Wie ist es zu der verheerenden Tragödie bei einer Silvesterparty in der Schweiz mit Dutzenden Toten gekommen? Zwei Besucherinnen berichten. Nach dem verheerenden Brand bei einer Silvesterfeier in Crans-Montana in der Schweiz wird über Kerzen oder einen Feuerwerkskörper als mögliche Auslöser spekuliert. Zwei Augenzeuginnen sagten dem französischen Sender BFMTV, das Feuer sei durch Kerzen verursacht worden. Der italienische Botschafter in der Schweiz spekulierte über einen Feuerwerkskörper. «Wir können dazu keine Angaben machen», sagt Daniel Imboden, Sprecher der Kantonspolizei. «Wie immer wird in alle möglichen Richtungen ermittelt.» Nach Angaben der Behörden kamen bei dem Brand in den frühen Morgenstunden des Neujahrstages mehrere Dutzend Menschen ums Leben. Rund 100 weitere Menschen seien größtenteils schwer verletzt worden. Sie wurden mit Hubschraubern in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Augenzeuginnen berichten von Panik. Zwei junge Französinnen, die nach eigenen Angaben in der betroffenen Bar «Le Constellation» gefeiert hatten, sagten dem französischen Sender BFMTV, es habe in der Bar Kerzen in Champagnerflaschen gegeben. Eine davon sei zu nah an die Decke gekommen, die dann Feuer gefangen habe. Der Brand habe sich innerhalb von Sekunden ausgebreitet. Die Decke sei aus Holz gewesen, zitierte der Sender die Frauen, deren Namen er mit Emma und Albane angibt. In der Bar sei Panik ausgebrochen. Der italienische Botschafter Gian Lorenzo Cornado sagte, ein Feuerwerkskörper habe das Feuer womöglich ausgelöst. Er war nach eigenen Angaben vor Ort, um zu prüfen, ob unter den Opfern Landsleute waren. Ihm habe die Polizei 40 Todesopfer genannt. Diese Zahl bestätigt die Kantonspolizei offiziell nicht. Die ermittelnde Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud wollte sich bei einer Pressekonferenz am Vormittag ebenfalls noch nicht zu möglichen Ursachen des Brandes äußern. Sie stellte aber klar, dass ein Anschlag auszuschließen sei.
Solch eine intensiv-winterliche Januar-Witterung gab es schon länger nicht mehr. Dank des Lake-Effektes mit der massiven Kaltluft bekommt der Nordwesten teilweise starke Schneeschauer und Graupelgewitter mit Glätte! Insgesamt fällt in der nächsten Zeit immer wieder Schnee und kälter wird´s auch…
Die Wahl in Sachsen-Anhalt am 6. September hat das Potenzial, die Republik zu erschüttern. Der Grund dafür ist der Spitzenkandidat der AfD. Er besitzt Eigenschaften, die seiner Partei bisher gefehlt haben. Das sagen sogar seine Gegner.
