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Nach Deutschlands UN-Blamage

Afrikaner treten gegen Baerbock nach

Berlin/Nairobi – Nachdem Deutschland am Mittwoch bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat in New York leer ausgegangen ist, nimmt die internationale Kritik an der früheren Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (45, Grüne) und ihrer Amtsführung zu. Wie BILD berichtete („Wer hat den deutschen UN-Sitz verbaerbockt?“), empören sich Politiker und Diplomaten aus aller Welt über Baerbocks Politikstil. 

Hochrangige Diplomaten schieben die Schuld vor allem auf Baerbocks damalige „feministische Außenpolitik“ und auf ihr selbstgefälliges Auftreten gegenüber internationalen Partnern in ihrer neuen Rolle als Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York.

Die Folgen für das Image der Grünen-Politikerin sind verheerend:

Scharfe Kritik aus Deutschland: Die Union will Baerbock vor den Auswärtigen Ausschuss zitieren, um sie zu den Gründen für die Niederlage bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat zu befragen. Hier hatten Portugal und Österreich Deutschland aus dem Rennen geboxt. Die Gründe dafür sehen Experten in der wichtigen Phase nach der deutschen Bewerbung (2019/2020) und damit in Baerbocks Amtszeit als Außenministerin (2021 bis 2025).

Scharfe Kritik aus dem Ausland: […]

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