Der Deutsche Infektionsschutzfunk berichtet: Nachlese Berlin 29.8.2020

Die Anti-Corona-Demo & der ´Sturm` auf den Reichstag (ganz unten)

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8 Gedanken zu „Der Deutsche Infektionsschutzfunk berichtet: Nachlese Berlin 29.8.2020“

  1. Jetzt geht die Diffamierung und Skandalisierung der Corona-Proteste los!

    Immerhin bleibt festzuhalten: die Großdemo in Berlin war ein Erfolg, den man sich nicht kaputtreden lassen darf, und das Justizwesen funktioniert.

  2. Der Muffengang, der Muffengang!

    Auch heute ist Berlin Schauplatz der Demos. Ganz anders als von den Medien und Politik vorgetragen, haben gestern abend nach Beendigung der Großdemo ab 20.30, weitere Demos stattgefunden. Es waren noch weitere Demos angemeldet, die die Polizei verhindern ließ. Dazu wurden auch wieder Gerichte angerufen. Es wurde auch von den Organisatoren Beschaffungsbeschwerde eingereicht. Dazu gibt es jedoch noch keine Stellungnahme des Verfassungsgerichts.

    Was durch die Medien wieder total hochgespielt wurde, war der angebliche Sturm auf den Reichstag. Wenn ich die Berichterstatter richtig verstanden habe, war dieser angebliche Sturm den Polizeimaßnahmen geschuldet. Man hat Zugänge und Zufahrten abgeriegelt, so dass viele Demobesucher nicht zu den Veranstaltungen vordringen konnten. Vor dem Reichstag war nur ein 1 Meter hoher Zaun, der die Demonstranten nicht aufhalten konnte. Dass hochzuspielen als einen Akt gegen das Volk, sorgt bei den teilnehmenden Veranstaltern für absolutes Kopfschütteln. Ganz im Gegenteil hat der Staat dann noch sein wahres Gesicht gezeigt und zwangsweise ein Lager geräumt und ging weiter gewaltmäßig gegen Demonstranten vor. Die Lage ist derzeit noch unübersichtlich.

    Es bleibt festzuhalten, egal was der Staat unternimmt, sie kriegen die Bewegung nicht unter Kontrolle. Alle Versuche, mit welchen Mitteln auch immer, scheitern an der Bürgerbewegung, die aus der Mitte kommt. Dass da Rechte sich an die Demos andocken, ist unangenehm, aber den Demoveranstaltern nicht zuzuordnen. Die docken immer dort an, wo sie wahrgenommen werden.

    Immerhin haben Staat und Presse dazugelernt! Sie reden nicht mehr von 17.000 Demonstranten, sondern von 10tausenden. Die Veranstalter tragen vor, dass es an diesem Wochenende mehr Zuspruch an Demonstranten gab als am 01.08..

    FAZIT

    Sie werden diese Bewegung nicht stoppen. Ganz im Gegenteil wird die Bewegung an Zuspruch zunehmen. Das „platte Handeln“ der Verantwortlichen weckt kein Vertrauen bei der Bevölkerung. Es tut gut, dass Freiheit und Demokratie die antreibende Kraft der Bewegung sind. Das überzeugt Dritte und macht den Ängstlichen Mut. Wir freuen uns mit der Bewegung und wünschen Ihnen weiter viel Erfolg, der uns auch zu Gute kommt.

    Der Muffengang des verantwortlichen Politikpersonals wird nach diesem Wochenende andauern.

  3. Der Reichtagssturm
    Es setzt mich in Erstaunen, dass so etwas möglich ist, gerade dort, wo man doch weiß, dass solche Plätze für bestimmte Kreise höchst interessant ist. Bei diesen Vorgängen sind dann auch immer sofort die Medien vor Ort. Ist das vielleicht eine gezielte Aktion bspw. vom Verfassungsschutz?

