2022: Gastronomie in der Pandemie – Der endgültige Todesstoß?

Gesundheitsminister Lauterbach …

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… hält vor dem Bund-Länder-Treffen vor allem Beschränkungen in Restaurants für nötig. Die Gastronomie-Branche kritisiert die Pläne scharf. Brandenburgs Ministerpräsident Woidke betont, entscheidend sei, „die Verhältnismäßigkeit zu bewahren“.

Angesichts der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus hält Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mehr Kontaktbeschränkungen in der Gastronomie für nötig. In der Sendung „RTL Direkt“ sagte er am Donnerstagabend, es sei für die Innenräume der Gastronomie angedacht, „dass man dort nur eintreten kann, wenn man zweimal geimpft und getestet ist. Nur noch Geboosterte können so rein.“

So sieht das auch eine Beschlussvorlage für die Gespräche von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) an diesem Freitag mit den Ministerpräsidenten der Länder vor.

Lauterbach erklärte: „Die Gastronomie ist ein Problembereich. Da sitzt man ohne Maske oft für Stunden. Und wenn sich die Menschen dort dann gegenseitig infizieren, wie wir es bei Omikron sehr viel sehen, dann brauchen wir einen besseren Schutz, daher 2G plus, also geimpft und zusätzlich eben getestet.“ Lauterbach schloss für die Zukunft auch noch weitergehende Kontaktbeschränkungen nicht aus.

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