Psychologe Mansour zu Migration & Integration

Es ist ein Dokument der Resignation!

Wenn der von mir geschätzte Ahmad Mansour in Begegnung das Einzige sieht, was bei der Integration von kulturfremden und sehr häufig mit einer totalitären Politreligion sozialisierten Menschen hilft, wenn das der kleinste gemeinsame Nenner ist, dann gibt der gute Mann nur Binsenweisheit von sich. …

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… Die Frage ist doch, ob die Begegnung überhaupt gewollt ist. In mindestens 90% der Migranten wage ich das zu bezweifeln. Wobei ich durchaus einräume, dass es auch viele Inländer gibt, die Begegnung nicht wollen. Was m. E. aus Erfahrungen resultiert, die es sinnvoller erscheinen lassen, die Straßenseite zu wechseln, wenn ein Pulk „Goldstücke“ entgegenkommt.

Nein, der Fisch ist gegessen. Solange – und das wird nicht passieren – mindestens 90% der Zugewanderten vor allem ein materielles Interesse haben und ansonsten ihren gelernten Stiefel weiterleben, solange sind Integrationsversuche vergebliche Liebesmüh. Da wird die Kohle abgegriffen, und wenn das nicht klappt, dann … .

Die Grenze sofort für Menschen ohne gültige Einreisepapiere absperren.  Asylprüfungen im Heimatland über die Botschaften organisieren. Damit der Schaden, der bereits in Deutschland angerichtet wurde nicht immer größer wird. Materiell wie kulturell.

Meine Meinung.

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Ein Gedanke zu „Psychologe Mansour zu Migration & Integration“

  1. Die Begegnungen sind sehr oft durchaus gewollt. Der Syrer, der vor einiger Zeit zwei Touristen in Dresden abstach, wollte diesen ja begegnen. Und die zahlreichen importierten Vergewaltiger, die sich einheimische Frauen schnappen, wollen diesen ja begegnen. Ebenso wie die vielen ganz besonders „Integrationswilligen“, die vor einigen Jahren am Kölner Bahnhof zu Silvester sehr intensive Begegnungen mit den vorbeigehenden Frauen organisierten.
    Meine Frau hat auch einen Migrationshintergrund, allerdings nicht aus dem arabischen oder afrikanischen Raum. Aber dass sie eine Zuwanderin aus einem anderen Erdteil ist, sieht man deutlich auf den ersten Blick. Sie hat nie ein einziges der Probleme gehabt, über die unsere muslimischen Lieblings-Zuwanderer und ihre öffentlichen Hätscheler so ausdauernd und herzzerreissend klagen: Keine Rede von bösen, rassistischen Deutschen, die sie abgelehnt hätten.
    Aber von vielerlei Hilfe, die sie beim Sprachlernen und bei der Eingewöhnung bekam. Wenn sie als Migrantin heute die deutsche Politik betrachtet, hält sie uns für verrückt. Kein anderes Volk würde sich selbst so bis zur Selbstaufgabe schaden, meint sie.
    Und, notabene, es sind ja schliesslich ganz bestimmte Migranten, die immer Probleme über Probleme machen. Oder hat jemand etwas von japanischen oder indonesischen Zuwanderern gehört, die hier Gewaltverbrechen begehen oder ihre eigenen Gesetze über die des Gastlandes stellen?
    Sehr viele, die meisten, Zuwanderer fallen hier gar nicht auf, weil sie fleissig arbeiten und sich an die Gesetze halten. Und ganz bestimmte andere, immer der gleichen Provenienz, verhalten sich anders.
    Wer glaubt, dass das ein Zufall, oder Schuld der Deutschen sei, der ist nicht mehr zu retten.
    Wohlgemerkt, selbst aus dieser besagten Gruppe ist die Mehrheit anpassungswillig. (Der Begriff „Leitkultur“ stammt sogar von einem von ihnen, dem syrischstämmigen Bassam Tibi – von Prof. Tibi ist nicht bekannt, dass er je an Bahnhöfen Frauen begrapschte, und auch über Messerattacken seinerseits weiss man nichts. )
    Aber eine sehr beträchtliche Minderheit eben ganz und gar nicht. Man sehe sich die prozentuale Verteilung der Verdächtigen für Gewaltverbrechen in Deutschland an. Es ist offenbar nicht nur eine Frage der Herkunft und der Religion. Sondern auch eine der Bildung. Jeder kleine Strassenecken-Gangster aus Tunis will nach Deutschland (Alice Schwarzer hat das schon vor Jahren thematisiert.)
    Diese Leute sind weder repräsentativ für Tunesier (die ein ausserordentlich freundliches und hilfsbereites Volk sind), noch sind sie politisch verfolgt. Nicht einmal arabische Regimes verfolgen Strassenjungs.
    Aber bei uns wird so getan, als ob wir nicht genau wüssten, dass diese Leute wegen unseres Sozialsystems herkommen. Oder aus anderen, schlimmeren Gründen.
    Die Bundesregierung und die sie stützende Pseudo-Elite importieren sehenden Auges Kriminelle und Sozialbetrüger. Und ein Wust von Zeitungsschreibern ist täglich damit beschäftigt, über diese allgemein bekannte Tatsache hinwegzulügen, zu manipulieren, zu schweigen, zu verdrehen.

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