Intensivbetten-Scharlatanerie – Bundesrechnungshof rügt Falschmeldungen …

… in Sachen Intensivbetten. 

Die Panikmache, die Intensivbetten könnten „ausgehen“, das Gesundheitssystem stünde kurz vor der Überlastung war bis vor kurzem das Mantra in Medizin und Politik. Es war und ist die Grundlage für die sogenannten ´Maßnahmen`. Faktisch sind es diktatorische Eingriffe mit dünner parlamentarischer Legitimation à la DDR-Volkskammer.

Ich habe bereits früh dagegen argumentiert und die Professoren Janssens und Marx der Scharlatanerie bezichtigt, weil sie m. E. wider besseren Wissens und mit voller Absicht das Panikrad drehten. Ich schrieb damals auch sehr scharf. Anders kapieren es die ethisch gesehen „Scheinmediziner“ nicht!

Nun jedenfalls bringt der Bundesrechnungshof offensichtlich die von alternativen Medien und mir vorgebrachten Aspekte auf den Punkt. Mal schauen, ob unsere Hygienediktatoren das noch irgendwie abgebogen bekommen. 

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Ein Gedanke zu „Intensivbetten-Scharlatanerie – Bundesrechnungshof rügt Falschmeldungen …“

  1. Amüsantes ‚Must Read‘ dazu: der kurze Artikel in der Bildzeitung von gestern „So falsch lag der ARD-‚Faktenfuchs'“. Die Intelligenzbestien dieser tollen Faktenchecker-Brigade hatten ausschliesslich WEN befragt, um den Vorwürfen zu Manipulationen mit den Intensivbetten nachzugehen?
    Natürlich die Beteiligten, darunter die Beschuldigten! Und, o Wunder, die dementierten natürlich alles.
    Folglich kam der „Faktenfuchs“ zu dem Schluss, es handele sich um Fake News von Coronaleugnern.
    Diese „Faktenfüchse“ sind wohl eher Fakten-Esel.
    Wir lernen: Vielleicht MUSS man nicht unbedingt ein Volltrottel sein, um bei den Öffentlich-Rechtlichen Karriere zu machen; aber es HILFT ungemein.

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