Unser Reporter Andreas Dorfmann fährt durch die dunklen Straßenzüge im Südwesten Berlins. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt müssen Zehntausende nun ohne Strom und ohne Heizung durch die Nacht. Nach einem Brand in einer Verteilerstation ist am Samstagmorgen ist in mehreren Bezirken der Strom vollständig ausgefallen. Es betrifft diesmal eine bürgerliche Gegend – der eine oder andere Politiker wird den Abend im Dunkeln verbringen müssen. Verfolgen Sie die Fahrt unseres Reporters im Video.
Kältewelle oder mild mit Hochwasser? Luftmassengrenze über Europa.
Bis Mittwoch bleibt es kalt – auch in Berlin wegen Stromausfall! Danach gehen die Berechnungen der Wettermodelle extrem weit auseinander! Zwischen sehr mild und windig mit viel Regen und extrem kalt mit Schnee lauten derzeit die Modell-Unterschiede. Grund dafür ist eine sich aufbauende Luftmassengrenze, die entweder eine Kältewelle bringt oder Hochwassergefahr birgt…
Sie ernten die Früchte! Auch wenn die Grünen nicht mehr an der Regierung sind, haben Sie rechtzeitig ihr Spinnennetz ausgeworfen. Auch und gerade über Institutionen wie den ADAC. Der steht nun tapfer hinter der Energiewende und kümmert sich einen Dreck um die Bedürfnisse seiner Klienten. Mit 22 Millionen Mitgliedern wird das Verbrenner-Aus schon hinhauen. Auf der Straße bleibt der Aufschrei aber aus. Man bleibt ebenso gleichgültig wie gegenüber Friedrich Merz’ Kapriolen und dem Bürgerkrieg an Silvester. Für Venezuela war der Dreh leider zu früh …
In dieser Sonder-Sonntagsrunde spricht Burkhard Müller-Ullrich mit Peter Hahne über die surreale Neujahransprache des Friedrich Merz, über die pathologische Kriegslust der deutschen Regierung, über Donald Trumps unmissverständliche Mahnung, seine Ankündigungen ernst zu nehmen, über die Aufdeckung des größten Sozialbetrugs in der Geschichte der USA und die Rolle der Neuen Medien hierbei, über das seit vier Tagen islamisch regierte New York und über die große Angst der Altparteien vor einer Alternative in Deutschland, weshalb die CSU sich jetzt vor ihrem Treffen in Seon AfD-Kostüme anzieht.
Nach dem militärischen Eingreifen der USA in Venezuela fällt die Reaktion in Deutschland überwiegend kritisch aus. Im Auswärtigen Amt tritt ein Krisenstab zusammen, zudem wurden Deutsche vor Ort informiert. Politiker von SPD, CDU und Linken verurteilen das Vorgehen Washingtons scharf. SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetović spricht beispielsweise von einem Regime Change ohne UN-Mandat, das Völkerrecht sei hierbei „Verhandlungsmasse“. Für CDU-Politiker Roderich Kiesewetter habe sich die USA damit von der regelbasierten Ordnung verabschiedet.
Ein historischer Tag. In der Nacht lässt US-Präsident Donald Trump den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro von US-Spezialkräften festnehmen und außer Landes bringen. Militärschlag, Geheimdienstoperation, Völkerrechtsbruch – oder Befreiung von einer Diktatur?
Paul spricht am Flughafen, auf dem Weg nach Kolumbien an die venezolanische Grenze, mit Sicherheitsexperte Peter Neumann über eine Aktion, die die Weltordnung verändern könnte.
Dänemarks Ministerpräsidentin Frederiksen zeigt klare Kante bei Migration, Merz kleidet sich hingegen in gefühlige Worthülsen. Während die USA mehr Meinungsfreiheit einfordern, irrlichtern Brüsseler Eurokraten gen Zensur. Und: Luisa Neubauer zeigt, dass die Linke sich von gar nichts mehr distanziert. Max Mannhart mit dem Apollo News-Update.