Kurz vor Weihnachten demonstriert Ulrich Siegmund im Landtag von Sachsen-Anhalt, wie man eine Niederlage in einen Erfolg verwandelt. „Niemand soll gezwungen sein, für Desinformation zu bezahlen“, ruft der junge Fraktionsvorsitzende der AfD am Rednerpult. Es geht, natürlich, um Deutschlands öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
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Ein Kommentar von Brian S. zum Text der WELT
Der Text lebt von Dramatisierung und Apokalyptik – ein bekanntes Muster. Ähnlich wurde in Italien jahrelang vor „Postfaschismus“ gewarnt, bevor Giorgia Meloni an die Macht kam. Prognosen: Ende der Demokratie, Isolation, Chaos. Realität: reguläre Wahlen, funktionierende Institutionen, Haushaltsdisziplin, Kooperation mit EU und NATO. Keine Abschaffung von Grundrechten, kein autoritärer Staatsumbau. Die Alarmrhetorik erwies sich als politisches Kampfmittel, nicht als Analyse. Auch hier wird suggeriert: AfD = Systembruch. Das ist eine Delegitimierungsstrategie, die Opposition moralisch aus dem demokratischen Raum drängt. Wer eine andere Politik will, gilt nicht als Wähler mit Interessen, sondern als Risiko. Dabei ist Demokratie genau das Gegenteil: Regierungen auf Zeit, Abwahl bei schlechter Leistung, Machtwechsel ohne Endzeitnarrative. Ein AfD-Sieg wäre kein Weltuntergang, sondern ein Realitätstest. Entweder bestätigt sich das Schreckbild – dann würden Wähler es korrigieren. Oder es zeigt sich, dass viele Vorwürfe überzogen waren. Beides wäre demokratisch heilsam. Wer stattdessen absolute Mehrheiten verhindern will, indem man Parteien ausschließt, Länder finanziell bedroht oder den „Bundeszwang“ ins Spiel bringt, beschädigt selbst die demokratische Kultur. Auffällig ist auch die asymmetrische Messlatte: Regierungsversagen bei Sicherheit, Migration, Energie und Bürokratie wird normalisiert; der Opposition werden hypothetische Gefahren zugeschrieben. Das ersetzt Fakten durch Befürchtungen. Die eigentliche Frage lautet nicht: „Endet die Demokratie mit der AfD?“ Sondern: Wie stabil ist eine Demokratie, die ihren Bürgern misstraut, wenn sie anders wählen? Wenn Politik nicht mehr über Leistung, sondern über moralische Ausgrenzung verteidigt wird, dann liegt das Problem nicht beim Wähler – sondern beim System, das Kritik fürchtet und vielleicht nur um den eigenen Machterhalt bangt.
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Eine wichtige Analyse des Mainstreams …
Justus Benderfabuliert, fantasiert, framt und sagt einfach nur die Unwahrheit. Auszug:
Justus Bender ist meiner Meinung nach ein …
… furchtbarer Journalist.
Ich, Rüdiger Stobbe, habe das Grundsatzprogramm der AfD nach den Begriffen Islam, Volk, Millionen, Gefahr elektronisch durchforstet und nicht den Hauch von dem gefunden, was Herr Bender im Podcastausschnitt oben sagt und dann, obwohl „es nicht da steht“, behauptet. Seine Aussage ist eine Lüge und der dumm-primitive Versuch, die AfD zu diffamieren, damit sie für den normal-wissenschaftlich ungeschulten Leser/Hörer unwählbar bleibt.
Der Abschnitt des Programms, auf den sich Herr Bender wahrscheinlich bezieht:
Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze sowie gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD aber klar entgegen. Viele gemäßigte Muslime leben rechtstreu sowie integriert und sind akzeptierte und geschätzte Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie gehören zu Deutschland. Der Islam gehört aber nicht zu Deutschland. Im Einzelnen fordern wir:
– Verfassungsfeindlichen Vereinen soll der Bau und Betrieb von Moscheen untersagt werden. – Die Finanzierung des Baus und Betriebs von Moscheen durch islamische Staaten oder ausländische Geldgeber soll unterbunden werden. – Imame, die in Deutschland predigen wollen, bedürfen der staatlichen Zulassung. – Die AfD lehnt es ab, islamischen Organisationen den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu verleihen. – Vollverschleierung in der Öffentlichkeit ist zu untersagen.
Bemerkenswert und wichtig sind in diesem Zusammenhang die Ausführungen der AfD zu Staatsbürgerschaftsrecht, die immer und gerne unterschlagen werden, weil sie so gar nicht in´ s Anti-AfD-Konzept der Altparteien passen.
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat zum Jahresbeginn scharfe Kritik an den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union geübt. Er zeigte sich entsetzt über die „Leichtigkeit und Berechnung“, mit der sie das „sinnlose Töten von Ukrainern und Russen“ inmitten des andauernden Krieges betrachten.
