Gamescom: Eine etwas naive Sicht der Dinge

In Köln ist Gamescom.

Da gibt es natürlich ein Rahmenprogramm.

„Puppen, Lego, Super-Mario: Die Kölner Ausstellung „Im Spielrausch“ erkundet

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die Faszination und die Schattenseiten des Spielens. „Das Computerspiel wird gern als Sündenbock genommen“, sagte Kurator Benjamin Beil im Dlf. Aber: Man könne sich im Computerspiel genauso verlieren wie im Theater.“ Quelle: Bericht rechts

Das Relativieren von der Gefahr die von Computerspielen ausgeht, ist einfach nur naiv.

Wenn denn nur Computerspiele von den Altersgruppen gespielt würden, für die sie zugelassen sind, mag die Meinung vielleicht gelten. Doch wieviele Kinder spielen Spiele, die erst ab 16 oder 18 zugelassen sind. Aber auch dem Medium Computer an sich wohnt ein starker Suchtcharakter inne.

So ist das unmittelbare Erfolgserlebnis am PC, der Spielebox für viele Menschen sehr verführerisch und suchtfördernd.

Sucht nach Wiederholung eben.

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