Von Dirk Maxeiner •Der Deutsche ist von unendlicher Geduld und willens, auch den größten Schwachsinn durchzuhalten, wozu inzwischen wohl auch eine Mitgliedschaft in Deutschlands größtem Automobilclub zählt. Der findet gut, dass Autofahren immer teurer wird.
Beitragsbild: Achgut.com K.I
Kurz vor Weihnachten gab der sogenannte „Verkehrspräsident“ des ADAC der Osnabrücker Zeitung ein Interview, das zunächst unbeachtet blieb. Das Verdauen von Weihnachtsstollen und Gans mit Rotkraut und Knödel schränkten das Reaktionsvermögen der deutschen Automobilisten offenbar merklich ein. Erst zum Jahreswechsel bahnte sich dann ein Satz aus dem Interview mit Gerhard Hillebrand, sogenannter „Verkehrspräsident“ des ADAC, den Weg ins öffentliche Bewusstsein: „Der ADAC hält die CO2-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen.“
Die USA haben Venezuelas Diktator Nicolás Maduro gefasst und nach New York ins Brooklyn in Gefängnis gebracht. Trump kündigt US-Verwaltung für Venezuela an. Offen ist, was mit Ölmärkten passiert. Während in Miami gefeiert wird, herrscht in Venezuela Ungewissheit. Die USA wollen das Land bis zu einem „ordnungsgemäßen“ Übergang verwalten. Ein TE Wecker zu dem amerikanischen Militärschlag mit Gesprächen mit Susanne Heger und Thomas Punzmann.
Die Energiewende scheitert spektakulär, und Deutschland zahlt die bittere Rechnung! Über 500 Milliarden Euro für Klimaschutz verbrannt. Doch statt günstiger Energie („Wind und Sonne schicken keine Rechnung!“) haben wir jetzt die teuersten Strompreise Europas. Statt Unabhängigkeit gibt es Abhängigkeit von französischem Atomstrom und polnischem Kohlestrom. Eine Industrienation nur mit Sonne und Wind versorgen? Reine Utopie! Noch schlimmer: Volkseigentum wird zerstört. Kernkraftwerke wie Gundremmingen werden gesprengt, nicht aus Notwendigkeit, sondern als grüner Erziehungsakt. Sogar unter CDU-Kanzler Merz, der den Atomausstieg früher als Schwachsinn brandmarkte! Der CO2-Preis ist eine Steuer auf Luft, die nur Europa trifft. USA und Asien lachen sich kaputt. Evonik-Chef Kullmann warnt: Das killt Innovationen! Die Stahlindustrie bricht ein, Jobs verschwinden, alles wird teurer, und die Regierung kaschiert es mit Subventionen und Zöllen. Hinter allem steckt eine Ideologie, die uns in ein Hanf-Dorf mit Sojaschnitzeln zwingen will, während der Rest der Welt nach Wohlstand strebt.