  4. Wann kommt der Schießbefehl

    zunächst habe ich mich mit Kritik am Vorgehen der Polizei zurückgehalten, denn aus meiner langen Erfahrung heraus, sind Polizisten häufig mehr Opfer als Täter. Ich habe einen alten Freund, der Polizeidirektor war und als Hauptverantwortlicher viele Demos in Frankfurt, als maßgeblicher Polizeioffizier geleitet hat. Wir haben immer kontrovers diskutiert, doch man muß auch Verständnis für die Polizisten aufbringen, die häufig in Sonderschichten zu Demos gesandt werden, anstatt mit ihrer Familie am Wochenende das zu tun, was üblicherweise junge Familien am Wochenende so tun.

    Hier darf ich im Besonderen nochmals die Verantwortlichen in Berlin, Herrn Müller und Herrn Giesel hervorheben. Oh, ich habe diese galante Polizeipräsidentin vergessen, die allein schon durch ihre Ausstrahlung das verkörpert, was wir bei der Demo den Live-streams entnehmen konnten. Im Vorfeld haben ja die verantwortlichen Herren die Demo kippen wollen. Die Gerichte sind angerufen worden und haben den Demoveranstaltern „Grünes Licht“ für die Veranstaltung gegeben. Diese Herren, Müller und Giesel waren schon im Vorfeld damit unterwegs, dass sie harte Maßnahmen angekündigt haben. Wir können davon ausgehen, dass von diesen Herren die Parole ausgegeben wurde, haut drauf, egal wen ihr vor euch habt. Diese Angstparolen sollten schon Demonstranten im Vorfeld davon
    abhalten, überhaupt nach Berlin zu kommen. Wie gesehen, ging der Schuß nach hinten los.

    Wir konnten sehen, was auch von den Livestreamreportern vorgetragen wurde, dass Demonstranten massiv daran gehindert wurden, die Demostätten zu erreichen. Durch Einengungen und andere Mätzchen haben sie die Leute aufgehalten. Dies wurde auch so organisiert, dass an diesen Brennpunkten keine Abstandregel eingehalten werden konnte. Dies allein sind schon unrechtmäßige Eingriffe, die entgegen den Gerichtsbeschlüssen vorgenommen wurden. Diese absichtlich herbeigeführten Maßnahmen, mit der Folge des Nichteinhaltens der Abstände, lieferten dann auch den Grund zur Absage des Zuges.

    Trotz ständigen Aufrufen der Demoveranstalter, die Abstände einzuhalten, war dies bei den Menschenmengen kaum möglich und die Polizei half mit, dass die gewünschte Ordnung nicht zustande kam. Nachdem die Demo am Samstag so gegen 20.35 Uhr aufgelöst wurde, riefen die Veranstalter eine weitere Spontandemo aus. Das wurde von der Polizei gänzlich mißachtet und nun begann die Hatz auf die Demonstranten. Ohne Rücksicht auf Geschlecht wurden die Demonstranten gejagt und gepeinigt. Es kam zu nicht nachvollziehbaren Übergriffen auf Familien und auch auf schwangere Frauen. Bodo, Schiffmann und ein Freund berichteten aus dem Unterholz heraus von den Jagden der Polizei. Der größte Schandfleck war, dass die Polizei mit vier Beamten eine Frau wegtrug die laut schrie. Wenige Meter weiter wurde sie per Polizeigriff zu Boden gedrückt und einer der Polizisten bearbeitete dann die Frau mit den Fäusten. Das kann alles unter youtube aufgerufen und betrachtet werden.

    Das sind nur einige Beispiele des skandalösen Verhaltens der Polizei. Heute (youtube) wurde dazu Herr Haintz, einer der Rechtsanwälte der Querdenker, nochmals zu den Ausschreitungen im Interview befragt. Es lohnt sich, diesen sachlichen Bericht anzusehen bzw. anzuhören. Bezeichnend ist auch, daß es im Verlauf des Abends zwischen der Polizei und den Veranstaltern Gespräche gab, die eindeutig aufzeigen, daß dieser Job Ihnen zuwider war.

