir die Pflicht, ihnen die Chance dazu auch zu geben.“ 

[…]

Quelle Text mit allen Reden & Dokumenten

WELTWOCHE daily 22.4.2023 aktuell

WELTWOCHE – Daily Spezial 

Sahra Wagenknecht über «die dramatisch schlechte Ampel-Regierung», ihre Angst vor dem Dritten Weltkrieg, die «Fehlbesetzung Baerbock» und warum ein besserwisserischer Kanzler der Schweiz keine Vorschriften zu machen hat

WELTWOCHE – Dokumentation

«Oberste deutsche Wolfskriegerin will, dass China den vom Westen gesponserten Krieg beendet»: Die chinesische Sicht zum Baerbock-Besuch in Peking

WELTWOCHE – Berichte

Fürs Klima ist der Ukraine-Krieg eine Katastrophe. Für die politische Agenda der Grünen hat er auch positive Seiten

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USA wollen Polen bei der Finanzierung neuer Atomkraftwerke unterstützen

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«Laptop from Hell»: Ein Ex-CIA-Direktor enthüllt: Er habe fünfzig ehemalige Geheimdienstoffiziere rekrutiert, die Hunter Bidens Laptop als russische Propaganda diskreditierten. Auftraggeber: Joe Bidens heutiger Aussenminister Antony Blinken

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Corona-Leaks: Untersuchung des Bundes ergibt, dass die E-Mails in der Affäre Berset widerrechtlich an den Sonderermittler gingen

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Journalisten mit lukrativen Nebenjobs: In der Schweiz und in Deutschland lassen sich Medienschaffende gern von der Regierung einspannen
ZDF-Einheitsdiskussion bei Maybrit Illner: Eine kontroverse Sicht auf den Ukraine-Krieg und die Rolle der USA ist nicht gefragt

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«Man kann das Klima nicht schützen»: Bergsteiger Reinhold Messner treibt Klima-Kleber auf den Gipfel der Wut

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Die Inflation könnte länger als befürchtet hoch bleiben. Schuld daran sind die Notenbanken. Ihre hyperexpansive Geldpolitik war die Saat dafür

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Die Botschafter der westlichen Industrieländer führen sich in der Schweiz wie die Herrscher auf. Wie lange will sich der Bundesrat das noch gefallen lassen?

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Der Zürcher Richter mit Sympathien für Klima-Kleber: Das Bundesgericht muss entscheiden, ob ihm jemals wieder solche Fälle anvertraut werden

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Immerhin wird die ´Show` in der WELTWOCHE erwähnt

Am Sechseläuten tanzt ein schwarz angemalter Mann mit Knochen in der Hand – und will lustig sein. Er gewinnt den Hauptpreis: für die dümmste Show des Jahres

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20.4.2023

DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis

Kontrafunk aktuell 22.4.2023 Wochenrückblick & Kontrafunk Nachrichten vom 22.4.2023 – 6:00 Uhr

Kontrafunk Nachrichten vom 22.4.2023 -6:00 Uhr

Quelle

Kontrafunk aktuell Wochenrückblick 22. April 2023

mit Robert Meier

Erstausstrahlung: Samstag, 22. April 2023, 5:05 Uhr

Quelle & Kontrafunk Wochenrückblick hören

WELTWOCHE daily 21.4.2023 aktuell

Roger Köppel: Internationale Ausgabe

Kriegsrausch: Wer stoppt Nato-Stoltenberg? Baerbock und Habeck: Wie lange noch? Wärmewende in den Untergang. Nein, wir haben keine Klimakatastrophe. Aufstände in Tschechien. Lebenselixier der guten Laune

Roger Köppel: Schweizer Ausgabe

Schweizer, verteidigt eure Demokratie! Elon Musks Rakete startet erfolgreich. Linke indoktrinieren unsere Schulen. Uri wehrt sich gegen die Blechlawine

WELTWOCHE – Berichte

Mit seinem Heizungsgesetz will Robert Habeck möglichst schnell vollendete Tatsachen schaffen – bevor auch der Letzte erkennt, wie teuer die Energiewende tatsächlich wird

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Was Annalena Baerbock in China gesehen habe, sei «mehr als schockierend» gewesen. Vielleicht sollte die Grünen-Politikerin mal mit offenen Augen durchs eigene Land gehen

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Eigenartiger Frontbesuch Wladimir Putins in dieser Woche: Was hat es zu bedeuten, dass der russische Präsident einen Kommandobunker bei der Kampflinie besucht?

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China will im Nahost-Konflikt zwischen Israel und Palästina vermitteln. Gelingt Präsident Xi die angepeilte Zwei-Staaten-Lösung?

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Lobbyist reicht Strafanzeige gegen Ursula von der Leyen ein: Hat sie der EU beim Impfstoffkauf geschadet?