Im Interview kritisiert Stefan Aust die fehlende Führung und Klarheit von Friedrich Merz als Kanzler. Er bemängelt die Energie- und Migrationspolitik sowie gebrochene Wahlversprechen. Aust sagt: „Das Verbrenner-Verbot kommt dem Verbot der deutschen Automobilindustrie gleich.“
Interview über das Verhältnis Russlands und des Westens seit Ende der Sowjetunion, die NATO-Osterweiterung sowie den Ukraine-Krieg. Peter Samuel Jost interviewt Gabriele Krone-Schmalz über Inhalte ihres Buches „Russland verstehen“. Dabei geht es um die Auflösung der Sowjetunion und die vergebene Chance des Westens mit Russland einen gemeinsamen Wirtschaftsraum sowie eine neue Sicherheitsarchitektur zu bilden. Die Ignoranz des Westens gegenüber Russland und seinen Interessen, aber auch das Unverständnis über Geschichte und Identität der Ukraine haben unter anderem zur Katastrophe des Krieges in der Ukraine geführt. Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz ist in den 1980er Jahre als Fernsehjournalisten des WDR bekannt geworden. Von 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Korrespondentin des ARD-Studios Moskau. Anschließend moderierte sie bis 1997 den ARD-Kulturweltspiegel. Von 2011 bis 2021 war sie Professorin für TV und Journalistik an der Hochschule Iserlohn. Für ihre journalistische Arbeit erhielt Sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Darunter auch das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse in Anerkennung der Qualität ihrer Fernsehberichterstattung. Heute ist sie gefragte Russlandexpertin und arbeitet als Rednerin und Autorin. Aktuelle Bücher sind „Russland verstehen: Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens“ und „Eiszeit: Wie Russland dämonisiert wird und warum das so gefährlich ist“ (beides Neuausgaben im Westend Verlag, 2023).
INHALT 00:00 Vorschau 00:47 TV-Journalistin 02:07 Feindbild Russland 04:13 Mit dem Auto nach Moskau 06:05 Verstehen und Verständnis haben 09:49 Russland nach der Sowjetunion 15:10 Boris Jelzin 18:06 Putin und der KGB 21:32 Wladimir Putin und Russland 24:02 Putins Offenheit 27:05 Ignoranz des Westens 30:12 Gorbatschow, deutsche Wiedervereinigung und NATO 33:30 NATO – Das gebrochene Versprechen 38:18 NATO-Osterweiterung und Russland 41:54 Ukraine, Staatlichkeit und Identität 44:46 Janukowitsch, Maidan und der Bürgerkrieg 48:44 Ideologischer Kampf um die Ukraine 51:40 Krim – Annexion oder Sezession 55:26 Bedroht Russland den Westen? 59:17 Europas Realitätsverlust 01:59:03 Trump, Russland und die Europäer 01:05:33 Was Russen über uns denken
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Eine wichtige Analyse des Mainstreams …
Justus Benderfabuliert, fantasiert, framt und sagt einfach nur die Unwahrheit. Auszug:
Justus Bender ist meiner Meinung nach ein …
… furchtbarer Journalist.
Ich, Rüdiger Stobbe, habe das Grundsatzprogramm der AfD nach den Begriffen Islam, Volk, Millionen, Gefahr elektronisch durchforstet und nicht den Hauch von dem gefunden, was Herr Bender im Podcastausschnitt oben sagt und dann, obwohl „es nicht da steht“, behauptet. Seine Aussage ist eine Lüge und der dumm-primitive Versuch, die AfD zu diffamieren, damit sie für den normalen, den wissenschaftlich ungeschulten Leser/Hörer unwählbar bleibt.
Der Abschnitt des Programms, auf den sich Herr Bender wahrscheinlich bezieht:
Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze sowie gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD aber klar entgegen. Viele gemäßigte Muslime leben rechtstreu sowie integriert und sind akzeptierte und geschätzte Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie gehören zu Deutschland. Der Islam gehört aber nicht zu Deutschland. Im Einzelnen fordern wir:
– Verfassungsfeindlichen Vereinen soll der Bau und Betrieb von Moscheen untersagt werden. – Die Finanzierung des Baus und Betriebs von Moscheen durch islamische Staaten oder ausländische Geldgeber soll unterbunden werden. – Imame, die in Deutschland predigen wollen, bedürfen der staatlichen Zulassung. – Die AfD lehnt es ab, islamischen Organisationen den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu verleihen. – Vollverschleierung in der Öffentlichkeit ist zu untersagen.
Bemerkenswert und wichtig sind in diesem Zusammenhang die Ausführungen der AfD zu Staatsbürgerschaftsrecht, die immer und gerne unterschlagen werden, weil sie so gar nicht in´ s Anti-AfD-Konzept der Altparteien passen.