    Fazit

    Was sagt uns das? Wir erleben eine Exikutive, die diesen Namen nicht verdient. Mit absoluter Härte und Willkür wird diese Bewegung in ekelhafter Weise von den Behörden bekämpft. Wer da die Täter sind, wurde schon vorgetragen. Man riecht bei diesem „Politischen Personal“ förmlich die Angst, die sie beherrscht. Unter allen Umständen muß vermieden werden, dass die Wahrheit, nämlich dass die Pandemie schon seit April zu Ende ist, ans Tageslicht kommt. Wer die Folgen des Lock-downs zu verantworten hat braucht nicht mehr diskutiert zu werden. Die ganzen Scheingefechte von Merkel & Co. werden durchschaut und es kommt der Tag, an dem sie zur Rechenschaft gezogen werden. Diese rechtswidrigen Vorgänge in Berlin zeigen schon die „Ohnmächtigkeit der Politik“ auf. Sie müssen diese Bewegung unterdrücken, da „Ihre Macht“ zur Disposition steht. Dieser Bundespräsident Steinmeier ist in seiner Ansprache kaum zu überbieten. Wie kann man sich nur so lächerlich machen?

  5. Die Rede des Bundespräsidenten Steinmeier am 31.08.

    Unter http://www.zdf.de kann man sich die Rede von Herrn Steinmeier anhören und ansehen. Im Normalfall muß man davon ausgehen, dass ein Bundespräsident für alle Bürger da ist. Er ist mitverantwortlich für Ruhe und Ordnung im Land. Wenn da Dinge im Ungleichgewicht sind, hat er dafür zu sorgen, dass dies abgestellt wird und er für Deeskalation sorgt. Er muß sich um Frieden für alle bemühen. Was tut Herr Steinmeier? Bewußt sorgt er für Spaltung im Land und befeuert die Kritik an den 100.000den von Demonstranten, die friedlich für Frieden und Freiheit eintreten und zu recht die „Coronapolitik“ der Bundesregierung scharf kritisieren. Er unterstellt den 100.000den von Demonstranten, dass sie gemeinsam das heilige Symbol „Reichstag“ und die „Demokratie“ beschmutzen. Welche Demokratie meint er denn? Vermutlich die demokratische Tat der „Ermächtigung“ nach Änderung im Infektionschutzgesetz. Dies schließt faktisch den Bundestag in allen Entscheidungen und Behördenanordnungen zur Coronapolitik schlichtweg aus. Das Volk hat nichts mehr zu sagen, denn seine gewählten Vertreter werden ausgeschlossen und mundtot gemacht. Ist das Ihre Vorstellung von Demokratie Herr Steinmeier?

    Weiter unterstellen sie, dass die friedlichen Demonstranten sich mit den Nazis, Reichsbürgern etc gemein machen! Sind sie genauso blind und taub wie die „ÖRR“ , die mit Händen vor Augen und mit Stöpseln in den Ohren von Dingen berichten, die nichts aber auch gar nichts mit der Demo der Querdenker zu tun haben? Sie sind nicht der Präsident aller Deutschen! Ihre einseitige Stellungnahme zeigt „faschistische Tendenzen“ auf.

    Der Reichstag, Herr Präsident, ist kein Freiheitssymbol und Ort der Demokratie. Haben sie die Jahre von 1933-1945 vergessen? Unser Herz hängt nicht am Reichstag, sondern am Bundeshaus in Bonn. Dort wurden nach dem Krieg die Weichen für Demokratie gestellt und nicht im Reichstag. Da haben wir unser „Politisches Zuhause“! Der Reichstag steht für „Großspurige Politik“ und einem Verständnis für „globalen Kapitalismus“! Wenn ich mich recht erinnere, sind sie doch Sozialdemokrat! Das scheinen sie total vergessen zu haben. Da steht nämlich „sozial“ in ihrer Agenda und Parteigeschichte. Dass ihre Partei demnächst unter 10 % liegen wird ist genau solchen Reden zu verdanken, die sie so „versöhnlich“ und präsidial gehalten haben.