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Die Grossmacht Frankreich macht es unserem Kleinstaat Schweiz vor: Es ist gefährlich, sich in die Konflikte und Kriege von anderen hineinziehen zu lassen

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Nur noch die deutsche Sicht: Wie die NZZ über Bersets Auftritt in Berlin berichtete

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Arbeitsgericht Bonn hebt Entlassung von Professorin Ulrike Guérot vorübergehend auf. Entschieden ist allerdings noch nichts

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Klimapolitik gefährdet die Schweiz: Die Öko-Fanatiker wollen uns einreden, dass der Mensch eine Gefahr für diesen Planeten bedeutet
Luisas Logik: Wer nichts gegen die Klima-Krise tut, ist ein «Arschloch». Die Generation Gleichschritt marschiert
Windräder als Plastikschrott: Die deutsche Bundesregierung bestätigt, dass man Windrotoren nicht recyceln kann

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Gekaufte Journalisten: Moderator und Comedian Eckart von Hirschhausen liess sich während Corona von der Regierung finanzieren

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Hauptgrund für den Aufschwung des Frauenfussballs ist zweifelsfrei, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen sich ihn noch leisten kann

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20.4.2023

DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis

Kontrafunk aktuell 21.4.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 21.4.2023 – 6:00 Uhr

Kontrafunk Nachrichten vom 21.4.2023 – 6:00 Uhr

Quelle & aktuelle Nachrichten

Kontrafunk aktuell vom 21. April 2023

Benjamin Gollme im Gespräch mit Stefan Sellschopp, Ralph Ghadban und Marcel Luthe – Kontrafunk-Kommentar: Jan David Zimmermann.

Erstausstrahlung: Freitag, 21. April 2023, 6:05 Uhr

In der Ausgabe vom 21. April sprechen wir mit dem Immobilienunternehmer Dr. Stefan Sellschopp [ab Min. 22:10] über Wärmepumpen. Er hält die Pläne der Politik für illusorisch und verdeutlicht dies an einem Beispiel. Mit dem Islamwissenschaftler Dr. Ralph Ghadban [ab Min. 35:35] geht es um das Ende des Ramadans, um Integration und den Islam in Europa. Marcel Luthe  [ab Min. 2:50] von der Good-Governance-Gewerkschaft kritisiert die Streiks der Eisenbahngewerkschaft, und Jan David Zimmermann [ab Min. 15:48] kommentiert die Suche der SPÖ nach einem neuen Parteivorsitzenden.

Medienschau [ab Min. 46:06] Baerbock, China, Moskau, letzte Generation, Berlin, Habeck

Quelle Zitat & Kontrafunk a ktuell 21.4.2023 hören

Deutschland & Politische Kultur & Ampel aktuell: Baerbock-Desaster im Deutschen Bundestag

Der Knaller vorab

Quelle

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In der heutigen Regierungsbefragung …

… musste sich Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger den Fragen der Abgeordneten stellen. Für unsere Fraktion ergriffen die Abgeordneten Petr Bystron, Markus Frohnmaier, Stefan Keuter, Nicole Höchst und Dr. Götz Frömming das Wort.

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In der Aktuellen Stunde der Union zum Thema Kernkraft fand unser stv. Fraktionsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher Leif-Erik-Holm deutliche Worte. Die derzeitige Bundesregierung plündert das Ersparte der Bürger und verfolgt allgemein eine Energiepolitik, die fast ausschließlich von Ideologie und Idiotie geprägt ist. Logik, Sachverstand oder überhaupt das Denken an das eigene Volk sucht man vergebens! Die AfD-Fraktion fordert die Wiederinbetriebnahme der verbliebenen deutschen Kernkraftwerke, denn nur so können dauerhaft Energiesicherheit und bezahlbare Energiepreise für unsere Bürger gewährleistet werden.

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Heizung & Bundestag aktuell: Beratung AfD-Antrag – Verbot von Öl- und Gasheizungen verhindern

AfD-Anträge:  Verbot von Öl- und Gasheizungen verhindern & Eigentum vor Willkür in der Energiepolitik schützen

Liveübertragung: Donnerstag, 20. April, 13.20 Uhr

Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages beraten am Donnerstag, 20. April 2023, über die geplante Dekarbonisierung des Wärmebereichs. Dazu hat die AfD-Fraktion einen Antrag mit dem Titel „Verbot von Öl- und Gasheizungen verhindern – Priorisierung der Wärmepumpen beenden“ (20/6415) und einen Antrag mit dem Titel „Eigentum vor Willkür in der Energiepolitik schützen“ (20/6416) vorgelegt. Für die Beratung ist eine Dauer von rund 70 Minuten vorgesehen. Beide Vorlagen sollen anschließend an die Ausschüsse überwiesen werden, wobei die Federführung des ersten Antrags strittig ist. Die zweite Vorlage soll im Ausschuss für Klimaschutz und Energie federführend beraten werden. (eis/19.04.2023)

Quelle