Schock schwere Not: Das erneute Waldsterben …

 … und die schnöde Wirklichkeit.

Eine Realität des Lebens ist, dass auch Bäume sterben. Ursachen gibt es viele. Mangelnde Widerstandskraft gegen natürlich Feinde, Hitze und Stürme (Herbst), das Alter und viel weitere Unbill sind die Ursachen für das Sterben von Bäumen.

Der Wald in Deutschland ist nicht der Wald der Germanen. Es ist ein Kulturwald, der wirtschaftlich genutzt wird. Wenn dem Wald z. b. Bäume entnommen werden, werden die ersetzt. Es wird aufgeforstet. Die Waldfläche in Deutschland ist so groß wie nie lange nicht. Es ist ein Nachgermanennutzwald, mit dem ein Haufen Geld verdient wird.

Wir hatten im bisherigen Sommer einige Hitzetage, einen gefühlten Klimawandel. Sofort waren die Medien voll von Gretapanik. Auch Waldsterben war angesagt. Waldbesitzer berichteten zur Primetime in Tageschau und der Heute über die gar schröcklichen Waldverluste.

Nun kommt die NZZ mit folgendem Bericht daher:

Grün-kursive Zitate und kompletten Bericht lesen: Hier klicken

Die deutschen Waldbesitzer …

… sprechen von einer «Jahrhundertkatastrophe», und die Forstleute rufen den «Klimanotstand» für den Wald aus. Ähnlich tönt es mittlerweile auch aus der Schweiz, wo die Waldeigentümer von einer Zuspitzung der Lage sprechen. In beiden Ländern bedeckt der Wald je ein Drittel der Fläche. Sind die Stimmen der Eigentümer nun zu alarmistisch, oder muss man von einem neuen Waldsterben sprechen?

[…]

In der langen Lebensdauer eines Baumes von 150 Jahren wechselten sich immer wieder schlechte mit guten Jahren ab. So war zum Beispiel 2017 ein sehr gutes Jahr für das Wachstum. Und auch 2018 konnten viele Bäume nach einer «Sommerpause» noch Holz bilden. Sanders mag jedenfalls nicht von einem Waldsterben sprechen, sondern nennt es ein Baumsterben.

Baumsterben statt Waldsterben

Der Wald wird in Mitteleuropa nicht grossflächig verschwinden. Trotzdem sei die Lage vieler Waldeigentümer angespannt, gibt Peter Elsasser vom Thünen-Institut für internationale Waldwirtschaft und Forstökonomie in Hamburg zu bedenken. Er erklärt das an einem Beispiel: Wenn in einem Wald Bäume im Mittel hundert Jahre alt werden, kann jedes Jahr 1 Prozent geerntet werden, damit er im Gleichgewicht bleibt. Wenn nun wie letztes Jahr rund 0,5 Prozent der Bäume absterben oder geschädigt werden, ist das für den Wald selbst noch verkraftbar. Für die Waldbesitzer heisse dies aber, dass sie auf die Hälfte des kompletten Jahresumsatzes verzichten müssten. […]

Jetzt wird ein Schuh d´ raus.

Wenn von Verlusten geredet wird, sind vor allem die finanziellen Verluste der Waldbesitzer gemeint. Die wollen denn auch Geld. Geld vom Steuerzahler. Weil es ja angeblich der menschengemachte Klimawandel sei, der den Wald dezimiere. Eine Rille, die heutzutage gut ankommt. Der Bürger ist entsetzt ob des erneuten „Waldsterbens“… und zahlt, und zahlt. Er zahlt ohne Aufmucken.

Die Volksverdummung geht weiter!

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