    Herr Präsident, sie sind ein „Spalter“!!!

  6. Die Reaktionen in Presse und Politik auf die Berliner Demo finde ich ausgesprochen gut. Endlich habe ich wieder was gelernt: nämlich differenzieren. Denn, wie wir wissen, sind Linke ja grundsätzlich intellektuell, und deshalb sollte man von ihnen lernen.
    Als vor ziemlich genau 10 Jahren Atomkraftgegner die Treppe des Reichstags stürmten, fand sich kaum jemand, der dabei irgend ein Haar in der Suppe fand. Jetzt hingegen sieht dieselbe Sache völlig anders aus. Wir lernen „quod licet Iovi, non licet bovi“.
    Und wir lernen: die Linke hat Respekt vor der Polizei (alle anderslautenden Gerüchte sind üble Nachrede von rechten Hetzern): Die zwei oder drei Polizisten, die den Reichstag gegen einen wütenden, zähnefletschenden Mob unter Einsatz ihres Lebens heldenhaft verteidigten, verdienen unsere Bewunderung.
    (Nebenher: Waren das eigentlich in deutsche Polizeiuniformen gesteckte Kungfu-Kämpfer aus dem Shaolin-Kloster, dass sie es, wie in Bruce-Lee-Filmen, geschafft haben, als so winziges Häuflein einen ganzen gewalttätigen, zu Hunderten zählenden Mob am Betreten des Reichstags zu hindern? Fragen über Fragen…)
    Und da die übergrosse Mehrheit der Demonstranten ganz klar nicht rechtsaussen war, sondern einfach gegen die zunehmende Verobrigkeitsstaatlichung unseres Gemeinwesens (das Wort „gemein“ schillert hier seltsam zweideutig…) aufbegehren wollte, lerne ich ein Drittes:
    Ein Obrigkeitsstaat ist grundsätzlich schlecht – es sei denn, Linke stehen an seiner Spitze. Dann ist Demonstrieren dagegen natürlich pfui.

  7. Schimäre Reichtagssturm

    „Politische Führung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht“! Versuchter Sturm auf den Reichstag hätte verhindert werden können! Vizepräsident Wolfgang Kubicki hat Berlins Innensenator Andreas Geisel wegen der Erstürmung der Reichstagstreppen Ende August durch 500 Demonstranten scharf kritisiert. Kubicki sagte:“Der Innensenator hätte diese Versammlung vor dem Reichstag nicht genehmigen dürfen.

    Das Bundesinnenministerium hatte die Demo für den Verein „Staatenlos“ vor dem Reichstag nicht zugelassen. Berlins Innenstaatssekretär erklärte, der Versammlungsbehörde habe kein Bescheid des Ministeriums vorgelegen. Vor diesem Reichstag sind Demonstrationen per Gesetz grundsätzlich verboten. Laut Gesetz hätte die Demo am Reichstag gar nicht zugelassen werden dürfen und von der Berliner Behörde doch noch verhindert werden können. In der rechten Szene waren solche Aktionen vorab mehrfach angekündigt worden.

    Wir erinnern uns an die politischen Proteste aus den unterschiedlichen Lagern und vor allem an die „geschwollenen Reden“ des Bundespräsidenten Steinmeier und Bundestagspräsidenten Schäuble. Alle droschen auf die „Querdenkerdemonstranten“ ein, die sich angeblich mit den Rechtsextremisten, Reichsbürgern etc. verbündeten und gemeinsam den Sturm auf den Reichstag vornahmen. Wochenlang war das Gezeter in allen Medien an der Tagesordnung.