Cora Stephan kommentiert die Empfehlung eines Politikwissenschaftlers (Karl-Rudolf Korte) an die CDU in Deutschland, ihren Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der Linkspartei fallen zu lassen.
Die Corona-Schulden der EU werden zur Zeitbombe: 700 Milliarden Euro müssen über Jahrzehnte zurückgezahlt werden, bei explodierenden Zinsen und ohne eigene Einnahmen.
Deutschland haftet am stärksten – während CO₂-Kosten, EEG-Subventionen und Energiepreise die industrielle Basis zerstören. Ohne radikale Kurskorrektur bei Energie- und Klimapolitik droht Europa der wirtschaftliche Absturz.
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WELTWOCHE 31.12.2025
Wie links sind ARD und ZDF? Norbert Bolz, Julia Ruhs über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Nicolai N. Petro ist Professor für Politikwissenschaft an der University of Rhode Island und war zuvor Sonderassistent des US-Außenministeriums für Politik in Bezug auf die Sowjetunion. Prof. Petro spricht über das bevorstehende Ende des Ukrainekriegs und darüber, warum Europa infolge seines Stellvertreterkriegs gegen Russland wahrscheinlich zerfallen wird.
2026 könnte für Deutschland ein Jahr der massiven Zuspitzungen werden. Paul spricht mit dem Terror- und Extremismusexperten Peter Neumann darüber, wie sich das Verhältnis zwischen den USA und Europa weiter verschärft, warum die Trump-Administration die AfD zunehmend offen unterstützt und welche Konsequenzen das für deutsche Innenpolitik, Meinungsfreiheit und Souveränität haben kann.
Es geht um mögliche US-Sanktionen, den Umgang mit der AfD, die Rolle Europas im Ukraine-Krieg – und um die Frage, welche politischen und gesellschaftlichen Bruchlinien Deutschland im kommenden Jahr besonders herausfordern werden.
Brigitte Bardot ist tot – und die deutschen Medien schämen sich nicht, sie als vermeintlich rechtsextreme Hexe zu brandmarken. Rechte Tote müssen offenbar nicht respektvoll behandelt werden – so lautet das neue, befremdliche Credo. Larissa Fußer kommentiert.
Die Kölner Silvesternacht von 2015 jährt sich zum zehnten Mal. Der forensische Psychiater Prof. Dr. Frank Urbaniok rechnet im Interview mit Apollo News mit der Migrationspolitik ab und erklärt, welche Gründe wirklich hinter der Ausländerkriminalität stecken und mahnt, dass man die Probleme nicht weiter totschweigen dürfe.
„Stadtbild“ – es war DAS neue Reizwort in der deutschen Politik! Bundeskanzler Friedrich Merz sprach offen über die Versäumnisse in der Migrationspolitik und betonte, dass trotz sinkender Zahlen das „Stadtbild“ immer noch ein Problem darstelle. Und schon war die Debatte entbrannt! Wie hat sich unser Stadtbild wirklich verändert, und wer trägt die Verantwortung? Erlebt die scharfen Reaktionen: Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge nennt Merz‘ Worte diskriminierend und verletzend, da sie auf Hautfarbe anspielen könnten, und fordert eine Entschuldigung.
Merz bleibt standhaft und rät: „Fragen Sie mal Ihre Töchter“. CSU-Chef Markus Söder springt ihm bei und plädiert für konsequente Rückführungen nach Syrien oder Afghanistan, um die Situation zu entschärfen. Gruppen wie „Eltern gegen Rechts“ und „Radikale Töchter“ demonstrieren gegen Merz, finanziert durch NGOs, die Millionen an Steuergeldern erhält. Ist das echte Empörung oder eine künstliche Kampagne? Und warum finanziert die Union indirekt Proteste gegen sich selbst?