    Der friedliche Protest von 100.000den friedlichen Bürgern ging mitsamt seinen Inhalten unter. Auch der Auftritt von Robert Kennedy jr. ging in dem Getöse der Medien unter. Man kann davon ausgehen, dass dies bewußt geschah und man den „Querdenkern“ keinerlei Plattform bieten wollte, um Ihre Anliegen der Allgemeinheit vorzutragen. Wie schon in der Demo am 1. August wurde von den Medien der Protest kleingeredet und versucht der Bevölkerung weiszumachen, dass hier nur Covidioten, Rechtsextremisten etc. die Demo beherrschten und demzufolge nicht erwähnenswert sind.

    Bei näherer Betrachtung der Vorgänge muß man unterstellen, dass nach der erfolgreichen Demo der Querdenker am 1. August, man politisch nicht gewillt war, den Demonstranten ein weiteres Mal zu gestatten, Ihren Unmut über die Regierung und deren Coronapolitik loszuwerden und man verbot sie.
    Erst nach Würdigung durch VW- und OVW-Gericht fand die Demo schließlich unter Auflagen statt. Dieser Tiefschlag ging der Politikerkaste aber sowas von „gegen den Strich“, dass man mit diversen Aktionen die friedliche Demonstration sprengen wollte. Einmal wurden die Demonstranten am Zugang durch Absperrungen gehindert, zum anderen wurden die Demonstranten so eingekesselt, dass sie den Abstand nicht einhalten konnten, was dann schließlich auch zum Abbruch des Zuges führte, da angeblich die Abstände nicht eingehalten wurden.

    Das politische Glanzstück war dann der Sturm auf den Reichstag. Wie oben beschrieben hätte die Demo rein aus gesetzlichen Gründen nicht stattfinden dürfen. Geschickt hat Herr Geisel die Gunst der Stunde genutzt und sie verbotenerweise zugelassen. Polizeieinheiten, wie sie unbedingt zum Schutz des Reichstags vonnöten sind, waren schlicht nicht da, bis auf die drei Einsamen, die dann noch im Anschluß als Helden gefeiert wurden.

    ER WUßTE NATÜRLICH GANZ GENAU WAS ER DAMIT PROVOZIERTE!!!

    Wie von ihm geplant, vollzog sich dann der Sturm auf den Reichstag und vermutlich waren da noch so ein paar getarnte V-Leute vom Verfassungsschutz mit tätig, die die Initialzündung betrieben. Dies perfide Spiel war dann der Aufhänger, der medial und weltweit für Furore sorgte.

    FAZIT

    Wenn wir die letzten Monate vor unseren Augen ablaufen lassen, müssen wir konstatieren, dass es um unsere Freiheit schlecht bestellt ist. Mit unseligen Hygienemaßnahmen werden wir drangsaliert und kontrolliert. Man beschneidet unsere Grundrechte in einer Weise, die einer demokratischen Republik nicht würdig sind. Die von der Regierung getroffenen Lockdown-Maßnahmen sind unnötig, der Situation nicht angemessen und spiegeln „die Unfähigkeit“ der Politik wider. Dies alles sind Tatsachen denen naturgemäß die Regierenden entgegentreten müssen. Das tun sie in einer Weise, die nicht nachvollziehbar ist. Sie erhalten die

    „MÄR DER ANGEBLICHEN PANDEMIE AUFRECHT“

    und tun alles um eine 2. Welle mit wahnsinniger Testmanie herbeizuführen. Somit soll Ihre Unfähigkeit beim Management der Coronakrise kaschiert werden. Das geht einher mit Angst- und Panikmache, welche die Bevölkerung im Zaum halten soll.

    EIN SCHULDBEKENNTNIS WERDEN WIR VON DIESER ZUNFT NIEMALS ERHALTEN

    Das bedeutet im Klartext, dass wir mit dieser Willkür weiter leben müssen, die demokratischen Gepflogenheiten weiter beschnitten, und wir weiter menschenunwürdig behandelt werden. Das Ende dieser Katastrophe ist nicht absehbar und wird mindestens bis zum Wahltag im Herbst nächten Jahres andauern.

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